Wald und Holz NRW startet Waldjugendspiele 2026 in Iserlohn-Letmathe; Erstmals fünfte Klassen dabei
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Waldjugendspiele 2026 starten in Iserlohn-Letmathe
Die Waldjugendspiele im Märkischen Sauerland starten in diesem Jahr am 7. September in Iserlohn-Letmathe. In den darauffolgenden drei Wochen werden mehr als 3.200 Schülerinnen und Schüler aus Schulen des gesamten Märkischen Kreises an den Waldjugendspielen teilnehmen.
Iserlohn-Letmathe – Durchgeführt werden die Waldjugendspiele von Wald und Holz NRW, vertreten durch das Regionalforstamt Märkisches Sauerland, und dem Waldpädagogischen Zentrum im Märkischen Kreis in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.
Bei den Waldjugendspielen steht das unmittelbare Erleben des Waldes im Mittelpunkt. An verschiedenen Stationen lösen die Kinder abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen Wissen, Geschicklichkeit, Beobachtungsgabe und Teamarbeit gefragt sind. Dabei lernen sie spielerisch die heimische Tier- und Pflanzenwelt kennen und erfahren mehr über die vielfältigen Funktionen und die Bedeutung des Waldes.
Besonderes Jahr nach dem Ausfall 2025
Eine Besonderheit der diesjährigen Waldjugendspiele ist die Zusammensetzung der teilnehmenden Klassen. Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr ausfallen musste, nehmen 2026 neben den traditionellen vierten Klassen auch zahlreiche fünfte Klassen teil. Viele dieser Schülerinnen und Schüler hätten eigentlich bereits im vergangenen Jahr als Viertklässler an den Waldjugendspielen teilgenommen.
Zum offiziellen Start am 7. September werden Landrat Ralf Schwarzkopf, Julia Böning, Leiterin des Regionalforstamtes Märkisches Sauerland, Nils Bonnermann, Leiter des Waldpädagogischen Zentrums im Märkischen Kreis, sowie Bettina Gräfin von Baudissin, Vorsitzende des Fördervereins des Waldpädagogischen Zentrums, die Waldjugendspiele gemeinsam mit dem Team des WPZ feierlich eröffnen.
Für die Organisatoren sind die Waldjugendspiele ein wichtiger Bestandteil der waldpädagogischen Bildungsarbeit. Sie bieten Kindern die Möglichkeit, den Wald nicht nur als Lernort, sondern als vielfältigen Lebensraum unmittelbar zu erfahren. Gerade angesichts des Klimawandels und der damit verbundenen Veränderungen der Wälder soll dabei auch das Bewusstsein für die Bedeutung und den Schutz unserer heimischen Wälder gestärkt werden.
Drei Wochen lang heißt es damit im Märkischen Sauerland: Wald entdecken, Aufgaben lösen, gemeinsam erleben und dabei jede Menge Neues lernen.
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