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title: "Vera Velske und Matthias Landmann; Vernetzungstreffen der Lebenshilfe in Berlin; Kooperationsvorschläge einstimmig angenommen"
sdDatePublished: "2026-09-15T14:01:00Z"
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Vera Velske und Matthias Landmann; Vernetzungstreffen der Lebenshilfe in Berlin; Kooperationsvorschläge einstimmig angenommen

Vernetzungstreffen mit den Selbstvertreter-Gruppen der Landesverbände
Am Freitag, dem 11.09.2026, machten sich Vera Velske und Matthias Landmann vom
Lebenshilfe-Rat Thüringen sowie die Assistentin Claudia Müller auf den Weg zum
Vernetzungstreffen der Bundesvereinigung Lebenshilfe nach Berlin. Neben den
Vertretern aus Thüringen kamen auch Selbstvertreter aus Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hamburg, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem
Saarland, Baden-Württemberg und Bayern.
Dieses Treffen dauerte zwei Tage. Als wir in Berlin ankamen, hielten wir uns zunächst in
der Lobby des Hotels auf und fuhren dann mit der Straßenbahn zur Bundesvereinigung
Lebenshilfe.
Beim offiziellen Beginn begrüßten die Organisatoren der Veranstaltung alle
Teilnehmenden. Danach stellten sich alle anderen Mitarbeitenden vor. Jeder
Landesverband informierte darüber, womit er sich gerade beschäftigt.
Da es das erste Vernetzungstreffen in dieser Form war, stimmten wir darüber ab, wie wir
in Zukunft zusammenarbeiten wollen und in welchen Abständen die Treffen stattfinden
sollen.
Die Vorschläge waren:
•
Das Präsenztreffen soll alle zwei Jahre entweder in Berlin oder jedes Mal bei einem
anderen Landesverband stattfinden.
•
Außerdem soll es zweimal im Jahr ein Online-Treffen geben.
•
Alle sechs Jahre soll ein Selbstvertreter-Kongress stattfinden.
Über alle drei Vorschläge wurde eindeutig mit JA abgestimmt.
Wir haben auch überlegt, ob wir uns zusätzlich noch über eine andere Plattform vernetzen
möchten. Zum Beispiel über WhatsApp, Talk, Signal, die Rainbow App (Lebenshilfe-Werk
Marburg-Biedenkopf e. V.), Padlet des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern oder Slack.
Die Teilnehmenden konnten zudem Themen vorschlagen, mit denen sich das Netzwerk
in Zukunft beschäftigen wird.
Außerdem setzten wir uns in fünf verschiedenen Arbeitsgruppen zusammen und
machten uns Gedanken darüber, was bei einer Ausbildung zum Schulungsleiter für
politische Bildung alles wichtig ist. Dabei waren folgende Themen wichtig:
1. Was ein Schulungsleiter wissen muss, wenn er eine Schulung zur politischen
Bildung gibt.

2. Was man mitbringen muss, um andere Menschen zur politischen Bildung
anzuleiten.
3. Welche Assistenz man braucht, wenn man eine Schulung zur politischen Bildung
geben möchte.
4. Welche Arbeitsbedingungen man als Schulungsleiter für politische Bildung
braucht.
5. Welche Informationen man braucht, um zu entscheiden, ob man bei der
Ausbildung zum Schulungsleiter für politische Bildung mitmacht.
In dieser Reihenfolge setzten sich die fünf Arbeitsgruppen zusammen und trugen die
Ergebnisse anschließend am Ende vor.

Wir haben aber nicht nur gearbeitet und diskutiert, sondern auch gefeiert.
Da der Rat behinderter Menschen der Lebenshilfe in diesem Jahr 25 Jahre jung wird, gab
es eine Ansprache zu diesem Thema mit anschließendem Anstoßen mit Sekt und
alkoholfreien Getränken. Außerdem gab es aus diesem Anlass am Freitag einen Grill- und
Discoabend, was allen gut gefallen und gut geschmeckt hat. Auch Konfetti kam geflogen.
Der letzte Punkt war die Auswertung des Treffens.
Am Samstag, dem 12.09.2026, konnten alle zum Abschluss noch einmal dort zu Mittag
essen. Wer schon losmusste, konnte sich ein Lunchpaket mitnehmen.
Damit ging dieses zweitägige Treffen dann zu Ende.

Matthias Landmann, Lebenshilfe Gera