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title: "Beach-Volleyball-Meisterschaften starten Revierpark Wischlingen; Premiere in Dortmund"
sdDatePublished: "2026-08-31T10:07:00Z"
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Beach-Volleyball-Meisterschaften starten Revierpark Wischlingen; Premiere in Dortmund

Die besten Badespots in und um Dortmund | Wir in Dortmund

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Dortmund und seine unmittelbare Umgebung bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um dem städtischen Hitzesommer zu entkommen. Von traditionsreichen Freibädern im Stadtgebiet über idyllische Talsperren im nahegelegenen Sauerland bis hin zu Sandstränden im Münsterland gibt es zahlreiche Orte für entspannte Stunden am Wasser. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über die attraktivsten Badespots der Region sowie nützliche Tipps für den perfekten Sommerausflug.

Gut gerüstet für den Tag am Wasser: Tipps und Ausrüstung

Ein gelungener Ausflug an den See oder ins Freibad erfordert die passende Vorbereitung. Neben Sonnenschutz,ausreichend Trinkwasser und Handtüchern spielt auch die richtige Bekleidung eine entscheidende Rolle für den Komfort. Wer den Badespaß mit einer Radtour entlang der Ruhr oder einem Spaziergang rund um die Talsperren verbindet, profitiert von funktionaler und zugleich stilvoller Sommerbekleidung.

Für den Hinweg, den Besuch im Biergarten oder den Bummel an der Uferpromenade bieten sich leichte und bequeme Shorts für Herren an, die Bewegungsfreiheit mit einem gepflegten Auftreten vereinen. Ein langer luftiger Rock oder ein Kleid sind für Damen bei hohen Temperaturen nicht nur angenehm zu tragen: Mit etwas Geschick können sie als mobile „Umkleide“ genutzt werden. So lässt sich unterwegs unkompliziert Unterwäsche mit der Badekleidung tauschen.

Spätestens am Wasser angekommen, ist es Zeit für Badeanzug, Bikini und Co. Die speziellen Textilien helfen dabei, nach dem Schwimmen schnell zu Trocknen, damit es nicht unangenehm kühl auf der Haut wird. Hochwertig verarbeitete Badehosen für Herren verfügen oft über zusätzliche Taschen etwa für Münzen und sind damit auch nach dem Sprung ins kühle Nass praktisch.

Sonnenschutz: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und Sonnenbrille.

Verpflegung: Ausreichend Wasser oder ungesüßter Tee in Isolierflaschen sowie leichte Snacks (Obst, Nüsse).

Sicherheit: Bargeld oder EC-Karte für Parkscheinautomaten oder Eintrittskarten (viele Freibäder nutzen Online-Ticketing).

Müllvermeidung: Müllbeutel für die eigene Entsorgung mitnehmen, um die Naturschutzgebiete sauber zu halten.

5. Sicherheit und Regeln beim Baden in der Natur

Um den Sommer unbeschwert genießen zu können, sollten grundlegende Sicherheitsregeln beachtet werden:

Inoffizielle Badestellen meiden: Das Baden im Dortmund-Ems-Kanal sowie in nicht freigegebenen Bereichen der Ruhr birgt erhebliche Gefahren durch Schiffsverkehr, Unterströmungen und Strudel. Es sollte ausschließlich an offiziell ausgewiesenen und überwachten Badestellen geschwommen werden.

Flaggen und Hinweise beachten: An bewachten Seen (z. B. durch die DLRG) zeigen Flaggen die aktuellen Sicherheitszustände an.

Temperaturunterschiede berücksichtigen: Tiefe Talsperren weisen oft auch im Hochsommer sehr kalte Wasserschichten auf. Ein langsames Abkühlen vor dem Einsteigen schützt den Kreislauf.

Klassiker im Stadtgebiet: Dortmunder Freibäder Für die schnelle Abkühlung nach dem Feierabend oder einen Tag mit der ganzen Familie bietet das Dortmunder Stadtgebiet gepflegte städtische und vereinseigene Freibäder. Bei der Anfahrt ist Rücksicht gefragt: Durch den hohen Andrang zur Hochsaison kommt es oft zu Engpässen bei den Parkplätzen. Hier ist es oft sinnvoller, auf das Rad oder öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Im Sommer verstärkt das Ordnungsamt zudem ihre Kontrollen rund um die Bäder. Freibad Froschloch (Hombruch) Das im Stadtteil Löttringhausen

Hombruch gelegene Freibad Froschloch gehört zu den beliebtesten Freibädern Dortmunds. Nach umfassenden Modernisierungen punktet das Bad mit einem großzügigen Nichtschwimmerbecken, Rutschen, modernen Sanitäranlagen und weitläufigen Liegewiesen. Besonders Familien schätzen die übersichtliche Gestaltung und die schattigen Plätze unter altem Baumbestand. Volksbad Stockheide (Nordstadt

Hoeschpark) Ein echter Traditionsstandort mit historischem Flair ist das Volksbad Stockheide am Rande des Hoeschparks. Die weitläufige Anlage bietet viel Platz für Sport und Erholung. Neben einem großen Schwimmbecken lädt die parkähnliche Grünfläche zum Verweilen ein. Das Bad ist ein zentraler Treffpunkt für die Bewohner der nordöstlichen Stadtteile. Freibad Volkspark Hardenberg (Annen

Dortmund-West) An der Grenze zu Witten gelegen, zieht das Freibad Hardenberg Badegäste aus dem gesamten Dortmunder Westen an. Die Sportbecken bieten ambitionierten Schwimmern ausreichend Bahnen, während Sprungturm und Erlebnisbereiche für Abwechslung sorgen. Badeseen und Talsperren im nahen Umland Wer Naturerlebnis und Strandfeeling sucht, findet in der Umgebung von Dortmund schnell erreichbare Badeseen und Talsperren mit hervorragender Wasserqualität. Seebad Haltern am See und Silbersee II Nur etwa 30 bis 40 Autominuten nördlich von Dortmund erstreckt sich das Münsterland mit seinen bekannten Badeseen. Das Seebad Haltern am See bietet einen feinen Sandstrand, Strandkorbverleih und eine abgegrenzte Schwimmzone im Stausee. Ganz in der Nähe befindet sich der Silbersee II in Haltern. Mit seinem kilometerlangen, weißen Sandstrand und dem klaren Wasser gilt er als einer der populärsten Badespots für die gesamte Region Ruhrgebiet-Ost. Großzügige Gastronomieangebote und moderne Infrastruktur runden das Angebot ab. Möhnesee und Sorpesee (Sauerland) Die Talsperren des Sauerlandes sind über die Autobahn A44 rasch erreichbar und bieten ein eindrucksvolles Naturpanorama. Der Möhnesee („Das Westfälische Meer“) bietet ausgewiesene Badestellen wie das Strandbad Uferlos in Delecke oder die Badestelle Körbecke. Neben dem Schwimmen stehen hier Stand-up-Paddling, Segeln und Tretbootfahren hoch im Kurs. Der Sorpesee überzeugt mit besonders klarem Wasser. Das Strandbad Langscheid bietet gepflegte Liegewiesen, Rutschen und direkten Zugang zum tiefen, erfrischenden Talsperrenwasser. Glörtalsperre (Breckerfeld) Etwas südlich von Dortmund, eingebettet in die Wälder des Ennepe-Ruhr-Kreises, liegt die Glörtalsperre. Die naturbelassene Badestelle am Nordufer bietet kostenfreien Zugang zum Wasser. Ein Rundweg lädt vor dem Badespaß zu kleinen Wanderungen ein. Foto: unsplash.com, © Wolfgang Weiser Naherholung an den Ruhr-Stauseen: Hengsteysee und Harkortsee Direkt an der südlichen Dortmunder Stadtgrenze unterhalb der Hohensyburg liegen der Hengsteysee und der Harkortsee. Obwohl das Schwimmen in den Stauseen selbst aus Sicherheits- und Strömungsgründen größtenteils untersagt ist, bieten die Uferbereiche und angrenzenden Badeseen hohe Erholungswerte. Seebad Hengstey: Das dortige Freibad liegt direkt am Seeufer und kombiniert kontrollierten Badespaß im Becken mit dem Ausblick auf den Stausee und die Syburger Hangwälder. Freizeitstunden an der Ruhr: Der Ruhrradweg verbindet die Seen und lädt zu Kombinationstouren aus Radfahren, Inlineskaten und anschließender Einkehr in den Biergärten am Wasser ein. Ob für eine kurze Erfrischung im heimischen Freibad oder für einen Tagesausflug an die Sandstrände der Region: Dortmund und sein Umland verfügen über ein abwechslungsreiches Angebot an hochkarätigen Badespots. Mit der passenden Vorbereitung steht entspannten Sommertagen im und am Wasser nichts im Wege.

Klassiker im Stadtgebiet: Dortmunder Freibäder

Für die schnelle Abkühlung nach dem Feierabend oder einen Tag mit der ganzen Familie bietet das Dortmunder Stadtgebiet gepflegte städtische und vereinseigene Freibäder. Bei der Anfahrt ist Rücksicht gefragt: Durch den hohen Andrang zur Hochsaison kommt es oft zu Engpässen bei den Parkplätzen. Hier ist es oft sinnvoller, auf das Rad oder öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Im Sommer verstärkt das Ordnungsamt zudem ihre Kontrollen rund um die Bäder.

Hombruch gelegene Freibad Froschloch gehört zu den beliebtesten Freibädern Dortmunds. Nach umfassenden Modernisierungen punktet das Bad mit einem großzügigen Nichtschwimmerbecken, Rutschen, modernen Sanitäranlagen und weitläufigen Liegewiesen. Besonders Familien schätzen die übersichtliche Gestaltung und die schattigen Plätze unter altem Baumbestand.

Ein echter Traditionsstandort mit historischem Flair ist das Volksbad Stockheide am Rande des Hoeschparks. Die weitläufige Anlage bietet viel Platz für Sport und Erholung. Neben einem großen Schwimmbecken lädt die parkähnliche Grünfläche zum Verweilen ein. Das Bad ist ein zentraler Treffpunkt für die Bewohner der nordöstlichen Stadtteile.

An der Grenze zu Witten gelegen, zieht das Freibad Hardenberg Badegäste aus dem gesamten Dortmunder Westen an. Die Sportbecken bieten ambitionierten Schwimmern ausreichend Bahnen, während Sprungturm und Erlebnisbereiche für Abwechslung sorgen.

Badeseen und Talsperren im nahen Umland

Wer Naturerlebnis und Strandfeeling sucht, findet in der Umgebung von Dortmund schnell erreichbare Badeseen und Talsperren mit hervorragender Wasserqualität.

Seebad Haltern am See und Silbersee II

Nur etwa 30 bis 40 Autominuten nördlich von Dortmund erstreckt sich das Münsterland mit seinen bekannten Badeseen. Das Seebad Haltern am See bietet einen feinen Sandstrand, Strandkorbverleih und eine abgegrenzte Schwimmzone im Stausee.

Ganz in der Nähe befindet sich der Silbersee II in Haltern. Mit seinem kilometerlangen, weißen Sandstrand und dem klaren Wasser gilt er als einer der populärsten Badespots für die gesamte Region Ruhrgebiet-Ost. Großzügige Gastronomieangebote und moderne Infrastruktur runden das Angebot ab.

Die Talsperren des Sauerlandes sind über die Autobahn A44 rasch erreichbar und bieten ein eindrucksvolles Naturpanorama.

Der Möhnesee („Das Westfälische Meer“) bietet ausgewiesene Badestellen wie das Strandbad Uferlos in Delecke oder die Badestelle Körbecke. Neben dem Schwimmen stehen hier Stand-up-Paddling, Segeln und Tretbootfahren hoch im Kurs.

Der Sorpesee überzeugt mit besonders klarem Wasser. Das Strandbad Langscheid bietet gepflegte Liegewiesen, Rutschen und direkten Zugang zum tiefen, erfrischenden Talsperrenwasser.

Etwas südlich von Dortmund, eingebettet in die Wälder des Ennepe-Ruhr-Kreises, liegt die Glörtalsperre. Die naturbelassene Badestelle am Nordufer bietet kostenfreien Zugang zum Wasser. Ein Rundweg lädt vor dem Badespaß zu kleinen Wanderungen ein.

Naherholung an den Ruhr-Stauseen: Hengsteysee und Harkortsee

Direkt an der südlichen Dortmunder Stadtgrenze unterhalb der Hohensyburg liegen der Hengsteysee und der Harkortsee. Obwohl das Schwimmen in den Stauseen selbst aus Sicherheits- und Strömungsgründen größtenteils untersagt ist, bieten die Uferbereiche und angrenzenden Badeseen hohe Erholungswerte.

Seebad Hengstey: Das dortige Freibad liegt direkt am Seeufer und kombiniert kontrollierten Badespaß im Becken mit dem Ausblick auf den Stausee und die Syburger Hangwälder.

Freizeitstunden an der Ruhr: Der Ruhrradweg verbindet die Seen und lädt zu Kombinationstouren aus Radfahren, Inlineskaten und anschließender Einkehr in den Biergärten am Wasser ein.

Ob für eine kurze Erfrischung im heimischen Freibad oder für einen Tagesausflug an die Sandstrände der Region: Dortmund und sein Umland verfügen über ein abwechslungs