Tausende Lehrkräfte fehlen bundesweit; Schülerzahlen steigen weiter.
Soziale Lage Studierender | GEW - Die Bildungsgewerkschaft
Bundesweit fehlen tausende Lehrerinnen und Lehrer. Die GEW macht 15 Vorschläge an die Politik, was jetzt getan werden muss. So können der Lehrkräftemangel bekämpft und die Krise im Klassenzimmer noch verhindert werden.
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Tausende Lehrkräftestellen können nicht besetzt werden – und die Schülerzahlen werden Prognosen zufolge in den kommenden Jahren weiter steigen. Alles zum Thema „Mangel an Lehrkräften“.
Studieren am Limit: Steigende Mieten, teure Lebenshaltungskosten und ein unzureichendes BAföG setzen Studierende zunehmend unter Druck.
Hohe Mieten, steigende Lebenshaltungskosten: 63 Prozent aller Studierenden arbeiten neben dem Studium. Vier davon berichten , wie sie mit dieser Doppelbelastung klarkommen – und was sich ändern muss.
Nach Monaten der Unsicherheit hat sich die Bundesregierung beim BAföG auf einen Kompromiss geeinigt. An der geplanten Novelle gibt es viel Kritik.
Das BAföG ist keine Wohltat für „privilegierte“ Studierende. Es ist ein Instrument des Sozialstaats. Wer hier kürzt, kürzt an Bildungschancen.
Für Studierende wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Erschwingliche Wohnungen sind knapp, die Mieten für WG-Zimmer steigen kontinuierlich, während günstige Wohnheimplätze weiterhin Mangelware sind.
Wohnheimplätze der Studierendenwerke sind günstig und deshalb begehrt. Doch es gibt viel zu wenige. Warum das so ist und was momentan dagegen getan wird, erläutert Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierendenwerkes (DSW), im Interview.
Viele Studierende sind mit der Kombination aus Uni und Nebenjob schon stark ausgelastet. Wie lässt sich da noch ein Engagement in der GEW organisieren? Zwei GEW-Aktive berichten.
Weitere Themen der Septemberausgabe der „E&W“:
Hochschule und Forschung: „Machtmissbrauch funktioniert nur, weil er im Verborgenen stattfindet“
Berufsschulen: Fester Platz im Schulbetrieb
Bundesregierung: Länger arbeiten für die Rente
Im September wird in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt. Den Auftakt macht Sachsen-Anhalt am 6. September, am 20. September folgen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Politisch besonders brisant sind die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort lag die AfD in den Umfragen vor der Wahl zum Teil weit vor den demokratischen Parteien. Der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD zwar nicht als „gesichert rechtsextremistisch“, beobachtet die Partei jedoch intern als Verdachtsfall, der Landesverfassungsschutz in Sachsen-Anhalt hat die Partei als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft.
Die „E&W„“ beleuchtet die Situation inner- und außerhalb der Schulen anhand einer Reportage aus Mecklenburg-Vorpommern, einer aus Sachsen-Anhalt und abschließend einer Analyse der bildungspolitischen Positionen der AfD.
Grundlegender Bruch mit dem politischen System
2026: Soziale Lage Studierender 31.08.2026 - ( pdf - 5.20 MB)
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