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title: "Oliver Wittke beantwortet Fragen der Fahrgäste in Gelsenkirchen; Fortsetzung der direkten Bürgerdialog-Reihe"
sdDatePublished: "2026-09-03T11:07:00Z"
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Oliver Wittke beantwortet Fragen der Fahrgäste in Gelsenkirchen; Fortsetzung der direkten Bürgerdialog-Reihe

„Frag den VRRstand“ geht in die zweite Runde: Fahrgäste fragen, Oliver Wittke antwortet

„Frag den VRRstand“ geht in die zweite Runde: Fahrgäste fragen, Oliver Wittke antwortet

Was wollten Sie den VRR schon immer einmal fragen? Und was würden Sie gerne direkt vom Chef wissen? Genau darum geht es bei „Frag den VRRstand“. Mit dem Format schafft der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Vorstandssprecher Oliver Wittke. Nach der erfolgreichen Premiere geht die Reihe in die zweite Runde.

Ob Angebotsverbesserungen, Infrastrukturprojekte oder Herausforderungen im täglichen Nahverkehr: Viele Themen bewegen die Menschen im VRR-Gebiet. Mit „ Frag den VRRstand “ erhalten Fahrgäste die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an den Vorstandssprecher zu richten und Antworten aus erster Hand zu bekommen.

Über die VRR-Kanäle auf Instagram und Facebook gingen nach dem Aufruf erneut zahlreiche Fragen ein. Und Oliver Wittke nahm sich im Anschluss die Zeit, diese ausführlich zu beantworten. Denn wer den öffentlichen Nahverkehr gestaltet, sollte auch wissen, was die Menschen bewegt, die ihn täglich nutzen.

An das Mikro, fertig, los!

Dass die Reihe fortgesetzt wird, ist kein Zufall. Nach den positiven Rückmeldungen auf die erste Ausgabe war für Oliver Wittke schnell klar, dass „Frag den VRRstand“ weitergehen soll.

Für den zweiten Teil haben wir ihn deshalb dorthin begleitet, wo öffentlicher Nahverkehr jeden Tag erlebt wird: in den Bussen im Stadtgebiet von Gelsenkirchen.

Im ersten Teil der Reihe erklärt unser Vorstandssprecher beispielsweise, wann die RB 35 wieder bis nach Mönchengladbach fährt, äußert sich zu Verbesserungen in der VRR App und verrät, wie er persönlich zur Arbeit anreist.

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Im zweiten Teil der Reihe erzählt Oliver Wittke davon, wie der VRR mit Kundenbeschwerden zu ÖPNV-Leistungen umgeht, spricht über Preiserhöhungen und dessen Auswirkungen auf ältere Fahrgäste und den aktuellen Zustand am Bahnhof Bochum West.

In der dritten Folge beantwortet der VRR-Chef die Frage, wann die S 7 auf batterieelektrische Züge umgestellt wird, wann die Preisstufen im VRR aufgelöst werden und warum nicht alle S-Bahnen im Ruhrgebiet im 20-Minuten-Takt fahren.

Folge 4 unserer Reihe dreht sich um die Bauarbeiten auf der S 1 , alternative Antriebe für die RB 34 und beantwortet die Frage, ob es beim VRR auch Strafgelder für kommunale Verkehrsunternehmen gibt.

Warum ist der On-Demand-Tarif so unflexibel? Warum steigen die Preise im ÖPNV? Braucht jede Stadt ein eigenes Verkehrsunternehmen ? Diese drei Fragen der Community beantwortet Oliver Wittke in Folge 5.

Im sechsten Video erklärt der VRR-Chef, was der VRR für den ÖPNV in ländlichen Regionen macht, ob die Reaktivierung der Rheinischen Bahn als Zweisystembahn geprüft wurde und wann die Haltestellen zwischen Hattingen Mitte und Dahlhausen barrierefrei ausgebaut werden.

Im letzten Teil der Reihe erklärt unser Vorstandssprecher, was der VRR für ein besseres Störungsmanagement bei Verspätungen und Baustellen tut und beantwortet die Frage, warum es zwischen Wesel, Emmerich, Arnhem und Düsseldorf keinen dichteren Takt gibt.

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