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title: "Patient aus Sachsen – Schwannom-OP an Halswirbelsäule – Bad Saarow; Dr. Dengler führte OP; hervorragende Behandlung."
sdDatePublished: "2026-09-03T13:07:00Z"
source: "https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-klinikum-bad-saarow"
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Patient aus Sachsen – Schwannom-OP an Halswirbelsäule – Bad Saarow; Dr. Dengler führte OP; hervorragende Behandlung.

Erfahrungen mit HELIOS Klinikum Bad Saarow, Brandenburg, 03.09.2026

5 Sterne für das Team

Wenn man selbst in der Notfallmedizin tätig ist, sieht man einige Abläufe in einer Klinik mit anderem Blick. Es sind die personellen, finanziellen, politischen und strukturelle Herausforderungen, wie in allen anderen Bereichen unserer Gesellschaft. Darum ist es mir ganz besonders wichtig meine Erfahrungen mit dem Team Neurochirurgie Bad Saarow, zu teilen. In größter Not und Ängste um eine lebensbedrohenden Diagnose meiner Frau, begegneten uns Menschlichkeit, Empathie, Fachlichkeit und Wärme, vom ersten Kontakt bis in die Nachsorge. Die Mitarbeiter des Teams sahen in unseren Begegnungen nicht einfach nur den Patienten als eine Diagnose und Angehörige als Beiwerk, sondern eben als Mensch, mit all seinen Sorgen, Ängsten und Nöten. Einen herzlichen Empfang, fundierte und patientengerechte Aufklärung, Begleitung durch den Klinikaufenthalt, eine neurochirurgische Meisterleistung , exzellente postoperative Behandlung, oder sehr gute Pflege, waren nicht Wunschdenken, wir haben es erlebt. 5 Sterne, den Ärzten, dem Pflegepersonal, und allen die dabei geholfen haben, dass die Diagnose meiner Frau Geschichte ist. Neben allen Kritiken, die hier geäußert wurden und durchaus auch seine Berechtigungen haben, wusste ich meine Frau in sehr guten Händen. Ich kann nur sagen, dass ich als Angehöriger mitgenommen wurde, Fragen kein Problem waren und bei all der engbemessenen Zeit, Empathie, Freundlichkeit und Qualität echt waren. Meinen aller höchsten Respekt allen Beteiligten und meine tiefste Dankbarkeit, für diese Leistung. Bei allem Lob hätte ich noch einen Wunsch. Machen Sie bitte weiter. Forschen sie, heilen sie auch wenn es ausweglos scheint, bewahren sie sich ihre Menschlichkeit, Empathie, Ruhe im Stress, Ihre Freundlichkeit und Nähe. Ich wünsche ihnen allen beste Gesundheit und Zeit für all die schönen Dinge im Leben, wie wir sie, Dank ihnen, gemeinsam erleben dürfen.

TOP TEAM AUF DER NEUROCHIRURGIE

Ich komme aus Sachsen. Bei mir wurde ein Schwannom an der Halswirbelsäule festgestellt. Ich war in zwei Kliniken vorstellig, welche beide die OP abgelehnt haben. Nun war ich völlig ratlos u. bekam die Empfehlung mich an Frau Dr. Dengler zu wenden. Jetzt ging alles ganz schnell. Der erste Termin ein Erfolg. Eine sehr gute Aufklärung, Beratung u. kein Problem die OP durchzuführen obwohl sie sehr kompliziert ist. Dieses Team gab mir wieder Hoffnung daran zu glauben, das mir geholfen wird. Das fachliche u. auch das menschliche spielte eine sehr große Rolle. Die OP verlief sehr gut. Zu meiner Zeit die ich auf der Station der Neurochirurgie verbrachte: Das Pflegepersonal, die Schwestern u. das Ärztepersonal überzeugen von Fachlichkeit, Freundlichkeit, Fürsorge u. jederzeitigen Verfügbarkeit. Ich u. meine Frau wurden in alle Behandlungsschritte eingebunden. Das ganze Team besonders Frau Dr. Dengler hat großartige Arbeit geleistet, dafür möchte ich mich bedanken.

Ich möchte hier meine Erfahrungen mit dem Helios Krankenhaus in Bad Saarow teilen – leider keine guten. Mein 84-jähriger Vater war für drei Tage auf der Station für Innere Medizin. Die ärztliche Behandlung war durchweg freundlich und professionell – dafür ein großes Dankeschön. Leider lässt die pflegerische Versorgung sehr zu wünschen übrig. Trotz klarer Absprache in der Notaufnahme, dass mein Vater aufgrund von Allergien seine eigenen Schilddrüsentabletten einnehmen darf, wusste das Pflegepersonal am nächsten Morgen nichts davon. Auch nach drei Tagen war dies nicht geklärt. Mein Vater benötigt Unterstützung bei Toilettengängen. Ihm wurde gesagt, er solle klingeln – jedoch kam teilweise erst nach 20–30 Minuten Hilfe. Für einen älteren Menschen ist das absolut unzumutbar. Die Versorgung mit Getränken ist ebenfalls problematisch: Patienten bekommen lediglich eine kleine Flasche Wasser, die sie selbst auffüllen müssen. Für ältere Menschen ist das ohne Hilfe kaum machbar. Obwohl eine vegetarische Ernährung angegeben war, bekam mein Vater nach der OP Wurst und Käse serviert – ein klares Organisationsproblem. Besonders schlimm war die Situation nach der Operation: Mein Vater lag mindestens 30 Minuten in seinem eigenen Kot, da das Pflegepersonal unterbesetzt war und sich zunächst nicht kümmern konnte. Das ist aus meiner Sicht absolut unwürdig und nicht akzeptabel. Auch ein zugesagter Toilettenstuhl wurde erst einen Tag später und nur nach erneuter Aufforderung bereitgestellt. Fazit: Die ärztliche Betreuung ist gut, aber die pflegerische Versorgung – insbesondere für ältere und hilfsbedürftige Menschen – ist sehr mangelhaft. Es ist traurig, dass man als Angehöriger das Gefühl hat, ständig vor Ort sein zu müssen, damit die grundlegende Versorgung gewährleistet ist. Sehr enttäuschend.

Medizin in Ordnung, Organisation katastrophal

Die rein medizinischen Leistungen sind in Ordnung. Es wird gute Arbeit geleistet. Aber alles andere, was Pflege, Versorgung mit Speisen und Getränken, Sauberkeit und Organisation der Abläufe und Zuständigkeiten betrifft, ist katastrophal. Auch wenn die meisten Mitarbeiter sehr bemüht sind, rückt das Wohl des Patienten durch die schlechte Organisation leider in den Hintergrund. Man fühlt sich als Patient vergessen und alleingelassen. Wie kann es sonst sein, dass ein Patient bis 21:30 nicht Bescheid bekommt, dass seine OP heute nicht mehr stattfinden kann, wenn die Operateure es um 15:00 schon wissen und weitergeben? Wie kann es sonst sein, dass (eklige) Flecke auf Stühlen im Patientenzimmer nicht weggewischt werden dürfen, weil derjenige, der mit Putzwerkzeug gerade im Zimmer zugange ist und um diese Säuberung vom Patienten gebeten wird, dafür nicht zuständig ist. Das hat mir die anwesende Mitarbeiterin in einem sehr barschen Ton entgegengebracht.(Er hat es trotzdem weggewischt, dafür bin ich sehr dankbar.) Wie kann es sonst sein, dass einer über 90-jährigen Patientin, die sich kaum selbst bewegen kann, das Essen und die Getränke auf den Nachttisch gestellt werden, ohne ihr zu helfen, das auch zu sich zu nehmen. Solange sich diese Zustände nicht ändern, werde ich eine geplante OP in diesem Krankenhaus nicht mehr durchführen lassen.

Die Erstaufnahme ist für den Patienten sehr unübersichtlich , da man auf verschiedene Stationen geschickt wird. Aber alle Ärzte und Schwestern sind immer sehr freundlich. Auf der Station wird man gut umsorgt. Auch die Helfer geben sich viel Mühe. Die Ärzte sind sehr freundlich und haben für jede Frage eine Antwort und wird gut erklärt. Leider ist die Reinigung auf den Zimmern nicht sehr gut. Es wird nicht ordentlich gewischt oder sehr schlecht. Es wird nicht Staub gewischt und Spinnengewebe hängen an der Decke.

Ich war im August 2025 stationär auf Station 2. Der leitende Oberarzt Hr. Dr. Osel, die Pflegekräfte, sowie die Physiotherapeutin waren super und immer freundlich. Allerdings ist die Kommunikation unter den Ärzten, sowie alle weiteren Absprachen eine Katastrophe. Bereits die Aufnahme in die Klinik hat sich schwierig gestalten und war absolut unorganisiert. Es wurden Termin einfach abgesagt, erst nach darauf drängen neue Termine vereinbart, diese in einem total unrealistischen Zeitrahmen und der Klinikaufenthalt somit künstlich verlängert. Kurz nach dem Krankenhausaufenthalt und der durchgeführten OP an der Schulter, ist mir eine Sehne im Oberarm gerissen. Für diese Komplikation nach der OP fühlt sich bis heute keiner verantwortlich und ich wurde immer wieder abgewiesen. Eine Behandlung des Problems wurde mir komplett verwehrt. Fazit: Wenn man nicht das Glück hat, dass die Behandlung beim ersten Mal erfolgreich ist, hat man in diesem Krankenhaus sehr schlechte Karten.

Das gesamte Team vom ambulanten OP, sowie das Team von der gynäkologischen Station haben mehr als 10 Sterne verdient, denn hier hat man als Patient gespürt,das Ihnen die Arbeit, trotz Stress viel Freude macht. Der Umgang mit dem Patienten ist sehr herzlich und verständnisvoll. Das trifft auch auf das Narkose-Team zu, sie haben mir mit ihrer freundlichen Art und der guten Aufklärung ein Stück Vertrauen zurückgegeben. Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken.

Leider unfreundliche Schwestern. Der Ehefrau wird am Telefon gesagt, es dürfen keine Info geben. Quatsch, unfreundlich weil nach einer Stunde erneuten Fragens sehr pampig geantwortet wird Dem Patienten wird vorenthalten welche Medikamente er bekommt und wie diese einzunehmen nehmen sind Das Personal weiß untereinander nicht was passiert. Es wird versprochen, dass GLEICH jemand kommt und es herrscht für Stunden Stille- keiner da. Die Angehörigen sind in einer Ausnahmesituation und werden weder betreut noch werden Fragen beantwortet, von Begleitung ganz abgesehen. Hier braucht es dringend Fortbildung zu Themen wie Haltung und Professinalität

Ich war vor 6 Wochen in der Klinik auf Station 2 traumatologie wegen eines oberarmbruch. Ich war auf der Station gut aufgehoben Ärzte,Schwestern waren sehr nett. Ich kann mich nicht beklagen macht weiter so.

Jeder km Anreise ist es wert

Eine kleine aber feine Klinik! Das Ambiente ist schon toll, keine Riesen-Betten-Burg, man schaut aus dem Bett ins Grüne. Ich war nur ambulant zur Op geplant, blieb dann notwendigerweise aber über Nacht. Also nicht auf schnell schnell behandelt, sondern nach med. Sachlage. Mir wurde alles klar und verständlich erklärt, meine Fragen wurden gehört und beantwortet. Das Op-Team am 22.10.25 um 13:45 Uhr war Spitze, danke für diese professionelle Leistung!! Seit heute weiß ich, daß noch eine Op dies Jahr sein muss. Ich werde wieder nach Bad Saarow gehen, obwohl ich ein KH näher dran habe. Christine Nicolai

Meine eigene Erfahrung ist mit so einem coolen Personal wie auf der Neurochirurgie kann man nur wieder gesund werden. Die bemühen sich freundlich und nett sehr hilfsbereit über ihre Grenzen hinaus. Also ihr könnt stolz sein so ein Personal zu haben. Also ich fühle mich da sehr, sehr gut aufgehoben. Inge Winter

Aus dem Vorgepräch sollte mein Mann an 2 Stellen der Bauchaorta opperiert werden. Es wurde nur 1 Stelle operiert und man sagte ihm auf einmal er muss noch 2x operiert werden. Er weigerte sich, nach gutem Zureden willigte er doch der 2. ein. Bis heute haben wir nicht erfahren was passiert ist. Die Ärzte drucksten immer nur rum, was für mich sehr enttäuschend war. Man schickte ihn in einem sehr schlechten Zustand in die Reha. Von dort aus musste er wiederum 4x ins Krankenhaus ohne weitere Ergebnisse und sein Zustand verschlechterte sich jedes mal. Es war eine schwere Zeit ohne zu wissen, was ist passiert, warum ist der Zustand so. Arztberichte und Unterlagen wie Patientenverfügungen waren plötzlich nicht mehr auffindbar. Bei der Entlassung ließen die Arztberichte in der Reha auf sich warten. Wir bekamen gesagt, sie sind noch da.

Wir, als Töchter, möchten uns ganz herzlich bei Dr. Philipp Humbsch von der Intensivstation bedanken. Er nahm sich Zeit für uns, erklärte klar und behutsam die Behandlungsoptionen. Dr. Humbsch begleitete unseren Vater mit wahrer Empathie und menschlicher Wärme auf seinem letzten Weg und schenkte uns Trost und Sicherheit. Wir sind ihm sehr dankbar, dass unser Vater in einer Atmosphäre der Würde und des Mitgefühls sterben durfte.

Herausragende Betreuung in der HNO-Abteilung

Herausragende Betreuung in der HNO-Abteilung – Helios Klinikum Bad Saarow Vom 8.–10. August war ich zur geplanten Operation in der HNO-Abteilung und bin begeistert: perfekte Organisation, hochprofessionelle Ärzt:innen, herzliche Pflegekräfte und eine rundum angenehme Atmosphäre. Ich habe mich zu jeder Zeit bestens informiert, sicher und wertgeschätzt gefühlt. Großes Lob und ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team – absolut empfehlenswert!

Hatte seit 25 Jahren Schmerzen im Fuß. Frau Dokt.Dengler hiermit ein ganz dickes Dankeschön. Bin nun 10 Wochen nach der Op,völlig beschwerdefrei.Für mich selbst ein neues Lebensgefühl. Die Klinik ist auch ansonsten einma