Handwerkspräsident Jörg Dittrich fordert Tempo bei Reformumsetzung in Neuhardenberg; Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit schnell steigern
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Handwerk fordert Tempo und weitere Reformen
Bei der Kabinettsklausur in Neuhardenberg hat Handwerkspräsident Jörg Dittrich als Gast die Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis von einer Million Handwerksbetrieben und rund 6 Millionen Beschäftigungsverhältnissen einbringen können. Seine Eindrücke aus dem Gespräch gab er in einer Reihe von Interviews wieder: „Ich glaube, das Bewusstsein in der Regierung ist da, dass die Beschlüsse, die vor dem Sommer gefasst wurden, umgesetzt werden müssen“, sagte er bei Phoenix
ARD . Um wirtschaftliche Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen, müsse die Regierungskoalition jetzt mit Tempo die bereits beschlossenen Reformen umsetzen und nicht darin nachlassen, weitere Reformen auf den Weg zu bringen.
Bereits vor der Klausur hatte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke im WDR 5 Morgenecho Entlastungen bei Sozialabgaben, Energiekosten und Bürokratie gefordert. Gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio sagte Jörg Dittrich : „Gerade wenn Investitionen verschoben werden, fehlen morgen Produktivität und damit Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb reicht es nicht, den Abwärtstrend irgendwann zum Stillstand zu bringen. Um die wirtschaftliche Dynamik zurückzubringen, sind weitere Reformen zusätzlich zu den bereits beschlossenen Reformen nötig.“ Über die Positionen des Handwerks berichteten zahlreiche Medien, darunter MDR , ZDF, Deutsche Handwerks Zeitung und WELT TV.