KölnSPD Köln fordert 500 Millionen Euro für den Kölner Wohnungsbau in Köln; fünfjährige Laufzeit
500 Millionen für bezahlbares Wohnen – kurz erklärt!
Details Datum: 30. September Zeit: 18:00 bis 19:30 Exportieren Zum Kalender hinzufügen Google Kalender iCalendar Outlook 365 Outlook Live Veranstaltungsort Alte Feuerwache
Bis zu 170.000! Um diese Zahl an Menschen soll Köln in den nächsten 20 Jahren wachsen. Das heißt: 3,5 Mal ein ausverkauftes Rheinenergiestadion, 8,5 Mal eine volle Lanxess-Arena und bis zu 200 Mal ein voller Saal im Gürzenich!
Bild: 500 Millionen für bezahlbares Wohnen
500 Millionen für bezahlbares Wohnen – kurz erklärt!
Die Lage ist dramatisch, die Mieten explodieren. Bezahlbares Wohnen ist die große Herausforderung unserer Stadt. Die Stadt muss jetzt handeln. Wir fordern 500 Millionen Euro für den Kölner Wohnungsbau in den nächsten fünf Jahren. In unseren FAQ erklären wir, wie das gelingen kann.
KölnSPD Köln. Machen mit Herz.
Hintergrund: Vor allem jüngere Menschen informieren sich hauptsächlich in den sozialen Medien über Politik. Instagram, TikTok und YouTube sind dabei zentrale Kanäle für die Meinungsbildung. Doch auch auf etablierten Plattformen wie X oder Facebook findet politischer Austausch statt.
Wissenschaftler wie Jonathan Haidt („The Anxious Generation“) sehen in den sozialen Medien die Ursache für die Polarisierung und Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Sicher ist, dass Inhalte auf YouTube oder TikTok vollkommen anders vermittelt werden als in klassischen Zeitungen oder Fernsehsendern. Influencer aus der eigenen Peer-Gruppe ersetzen Recherche und Redaktionen. Typische Formate und Ästhetik spielen eine entscheidende Rolle, um überhaupt wahrgenommen zu werden.
Was können klassische Medien von den Entwicklungen lernen? Wo ist die Grenze zwischen Unterhaltung und Information zu ziehen? Welche Rolle spielt Dynamik und Ästhetik bei der Vermittlung politischer Inhalte? Ablauf 18.00 Uhr: Begrüßung durch die FES 18.05 Uhr: Beispiele aus TikTok und Youtube (zusammenschnitt) 18:10 Uhr: Kurzimpulse von Abbude, Musiker und Content Creator, Helene Bubrowski, Herausgeberin der FAZ, Ina Blumenthal, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Landtag von NRW, David Wnendt, Regisseur (u.a. Sonne und Beton) 18.30 Uhr: Fishbowldiskussion 19.15 Uhr: Musikalischer Ausklang 19.30 Uhr: Ende der Veranstaltung
Registrierung möglich: bis Mittwoch, 30.09.26: Anmelden , siehe unten stehenden Link Teilnahmepauschale keine Ansprechpartner_in Severin Schmidt Severin.Schmidt@ null fes.de