Patientin berichtet Beleidigungen und Rassismus in MEDIAN Klinik Am Waldsee, Rieden, Rheinland-Pfalz; Entwürdigende Gruppendynamik, Selbstkritiksitzungen
Erfahrungen mit MEDIAN Klinik Am Waldsee in Rieden, Rheinland-Pfalz, 28.08.2026
Ich war drei, vier Monate in dieser Einrichtung. Wurde wegen eine Kippe bei der ich nicht am erwischt worden bin. Disziplinarisch Entlassen worden. Mein ganzer Stamm außer eine Person hat nach dem Callround auf diesem Balkon geraucht. Ich habe das Setting als stark destabilisierend empfunden habe. Von Beginn an habe ich offen mit dem Personal kommuniziert und versucht, meine Situation sowie meine Bedürfnisse darzulegen, um gemeinsam Lösungen zu finden. Meine Rückmeldungen wurden jedoch überwiegend als „Anfangsschwierigkeiten“ eingeordnet, obwohl ich deutliche Anzeichen einer zunehmenden Überforderung und Retraumatisierung erlebt habe. In dieser Zeit habe ich mich weder ausreichend gesehen noch ernst genommen oder wertgeschätzt gefühlt. Besonders belastend war für mich der Umgangston, den ich häufig als sehr streng und teilweise unangemessen empfunden habe. Dies führte dazu, dass ich zunehmend Hemmungen hatte, mich mitzuteilen oder Hilfe einzufordern. Ich selbst bin ein eher ruhiger und konfliktvermeidender Mensch und suche normalerweise nicht die Konfrontation. Umso schwieriger war es für mich, wiederholt in Situationen zu geraten, in denen ich mich hart angesprochen (Beleidigungen und Rassismus) oder behandelt fühlte, ohne mich darin wiederfinden zu können. Auch die therapeutischen Ansätze wirkten auf mich wenig individuell und teilweise nicht mehr zeitgemäß. (Maslowsche Bedürfnis Pyramide, keine Skillbox). Psychologischen Education Gruppen gehen nicht auf persönliche Bedürfnisse ein oder sind durch Dacht. Allgemein hatte ich den Eindruck, dass ein starres (Konzept) verfolgt wird. Das demütigend und hetzerische Gruppendynamiken (unter schwer Suchkranken) als Großgruppe bezeichnet wird. Ohne sachlicher Einordnung, sonder die oben ,,Gruppe’‘ (59 mit Rehabilitanden (die Psychosozialemotional in bester Verfassung) die Jury im Amerikanischen Gericht spielen darf. Das Thermen wie Beleidigung oder Handgreiflichkeit (Strafrechtlich relevant Themen) aufgreift ,,ohne zu Richten‘‘, aber dennoch die ganze Gemeinschaft als Jury fungiert zur Klärung, der Schuldfrage ist absurd. Insgesamt habe ich mich in dieser Einrichtung nicht gut aufgehoben gefühlt. Gerade in einer so sensiblen Phase hätte ich mir mehr Einfühlungsvermögen, Unterstützung und mehr Schutz gewünscht Aus diesen Gründen kann ich die Rehaklinik leider nicht weiterempfehlen.
Kurz: Die Klinik ist Top: Das Personal ist mehr als qualifiziert. Die Kompetenz des Chefarztes überzeugte mich sehr. Ich wurde mit meinen Problemen hier ernst genommen und es wurde sich professionell um mich gekümmert. Zu streng ist es hier gar nicht. Sicher gibt es Regeln doch sind diese sehr leicht einzuhalten. Wer das hier nicht schafft wird “im echten Leben” nur Probleme haben. Special Thanks zu der coolen Küchenschefin und zu der Chefin aus der Textilwerkstatt. Ich kann die Klinik nur empfehlen. Wenn ich müsste würde ich hier jederzeit wieder hingehen. Ich gebe aber mein bestes hier nicht mehr aus den selben Gründen hinkommen zu müsse, zum Sommerfest bin ich auf jeden Fall wieder hier. Liebe Grüße ans komplette Personal.
Ich muss leider sagen das ich wirklich Bodenlos schockiert bin von dieser “Klabsmühle”! der Chefartzt ist ein derart Narzissischter Sozoipath das ich fast meinen glauben an das Deutsche Krankensystem verloren habe. ich habe schon in meheren Klinken gearbeited aber so etweas ist mir noch nicht unter gekommen, scheinbar wahrlos werden Partientinnen sanktioniert und in Mao Zedongartigen “Selbstkritiksitzungen” vorgeführt und öffendlich dekradiert. desweiteren werden Partientinnen zur denunziation angestifted wohlgemerkt wobei diese anschließend öffendlich Nahmendlich genannt werden. zusammen fassend kann ich leider nur sagen das sich diese Klinik auf dem nivau der Irrenhäuser der 1920 Jahre bewegt und es ist mir unverständlich das die Rentenkassen diese ( und ich möchte das noch einmal hervorheben) “Klabsmühle” noch finanzieren vor allem in anbetracht dieses unfähigen DR Tuchtenhagen…
Hallo Sabine, unser Kind ist seit kurzem in dieser Klinik und auch unser erster Eindruck war nicht gut. Wenn ich deine und auch andere Bewertungen hier lese wird mir ganz schwindelig und ich würde mein Kind am liebsten direkt wieder dort abholen. Ich sage extra Kind um keine Rückschlüsse zuzulassen, die vielleicht alles noch verschlimmern würde. Auf jeden Fall möchten wir die Klinik wechseln. Wir haben schon erfahren, dass es schon mehrere Patienten gab, die das gemacht haben. Weißt du oder vielleicht jemand anderes, der das hier liest wie man das macht und was man sagt, damit es auch durchgeht. Ich war so froh und voller Hoffnung und jetzt macht man sich wieder Sorgen, denn auch jede schlechte Erfahrung ist eine Erfahrung die man ein Lebenlang mit sich herumträgt und vielleicht auch Vertrauen verliert. Ich habe diesen Chefarzt und seinen Hund auch gesehen, aber auch die abgeranzten und feuchten unisolierten Hundezwinger, wo nur Patientenhunde untergebracht werden. Das spricht schon eine sehr deutliche Sprache und ist fast nicht zu glauben.Ich habe mich direkt gefragt was das für Buden sind, bis mir jemand sagte für Hunde. Unglaublich!
Ich war 2016 dort, Ich bitte Sie, stecken Sie ihre Kinder nicht in diese Klinik, sie werden dort gedemütigt. Man muss sich dort in eine Gruppe setzen, mit 70 Leuten das Problem an der ganzen Geschichte ist aber ,dass auf einem Stuhl in einem Kreis sitzen muss, Therapeuten im Norden und man ist umringt von Patienten! Ich war dreimal in der Gruppe in der Mitte. mein Favorit war, dass ich ich eine falsche Toilette benutzt hab, und der Therapeut hat dort ausgeführt, wie mein Dünnschiss gestunken hat. Meine damalige Freundin und ich waren das erste Paar, welches diese Therapie als Paar, durchgezogen hat! Ich wurde dort gedemütigt bis auf die Knochen! Doktor Tuchtenhagen mach auf mich den Eindruck eines Sektenführers! Der Therapeut, Karl Karok hat mein Leben zerstört! Er hat mein Leben zerstört durch massive Fehleinschätzungen meiner Persönlichkeit, und was ich der Klinik im Allgemeinen vorwerfe ist, dass es allen anderen Therapeuten scheißegal war! Lg . Michal B. Ps. Mach doch den Laden einfach dicht.
Krank rein, als Wrack raus
War 2016 Mit meiner Partnerin dort, bitte geht da nicht hin, du wirst erniedrigt bis auf die Knochen. Zum Beispiel habe ich einmal die falsche Toilette Benutzt, und müsste dann in der groß gruppe vor 80 FRAUEN und Männern erklären dass ich durchfall hatte ,sonst sofortige Vertragskündigung !Die Therapeuten dort Die Therapeuten dort haben mein Leben zerstört,kann aber nicht näher drauf eingehen! In diesem Sinne herr Tuchtenhagen! Am liebsten würde ich sie verklagen! LG. M. B.
Therapie lief sehr gut mit allem was die Jugend heute zutage braucht, ich habe schon wechselschicht Diensten bei der Deutsche Bahn hinter mir, aber der Aufenthalt in der Klinik hat positive Auswirkungen hinterlassen. Viele Dank das ich dabei sein dürfte !
Ich kann nur positives berichten von der Klinik das Problem ist einfach dass sich viele Patienten einfach nicht einstellen können oder besser gesagt wollen sie wollen dort nur das schlechte sehen und dies sieht man schnell wie z.B. am Essen am Ausgang usw da ich trotz Sucht mein Leben halb Wegs im Griff hatte mit Ausbildung, Arbeit, Wohnung und Hobby war der Klinik Alltag für mich eher Erholung als zwang wenn ich halt mitbekomme von anderen Mitpatienten das sie’s schwer haben morgens um 7 Uhr pünktlich zum Frühsport dazustehen (ein kleiner Spaziergang mit frühsport gemeint) da lach ich mir halt den arsch ab weil morgens aus den Federn zum kommen gehört einfach zum geregelten Tagesablauf dazu… Zum Personal kann ich nur sagen alle Therapeuten sind sehr Patienten nah und sehr korrekt bis auf die Frau B…sehr arrogant und böswillig… Tuchtenhagen is wie er is aber in mein Augen ein top Arzt!! Mein Glück war das ich sehr guten Draht zu mein Arbeitstherapeuten der selber sehr viel Ahnung von sucht hatte und ich dank ihm sehr viel lernen durfte über mein Krankheitsbild Größen Dank an ippi(auch für den anständigen Café)! Zur Thema großgruppe ist in mein Augen sehr Patienten erniedrigend wenn man in der Mitte Sitz und die Physiologen sehr eklige Fragen stellen wo man keine Antwort drauf hat als Patient saß ich dort nie aber es ist in ein Augen nicht mehr zeitgemäß sowas zu machen. Man könnte echt was am Essen machen alles nur TK und die Küchenchefin denkt Sie wäre ne 5 Sterne Köchin und macht sich auch gern sehr wichtig! Nicht desto trotz war ich sehr glücklich den Schritt gemacht zuhaben mir hat’s geholfen und was ich hier noch sagen kann wichtigster Punkt war das man sein Handy abgeben muss da bringt einen sehr gut weiter um zur Ruhe zu kommen!
Arbeitslager welches sich Therapie nennt
Ganz mies und schlecht. Die Patienten werde teils ohne Indikation mit Medikamenten zugedröhnt. Während der Therapie menschenunwürdige Behandlung, Einschluss auf dem Zimmer und Degradierung und Erdniedrigung der Patienten vor allen anderen Patienten. Jahre nach der Entlassung weigerte sich die Klinik, die Patientenakten herauszugeben. Nur mit hinzugezogenem Anwalt kam man gegen die Mauern des Schweigens an. Definitiv strafrechtlich relevant! Hier wird nur dreckig gespielt und es geht nur um Geld. Patientenwohl? Fehlanzeige. Die Patienten werden zum Arbeiten eingesetzt über die Grenzen der Erschöpfung hinaus. Von Hausreinigung über Kochen und Gartenpflege. Sogar die Kittel und Hosen der Ärzte müssen die Patienten waschen und bügeln. Das nennt sich dann speziell „Arbeitstherapie“. Absolut nicht empfehlenswert und schade, dass es keine Null-Sterne-Bewertung gibt. Wem seine Gesundheit etwas wert ist, der sollte diese Möchtegernklinik meiden. Immerhin möchte man nicht noch die Taschen der ohnehin schon wohlgenährten Ärzte füllen.
Meiner Meinung nach sollte man wissen worauf man sich bei dieser Klinik einlässt. In dieser Einrichtung wird noch mit Zimmerarrest gearbeitet. Dieser kann von jedem Mitarbeiter verhängt werden, also z.B. auch von Krankenschwestern usw. Ein Mitpatienten haben sie damals ein ganzes Wochenende im Zimmer verbringen lassen. Meines Erachtens wegen einer Lapalie. Der Oberarzt ist starker Raucher(kein gutes Vorbild) und geht auch mal vorzeitig nach Hause wenn er Kopfschmerzen hat. Für mich selbst war es einmal praktisch nicht möglich mich von der Sporttherapie befreien zu lassen, als es mir nicht gut ging. Apropo Rauchen. Ich selbst bin Nikotinkaugummi abhängig. Ist zwar auch nicht optimal, aber immer noch um einiges gesünder als das Rauchen. Leider waren diese dort verboten, so dass ich nach neun Jahren Abstinenz vom Rauchen wieder zu den giftigen Glimmstengeln greifen musste, welche meine Lunge verpesten. Die Klinik verlassen um z.B. mal was einkaufen zu gehen, kann nur wer eine Woche vorher einen Antrag dafür gestellt hat. Als ich dann eines Nachts von der Nachtschwester mitten im Schlaf geweckt wurde( Als an einer Psychose Erkrankter ist mir mein Schlaf heilig), weil anscheinend der Aufenthaltsraum nicht ganz sauber war und ich ihn putzen sollte, reichte es mir und ich packte meine Koffer. Die Klinik hat eine deutlich höhere Abbruchrate als vergleichbare Einrichtungen, weswegen ich es, wie bereits schon erwähnt, wichtig finde, zu wissen worauf man sich da einlässt.
Aufenthalt bis mai. Ich muss die klinik vor den anderen erfahrungsberichten in schutz nehmen. Also es liegt immer an einem selber ob und wie man das angebot einer therapie nutzt. Ich bin hoch motiviert in die klinik gekommen und auch wenn ein therapieprogramm nicht immer einfach für einen ist hat mir die therapie sehr geholfen und mich in meiner abstinenz entscheidung noch sehr bestärkt. Therapie bedeutet das man an sich arbeiten muss und das ist auch manchmal unangenehm und anstrengend. Aber das muss es auch sein wenn man etwas verändern möchte was einen jahrelang belastet hat. Ich muss aber sagen das