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title: "Statistisches Landesamt Bremen veröffentlicht Bremen in Zahlen 2026"
sdDatePublished: "2026-08-31T12:33:00Z"
source: "https://www.statistik.bremen.de/sixcms/media.php/13/biz26_Stand2026_pdfa.pdf"
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  - name: "population and census"
    identifier: "medtop:20000774"
  - name: "employment statistics"
    identifier: "medtop:20000365"
  - name: "housing and urban planning policy"
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  - name: "agriculture"
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  - name: "manufacturing and engineering"
    identifier: "medtop:20000294"
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  - name: "transport"
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  - name: "election"
    identifier: "medtop:20000574"
locations:
  - "Germany"
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Statistisches Landesamt Bremen veröffentlicht Bremen in Zahlen 2026

Bremen in Zahlen 2026

Bremen in Zahlen 2026
Bremen in Zahlen 2026
Freie
Hansestadt
Bremen
Statistisches
°<>°
Landesamt
\»ß\‘\\\
Bremen in Zahlen 2026

ISSN 2199  0751 (Digital)
ISSN 0175  7385 (Print)
Zeichenerklärung
P
vorläufiger Zahlenwert
r
berichtigter Zahlenwert
s
geschätzter Zahlenwert
.
Zahlenwert ist unbekannt oder geheim zu halten
...
Zahlenangaben fallen später an

Zahlenwert ist genau null (nichts)
0
weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts
x
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll oder

Fragestellung nicht zutreffend
()
Wert mit beschränkter Aussagekraft
/
Kein Nachweis, weil Ergebnis nicht ausreichend genau
Im Allgemeinen wird ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb
können sich bei der Summierung von Einzelwerten geringfügige Abweichungen in der
Endsumme ergeben.
Herausgeber:
Statistisches Landesamt Bremen
Gestaltung:
Trageser GmbH Bremen / Statistisches Landesamt Bremen
Satz und Druck: Statistisches Landesamt Bremen
Erschienen im August 2026.
© Statistisches Landesamt Bremen, Bremen, 2026.
Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.
ISSN 2199 — 0751 (Digital)
ISSN 0175 — 7385 (Print)
Zeichenerklärung
P
vorläufiger Zahlenwert
r
berichtigter Zahlenwert
s
geschätzter Zahlenwert
Zahlenwert ist unbekannt oder geheim zu halten
Zahlenangaben fallen später an
_
Zahlenwert ist genau null (nichts)
0
weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts
X
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll oder
Fragestellung nicht zutreffend
0
Wert mit beschränkter Aussagekraft
Kein Nachweis, weil Ergebnis nicht ausreichend genau
Im Allgemeinen wird ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Deshalb
können sich bei der Summierung von Einzelwerten geringfügige Abweichungen in der
Endsumme ergeben.
Herausgeber:
Statistisches Landesamt Bremen
Gestaltung:
Trageser GmbH Bremen / Statistisches Landesamt Bremen
Satz und Druck:
Statistisches Landesamt Bremen
Erschienen im August 2026.
© Statistisches Landesamt Bremen, Bremen, 2026.
Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet.

Bremen in Zahlen 2026

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Statistisches Landesamt Bremen l Bremen in Zahlen 2026
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  Zwei Städte - ein Land: Ein Blick zurück                     

  Bremen in Zahlen 
 1  Lage und Flächennutzung                           
 2  Bevölkerung                                  
 3  Haushalte und Familien                            
 4  Wahlen                                    
 5  Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt                       
 6  Wohnungsbestand und Bauwesen                       
 7  Landwirtschaftliche Betriebe                          
 8  Produzierendes Gewerbe                           
 9  Einzelhandel und Gastgewerbe                        
 10  Tourismus                                   
 11  Dienstleistungen                               
 12  Außenhandel                                 
 13  Transport und Verkehr                             
 14  Rechtspflege                                  
 15  Bildung                                    
 16  Kultur, Freizeit, Sport                              
 17  Gesundheit und Pflege                             
 18  Sozialleistungen                                
 19  Umwelt und Energie                              
 20  Finanzen und Steuern                             
 21  Verdienste                                   
 22  Verbraucherpreise                               
 23  Wirtschaft                                   
  Informationen                                
  Statistisches Landesamt Bremen                       
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Zwei Städte - ein Land: Ein Blick zurück
<
Bremen in Zahlen
«
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Lage und Flächennutzung
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Bevölkerung
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Haushalte und Familien
«<
Wahlen
«
Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt
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Wohnungsbestand und Bauwesen
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Landwirtschaftliche Betriebe
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Statistisches Landesamt Bremen
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I Bremen in Zahlen 2026
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Freie Hansestadt Bremen
... ist die offizielle Bezeichnung des Landes Bremen, das aus den beiden Städten Bremen
und Bremerhaven besteht. Der Zwei-Städte-Staat wurde am 22. Januar 1947 gegrün-
det. Die Geschichte der beiden Städte reicht deutlich länger zurück und sie waren auch
schon in der Vergangenheit eng miteinander verbunden.
Stadt Bremen
  780 Karl der Große schickt den angelsächsischen Missionar Willehad in das Land an
der Weser. 782 wird Bremen zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Willehad wird 787
Bischof und Bremen damit Bischofssitz.
  888 Der Erzbischof erhält vom ostfränkischen König Markt-, Münz- und Zollrecht.
965 wird dieses Recht vom Kaiser bestätigt und erweitert.
  1035 Bremen bekommt das Recht, im Frühjahr und im Herbst Jahrmärkte zu veran-
stalten. Aus letzteren hat sich der heutige Freimarkt entwickelt.
  1043-1072 Erzbischof Adalbert macht Bremen zum kirchlichen Mittelpunkt des nor-
dischen Raumes und zu einem bedeutenden Handelsort, zum Rom des Nordens.
  1186 Kaiser Barbarossa verleiht der Stadt und ihren Bürgern mit dem Gelnhauser
Privileg erste städtische Freiheitsrechte und Unabhängigkeit von der Kirche.
  1358 Bremen wird Mitglied der Hanse. Bremer Kaufleute betreiben regen Handel mit
Flandern, England und Skandinavien und gewinnen zunehmend wirtschaftliche und
politische Macht.
  1404/1405 Errichtung des steinernen Rolands und Baubeginn des gotischen Rathau-
ses als Symbole der städtischen Freiheit und Selbstbestimmung.
  1522 Ein lutherischer Augustinermönch predigt in der Ansgariikirche und läutet damit
den Beginn der Reformation in Bremen ein. Nach Glaubenskämpfen setzt sich einige
Jahre später die Reformation in der calvinistischen Ausprägung durch.
  1600 Um 1600 erfährt Bremen eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit, einige
historische Bauten stammen aus dieser Zeit (z. B. Schütting, Stadtwaage, Fassade des
Rathauses). Die Schlachte wird zum Stadthafen ausgebaut.
  1622 Die Versandung der Weser erschwert es den Handesschiffen, in der Stadt anzu-
legen. Daher wird in Vegesack der erste künstliche Seehafen angelegt.
  1646 Bremen wird im Linzer Diplom als Freie Reichsstadt anerkannt.
  1776 Nach der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika beginnen Bre-
mer Kaufleute mit dem transatlantischen Handel.
  1806 Bremen wird nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches als Freie Hanse-
stadt ein souveräner Freistaat.
  1810-1813 Bremen wird unter Napoleon in das französische Kaiserreich eingegliedert.
  1815 Auf dem Wiener Kongress wird die Eigenständigkeit Bremens als souveränes
Mitglied im Deutschen Bund festgelegt.
  1827 Die Versandung der Weser beeinträchtigt den Schiffsverkehr und damit den
Seehandel Bremens. Bremen erwirbt deshalb ein Gelände an der weiter nördlich gele-
genen Geestemündung und gründet Bremerhaven.
  1849 Die erste demokratische Verfassung Bremens wird eingesetzt (1854 ersetzt).
 Zwei Städte - ein Land: Ein Blick zurück 
> Zwei Städte
- ein Land: Ein Blick zurück
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„Freie Hansestadt Bremen“
... ist die offizielle Bezeichnung des Landes Bremen, das aus den beiden Städten Bremen
und Bremerhaven besteht. Der „Zwei-Städte-Staat“ wurde am 22. Januar 1947 gegrün-
det. Die Geschichte der beiden Städte reicht deutlich länger zurück und sie waren auch
schon in der Vergangenheit eng miteinander verbunden.
Stadt
Bremen
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780 Karl der Große schickt den angelsächsischen Missionar Willehad in das Land an
der Weser. 782 wird Bremen zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Willehad wird 787
Bischof und Bremen damit Bischofssitz.
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888 Der Erzbischof erhält vom ostfränkischen König Markt-, Münz- und Zollrecht.
965 wird dieses Recht vom Kaiser bestätigt und erweitert.
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1035 Bremen bekommt das Recht, im Frühjahr und im Herbst Jahrmärkte zu veran-
stalten. Aus letzteren hat sich der heutige Freimarkt entwickelt.
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1043-1072 Erzbischof Adalbert macht Bremen zum kirchlichen Mittelpunkt des nor-
dischen Raumes und zu einem bedeutenden Handelsort, zum „Rom des Nordens“.
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1186 Kaiser Barbarossa verleiht der Stadt und ihren Bürgern mit dem Gelnhauser
Privileg erste städtische Freiheitsrechte und Unabhängigkeit von der Kirche.
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1358 Bremen wird Mitglied der Hanse. Bremer Kaufleute betreiben regen Handel mit
Flandern, England und Skandinavien und gewinnen zunehmend wirtschaftliche und
politische Macht.
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1404/1405 Errichtung des steinernen Rolands und Baubeginn des gotischen Rathau-
ses als Symbole der städtischen Freiheit und Selbstbestimmung.
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1522 Ein lutherischer Augustinermönch predigt in der Ansgariikirche und läutet damit
den Beginn der Reformation in Bremen ein. Nach Glaubenskämpfen setzt sich einige
Jahre später die Reformation in der calvinistischen Ausprägung durch.
>
1600 Um 1600 erfährt Bremen eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit, einige
historische Bauten stammen aus dieser Zeit (z. B. Schütting, Stadtwaage, Fassade des
Rathauses). Die Schlachte wird zum Stadthafen ausgebaut.
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1622 Die Versandung der Weser erschwert es den Handesschiffen, in der Stadt anzu-
legen. Daher wird in Vegesack der erste künstliche Seehafen angelegt.
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1646 Bremen wird im Linzer Diplom als Freie Reichsstadt anerkannt.
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1776 Nach der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika beginnen Bre-
mer Kaufleute mit dem transatlantischen Handel.
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1806 Bremen wird nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches als Freie Hanse-
stadt ein souveräner Freistaat.
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1810-1813 Bremen wird unter Napoleon in das französische Kaiserreich eingegliedert.
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1815 Auf dem Wiener Kongress wird die Eigenständigkeit Bremens als souveränes
Mitglied im Deutschen Bund festgelegt.
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