Dragon22 Schrittmacher-Aggregatwechsel in der Klinik Ludwigsburg; Chirurgische Fehlleistung, verspätete Entlassung

Erfahrungen mit Krankenhaus Ludwigsburg, BW, 04.09.2026

| Sabine20263 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 23.08.2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Empathie, Fachkompetenz Kontra: Krankheitsbild: 2fach offene Unterschenkelfraktur Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 23.08.2026 kam ich nach einem Motorradunfall ins KH LB. Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei der Notärztin Dr. Reichl und dem ganzen Rettungsteam für ihre so emphatische und kompetente Versorgung bedanken. Ich habe mich sofort absolut gut aufgehoben gefühlt. Weiter in der Notaufnahme soviele einfühlsame und kompetente Menschen um mich herum, das tut in so einer Situation sehr, sehr gut. Weiter möchte ich mich bei den Chirurgen für die perfekte Arbeit sowie der Assistenzärztin der Station 6C und dem gesamten Pflegeteam ganz herzlich bedanken. Alle waren so nett und niemanden war irgendetwas zu viel, weder Tag noch Nacht. Einen großen Dank auch an den Physiotherapeuten Michael der mich sehr schnell wieder auf die Beine stellt. Es ist so schön, das es euch gibt und einen ganz großen Respekt für eure Arbeit. VIELEN LIEBEN DANK. Sabine | Konne2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (S.o) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kompetente Beratung und Antworten auf die Fragen Kontra: Teilweise seh belastetes Pflegepersonal Krankheitsbild: Bauchspeicheldrüsen Krebs Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Bin im Mai in der Visceral Chirurgischen Abteilung an einem Bauchspeicheldrüsen Krebs operiert worden. Die Operation verlief problemlos und ich war hinterher sowohl auf der Intensivstation als auch später auf der Normalen Station immer von seitens der Pflege bestens versorgt, Obwohl nach der Operation der Chef im Urlaub war , gab es bei der weiteren Betreuung durch die Oberärzte nie eine Situation der Unsicherheit und die Ärtze haben die weitere Therapie souverän durchgeführt. Ich habe mich während des gesamten Aufenthaltes gut aufgehoben gefühlt,würde mich dort jederzeit wieder behandeln lassen. | Dragon22 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden (Bei der Voruntersuchung lief alles super ab!) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Die Unzufriedenheit beschränkt sich ausschließlich auf den Chirurgen! Das sonstige OP-Team war TOP!) Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden (Die OP verlief für mich etwas beängstigend.) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Die Bezeichnung “Entlasslounge” ist ein Witz, da erwarte ich besseres, als ein staubiges Zimmer, ohne TV und schäbigen Bad.) Pro: Das OP-Personal war absolut klasse, sehr einfühlsam und freundlich - kann man echt als lieb bezeichnen. Kontra: Der Chirurg war eine Katastrophe! Krankheitsbild: Wechsel des Schrittmacheraggregats Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: 2010 bekam ich in der Robert-Bosch-Klinik in Stuttgart einen Schrittmacher implantiert. Nach knapp 16 Jahren musste das Aggregat nun ausgetauscht werden und ich wurde von meinem Kardiologen in die Klinik Ludwigsburg überwiesen. Da ich bei der Erstimplantation super gute Erfahrungen gemacht hatte, war ich zwar doch etwas nervös, aber nicht ängstlich. Am OP-Tag (ambulante OP am 23.02.2026) kam ich recht schnell dran, musste also nicht lange warten. Das Vorbereitungsteam war empathisch und ging sehr “liebevoll” mit mir um, was ich natürlich sehr positiv empfand! Mit dem Chirurg (älteres Semester) zog dann die negative Erfahrung in den OP-Raum ein. Ich wurde leicht sediert und er setzte dann die örtliche Betäubung. Selbst als Laie kann man wissen, dass man die Betäubung etwas großflächiger setzen sollte, wenn ein Implantat vorhanden ist, er setzte sie eindeutig zu gering. Als das elektrische Messer zum Einsatz kam, musste ich stoppen, denn ich spürte so einiges und das war absolut NICHT angenehm! Dem Chirurgen passte das anscheinend nicht, seiner Äußerung nach zu urteilen, er spritzte aber nach und ich lag bis zum Ende total verkrampft da. Beim Einsetzen des Aggregats ging er nicht gerade zimperlich mit mir um und am Ende riss ihm bei der Abschlussnaht auch noch der Faden. 3 Stunden musste ich dann auf die Entlassung warten, in einem staubigen Zimmer (die Station nennt sich Entlasslounge), ohne TV, dafür mit lärmenden Handwerkern… In den 3 Stunden wurde nicht einmal nach mir gesehen und einen Sandsack (legt man auf die OP-Stelle) bekam ich auch nicht. Einen Nachsorgetermin gab es nicht (hat meinen Hausarzt und auch meinen Kardiologen sehr gewundert!). Die OP hat mein Vertrauen extrem eingeschränkt! Diesem Arzt möchte ich nie wieder begegnen! Heute (29.04.2026) wurden von meinem Kardiologen die Einstellungen geändert, da sie von den alten Einstellungen abwichen und ich Probleme bekam. Sollten die Probleme weggehen, lag eine Falschprogrammierung vor… | Edeltraud52 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2016 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: NICHTS Kontra: PERSONAL unfreundich unkompetetn Krankheitsbild: Blasensenkung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war vom 20.4.26-24.4.26 in der Abteilung Frauen wegen einer Blasensenkung. OP ist soweit gut verlaufen, was ich bemängle ist, dass ich in keinenster Weise über Verlauf und Art der Wunde etc.unterrichtet wurde. Das Essen alle drei Mahlzeiten waren katastrophal und kaum zu genießen, das gilt im besonderen beim Mittagstisch für Vegetarier. Am 23.4. kam morgens die zuständige Schwester und sagte, dass sie noch eine Urinprobe in’ s Labor schiken wolle, und nahn mir diese direkt von der Blase ab. Nachmittags kam eine andere Schwester und wollte, da ich ja am 24. entlassen werden sollte, wieder eine Urinprobe abnehmen. Ich sagte zu ihr dass die schon Vormittags abgenommen wurde. Nach eine Zeit kam die Schwester wieder und sagte, dass die Probe vom VM nicht auffindbar wäre, und nahm nochmal eine Probe ab. Am 24.4. geplanter Entlassungstag : Morgens fragte nach der Entlassungsuntersuchung. Schwester sagte dass das Untersuchungsergebnis der letzten Urinprobe noch nicht vorläge. Danach sucht ich af dem Gang die zuständige Ärztin zu finden, was mir auch gelang. Ich fragte ob sie die Entlassunguntersuchung durchführen könnte, was sie verneint, sie müsse in den 1.Stock. ca 15 Min. später ging ich abermals auf den gang, da sah ich DIESE Ärztin sich mit dem Personal unterhielt. 10 Minuten späteröffnete ich die Tür von meine Zimmer Nr. 9 da sah ich die selbe Ärztin unter der Tür Nr. 10 stehen, also immer noch nicht auf Station 1. Stock. Die Antwort war, " da liege eine Landsmännin ( Türkin ) die kein Deutsch verstehht, die müsse sie übersetzen. Nun war ich vollkommen sauer, und drohte mit Meldung an höherer Stelle. Als sich das dann herum gesprochen hatte wurde ich endlich mit halbherziger Entschuldigung entlassen. Bei der Ärztin hatte ich das wohl berechtigte Gefühl, dass sie Deutsche Patienten misachtet und ihre Landsleute bevorzugt behandelt. Die Schwestern die vom 20.4. bis 23.4. auf der Station waren alle, soweit diese mit mir zu tu hatten, alle NETT. | UschiHer berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles Top) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Gute Behandlung und Aufklärung) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Top Ärzte und Top Pflegepersonal) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Bekam nach Absage eines anderen Patienten einen Anruf und mein Termin wurde vorgeschoben) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden (Kein TV im Zimmer oder Radio) Pro: Alles super! Kontra: Kein TV im Krankenzimmer Krankheitsbild: Ileostoma und Blasenband OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bin seid 2012 hier im RKI in Behandlung. Und bin immer wieder sehr zufrieden gewesen gewesen. Auch wenn ich 2 Stunden Anfahrtszeit in kauf nehme. Frau Dr. Merscher aus der Beckenboden Ambulanz und Herr Dr. Jeschowski von der Gynäkologie. Bei mir wurde nach langer Krankheitsgeschichte ein künstlicher Dünndarmausgang sowie ein Blasenband operiert in einer OP, so das ich nur eine Narkose benötigt habe. Herr Hum war mein Operateur. Vor allen Dingen möchte ich der Station A7 von ganzem Herzen “Danke sagen!” Sie haben sich sehr liebevoll und professionell um mich gekümmert, auch in sehr schwierigen Psychischen Situationen nach dem schweren Eingriff, der meine Lebenssituation total umstellt. Frau Bernhard meine Stoma Therapeutin ist auch sehr professionell und sie liebt ihren Beruf, sie weiß man mit Patienten umzugehen. ???? VIELEN DANK NOCHMALS!!!? Was ich noch anmerken möchte, leider gibt es in den Zimmern keinen TV , auch keinen kleinen am Bett, wie in anderen Kliniken. Herzliche Grüße sendet Ute Hermann vom Kreis Heidenheim Macht weiter so ???????? | TA2026 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Alles negativ Krankheitsbild: Sturz Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war gestern Abend mit meiner 5-jährigen Tochter in der Notaufnahme des Klinikums Ludwigsburg. Wir sind gegen 20:50 Uhr angekommen, nachdem meine Tochter gestürzt war und stark aus der Nase geblutet hat. Leider mussten wir bis etwa 22:00 Uhr warten, ohne dass jemand nach ihr geschaut oder eine Untersuchung durchgeführt hat. In dieser Zeit ist kein Arzt und keine Pflegekraft zu uns gekommen. Ich habe zweimal nachgefragt, wann wir dran sind. Uns wurde nur gesagt, dass wir warten müssen. Gleichzeitig habe ich beobachtet, dass andere Patienten nach etwa 10 Minuten aufgerufen wurden. Als Mutter war diese Situation sehr belastend, vor allem weil es um ein kleines Kind ging. Ich arbeite selbst als Krankenschwester und habe sogar zwei Jahre in diesem Klinikum gearbeitet. Gerade deshalb finde ich es besonders enttäuschend, wie mit Patienten – und vor allem mit Kindern – in der Notaufnahme umgegangen wird. Die Organisation und Kommunikation in der Notaufnahme war leider sehr schlecht. So eine Erfahrung sollte man in einem Krankenhaus nicht machen müssen. | Resi14 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles Kontra: Essen könnte besser sein Krankheitsbild: RS Virus Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Von der Kinder Notfall Praxis , über die Notaufnahme auf die Kinderstation. Waren super zufrieden, kaum Wartezeit, alle sehr nett, freundlich zum Kind, sehr liebevoller Umgang. So gehört es sich!!!! Lagen 4 Tage im 1.ug auf Station UM1. Schon das zweite mal sehr gute Erfahrungen gemacht. Professioneller Umgang mit Eltern und Kindern. Pflege und Ärzte sehr nett. Auch wenn 4 Tage genug waren, und wir nicht wiederkommen möchten können wir die Kinderklinik sehr empfehlen!Ich komme selbst aus der Pflege und kenne mich gut aus. Weiter so , so Stelle ich mir eine gute Versorgung vor. | 1234567895 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden (Bisher) Mediz. Behandlung: zufrieden (Bisher) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Zwei angeborene Herzfehler Privatpatient: nein Erfahrungsberic