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title: "Collins Earthworks setzt Liebherr PR 736 G8 im HS2-Projekt nahe Birmingham; erste Maschine dieses Typs im Collins-Design"
sdDatePublished: "2026-09-10T04:10:00Z"
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  - "Birmingham"
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Collins Earthworks setzt Liebherr PR 736 G8 im HS2-Projekt nahe Birmingham; erste Maschine dieses Typs im Collins-Design

Die PR 736 G8 – präzise im Gleisbauprojekt HS2

Die PR 736 G8 – präzise im Gleisbauprojekt HS2

Collins Earthworks setzt auf Liebherr PR 736 G8

Starke Schubkraft, stufenloser Fahrantrieb und zentimetergenaues Planieren: Nach einer erfolgreichen Testphase und durchweg positivem Fahrerfeedback hat sich die erste Liebherr PR 736 G8 im markanten Collins-Design ihren festen Platz in der Flotte gesichert.

Landesweit bekannt für anspruchsvolle Erdbauprojekte, erweitert der britische Erdbau-Spezialist Collins Earthworks seine Flotte um die erste Liebherr-Planierraupe PR 736 G8 im markanten Collins-Design. Gegründet wurde das Unternehmen einst vom Firmengründer David Collins mit nur einem einzigen Baggerlader. Was als Einzelunternehmen begann, entwickelte sich seit der offiziellen Gründung der Collins Contractors Plant Hire im Jahr 2000 durch kontrolliertes Wachstum zu einem der führenden Baudienstleister Großbritanniens. Zum 25-jährigen Firmenjubiläum umfasst die Unternehmensgruppe mittlerweile acht verbundene Gesellschaften, die ein breites Leistungsspektrum abdecken – von der Bodenstabilisierung über Schwerlasttransporte bis hin zum Ingenieurbau.

Um seinen Nachhaltigkeitszielen näherzukommen, setzt Collins Earthworks gezielt auf moderne, verbrauchsarme Maschinen. Den Auftakt bildete die Einführung von Hybridbaggern, gefolgt von einer Flotte rein elektrisch angetriebener, knickgelenkter Muldenkipper für den Einsatz im Steinbruch Ball Eye Quarry in Derbyshire. In diesem Zuge rückte auch die Liebherr-Planierraupe PR 736 G8 in den Fokus. Nach intensiven Vergleichstests auf einem der anspruchsvollsten Projekte des Unternehmens übernahm Collins Earthworks kürzlich die erste Maschine dieses Typs im markanten Collins-Design – ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem effizienteren Fuhrpark. Geschäftsführer Jack Cave zieht ein klares Fazit:

Hier finden Sie alle weiteren Details zur Planierraupe PR 736 G8

Ihre Leistungsfähigkeit stellt die rund 24,5 Tonnen schwere Planierraupe derzeit auf einem Streckenabschnitt des britischen Bahnprojekts HS2 nahe Birmingham unter Beweis. Gesteuert wird das Kraftpaket von Brad Turner, einem erfahrenen Baumaschinenführer, der zuvor überwiegend auf Wettbewerbsmodellen im Einsatz war – die Umstellung fiel ihm leicht. Der hydrostatische Fahrantrieb der PR 736 G8 sorgt dabei für stufenlose Kraftübertragung und ermöglicht feinfühliges Arbeiten selbst unter wechselnden Bodenverhältnissen. „Die PR 736 G8 liefert im Baustellenalltag genau das, was wir brauchen: überragende Präzision und schnelle Arbeitszyklen“, sagt Turner. „In puncto Komfort, feinfühliger Steuerung und Produktivität hat mich die Maschine absolut überzeugt.“

Zu den ersten Aufgaben vor Ort gehörte die Rekultivierung und Profilierung eines Entwässerungsbeckens direkt neben der künftigen Bahntrasse. Nachdem der Rohaushub stand, verteilte Turner das vom 30-Tonnen-Muldenkipper angelieferte Material in nur zwei zügigen Übergängen auf der Beckensohle. Anschließend zog er das Feinplanum mithilfe des integrierten 3D Grade-Systems exakt auf das vorgegebene Niveau ab, bevor die Planierraupe nahtlos zum nächsten Baufeld wechselte. Der erfolgreiche Einstieg bestärkt Collins Earthworks in seiner Flottenstrategie. Geschäftsführer Jack Cave blickt optimistisch auf die Zusammenarbeit: „Für uns sind es die ersten Schritte mit Liebherr. Besonders wertvoll war die Möglichkeit, die Maschine über einen längeren Zeitraum unter realen Baustellenbedingungen zu testen. Das gab uns die Gewissheit, dass sich die PR 736 G8 reibungslos in unsere Abläufe integriert und wir die richtige Investitionsentscheidung getroffen haben.“

PR 716 - PR 726 - PR 736 G8

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Jack Cave, Geschäftsführer, Collins Earthworks