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title: "Patienten berichten Erfahrungen in Klinik Simbach, Bayern; Starke Kerngruppe, Therapien teilweise nicht verfügbar"
sdDatePublished: "2026-08-31T13:11:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-krankenhaus-simbach"
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Patienten berichten Erfahrungen in Klinik Simbach, Bayern; Starke Kerngruppe, Therapien teilweise nicht verfügbar

Erfahrungen mit Rottal-Inn-Kliniken: Psychosomatische Fachklinik Simbach, Bayern, 31.08.2026

Tolles Klinikteam, äußerst engagierte Therapeutinnen und Therapeuten. Fürsorgliche Pflege. Tolles, ganzheitliches Konzept. Vollste Empfehlung.

Sehr gute, zu empfehlende Klinik

Ich kam mit gemischten Gefühlen und wurde sehr positiv überrascht. Das Konzept aus Kerngruppentherapie, Einzeltherapie, Gestaltungs- und Körpertherapie gepaart mit Bewegung ist wirklich sehr hilfreich. Alle eingebundenen Ärzt*innen, Therapeut*innen und das Pflegepersonal sind miteinander vernetzt und abgestimmt. Ich habe mich jederzeit verstanden, wertgeschätzt und abgeholt gefühlt, es gibt bei Bedarf immer die Möglichkeit zu einem Gespräch. Die für mich zuständigen Personen waren alle sehr kompetent und zugewandt.Man ist nie alleine gelassen. Die 6 Wochen sind intensive anstrengende Arbeit an sich selbst, es wird der Weg bereitet für eine nachfolgende ambulante Therapie. Ich durfte viele wertvolle Erkenntnisse mitnehmen, dafür bin ich sehr dankbar. Die eigentliche Arbeit beginnt zuhause. Die Klinik selbst ist größtenteils älteren Datums, das merkt man an manchen Stellen auch. Kantine, einige Patientenzimmer und die Kerngruppenräume befinden sich im Neubau, der Rest ist Altbestand. Es gibt keine Klimatisierung außer in der Kantine, bei grosser Hitze steigt die Temperatur im Gebäude sehr stark an. Der Klinikgarten ist schön zum erholen. Das Essen ist gut, ausreichend und abwechslungsreich, es gibt immer mindestens ein vegetarisches Gericht, vegan ist schwieriger wird aber versucht. Die Sauberkeit im Haus ist gut. Kostenloses W-Lan, kostenlose Parkplätze, kostenloses Mineralwasser. Supermarkt gleich um die Ecke. Die Möglichkeit zur Anwendung im Wasser gibt es wohl seit einiger Zeit nicht mehr. Wer Hilfe braucht der wird sie hier bekommen, es handelt sich um ein Krankenhaus, kein Hotel.

Ganz liebe Pfleger, die Ärzte und Therapeuten sind sehr freundlich, zeigen Interesse an den Patienten. Ich fühlte mich richtig gut aufgehoben, würde jederzeit wieder kommen. Das Konzept ist klasse. Vielen Dank nochmal

Der Aufenthalt in dieser Klinik war für mich die sprichwörtliche "Rettung". Meinen Aufenthalt habe ich tatsächlich herbeigesehnt, um mit mir und an mir "arbeiten" zu können. Unglaublich fähige und empathische Therapeuten sind dort 24

7 am Werk. Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen wird dort gelebt. Ich kam unendlich erschöpft dorthin und ging energiegeladen wieder heim. Viel Inspiration auf verschiedenen Ebenen (Gespräche, Gruppen, Körpertherapie und Gestaltungstherapie, Physiotherapie) ist möglich, wenn man sich drauf einlassen möchte. Das Konzept der festen Kerngruppe ist schlüssig und gibt Halt, aber auch Wege, sich selbst zu begegnen und zu reflektieren. Unvergessen sind MuReTaMo und die vielen Begegnungen, die mir in Erinnerung bleiben werden. Der Aufenthalt in der Klinik hat mich nachhaltig verändert und war ein wunderbarer Start zu mir selbst. Von Herzen Danke. PS. Essen war für ein Krankenhaus top, ebenso wie die Zimmer. Zweckmäßig, alles da, wenn man kein Hotel erwartet und realistisch ist.

So rein wie ich raus bin.

6 Wochen Klinik. Verlust von 3 Menschen im letzten Jahr, Panikattacken, Ängste vor Menschen und anderem. Tropfen nicht ausreichend. Pro ist das sehr gute Essen und Gute Kommunikation mit dem Küchenpersonal. Ein paar Schwestern auf der Ebene 1 der Hammer. Der andere Teil fehlerhaft. Man profitiert von Einzeltherapien, gibts aber selten bis gar nicht wenn Therapeuth krank ist. Kein Ersatz. Keine richtige Kommunikation mit Patienten. Patienten helfen Patienten da die Schwestern und Psychologen bei einigen psychisch erkrankten Menschen komplett überfordert sind. Gibt anscheinend keine Schulung für Panikattacken usw. Patient wird Pflegegespräch aufgedrängt. Braucht der Patient nicht wird ausgelegt Patient wollte nicht. Therapiezeiten müssen von Patienten eingehalten werden, aber Therapeuten kommen meist zu spät. Diese Zeit wird nicht nachgeholt. Therapiezeit vorbei muss man raus egal wies einem geht. Ohne Lösungsansatz oder Hilfsmittel nur Atmen. Widersprüche bei Aussagen vom Psychologen und Entlassungsbericht. "Patient profitierte von der Therapie, drum keine Tabletten. 2 Sätze weiter das der Patient vom Aufenthalt nicht profitieren konnte. Frage meines Arztes und Psychiater: Warum keine Tabletteneinstellung? Macht jetzt mein Arzt. Blutwert verändert keine Aufklärung oder sofortige Untersuchung. Diagnose wird gesagt aber nicht gehandelt. Sollen Ärzte nach der Klinik machen. Dadurch das ungewisse und Druckaufbau. Genau das richtige wenn man psychisch krank ist. An Sauberkennt fehlt es in der Klinik. Warum Hausschuhe? Viele, vor allem Personal rennt mit Straßenschuhen durchs Haus. Für meine Situationen gab es keine Ausreichende Hilfe. Kerngruppe ohne Psychologe, Therapeuten und Schwestern war super und auch hilfreich. Viel zu wenig Therapien die dem Patienten helfen.

Keine richtige Kommunikation, Gefühl es hört keiner zu. Keine Lösungsansätze.

Aufenthalt 6 Wochen. Schmerztherapie wg dauernder Anspannung durch Panikattacken. Zig mal gesagt was fehlt, keine Reaktion. Küche sehr gut auch Einzel Körpertherapie, Gestaltung und Physiotherapie. Frühstück fehlen Eierspeisen, Obst und Gemüse. Zimmer am Anreisetag schmutzig. Während Aufenthalt selten richtig gewischt. Treppenhaus oder Therapiezimmer überall Schmutz in den Ecken. Bei Erkältung Mundschutz bei Therapien auf. Im Speisesaal herunter. Was bringt das dann? Psychologe spricht Beziehung an. Wurde unter Druck gesetzt warum ich keine habe. [Partnervermittlung??? Tablettenausgabe durch Arzt ohne Absprache mit Patient. Fehlende Kommunikation. Labor nicht besprochen. Pflegepersonal: sagen man soll atmen. Man soll sich im Patientenzimmer aufs Bett setzen und atmen. Letzte 2 Wochen keine Einzeltherapie mehr. Wird nur vom Arzt verordnet. Welcher? Hatte 4 was mich unter Druck setzte. Aussage Psychologe 5te Woche. Aufenthalt umsonst, da ich dauernd unter Druck stand. Warum hat da vorher keiner reagiert. Bei Panikattacke Hilfe von 2 Patienten. Schwester war komplett überfordert. Habe auf nichts reagiert und gesagt es tut weh, ich kann nicht schlucken. Schwester fragte oft ob Tablette oder Tropfen. Hatte starke Schmerzen. Kein Arzt oder Psychologe wurde gerufen, nur gefragt ob ich zum Essen runter gehe. Behandlung haben Mitpatienten gemacht. Therapien fallen in die Essenszeiten. Man soll zum Essen gehen statt Therapie, sich aber das Essen jeden lassen damit Therapie nicht ausfällt. Überall Widersprüche. Abschlussfragebogen stehen Therapien die man gar nicht Angeboten bekommt. Informationen muss man an mehreren Stellen erfragen. Schmetztherapie in der Gruppe 4 Sitzungen. Hat Erkenntnis gebracht, aber zu wenig für Schmerzpatienten. Keine Wassertherapie da Pool kaputt, aber Fitnesscenter für Patienten mit kaputten Gelenken. Was hilft kriegt man begrenzt, alles andere ist ein Muss.

Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.

Eine Klinik mit sehr guter Verpflegung, verständsvoller Pflegeabteilung und guten Physiotherapeuten. Jedoch der bauliche Zustand,die Sauberkeit, das angebotene Leistungsspectrum sowie die personalisierte Planung lassen stark zu wünschen übrig. Der zuständige Psychologe meiner Frau war unmöglich und hat seine Aufgabe nicht nur nicht erfüllt, sondern im Gegenteil hat sich der Zustand verschlechtert. Ein Mail während des Aufenthaltes meiner Frau, von mir an die Klinikleitung bezüglich der o.g. Punkte wurde ausser der Eingangsbestätigung nicht beantwortet noch kommentiert, geschweige denn eine Reaktion

Umstellung der Behandlung durchgeführt. Sehr schwach! Es wird halt kostenoptimiert, universell und nicht auf den Patienten bezogen, alles nach Schema F durchgezogen. Die angebotene Schmerztherapie war in Art und Umfang lächerlich, sowie wurde auch medizinisch, medikatös keine erforderlichen Umstellung

Einstellung durchgeführt. Alles in allem: Pflegepersonal, Körper- und Gestaltungstherapeuten, Küche sind top = sehr gut. Ärzte und Psychologe ( im Falle meiner Frau) sowie Klinikleitung haben ihre Aufgabe nicht erfüllt = ungenügend.

Kann ich alles sehr gut nachempfinden.War von Ende Dezember bis Mitte Januar dort,habe dann abgebrochen, aufgrund sehr ähnlichen Erfahrungen.

Aufgenommen, eingewiesen wurde ich wegen Burnout

mittlerem depressiven Schub Entgegen dem äußeren Erscheinungsbild, habe ich fast alle Erwartungen erfüllt gesehen Ob in der Gruppe oder im Einzelgespräche wurde auf mich eingegangen. Ich konnte sehr gut auf mich und meine Probleme sehen und diese Bearbeiten. Die Therapeuten sind allgemein sehr einfühlsam. Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Therapeuten, Pflegepersonal und Patienten zufriedenstellend. *** Wünschen würde ich mir zusätzliche Therapien mit Trommeln oder weitere Möglichkeiten anzugeben. *** Unterkunft und Essen klinikähnlich, angemessen und nahrhaft. Mit besten Wünschen und Empfehlungen

Bin am 02.Dez.25-13.01.26 dort auf Station 1B gewesen. Depression, Zwanghafte Handlungen (putzen, übertriebenZähne putzen) Selbstzweifel und starke Antriebsschwäche...das Konzept ist durchdacht. Besonders Hilfreich ist die Kerngruppen Therapie,Kunst und Körpertherapie, gezielte Bewegungseinheiten und ausreichend Einzel Gespräche mit Therapeuten und auch PflegeInnen auf der Station. Es wird sich immer zu jeder Zeit ausreichend Zeit genommen für jegliche Fragen und Anliegen. Nie ist man allein gelassen mit Sorgen und Ängsten. Stets freundlich und man wird ernst genommen. Sehr kompetentes Personal im ganzen Haus. Von Stress und Personalnot bekommt man nichts zu spüren. Die Kerngruppe ist ein Klasse Therapie Ansatz und man bekommt schnell Freude und Antrieb zurück. Natürlich ist es auch Arbeit, Arbeit an sich selbst und nachdenken über sich selbst. Das ist Anstrengend, hilft aber ungemein und ist nachhaltig, wenn man zu Hause nicht alles wieder vergisst und im alten Trott weiter macht. Ideen für neue Handlungsmuster und wie es in Zukunft weiter gehen kann bekommt man. Natürlich muss man sich selbst darauf einlassen und zuhören auch wenn es unangenehm wird. Vielen lieben Dank an das ganze Team. N.L. PS das Essen ist auch super und das Küchenteam einfach Spitze!

Ein Ort, an dem man sich selbst wieder begegnet.

Ich kam eher skeptisch in die Rottal-Inn Kliniken, mit der Frage, ob ich diese stationäre psychosomatische Behandlung wirklich brauche. Bereits nach zwei Tagen war mir klar: wenn man sein Leben ernsthaft umkrempeln und nachhaltig etwas verändern möchte, dann ist diese Klinik eine sehr gute Adresse dafür. Von Beginn an habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Ob Pflegepersonal, Therapeuten oder Ärzte – Kompetenz, Professionalität und echtes Interesse am Menschen werden hier spürbar großgeschrieben. Anfangs vorhandene Ängste und Bedenken haben sich mit der Zeit vollständig aufgelöst, weil Vertrauen aufgebaut wurde und man ernst genommen wird. Die Therapie ist intensiv und sehr eng getaktet – manchmal sogar so eng, dass es nicht immer möglich war, am Mittagessen teilzunehmen. Gleichzeitig zeigt genau das, wie konsequent und zielgerichtet hier gearbeitet wird. Wer bereit ist, sich einzulassen, bekommt ausreichend – und vor allem wirksame – Angebote, um sich mit sich selbst und dem eigenen Leben auseinanderzusetzen. Entscheidend ist: man muss es wollen! Sport- und Bewegungsangebote sind vorhanden und runden das Konzept gut ab. Besonders positiv hervorzuheben ist auch das Essen: abwechslungsreich, ausgewogen und wirklich sehr gut. Mein Fazit: eine intensive, fordernde, aber äußerst wertvolle Zeit. Ich gehe mit mehr Klarheit, Stabilität und Werkzeugen fürs Leben. Wer Veränderung sucht und bereit ist, dafür Verantwortung zu übernehmen, ist hier genau richtig.

Meine Mutter befand sich für 2 Wochen in der genannten Klinik. Da es mit ihrer Zimmernachbarin erhebliche Probleme gab, bat sie um ein Einzelzimmer, dessen Kosten sie selbst übernommen hätte. Dieses wurde ihr jedoch nicht gewährt. Stattd