Verbraucherzentrale Bayern e.V.; Webinar zu dynamischen Stromtarifen online; Kostenlose Teilnahme

Dynamische Stromtarife – wann lohnen sie sich? | Verbraucherzentrale.de

Dynamische Stromtarife – wann lohnen sie sich?

Immer mehr Stromanbieter bieten dynamische Tarife an. In diesem kostenlosen Vortrag wird erklärt, wie dynamische Stromtarife funktionieren und welche technischen sowie gesetzlichen Grundlagen relevant sind. Es wird veranschaulicht, wann Strom am günstigsten ist und wie Geräte optimal gesteuert werden.

Immer mehr Stromanbieter bieten dynamische Tarife an. In diesem Webinar wird erklärt, wie dynamische Stromtarife funktionieren und welche technischen sowie gesetzlichen Grundlagen relevant sind. Zudem wird aufgezeigt, wie Haushalte durch flexible Tarife Kosten senken können. Besonders interessant wird dies für Besitzer einer Wärmepumpe oder eines E-Autos, da günstige Ladezeiten optimal genutzt werden können. Es wird veranschaulicht, wann Strom am günstigsten ist und wie Geräte optimal gesteuert werden.

Zielgruppe: Alle interessierten Verbraucher:innen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Hier geht’s zur Anmeldung .

Referent: Daniel Eisel, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.

Santander Bank: Drängt sie Kreditkund:innen in eine Versicherung?

Die Santander Consumer Bank bietet beim Kreditabschluss gern die teure Existenzschutz-Versicherung „Santander Protect“ an. Die Verbraucherzentralen warnen: Ein Abschluss ist nicht verpflichtend, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.

Frühstartrente: Was müssen Eltern jetzt wissen?

Der Gesetzentwurf zur Einführung einer Frühstartrente wird aktuell im Bundestag beraten. Die Verbraucherzentralen informieren, wer ab 2027 die geplante Frühstartrente erhält, wie hoch die staatliche Förderung ausfällt und was Sie als Eltern jetzt beachten sollten.

MietSofort: 79-Euro-Falle bei der Wohnungssuche? Das sollten Betroffene wissen

Wohnung gesucht und plötzlich sollen Sie 79 Euro zahlen? Verbraucherinnen und Verbraucher berichten von Forderungen der Plattform MietSofort. Warum der Vertragsschluss zweifelhaft ist und wie Betroffene jetzt reagieren sollten, lesen Sie bei der Verbraucherzentrale.

Marktcheck Kindersnacks im Drogeriemarkt: Viel Auswahl, wenig Mehrwert

Bunte Verpackungen, Comicfiguren, Versprechen wie „für Kinder" oder „ohne Zuckerzusatz": Der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt, welche Kindersnacks Drogeriemärkte besonders häufig anbieten – und warum viele davon wenig halten, was sie versprechen.

Gerichte kippen Klauseln zur Rentenkürzung

Klauseln zur nachträglichen Senkung des Rentenfaktors finden sich in unterschiedlichen Rentenversicherungen. Nach einem wegweisenden Urteil des Bundesgerichtshofs gegen die Allianz haben weitere Gerichte Klauseln für unwirksam erklärt. Betroffene sollten ihre Verträge prüfen.

Automatic Safety Alert (ASA): Das neue Warnsystem im DAB+ Digitalradio

In Krisenfällen zählt jede Minute. Mit Automatic Safety Alert, kurz ASA, wird derzeit ein neues Sicherheitssystem für Digitalradio DAB+ eingeführt. Die Verbraucherzentralen erklären, was dahintersteckt, welche Geräte das können und was Sie dazu wissen sollten.

Der Streaming-Anbieter DAZN erhöhte seine Preise 2021 und 2022 in laufenden Verträgen ohne Zustimmung der Kund:innen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hält die zugrundeliegenden AGB-Klauseln für unangemessen benachteiligend und die Preiserhöhungen für rechtswidrig. Noch bis 25. September 2026 können Sie bei der Klage mitmachen.

Popup-Werbung auf dem Handy: Wie werde ich sie los?

Die Verbraucherzentralen erklären, wie Sie nervige Popup-Werbung auf dem Smartphone erkennen, loswerden und künftig vermeiden können.

Warnung vor Viren und Gewinnbenachrichtigungen auf dem Smartphone? In diesem Fall ist es lästige Popup-Werbung.

Was tun bei Stromausfall? Gut vorbereitet und richtig handeln

Strom weg – was dann? Mit ein paar einfachen Vorbereitungen und dem richtigen Verhalten bleiben Sie auch bei einem Stromausfall handlungsfähig und gelassen.

Neue Pflicht: Banken gleichen Name und IBAN bei Überweisungen ab

Seit Oktober 2025 müssen Banken und Sparkassen prüfen, ob Name und IBAN bei Überweisungen zusammenpassen. Ziel ist mehr Sicherheit für Kund:innen und Schutz vor Rechnungsbetrug. Damit wird EU-weit eine Gesetzeslücke geschlossen. Für Kund:innen bedeutet das: mehr Schutz, aber auch mehr Eigenverantwortung.

Mo, 14. September 2026, 19:00 - 20:00