Handwerkskammern Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Dortmund und Flensburg entwickeln Arbeitgeberattraktivität im Handwerk in Osnabrück; Kammerübergreifende Beratung gestärkt

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Drei Kammern entwickeln Projekt gemeinsam weiter

HWKs Dortmund und Flensburg zu Gast in Osnabrück | Zusammenarbeit in den kommenden Jahren

Austausch in Osnabrück: Monika Pieper-Woltering (HWK Osnabrück), Gabor Leisten (HWK Dortmund), Annika Hörnschemeyer (HWK Osnabrück), Hans-Hermann Lausen (HWK Flensburg) und Ralf Dreisewerd (HWK Dortmund).

Die Handwerkskammern Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Dortmund und Flensburg arbeiten gemeinsam daran, Handwerksbetriebe bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden zu unterstützen. Bei einem Erfahrungsaustausch in Osnabrück stand das hier entwickelte Programm „Arbeitgeberattraktivität im Handwerk“ im Mittelpunkt. Die Kammern aus Dortmund und Flensburg haben das Angebot vor mehr als einem Jahr in ihr Portfolio der Betriebsberatung aufgenommen und an die jeweiligen regionalen Anforderungen angepasst.

Erfahrungen aus der Praxis vergleichen

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wie sich das ursprüngliche Konzept seit seiner Übertragung auf die beiden anderen Kammerbezirke entwickelt hat. Gemeinsam wurde betrachtet, welche Bestandteile übernommen und welche verändert wurden. Ebenso ging es darum, welche Ansätze sich in der praktischen Umsetzung besonders bewährt haben und welche Faktoren für den Erfolg entscheidend waren.

Ziel des Austausches war, dass wir kammerübergreifend an besondere Schwerpunktthemen des Handwerks zusammenarbeiten und voneinander lernen und neue Ideen weiterentwickeln. Das ist ein gutes Beispiel für diese Art der Zusammenarbeit

Auch Schwierigkeiten und unerwartete Herausforderungen wurden offen diskutiert. Die Teilnehmenden tauschten sich darüber aus, welche Anpassungen bereits vorgenommen wurden oder künftig geplant sind. Ein weiterer Schwerpunkt war die Frage, wie das Thema Arbeitgeberattraktivität noch stärker in die Handwerksbetriebe getragen und dort nachhaltig verankert werden kann.

Betriebe profitieren von gemeinsamen Erfahrungen

Von der kammerübergreifenden Zusammenarbeit profitieren insbesondere die Handwerksbetriebe. Die Erkenntnisse aus den verschiedenen Kammerbezirken fließen in die Weiterentwicklung der Beratungsangebote ein

Erfolgreiche Ansätze könnten übertragen, Herausforderungen frühzeitig erkannt und neue Instrumente gemeinsam entwickelt werden. So werde das Programm „Arbeitgeberattraktivität im Handwerk“ kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Betriebe angepasst.

Der Austausch zwischen den drei Handwerkskammern soll dazu beitragen, die Qualität der Betriebsberatung weiter zu stärken und Handwerksunternehmen noch gezielter bei der Entwicklung als attraktive Arbeitgeber zu unterstützen.

Hier finden Sie alle Informationen zum Projekt.