Sächsische Staatsregierung plant Kürzungen im Kulturhaushalt in Sachsen; Kulturlandschaft und Wirtschaftsstandort Sachsen langfristig gefährdet
Geplante Kürzungen im Kulturhaushalt: Ein Risiko für den Kultur- und Wirtschaftsstandort Sachsen - Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft e. V.
Die von der sächsischen Staatsregierung geplanten Mittelkürzungen im Kulturbereich für den Doppelhaushalt 2027
2028 treffen die Kulturlandschaft und damit auch die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) hart . Ein Rückbau der mühsam aufgebauten kulturellen Netzwerke – gerade im ländlichen Raum – stellt nicht nur eine gesellschaftspolitische, sondern vor allem eine gravierende wirtschaftliche Fehlentwicklung dar .
Diese Netzwerke dienen als wesentliche Ankerpunkte und stärken maßgeblich die regionale Standortattraktivität Sachsens . Werden sie abgebaut, wird dies den Freistaat auf Jahre hinaus negativ beeinflussen . Um die Zukunfts- und Handlungsfähigkeit zu sichern, ist eine Kurskorrektur im parlamentarischen Verfahren dringend erforderlich .
Lesen Sie hier, welche vier zentralen Forderungen wir im Rahmen der Interessensgemeinschaft Landeskulturverbände Sachsen an die sächsische Politik stellen:
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