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title: "Ulf Peterlein, Martin Sturm, David Barth führten Verfugungsaktion am Glockenhaus Eckolstädt; Unteres Mauerwerk neu verfugt, Glanz zurück"
sdDatePublished: "2026-09-02T14:18:00Z"
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  - "South Holland"
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  - "Frauenprießnitz"
  - "Mertendorf"
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  - "Chemnitz"
  - "Leipzig"
  - "Germany"
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Ulf Peterlein, Martin Sturm, David Barth führten Verfugungsaktion am Glockenhaus Eckolstädt; Unteres Mauerwerk neu verfugt, Glanz zurück

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R ü c k b l i c k e

Abschlussgottesdienst der Familienfreizeit in Bad Sulza und der Pilgertour

Die „Toskana des Ostens“ während der Pilgertour (AB)

Ökumenischer Brückengottesdienst in Dorndorf (Klaus Enkelmann)

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R ü c k b l i c k e

Familienfreizeit 2026
Unsere Familienfreizeit vom 3. bis 6. Juli 2026 führte uns in diesem Jahr nach Bad
Sulza. Nicht weit, aber doch woanders, fanden wir uns am Freitagabend in der Ju-
gendherberge ein. Ein warmes Abendbrot und ein kurzes Kennenlernbingo und
schnelle Spiele wurden gefolgt von einem fetzigen Discoabend.
Der Samstag brachte uns viel Bewegung. Nach dem Frühstück machten wir uns auf
zur Stadtrallye. Den Berg hinab, auf der Suche nach Kneipp, Baumhöhlen und dem
Gradierwerk, fanden wir am Ende einen ruhigen Platz, um unser Lunchpaket zu ge-
nießen. Wieder zurück an der Jugendherberge, gab es zur Belohnung ein Eis. Den
Nachmittag verbrachten wir mit Kerzengießen und dem Formen von Specksteinen.
Das Abendbrot und die Abendrunde, erweitert um einige Pilger aus unserer Ge-
meinde, bildeten aber noch nicht den Abschluss des Tages. Eine junge Dame führte
uns durch die Nacht. In den Wald hineinlaufend unterhielten uns Spiele, und nach und
nach umhüllte uns die Nacht. Verstecken im dunklen Wald und dunkle Pfade ohne
Taschenlampe führten zu einigen Stolperern. Doch die Einzellaufchallenge mit Licht-
streifen brachte wieder neuen Mut in die Runde. In der Nacht halb 12 trafen wir aber
alle wieder gesund in der Jugendherberge ein.
Der Sonntag brachte uns zunächst einen Einblick in die Steinzeit. Bewegte Bilder,
Feuer und Musik waren damals schon bekannt. Auch dazu konnten wir uns wieder
Mitbringsel selbst gestalten. Nach dem Mittagessen bereiteten wir unseren gemein-
samen Gottesdienst für den Nachmittag vor. Zusammen mit den Pilgern beteten und
dankten wir in der Kirche St. Wigbert. Anschließend durften wir sogar selbst die Glo-
cken läuten. Nach dem Grillabendbrot regnete es, unser Lagerfeuer fiel aus. Dennoch
gab es bei der Geschichte der Hochzeit zu Kanaa und einem aufregenden Disneykla-
vierquiz ein schönes Beisammensein der Familien. Am Montag aßen wir noch einmal
zusammen und verabschiedeten uns bis zum nächsten Jahr. Elisa Gloge

„Sommerglaube“ – gibt es so etwas?
Wenn es einen Weihnachtsglauben gibt, der uns mit der faszinierenden Geschichte
von Jesu Geburt anrührt, gibt es vielleicht auch einen Sommerglauben: Er spiegelt
die menschliche Sehnsucht nach Leichtigkeit und Glücklichsein. Er klingt nach Aus-
gelassenheit und Freude, nach warmer Sonne, nach Urlaub. Er hat etwas Anziehen-
des, denn er weiß um die schönen Seiten des Lebens. Gott will, dass es uns gut geht,
er will, dass unsere Seele entspannen darf. (nach Pfr. Ludwig Hecker)
Diesen Sommerglauben erlebten wir beim Pilgerwochenende Anfang Juli - in wohltu-
ender kleiner Gemeinschaft, mit guten Gesprächen, stillem Genießen, leisen Tönen.
Im nächsten Jahr geht’s weiter (danke an Marlies Rauschenbach!).
Diesen Sommerglauben erlebten wir auch in großer Runde bei „Kirche unterwegs“
Mitte Juli - diesmal auf dem Weg von Poppendorf nach Mertendorf. Nächstes Mal
übernehmen wahrscheinlich die Frauenprießnitzer den organisatorischen Teil, Ange-
lika und Volker Böhm bringen wieder Impulse ein. Dann erleben wir erneut unter
freiem Himmel: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73). AB
>>> Interesse an einer kleinen Sonntagspilgertour im Herbst? Bitte melden.

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R ü c k b l i c k e

Verfugungsaktion Glockenhaus Eckolstädt
Von Ende April bis Mitte Mai
wurde der Sockel am Eckolstädter
Glockenhaus gesäubert. Hierbei
wurde das alte Fugmaterial am
Bruchsteinsockel
abgearbeitet
und anschließend neu verfugt. Ein
herzliches Dankeschön geht an
Ulf Peterlein, Martin Sturm und
David Barth, welche die Verfu-
gungsarbeiten
durchführten.
Gleichzeitig wurde das unweit ste-
hende Jahresdenkmal mit bear-
beitet, rechts im Bild Hanjo Hiß-
bach, welcher beim Abstemmen
mithalf. Den Mörtel sponserte
Thomas Schütze, vielen Dank da-
für. Unser Glockenhaus erstrahlt
nun auch unten herum im neuen Glanz. Marlen Koch (Bilder: David Barth)

Pfingsten am Sängerstein Eckolstädt

Bei
bestem
Sonntags-
Pfingstwetter
startete
die
Pfingstandacht am Sänger-
stein. Irina Ziesche führte
durch den Gottesdienst und
der
Posaunenchor
um-
rahmte das Ganze musika-
lisch.
Einige
Kinder
der
Christenlehre
beteiligten
sich und lasen Fürbitten vor.
Anschließend lud der Hei-
matverein zum gemütlichen
Beisammensein mit Kaffee,
Kuchen und Gebratenem
ein. Eine schöne Veranstal-
tung mit zahlreichen Gästen
und sommerlichem Wetter.
                       Marlen Koch

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T e r m i n e – V e r s c h i e d e n e s

nächstes Gemeindeblatt
Zeitraum 1. Dezember bis 28. Februar
          Beiträge zur Veröffentlichung > bis 15. Oktober an die Redaktion

* Adventsplanung *
Di. 27. Oktober, 19:00 Uhr, Dorndorf
> gemeinsame Abstimmung aller Interessierten am „Lebendigen Adventskalender“

Redaktionssitzung
Di. 27. Oktober, 19:30 Uhr

Planungskreis Kirchspiel
Di. 12. Januar, 19:00 Uhr, Dorndorf

Gemeindekirchenratssitzungen (bereits feststehende Termine)
Dorndorf: 10.9. | 29.10. Dornburg: 21.10. Wetzdorf: 30.9. Eckolstädt: 8.9.

Abwesenheit Pfr. Philipp Gloge
12. - 18.10.2026
Kasualvertretung: über das Gemeindebüro

Besuchsdienst
Martina Urlau  036427 207727

Kirchenkreissozialarbeit
Maximiliane Götz  036428 60925
(Seelsorge – Beratung – Projektbegleitung) www.diako-thueringen.de

Ausstellungseröffnung in Wetzdorfer Kirche
Die Kirche in Wetzdorf ist künftig an jedem Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Am
Tag des offenen Denkmals (13. September) wird eine Fotoausstellung mit Bildern von
Hans Leichsenring, die unsere Wetzdorfer Flur in ein romantisches Licht setzen, er-
öffnet. Wir laden ein zu Musik und Gesprächen bei einem Imbiss, den die Frauen der
Spinnstube vorbereiten. Beginn: 14:00 Uhr.

NEU: Themenabend – Umgang mit Trauer und Tod
Donnerstag, 1. Oktober, 19:30 Uhr, Pfarrhaus Dorndorf
Nicht nur die Sterbenden, auch die Hinterbliebenen fühlen sich oft alleingelassen
und einsam. Wie trauern wir, wo finden wir Trost?

Vorplatz der Dorndorfer Kirche soll schöner werden - Aktueller Stand
Der Kirchenvorplatz sieht aktuell eher wie ein Biotop aus und ist keine „Visitenkarte“
für unsere schöne Kirche, die im nächsten Jahr ihren 300. Geburtstag feiert. Über die
anstehende Umgestaltung wurde bereits im letzten Gemeindeblatt auf S. 18 berichtet.
Nun hat der Gemeindekirchenrat weitere Details mit leichten Änderungen besprochen
und in Auftrag gegeben. Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben die Arbeiten wahrschein-
lich schon begonnen. Erste Spenden für die Umgestaltung sind bereits eingegangen,
wir freuen uns über Ihre weitere finanzielle Unterstützung dieses Projektes, das so-
wohl für unsere Gemeinde als auch für die vorbeikommenden Radfahrer und Wande-
rer die Aufenthaltsqualität erhöht. Seien Sie freudig gespannt!
Volker Böhm

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K i n d e r k i r c h e – C h r i s t e n l e h r e

Dorndorf, Frauenprießnitz, Wetzdorf und Dornburg

Wir treffen uns zur gewohnten Zeit, jeweils im Pfarrhaus, mittwochs von 15:30 Uhr
bis 17:00 Uhr zu folgenden Terminen:

Wetzdorf: alle Schulkinder von Klasse 1 - 6: 09.09. l 07.10. l 25.11.

Dorndorf: alle Schulkinder von Klasse 1 - 6: 26.08. l 23.09. l 28.10.

Eckolstädt

Die Kinder der Klassen 1 bis 6 treffen sich vierzehntäglich mittwochs von 15:30 bis
16:30 Uhr im Pfarrhaus Eckolstädt mit Frau Almut Heineck ( 0176 47829755)

( V o r ) K o n f i r m a n d e n

Gruppe 2027er und 2028er Konfis in Dorndorf bei Pfarrer Gloge:
(wenn nicht anders angegeben, von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
im Pfarrhaus Dorndorf)

•
Do. 03.09.: Schlauchboot-Tour auf der Saale
Treff: 14:15 Uhr am Bootshaus in Camburg. Ca. 1,5 – 2 h Fahrt auf
der Saale nach Großheringen. Ab ca. 16:30 Uhr Mitbring-Picknick auf
dem Sportplatz in Großheringen. Abholung durch die Eltern. Kosten 20 € pro Person.
•
Do. 24.09.: Teilnahme an der deutschlandweiten Aktion: „Konfirmanden ba-
cken und verkaufen 5000 Brote“, in Zusammenarbeit mit der „Hofbäckerei
Schlösserblick in Dorndorf“
•
Do. 08.10.: Konfistunde Pfarrhaus Dorndorf
•
Fr. 30.10. bis So. 01.11.: Sonder-Konfifahrt nach Erfurt
•
Do. 19.11.: Vorbereitung Gottesdienst der Konfirmanden zum Thema Bibel
•
Do. 03.12.: Gottesdienst Durchlaufprobe in Wetzdorf (!)
•
So. 06.12. zum 2.Advent: Gottesdienst der Konfirmanden zum Thema Bibel
in Wetzdorf. Beginn 10:00 Uhr, danach Kirchenkaffee/Mitbring-Buffet im
Pfarrhaus

Aufruf an ALLE: Kauft Brote der Konfi-Brotback-Aktion

Donnerstag, 24. September ab 8:00 Uhr
Hofbäckerei Schlösserblick in Dorndorf

Die Konfirmanden verkaufen die „Dorndorfer
Kirchenkruste“. 2 € je verkauftem Brot gehen
an Bildungsprojekte von „Brot für die Welt“.
Pfr. Gloge brät mittags wieder im Biergarten
Bratwürste.

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K i r c h e n k r e i s f u s i o n

Auf dem Weg zum neuen Kirchenkreis
Erläuterungen von Superintendent Arnd Kuschmierz

2028 wird ein denkwürdiges Jahr werden. Dann gibt es den Kirchenkreis Eisenberg
nämlich nicht mehr. Und in unserer Nachbarschaft das gleiche - auch der Kirchenkreis
Jena wird zum 1.1.2028 Geschichte sein. Aber keine Angst: Wir schaffen die Kirche
nicht ab! Wir bündeln nur die Kräfte neu. Und deshalb wird am 1.1.2028 ein neuer
Kirchenkreis "aus der Taufe" gehoben: "Ev.-Luth. Kirchenkreis Jena-Eisenberg".
Und Sie merken - es wird uns noch geben. Und Jena auch. Aber eben zukünftig im
Doppelpack! Als ich (Sup. Kuschmierz) das Superintendentenamt in Eisenberg 2003
übernommen habe, waren 28 Pfarrer/innen in 26 Pfarrstellen tätig. Seit 2019 bis heute
sind es nur noch 14 Pfarrer/innen in 12 Gemeindepfarrstellen und zwei Sonderseel-
sorgestellen (Diakoniezentrum Bethesda und Asklepios-Klinikum in Stadtroda). Wir
haben uns halbiert. Dank des großen Engagements der hauptamtlich und vor allem
auch der ehrenamtlich Mitarbeitenden haben wir das - den Umständen entsprechend
- ganz gut bewältigt.
Es gibt uns noch, wenn auch in deutlich größeren Zusammenhängen (Pfarrstellen).
Doch manch übergreifende Aufgabe kann nicht mehr so verteilt werden, wie es vorher
war. Und so ist es gut, die Kräfte zu bündeln und künftig - mit Jena zusammen - einen
gemeinsamen Weg als Kirchenkreis zu gehen. Wir haben das Glück, dass unser Kir-
chenkreis den Kirchenkreis Jena vom Norden (Dornburg), über den Osten (Schöng-
leina-Bürgel) bis zum Süden (Kahla-Orlamünde) "liebevoll" umfängt. Mit dem jetzigen
Kirchenkreis Jena im Westen wird das eine "runde Sache", nicht nur, aber auch geo-
grafisch. Aber es war uns auch für die ehrenamtliche Arbeit im Kirchenkreis wichtig:
Kreissynoden und Ausschüsse dürfen nicht "unerreichbar" weit weg stattfinden.
Für Sie, die Kirchengemeinden, bedeutet dieser Zusammenschluss erstmal keine
Veränderung. Allerdings wissen Sie aus den letzten Jahren und Jahrzehnten (spätes-
tens seit 27 Jahren), dass es immer wieder Anpassungen an die zurückgehenden
Gemeindegliederzahlen geben muss. Ich kann Ihnen also nicht versprechen, dass
sich das grundsätzlich ändert. Zunächst einmal wird dieser Zusammenschluss aber -
so sehe ich das - vorwiegend positive Effekte haben. Auch wenn ich gespannt bin,
wie es am Ende genau sein wird! Aber Sie wissen ja: nichts ist beständiger, als die
Veränderung! Ich erwarte, hoffe und bete, dass es - für alle - gut wird! Wir sind mitei-
nander seit über zwei Jahren auf einem guten Weg der Annäherung und - mit Gottes
Hilfe - wird es am Ende gut sein!

              Sup. Arnd Kuschmierz

Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner
Seele lieblich sein, Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht
dich behüten.