Terézia Mora Muna oder Die Hälfte des Lebens emma-theater; Uraufführung der Inszenierung
Muna oder Die Hälfte des Lebens
Muna oder Die Hälfte des Lebens
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Veranstaltung © Jane Jachens BLIND Schauspiel © Jane Jachens Die Prinzessin, die auszog, den Prinzen zu retten Kinder- und Jugendtheater © engesser marketing gmbh Das Kriminal Dinner: Spannung, Genuss und ein rätselhafter Fall Kulinarik sonstige
Mit 18 verliebt sich Muna bei einem Praktikum in der Lokalzeitung ihrer ostdeutschen Heimatstadt in den unnahbaren Magnus, der nach einer gemeinsamen Nacht spurlos verschwindet. Sie verlässt die Stadt, kämpft sich entschlossen in die Welt hinein, studiert und knüpft neue Beziehungen. Magnus aber bleibt ihr wichtigster innerer Fixpunkt. Nach sieben Jahren treffen die beiden sich durch Zufall wieder und es scheint, als hätte Muna endlich ihr Zuhause in der Welt gefunden. Schon bald aber zeigen sich die ersten Risse in der „Idylle“, prägen Kälte und Gewalt ihre Beziehung. Doch Muna kämpft weiter… Die mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin Terézia Mora dekonstruiert den Glauben an die vollkommene, glückselige Liebe und beschreibt in ihrem Roman internalisierte Misogynie. Muna entfaltet einen erzählerischen Sog, den wir im emma-theater zur Uraufführung bringen.
Der OSkalender ist ein Gemeinschaftsprojekt der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH (TOL), der Marketing Osnabrück GmbH (mO.) sowie des Verkehrsvereins Stadt und Land Osnabrück e.V. (VVO) im Auftrag von Stadt Osnabrück und Landkreis Osnabrück.
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