Netzwerk Südbaden fordert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dreiländereck.
Grenzen: Zusammen geht mehr | Netzwerk Südbaden
Jahrzehntelang setzte man auf die Vorteile offener Grenzen. Die Rolle rückwärts in den internationalen Beziehungen samt Kriegen, Strafzöllen und nationalistischem Denken stellt ökonomische und politische Erfolge infrage. Dabei lohnt sich grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Drei Beispiele aus dem Dreiländereck.
Über die Spediteurin Kathrin Kleyling , den Hip-Hopper Till Neumann von Zweierpasch und die Eucor -Präsidentin Andrea Schenker-Wicki lesen sie hier
Schreiben Sie einen Kommentar Antworten abbrechen
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.
Meinen Namen, E-Mail und Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere.
Freyler: Architektur für die Zukunft
Auf einen Espresso mit Nicolas Höfler
Käpsele Innovation Festival: Alte, neue und künstliche Intelligenz
Rasthof: Ein Bett beim Kornfeld
Die historische Rheinbrücke verbindet Rheinfelden auf der badischen Seite mit dem Schweizer Rheinfelden. Foto: Alex Dietrich