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title: "Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Aktionsplan 2026-2029 zur Inklusion; barrierearmer PDF verfügbar"
sdDatePublished: "2026-09-04T14:50:00Z"
source: "https://www.uni-halle.de/universitaet/gremien/senat/behindertenbeauftragter/inklusionsteam/aktionsplan2026/"
topics:
  - name: "diversity, equity and inclusion"
    identifier: "medtop:20001373"
  - name: "education policy"
    identifier: "medtop:20001338"
  - name: "university"
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  - name: "infrastructure projects"
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locations:
  - "Sachsen-Anhalt"
  - "Halle (Saale)"
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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Aktionsplan 2026-2029 zur Inklusion; barrierearmer PDF verfügbar

Gremien Senat Behindertenbeauftragter und Inklusionsteam der Universität Inklusionsteam der Universität Aktuelles & Termine Aktionsplan

Senat Behindertenbeauftragter und Inklusionsteam der Universität Inklusionsteam der Universität Aktuelles & Termine Aktionsplan

Behindertenbeauftragter und Inklusionsteam der Universität Inklusionsteam der Universität Aktuelles & Termine Aktionsplan

Inklusionsteam der Universität Aktuelles & Termine Aktionsplan

Der aktuelle und erste Aktionsplan an der MLU "Aktionsplan 2026-2029", ist hier online einsehbar und nachlesbar.

Den Aktionsplan kann man hier als PDF (barrierearm) herunterladen: Dokumentenwebseite des Senats

Handlungsfeld 1: Kommunikation und Information Teilziel 1.1: Erhöhung der Sichtbarkeit und Transparenz inklusionsbezogener Informationen und Maßnahmen Maßnahme 1.1.1: Bündelung und Sichtbarmachung inklusionsrelevanter Inhalte im Rahmen des Webauftritts Teilziel 1.2: Etablierung einer barrierearmen Kommunikationskultur Maßnahme 1.2.1: Breitflächige und niedrigschwellige Angebote zur Qualifizierung aller Universitätsangehörigen zur Erstellung barrierearmer Dokumente Maßnahme 1.2.2: Sensibilisierungskampagne Eine Universität für ALLE

Teilziel 1.1: Erhöhung der Sichtbarkeit und Transparenz inklusionsbezogener Informationen und Maßnahmen Maßnahme 1.1.1: Bündelung und Sichtbarmachung inklusionsrelevanter Inhalte im Rahmen des Webauftritts

Maßnahme 1.1.1: Bündelung und Sichtbarmachung inklusionsrelevanter Inhalte im Rahmen des Webauftritts

Teilziel 1.2: Etablierung einer barrierearmen Kommunikationskultur Maßnahme 1.2.1: Breitflächige und niedrigschwellige Angebote zur Qualifizierung aller Universitätsangehörigen zur Erstellung barrierearmer Dokumente Maßnahme 1.2.2: Sensibilisierungskampagne Eine Universität für ALLE

Maßnahme 1.2.1: Breitflächige und niedrigschwellige Angebote zur Qualifizierung aller Universitätsangehörigen zur Erstellung barrierearmer Dokumente

Maßnahme 1.2.2: Sensibilisierungskampagne Eine Universität für ALLE

Handlungsfeld 2: Bau, Technik und Infrastruktur Teilziel 2.1: Physische Barrierearmut und barrierefreie Orientierung Maßnahme 2.1.1: Informationen zum Grad der Barrierearmut von Infrastruktur zur Verfügung stellen Maßnahme 2.1.2: Ausbau der inklusiven Leitsysteme und Orientierungshilfen Maßnahme 2.1.3: Schaffung bedarfsgerechter Räume Teilziel 2.2: Sicherheit und Notfallmanagement Maßnahme 2.2.1: Inklusive Notfall- und Evakuierungspläne Teilziel 2.3: Verbesserung der digitalen Infrastruktur und Assistenztechnik Maßnahme 2.3.1: Einrichtung eines Gerätepools für Technik und Assistenzsysteme Maßnahme 2.3.2: Einsatz inklusionsgerechter Technik

Teilziel 2.1: Physische Barrierearmut und barrierefreie Orientierung Maßnahme 2.1.1: Informationen zum Grad der Barrierearmut von Infrastruktur zur Verfügung stellen Maßnahme 2.1.2: Ausbau der inklusiven Leitsysteme und Orientierungshilfen Maßnahme 2.1.3: Schaffung bedarfsgerechter Räume

Maßnahme 2.1.1: Informationen zum Grad der Barrierearmut von Infrastruktur zur Verfügung stellen

Maßnahme 2.1.2: Ausbau der inklusiven Leitsysteme und Orientierungshilfen

Maßnahme 2.1.3: Schaffung bedarfsgerechter Räume

Teilziel 2.2: Sicherheit und Notfallmanagement Maßnahme 2.2.1: Inklusive Notfall- und Evakuierungspläne

Maßnahme 2.2.1: Inklusive Notfall- und Evakuierungspläne

Teilziel 2.3: Verbesserung der digitalen Infrastruktur und Assistenztechnik

Maßnahme 2.3.1: Einrichtung eines Gerätepools für Technik und Assistenzsysteme

Maßnahme 2.3.2: Einsatz inklusionsgerechter Technik

Handlungsfeld 3: Beschäftigung und Ausbildung Teilziel 3.1: Erhöhung der Beschäftigungsquote und inklusives Recruiting Maßnahme 3.1.1: Proaktive Rekrutierungsstrategie Maßnahme 3.1.2: Transparenz-Offensive Teilziel 3.2: Gesundheitsmanagement und Arbeitsplatzerhalt (Inklusive Gestaltung von Arbeitsbedingungen) Maßnahme 3.2.1: Weiterentwicklung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) auf Grundlage einer abgeschlossen Dienstvereinbarung Maßnahme 3.2.2: Etablierung einer inklusiven Führungskultur Teilziel 3.3: Verbesserung der Ausbildungsbedingungen für Personen mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung unter besonderer Beachtung struktureller Hürden und Herausforderungen Maßnahme 3.3.1: Prüfung der Bedarfe im Rahmen der Gewährung von Nachteilsausgleichen und Unterstützung bei der Umsetzung Maßnahme 3.3.2: Prüfung der Rahmenbedingungen für Ausbildung auf strukturelle Hürden insbesondere auf die Berücksichtigung inklusionsspezifischer Bedarfe, z.B. Arbeitsplatzanpassung, Teilzeitausbildung

Teilziel 3.1: Erhöhung der Beschäftigungsquote und inklusives Recruiting Maßnahme 3.1.1: Proaktive Rekrutierungsstrategie Maßnahme 3.1.2: Transparenz-Offensive

Teilziel 3.2: Gesundheitsmanagement und Arbeitsplatzerhalt (Inklusive Gestaltung von Arbeitsbedingungen) Maßnahme 3.2.1: Weiterentwicklung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) auf Grundlage einer abgeschlossen Dienstvereinbarung Maßnahme 3.2.2: Etablierung einer inklusiven Führungskultur

Maßnahme 3.2.1: Weiterentwicklung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) auf Grundlage einer abgeschlossen Dienstvereinbarung

Maßnahme 3.2.2: Etablierung einer inklusiven Führungskultur

Teilziel 3.3: Verbesserung der Ausbildungsbedingungen für Personen mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung unter besonderer Beachtung struktureller Hürden und Herausforderungen Maßnahme 3.3.1: Prüfung der Bedarfe im Rahmen der Gewährung von Nachteilsausgleichen und Unterstützung bei der Umsetzung Maßnahme 3.3.2: Prüfung der Rahmenbedingungen für Ausbildung auf strukturelle Hürden insbesondere auf die Berücksichtigung inklusionsspezifischer Bedarfe, z.B. Arbeitsplatzanpassung, Teilzeitausbildung

Maßnahme 3.3.1: Prüfung der Bedarfe im Rahmen der Gewährung von Nachteilsausgleichen und Unterstützung bei der Umsetzung

Maßnahme 3.3.2: Prüfung der Rahmenbedingungen für Ausbildung auf strukturelle Hürden insbesondere auf die Berücksichtigung inklusionsspezifischer Bedarfe, z.B. Arbeitsplatzanpassung, Teilzeitausbildung

Handlungsfeld 4: Forschung, Wissenschaft und Qualifikation Teilziel 4.1: Weiterentwicklung des Nachteilsausgleichs im Rahmen wissenschaftlicher Qualifizierung Maßnahme 4.1.1: Erhöhung von Transparenz in Bezug auf Möglichkeiten der Vertragsverlängerung Maßnahme 4.1.2: Erhöhung von Transparenz zu Rahmenbedingungen und Nachteilsausgleichen bei wissenschaftlicher Qualifikation Teilziel 4.2: Vernetzung und Empowerment Maßnahme 4.2.1: Entwicklung von Personalentwicklungsinstrumenten für Studierende und Wissenschaftler*innen mit Behinderung bzw. chronischen Erkrankungen Teilziel 4.2: Vernetzung und Empowerment Maßnahme 4.2.1: Entwicklung von Personalentwicklungsinstrumenten für Studierende und Wissenschaftler*innen mit Behinderung bzw. chronischen Erkrankungen Teilziel 4.3: Etablierung einer barrierefreien Forschungsinfrastruktur Maßnahme 4.3.1: Schaffung beeinträchtigungsgerechter Arbeitsplätze und Zugangsmöglichkeiten zu diesen (z.B. zu Laboren, Bibliotheken, wissenschaftlichen

Teilziel 4.1: Weiterentwicklung des Nachteilsausgleichs im Rahmen wissenschaftlicher Qualifizierung Maßnahme 4.1.1: Erhöhung von Transparenz in Bezug auf Möglichkeiten der Vertragsverlängerung Maßnahme 4.1.2: Erhöhung von Transparenz zu Rahmenbedingungen und Nachteilsausgleichen bei wissenschaftlicher Qualifikation

Maßnahme 4.1.1: Erhöhung von Transparenz in Bezug auf Möglichkeiten der Vertragsverlängerung

Maßnahme 4.1.2: Erhöhung von Transparenz zu Rahmenbedingungen und Nachteilsausgleichen bei wissenschaftlicher Qualifikation

Teilziel 4.2: Vernetzung und Empowerment Maßnahme 4.2.1: Entwicklung von Personalentwicklungsinstrumenten für Studierende und Wissenschaftler*innen mit Behinderung bzw. chronischen Erkrankungen

Maßnahme 4.2.1: Entwicklung von Personalentwicklungsinstrumenten für Studierende und Wissenschaftler*innen mit Behinderung bzw. chronischen Erkrankungen

Teilziel 4.3: Etablierung einer barrierefreien Forschungsinfrastruktur Maßnahme 4.3.1: Schaffung beeinträchtigungsgerechter Arbeitsplätze und Zugangsmöglichkeiten zu diesen (z.B. zu Laboren, Bibliotheken, wissenschaftlichen

Maßnahme 4.3.1: Schaffung beeinträchtigungsgerechter Arbeitsplätze und Zugangsmöglichkeiten zu diesen (z.B. zu Laboren, Bibliotheken, wissenschaftlichen

Handlungsfeld 5: Studium und Lehre Teilziel 5.1: Vereinheitlichung und Transparenz des Nachteilsausgleichsverfahrens Maßnahme 5.1.1: Prozessoptimierung zur Gewährung des Nachteilsausgleichs Teilziel 5.2: Rahmenbedingungen für barrierearme Lehre und didaktische Qualifizierung verbessern Maßnahme 5.2.1: Kompetenzerwerb für Lehrende fördern Maßnahme 5.2.2: Umgang mit inklusionsbedingtem Mehrbedarf in der Lehre Maßnahme 5.2.3: Kompetenzerwerb für Studierende Teilziel 5.3: Weiterentwicklung individuell wirkender Unterstützungssysteme Maßnahme 5.3.1: Konzeptbasierte Weiterentwicklung des Studienassistenzprogramms Maßnahme 5.3.2: Peer-to-Peer Support Maßnahme 5.3.3: Prüfung, welche Unterstützungsmöglichkeiten bei der Suche nach therapeutischer Behandlung in dringenden Fällen umsetzbar sind Teilziel 5.4: Absenkung der Hürden für den Zugang zum Studium für Studieninteressierte mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen Maßnahme 5.4.1: Angebote, Unterstützungs- und Ausgleichsmechanismen, Status Quo niedrigschwellig und breit kommunizieren

Teilziel 5.1: Vereinheitlichung und Transparenz des Nachteilsausgleichsverfahrens Maßnahme 5.1.1: Prozessoptimierung zur Gewährung des Nachteilsausgleichs

Maßnahme 5.1.1: Prozessoptimierung zur Gewährung des Nachteilsausgleichs

Teilziel 5.2: Rahmenbedingungen für barrierearme Lehre und didaktische Qualifizierung verbessern Maßnahme 5.2.1: Kompetenzerwerb für Lehrende fördern Maßnahme 5.2.2: Umgang mit inklusionsbedingtem Mehrbedarf in der Lehre Maßnahme 5.2.3: Kompetenzerwerb für Studierende

Maßnahme 5.2.1: Kompetenzerwerb für Lehrende fördern

Maßnahme 5.2.2: Umgang mit inklusionsbedingtem Mehrbedarf in der Lehre

Maßnahme 5.2.3: Kompetenzerwerb für Studierende

Teilziel 5.3: Weiterentwicklung individuell wirkender Unterstützungssysteme Maßnahme 5.3.1: Konzeptbasierte Weiterentwicklung des Studienassistenzprogramms

Maßnahme 5.3.1: Konzeptbasierte Weiterentwicklung des Studienassistenzprogramms

Maßnahme 5.3.2: Peer-to-Peer Support Maßnahme 5.3.3: Prüfung, welche Unterstützungsmöglichkeiten bei der Suche nach therapeutischer Behandlung in dringenden Fällen umsetzbar sind

Maßnahme 5.3.3: Prüfung, welche Unterstützungsmöglichkeiten bei der Suche nach therapeutischer Behandlung in dringenden Fällen umsetzbar sind

Teilziel 5.4: Absenkung der Hürden für den Zugang zum Studium für Studieninteressierte mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen Maßnahme 5.4.1: Angebote, Unterstützungs- und Ausgleichsmechanismen, Status Quo niedrigschwellig und breit kommunizieren

Maßnahme 5.4.1: Angebote, Unterstützungs- und Ausgleichsmechanismen, Status Quo niedrigschwellig und breit kommunizieren

Mit diesem Dokument legt das Inklusionsteam der Martin-Luther-Universität den ersten Aktionsplan Inklusion für unsere Universität vor. Er stellt die Handlungsgrundlage für die nächsten drei Jahre dar.

Die Landesregierung Sachsen-Anhalt hat in ihrem Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention von 2021 als eine Maßnahme die Verabschiedung von Aktionsplänen durch die jeweiligen Hochschulen des Landes festgehalten. Mit dieser Aufgabe hat die Universität durch die Inklusionsvereinbarung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg das Inklusionsteam der Martin-Luther-Universität betraut. Diese Inklusionsvereinbarung gibt das Verfahren und die Verantwortung für die Aktionsplanerarbeitung vor. Der Aktionsplan Inklusion beruht auf den in der Inklusionsvereinbarung benannten Handlungsfeldern, Begriffsverständnissen und inhaltlichen Standards.

Veranstaltungen innerhalb von zwei Jahren erarbeitet. Wir haben bei der Bearbeitung Wert daraufgelegt, neben relevanten