Ich, Angehörige, berichte über erhebliche Mängel im Evangelischen Krankenhaus Mettmann, NRW; Fehlerhafte Arztbriefe gefährden Patienten.
Erfahrungen mit Evangelisches Krankenhaus Mettmann GmbH, NRW, 06.09.2026
Erhebliche Mängel – meine Erfahrungen als Angehörige im Krankenhaus Mettmann
Ich möchte meine persönlichen Erfahrungen als Angehörige mit dem Krankenhaus Mettmann öffentlich teilen. Dies ist zunächst ein erster Erfahrungsbericht. Über konkrete Erlebnisse und Abläufe werde ich noch ausführlicher berichten. Ich habe dieses Krankenhaus über einen längeren Zeitraum intensiv erlebt und dabei Stärken, aber aus meiner Sicht leider auch erhebliche Mängel wahrgenommen. Meine Kritik richtet sich ausdrücklich nicht pauschal gegen die Chefärzte. Im Gegenteil: Ihre Kompetenz gehört für mich zu den positiven Erfahrungen. Die wesentlichen Probleme, die ich erlebt habe, betreffen Prozesse, Strukturen, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Teile des Teams. Dazu gehören insbesondere auch Assistenzärzte, denen erhebliche Verantwortung übertragen wird. In diesem Zusammenhang habe ich auch konkrete medizinische Vorgänge erlebt, die aus meiner Sicht Fragen hinsichtlich der Behandlung und möglicher Fehler aufwerfen. Darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt anhand der konkreten Abläufe berichten. Als Angehörige sind für mich bis heute wesentliche Fragen unbeantwortet. Die Kommunikation habe ich teilweise als unfreundlich, abweisend und wenig offen erlebt. Mir ist bewusst, unter welchem Zeitdruck ein Krankenhaus arbeitet. Aber ein Krankenhaus arbeitet mit Menschen – nicht mit Maschinen. Gerade in Ausnahmesituationen brauchen Patienten und Angehörige Transparenz, Empathie und Antworten. Besonders bedenklich: Mir wurde vom Beschwerdemanagement schriftlich per E-Mail mitgeteilt, dass die Kommunikation mit mir beendet wird. Eine weitere Klärung war damit über diesen Weg nicht möglich, obwohl Fragen offen sind. Dies steht für mich im deutlichen Gegensatz zum Anspruch „nah & kompetent“. Ich werde meine persönlichen Erfahrungen und konkrete Abläufe weiterhin sachlich und wahrheitsgemäss darstellen, damit sich andere Patienten und Angehörige selbst ein Bild machen können.
Erinnerung an § 630f BGB, dieser enthält die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Erstellung eines Arztbriefes
Ich habe mehrfach meinen inkorrekten Arztbrief angemahnt, sowohl mündlich als auch schriftlich, beim letzten Mal sehr ausführlich adressiert an die Klinikleitung. Ich weiß nicht, was ich zu einer solch Ignoranz sagen soll, sie macht mich sprachlos. Zwar wurde mir von juristischer Seite der Klageweg ans Herz gelegt, habe es auch ernsthaft in Erwägung gezogen, es dann zugunsten eines Eintrages bei Klinikbewertungen verworfen. Hier kann ich andere Patienten sensibilisieren, denn ein solch inkorrekter Arztbericht, wie ich ihn erhalten habe, kann großen Schaden anrichten. Zu dem wichtigsten, was ich hier anmerken möchte: im Kurzarztbrief fehlten die Medikamente gänzlich, im abschließenden waren sie teilweise falsch, u.a. auch ein Medikament aufgeführt, welches bei mir kontraindiziert ist. Im Kurzarztbrief die Medikamente zu vergessen, birgt große Gefahr für Pat., möglicherweise auch mit schwerwiegenden bis tödlichen Folgen. In meinem Falle gibt es wegen eines neu angesetzten Medikamentes Kontraindikationen für bestimmte Medikamente, die zum Teil frei verkäuflich sind, dies muss der Pat. wissen und zwar am Tage der Entlassung - spätestens. Auch wenn die Klinikleitung lapidar darüber hinweg sieht, Arztberichte sind Dokumente, die u.a.für Begutachtungen (Schwerbehinderung, Rente, in Gerichtsverfahren u.v.m.) herangezogen werden bzw. werden können. Das nicht korrekte Angaben in Arztberichten Pat. Schaden zufügen können, ist nicht unbekannt. Ich kann nur jedem Pat. bzw. dessen Angehörigen raten, lassen Sie sich vor der Entlassung die Laborwerte und vor allem den Medikamentenplan ausdrucken, nach dem die Pflege diese stellen, und nach Möglichkeit auch die Befunde. Dann sind Sie auf der sicheren Seite. Dies macht der Pflege zwar mehr Arbeit, was mir wirklich leid tut, aber ich denke, wenn es schon der Ärzteschaft egal zu sein scheint, dass ihre Pat. gut weiter betreut werden, wird die Pflege möglicherweise eher daran interessiert sein, dass es ihren Pat. nach Entlassung gut gehen möge. Persönlich finde ich es schade, dass eine gute Behandlung, ihre Anerkennung verliert, wenn durch einen inkorrekten Arztbericht diese nicht weiter fortgeführt werden kann, es sei denn der HA kennt dieses Problem und vertraut Ihren Arztberichten per se schon nicht. Dies wäre allerdings ein Armutszeugnis.
Nachtrag: In meinem Falle ist mir zwar kein Schaden entstanden, da ich als Ärztin in der Lage war, diese Fehler schnell zu erkennen, mit meinem Arzt kommunizieren konnte und auch im Vorfeld mir sowohl das Labor als auch den Medikamentenplan ausdrucken ließ. Aber ein mehr als bitteres Geschmäckle bleibt!
Am 22.05.2026 habe ich per geplantem Kaiserschnitt mein drittes Kind zur Welt gebracht. Bereits 2019 wurde mein zweites Kind hier geboren. Daher stand für mich von Anfang an fest, dass ich mich erneut für dieses Krankenhaus entscheiden würde. Obwohl es ein Krankenhaus näher an meinem Wohnort gibt, habe ich den längeren Weg bewusst in Kauf genommen. Für mich war es wichtig, an einem Ort zu sein, an dem ich mich gut aufgehoben und sicher fühle – und genau das war hier der Fall. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team. Von den Ärztinnen und Ärzten über die Hebammen bis hin zu den Pflegekräften waren alle freundlich, aufmerksam, kompetent und fürsorglich. Ich wurde während meines Aufenthalts hervorragend betreut und sowohl auf mein Wohlbefinden als auch auf das meines Babys wurde jederzeit sorgfältig geachtet. Ein besonderer Dank geht an den Chefarzt Herrn Boltin. Mit dem Ergebnis des Kaiserschnitts bin ich sehr zufrieden. Bereits eine Woche nach der Operation sieht meine Narbe erstaunlich gut aus und verheilt wunderschön. Das zeigt die große Erfahrung und Sorgfalt, mit der gearbeitet wurde. Die Geburt eines Kindes ist ein ganz besonderer Moment. Umso schöner ist es, wenn man diesen in einer Umgebung erleben darf, in der Menschlichkeit und Fachkompetenz Hand in Hand gehen. Ich kann dieses Krankenhaus jeder werdenden Mutter von Herzen empfehlen und bedanke mich bei allen Mitarbeitenden für die großartige Betreuung. Sie haben dazu beigetragen, dass ich auf diese Geburt mit einem sehr guten Gefühl zurückblicke.
Also als ertes es geht nur um den Service in diesem Haus habe ein 2 Bettzimmer Reseviert was vollkommen daneben ging , landete dann in einem Einzelzimmer mit einer Zuzahlung von 200 Euro pro Tag . Also das Zimmer war nicht gereinigt und der Service war sehr schlecht . Zum einen es wurde einmal am Tag geputzt nur nicht da wo es schmutzig war , dann von wegen jeden Tag frische Handtücher meine 2 Handtücher vom duschen lagen 2 Tage auf den Boden , dann musste ich auch noch selber nachfragen nach frischen Handtüchern das Essen war in jeder Frittenbude besser . Das allerbeste der Lärm auf dem Gang weil da ordentlich renoviert wurde , das heisst die Decken waren offen es wurden Wände gestrichen usw eben alles was zum Baulärm dazu gehört , und jede menge Schmutz natürlich das Personal war so ollala und das auf einer Station wo man es nicht erwartet . Also die 200 Euro waren voll in den Sand gesetzt .
Aufenthalt im EVK Mettmann, Gefäßchirurgie
Ich wurde vor einigen Wochen an der Halsschlagader operiert, höchstgradige und hochgradige Verstopfung an beiden Seiten. Von der Diagnose bis hin zur Operation und der Nachbetreuung verlief alles zügig und reibungslos. Die Operation ist anspruchsvoll und ich danke Herrn Dr. Huberts und seinem Mitarbeiterstab von ganzen Herzen. Auch verwaltungstechnisch lief alles bestens. Hervorheben möchte ich auch die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Chefsekretärin. Ich fühlte mich bestens betreut, auch auf meiner Station 3 E! Zu erwähnen ist auch das gute Angebot in der Brasserie im Erdgeschoss. Das Krankenhaus ist christlich geprägt und strahlt dies auch aus! Gefreut hatte ich mich über den Besuch einer “grünen” Dame an meinem Krankenbett. Ich habe das EVK Mettmann bereits weiterempfohlen!
Ich war für ein paar Tage stationär aufgrund einer OP und ich kann nur sagen, dass ich immer wieder dorthin gehen würde. Egal ob Schwestern, Pfleger, Ärzte, alle waren sehr herzlich und freundlich, so dass man sich sehr gut auf gehoben gefühlt hat. Ich kann es nur weiterempfehlen und bin dankbar für eine so positive Erfahrung. Vielen Dank und dem ganzen Team wünsche ich nur das beste.
Auf der Gynokologi sind die Patienten Zimmer vorsinnflutig, für zwei Zimmer 1 Toilette, keine Dusche und die Waschecke und Schränke wohl noch aus der Erbaung des Krankenhauses. Das Licht über dem Bett ist nicht dimmbar,jeder wird in der Nacht gestört. Als Kassenpatient bekommen sie noch nicht einmal Butter zum Brot,Aussage:" nur für Privatpatienten". Das ist ja diskriminierend!
Evk ist das schlimmste Krankenhaus in Mettmann !! die Patienten werden wie Hunde behandeln ich hab die schlimmste Erfahrung da gemacht ich hab mich da garnicht wohl gefühlt die Ärztin war auch richtig unsympathisch
Ich liege hier seit 10 Tagen hatte eine Hüft OP habe aber gleichzeitig eine Immunerkrankung von der scheinbar hier noch keiner etwas gehört hat. Man hat mir am Tag nach der OP erzählt dass mir die Zeit wegläuft und ich aufstehen und laufen muss. Ich habe 10 Tage um Rücksprache mit einem Facharzt gebeten. Ich wurde jeden Tag vom Arzt gefragt ob er kommt. Er war nicht da es wurde aber mein Medikament dass sonst nur in Bedarffällen genommen wird von 10 mg auf 25 mg erhöht. Unterm Strich Positiv sind die Fachärzte in der Chirurgie Negativ - Keine Kenntnisse in anderen Bereichen und fehlende Kommunikation untereinander - mangelnde Qualität an notwendige Hilfsmittel (Bettnachbarin ist aus Toilettenstuhl gefallen) - völlig überlastetes Pflege Personal dadurch fehlende Kommunikation (warum bekommt ein Mensch hoch dosierte Schmerzmittel wenn er eine Schmerzpumpe erhalten hat) - vor Entlassung wird veranlasst dass man einen Toilettenstuhl geliefert bekommt der dann 1 Woche NACH Entlassung geliefert werden soll Fazit: fachlicher Bereich gut Kommunikation unterirdisch
r Ms20252, vielen Dank für Ihr Feedback. Leider können wir Ihre Bewertung nur Zuordnung, wenn Sie mit Ihrem Klarnamen schreiben. Grundsätzlich werden die Patientin neben der Primärdiagnose auch interdisziplinär betreut, eine nicht bekannte Immunerkrankung scheint daher zunächst unwahrscheinlich. Natürlich haben Pflegefachkräfte aufgrund der zunehmenden Arbeitsverdichtung viel zu tun und daher freuen wir uns auch immer über Patienten, die sich einbringen. Sofern Sie eine inhaltliche Prüfung Ihrer Angaben wünschen, wenden Sie sich jederzeit gern an das Beschwerdemanagement im EVK Mettmann. Vor- und Nachname, sowie das Geburtsdatum sind dabei hilfreich. Herzlichen Dank und eine gute Genesung
Ich finde das hier alles etwas unorganisiert und chaotisch ist . Manche Schwestern sind sehr lieb und zuvorkommend und manche auch desinteressiert ,eine hat ,nachdem ich eine Frage das zweite Mal gestellt hatte der zweiten Schwester beim rausgehen einen Vogel gezeigt, der aber eher für mich bestimmt war. Ich arbeite seit über 30 Jahren als Verkäufer, wenn ich so mit meinen Kunden so umgehen würde, hätte ich keine Kunden mehr , ich glaube da wurde in der Vergangenheit das falsche Krankaus geschlossen, ich war vor ein paar Jahren in Solingen, da war der Service viel besser, Und das Essen wir hier kein bisschen liebevoll angerichtet, immer die selbe Wurst , der selbe Käse, nichts grünes ,echt langweilig, ich habe selber Koch gelernt und weis das man das auch anders machen könnte, aber die meisten anderen Bewertungen spiegeln das selbe wieder. Vielleicht sollte man besser nur als Privatpatient hier her kommen, ich war auf jeden Fall das erste und letzte Mal hier.
Sehr geehrter Jan, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt nach einem Katzenbiss nicht zufrieden waren. Selbstverst