Klimpi berichtet als Angehöriger eines Patienten am Universitätsklinikum Mainz; Chaotische Abläufe und Wartezeiten

Erfahrungen mit Universitätsklinikum Mainz (Johannes Gutenberg-Universität), Rheinland-Pfalz, 04.09.2026

| Klimpi berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Herzlichkeit des Pflegepersonals, Größe und Ausstattung des Zimmers Kontra: Mickriges Frühstück, keine Klimaanlage Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war mit meinen neugeborenen Zwillingen zwei Wochen lang auf der Station A1. Die Pflegerinnen sind alle unglaublich herzlich und engagiert. Ganz besonders die Nachtschwestern haben sich ganz liebevoll um die Babys gekümmert und mich in jeder erdenklichen Hinsicht unterstützt. Auch das Ärzt:Innenteam ist sehr am Wohl ihrer kleinen Patient:innen interessiert und macht einen super Job. Wir hatten ein sehr geräumiges und komfortables Zimmer. Schwierig ist die Bettensituation, da es nicht genügend große Betten für Erwachsene gibt und man als begleitendes Elternteil teilweise in viel zu kleinenJugendbetten schlafen muss. Das ist für Mamas unmittelbar nach der Entbindung kaum zumutbar und sollte dringend geändert werden. Das Mittagessen war meistens echt okay, Frühstück bestand hingegen meistens nur aus weißen Brötchen mit Marmelade. | Klimpi berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Freundliches Personal, Qualität der Behandlung, Professionalität Kontra: Teilweise lange Wartezeiten, Qualität des Frühstücks, Erfahrung auf der Wochenbett-Station eher durchwachsen Krankheitsbild: Kaiserschnitt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war bereits in der Schwangerschaft regelmäßig in der Ultraschallambulanz der Frauenklinik und habe mich dort sehr gut betreut und beraten gefühlt. Vor allem die betreuende Assistenzärztin war immer sehr gründlich, zugewandt und freundlich. Der Kaiserschnitt meiner Zwillinge lief absolut reibungslos. Sowohl Ärzt:innen, Pflegepersonal als auch Hebammen haben höchst professionell gearbeitet und ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Besonders hervorheben möchte ich die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Pflegerinnen auf der Intensiv-Überwachungsstation sowie in der Kinderklinik, wo wir noch einige Zeit betreut wurden. | enttäuschungHoch10 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (wir wurden alleine gelassen) Qualität der Beratung: unzufrieden (falsche Hoffnungen wurden geweckt) Mediz. Behandlung: unzufrieden (nicht im Sinne der Menschenwürde) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (chaotisch) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (dreckig, verbraucht, abgenutzt) Pro: nichts Kontra: alles Krankheitsbild: Gehirntumor Erfahrungsbericht: Als Angehöriger bin ich fassungslos, was dort gelaufen ist….es ist jetzt 3 Monate her und ich kämpfe immer noch mit meinem Trauma. Patienten werden dort nur aufbewahrt. Angeblich hat man mit schwierigen Patienten Erfahrung, man arbeitet ja schließlich auf der Neurochirurgie. Aber ausser festschnallen und irgendwo abstellen, wird sich nicht um die Patienten gekümmert. Befremdlich finde ich die Tatsache, dass den Patienten ohne medizinische Notwendigkeit ein Katheter gelegt wird, weil man keine Zeit hat, die Patienten sauber zu machen. Es kommt zu bakteriellen Infektionen, die schmerzhafte Harnwegsinfekte nach sich ziehen und unnötig Schmerz beim Patienten verursachen. Meinem Vater wurde einfach das Essens-Tablett hingestellt, obwohl bekannt war, dass er nicht mehr selbst essen konnte. Wären wir Angehörigen nicht dort gewesen, mein Vater hätte nichts gegessen oder getrunken. Da wird das Tablett einfach abgeräumt, es wird nicht mal wahrgenommen, dass der Patient nichts gegessen hat. Das Schlimmste jedoch war, dass man mit unseren Hoffnungen gespielt hat. Wurden regelrecht überredet zu einer OP, die sich im Nachhinein als völlig überflüssig herausgestellt hat. Hier bleibt noch anzumerken, dass KEINER mit uns geredet hat - dass die OP schief gelaufen ist, haben wir zufällig erfahren. Wir wurden vertröstet, unser Zimmer bei der Visite ausgelassen und man hat uns ignoriert. Aber das allerschlimmste ist, wie mit der HOffnung der Angehörigen umgegangen wird. Man erzwingt unter falschen Versprechungen auf Heilung bzw Besserung die Unterschrift zur Zustimmung zur OP. Mein Vater war nur noch Biomasse - wahrscheinlich wurde nur zu Übungszwecken an ihm rumgeschnippelt. Was meinem Vater dort angetan wurde…….unfassbar. Ich werde niemals drüber weg kommen. Und dass wir der OP zugestimmt haben, werde ich mir nie verzeihen können. | Jägermeister3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Schlechte Behandlung) Qualität der Beratung: unzufrieden (Nicht vorhanden) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Falsches suizidal Setting) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Keine Patienten Akte ausgehändigt und auch keinen einblick gewährt) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Ohne Worte) Pro: Kontra: Keine Bewegung keine frische luft gefängniss besser Krankheitsbild: Schwere Depressionen mit suizid Gedanken Herzkrank Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die zustände sind Menschenunwürdig und es werden am Fliessband Rechtsverstösse begangen patienten und Persönlichkeitsrechte misachtet Bin entsezt habe Anzeige erstattet | Patient763 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Keiner weiß von dem anderen was abgeht Krankheitsbild: Nierenkrebs Entfernung Erfahrungsbericht: Wir sind von der Behandlung in dieser Klinik sehr enttäuscht. Mein Vater wurde am Donnerstag um 15:00 Uhr stationär aufgenommen. Die Operation war für Freitag um 7:30 Uhr geplant. Zunächst wurde sie auf 12:00 Uhr und später auf 15:00 Uhr verschoben. Alle Vorbereitungen waren bereits abgeschlossen: Er hatte das Abführmittel bekommen, Thrombosestrümpfe angezogen und musste seit dem Vorabend nüchtern bleiben. Als ich telefonisch nachfragte und mich über die lange Wartezeit beschwerte, wurde mir gesagt, dass er über die Vene ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werde,komisch war er hatte nicht mal ein Zugang über die Vene.Als wir gegen 17:00 Uhr ins Krankenhaus kamen und dachten, die Operation sei inzwischen durchgeführt worden, fanden wir meinen Vater angezogen mit gepacktem Koffer auf einem Stuhl sitzend vor. Die Begründung lautete, dass ein Notfall operiert werden musste und mein Vater deshalb nach Hause gehen könne, da er kein Notfall sei. Natürlich haben Notfälle immer Vorrang. Was wir jedoch nicht nachvollziehen können, ist, dass mein Vater einen ganzen Tag nüchtern bleiben musste, alle Vorbereitungen über sich ergehen ließ und erst am späten Nachmittag ohne Operation nach Hause geschickt wurde. Eine frühzeitigere Information oder bessere Organisation wäre wünschenswert gewesen. Diese Erfahrung hat uns sehr enttäuscht. | Glaukom58 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Menschliche Betreuung im gesamten OP Bereich Kontra: Krankheitsbild: Offenwinkel-Glaukom Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: In der Zeit vom 21.05.2026 bis 23.05.2026 war ich wegen einer Preserflo-Implantation in Verbindung mit MMC stationär in Behandlung. In der Zeit der Vorbereitung und Aufklärung habe ich mich stets gut beraten gefühlt. Die Atmosphäre im OP, der Umgang des Personals mit meinen Ängsten war sehr emphatisch. Der Eingriff selbst verlief sehr routiniert und professionell. Die anschließende Betreuung auf der Station A3 war fachlich und menschlich sehr gut. Ich kann die Uni-Augenklinik Mainz uneingeschränkt weiterempfehlen und bedanke mich herzlich beim gesamten Team. | Makra2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Telefonische Terminvereinabrung nicht möglich.Vor über 3 Wochen habe ich online für meinen Mann einen Termin zu einer dringenden Untersuchung angefragt. Per Mail wurde eine Antwort innerhalb von 3 Tagen bestätigt. Anfrage am 05.05., bis 28.05. keine Reaktion. Wie lange wird es dauern, bis ich einen Termin bekomme ? | Eva03102000 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 14 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Zusammenhalt unter den Patienten Kontra: Leichtfertige Fehldiagnosen durch Einzeltherapeutin Krankheitsbild: Traumatisierung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Während meines Aufenthalts hatte ich eine - vorsichtig ausgedrückt - etwas seltsame Therapeutin, bei der ich letztendlich schmerzlichst jegliche Professionalität vermisst hatte. Ihre Vorgehensweise war von einem extremen Schubladendenken mit einer extremen Zementierung auf ihren Horizont und ihre geistige Flexibilität geprägt. | Lars39 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Sehr langer Aufentalt) Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden (Alles gut) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Sehr lange Wartezeit bis zum Herzultraschall) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Bequeme Sessel) Pro: Nettes Personal Kontra: Sehr langer Aufenthalt Krankheitsbild: Verändertes EKG Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Hallo, ich stellte mich am 11.05.2026 als Notfall in der CPU vor.Am Anfang hieß es, ich muss 6 Stunden bleiben.Am Ende waren es mindestens 11 Stunden.Ich war 2022 schonmal Stationär in der Kardiologie,da gefiel mir alles viel besser.Von den 11 Stunden war ich mindestens 9 Stunden am Überwachungsmonitor angeschlossen und es wurde ein weiteres mal Blut abgenommen,und Kalinor musste ich zwischendurch trinken, mehr ist nicht passiert.Gegen Nachmittag kam dann ein Arzt,er hat mich dann für ein Herzultraschall,worauf ich auch nochmal einige Stunden warten musste.Gegen 19 Uhr durften wir dann die CPU verlassen.Was mich am allermeisten gestört hat war die lange Wartezeit auf das Herzultraschall.Für den zu Schreibenden Arztbrief mussten wir auch eine Std warten,eine andere Dame 3 Stunden.Das Personal war sehr freundlich.2022 war trotzdem einiges besser.Wir hatten noch Glück,das wir am Abend nicht mit dem Zug nachhause fahren mussten.Ein lieber Mitpatient hat uns in seinem Auto mitgenommen.Vielen Dank dafür! | Angie210367 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Nette Pfleger und Schwestern Kontra: Fehl Diagnosen Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich wurde dort mit einem leichten Schlaganfall eingeliefert und der zuständige Neurologe empfing mich lästern über meine Lage und schwenkte meinen Schlappen arm hin und her Nach acht Stunden Wartezeit in der Notaufnahme kam ich schließlich auf Station wo ich nichts zu essen be