Judo-Trainingsgruppe aus Breitenbrunn nimmt am Trainingslager auf dem Rabenberg teil; Neue Techniken gelernt

Judoverbandsachsen.de: Judo-Trainingslager auf dem Rabenberg

Am Montag sind wir bei sonnigem Wetter am Bahnhof in Breitenbrunn angekommen. Von dort mussten wir erst einmal zu Fuß den Rabenberg hinauf. Der Berg hat sich ganz schön gezogen, aber am Ende haben es alle geschafft. Oben angekommen, haben wir unsere schönen Zimmer bezogen und danach ging es direkt mit der ersten Judo-Einheit los. Dabei haben wir sowohl im Stand als auch am Boden trainiert. Im Stand haben wir verschiedene Würfe gelernt, verbessert und wiederholt, unter anderem Okuri-ashi-barai und Ko-uchi-barai. Am Boden haben wir verschiedene Techniken geübt. Am Abend gab es noch eine weitere Trainingseinheit mit Turnen und Beweglichkeitsübungen.

Am Dienstagmorgen stand, nach der Lauf- und Klettereinheit beim Frühsport, wieder Judo auf dem Programm. Diesmal trainierten wir am Boden und beschäftigten uns ausführlich mit dem Armhebel. Dabei haben wir drei verschiedene Varianten kennengelernt und geübt, unter anderem den gerollten Armhebel und die Adams-Variante. Wir haben die Techniken immer wieder ausprobiert und versucht, die einzelnen Schritte genau auszuführen.

Am Nachmittag ging es dann mit Judo im Stand weiter. Wir wiederholten und verbesserten unsere Würfe und arbeiteten daran, die Techniken immer sauberer auszuführen. Neben dem vielen Training gab es natürlich auch andere Aktivitäten. Außerdem hatten wir Schule und gemeinsame Freizeit.

Am Mittwochmorgen trainierten wir wieder im Stand. Dabei konnten wir die bisher gelernten Würfe weiter üben und verbessern. Nach dem Training gab es weitere Aktivitäten und natürlich auch Zeit, sich etwas zu erholen.

Nach dem Abendessen und unserem Ausflug in den Kletterwald, bei dem jeder über sich hinaus gewachsen ist, stand am Mittwoch noch unsere letzte Judo-Einheit auf dem Programm. Obwohl wir inzwischen alle ziemlich müde und erschöpft waren, haben wir noch einmal am Boden trainiert. Trotzdem versuchten alle, fleißig und konzentriert an den Techniken zu üben. Es war zwar anstrengend, aber wir haben noch einmal richtig gut mitgemacht.

Am Donnerstag mussten wir früh zum Schwimmen. Danach gab es Frühstück und anschließend hieß es schon, unsere Sachen zu packen und die Matten abzubauen. Nach dem Mittagessen machten wir uns zu Fuß auf den Weg zurück zum Bahnhof nach Breitenbrunn.

Das Trainingslager war anstrengend, aber es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Wir haben viel trainiert, neue Techniken gelernt und bereits bekannte Techniken verbessert. Besonders schön war, dass wir als Gruppe viele gemeinsame Erlebnisse hatten. Das Beste war natürlich trotzdem das leckere Essen!

Bericht: Toni Rapsch, Anna Tennert