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title: "Denkmalnetz Sachsen organisiert ehrenamtliche Denkmalpflege Ostmoderne in Leipzig; Kostenloser Eintritt"
sdDatePublished: "2026-09-04T13:05:00Z"
source: "https://www.leipzig.de/newsarchiv/news/reihe-zur-baukultur-ostmoderne-erhalten-durch-ehrenamtliche-denkmalpflege"
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  - "Erzgebirgskreis"
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  - "Leipzig"
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Denkmalnetz Sachsen organisiert ehrenamtliche Denkmalpflege Ostmoderne in Leipzig; Kostenloser Eintritt

Reihe zur Baukultur: Ostmoderne erhalten durch ehrenamtliche Denkmalpflege - Stadt Leipzig

Reihe zur Baukultur: Ostmoderne erhalten durch ehrenamtliche Denkmalpflege

Ob Bürgervereine oder engagierte Freiwillige: Besonders dem Ehrenamt ist es zu verdanken, dass viele Bauwerke der DDR-Moderne bis heute überlebt haben. Unter dem Titel „Engagement durch Erinnerung: Ehrenamtliche Denkmalpflege für den Erhalt der Ostmoderne“ greift die Veranstaltungsreihe Netzwerk Baukultur Leipzig dieses Thema auf: Am 17. September 2026 befasst sie sich in der Stadtbibliothek Leipzig mit dem wichtigen Denkmalerhalt. Der Eintritt ist frei.

Organisator der Veranstaltung ist das Denkmalnetz Sachsen der Leipziger Denkmalstiftung. Sie ist Partner des Netzwerks Baukultur Leipzig, das sich dafür einsetzt, das für die Stadtentwicklung so wichtige Thema der Baukultur in die Öffentlichkeit zu tragen. Ganz unter dem Jahresthema „Ostmoderne – Ein Blick zurück in die Zukunft“ können sich die Besucherinnen und Besucher auf architektonische Spuren der DDR freuen, die unter anderem auch heute noch im Leipziger Stadtbild sichtbar sind.

Nach der Begrüßung durch Nora Gitter, der Koordinatorin für Baukultur der Stadt Leipzig, und Josy Pechstädt vom Denkmalnetz Sachsen erwarten das Publikum drei Vorträge. Die Referentinnen und Referenten beleuchten anhand verschiedener Bauwerke der Ostmoderne die Besonderheiten dieser Architektur und die Herausforderungen ihrer Pflege. Im Mittelpunkt stehen drei prägende Beispiele: das Kulturhaus „Neues Leben“ in Borstendorf, die exzellent erhaltene DDR-Typenschule 49. POS „Juri Gagarin“ in Dresden-Plauen sowie die „Geschichte und Potenziale der VT-Falte“, der markanten Faltendächer aus Spannbeton. In einer anschließenden Podiumsdiskussion können sich die Anwesenden mit Baubürgermeister Thomas Dienberg und den Referentinnen und Referenten zum baulichen Erbe der Epoche austauschen.

Architektur-Fans können sich auch schon den nächsten Termin im Kalender vormerken: Am 22. Oktober 2026 setzt das Netzwerk Baukultur Leipzig seine Reihe mit dem Thema „Systembauten der DDR in der Gegenwart“ fort.

Stadtbibliothek Oberlichtsaal im 2. Obergeschoss Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11 04109 Leipzig

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© Foto: Joeb07, Wikimedia Commons

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