DEHOGA protestiert gegen Pläne zur Verteuerung der Minijobs in Baden-Württemberg; Arbeitsplätze gefährdet, 172.000 Minijobber in BW betroffen

DEHOGA protestiert und klärt auf

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DEHOGA protestiert und klärt auf

Bei den Minijobs droht eine „Abschaffung durch Verteuerung“: Durch mehrere unabhängig voneinander laufende politische Vorhaben besteht die akute Gefahr eines Anstiegs der Arbeitgeber-Abgaben von bisher 31,17% auf 42,27%.

Was im Einzelnen geplant ist und welche massiv schädliche Gesamtwirkung daraus entstehen könnte, hat der DEHOGA im aktuellen Faktenblatt zusammengefasst.

Für viele Betriebe der Branche wäre die drohende Verteuerung wirtschaftlich untragbar – und der Minijob als flexible, beliebte Beschäftigungsform somit faktisch „tot“. Eine Katastrophe für die betroffenen Unternehmen und auch für die mehr als 172.000 Minijobber, die im baden-württembergischen Gastgewerbe arbeiten und die mit ihrer Arbeitsleistung für die Branche unverzichtbar sind.

Der DEHOGA hat sich in Politik und Öffentlichkeit klar gegen die Pläne zur Verteuerung

Abschaffung der Minijobs positioniert. Dazu gehört auch die Aufklärung führender politischer Entscheider, die in vielen Fällen nicht die massiv schädliche Gesamtwirkung der geplanten Einzelmaßnahmen „auf dem Radar“ haben. In den kommenden Wochen wird der Verband weiterhin bundesweit koordiniert den Protest der Branche intensivieren.