KAEFER Frankreich; Offshore-Gerüstbau, Seilzugangstechnik, Schrumpffolierung vor Saint-Nazaire, Frankreich; 60-80 Windkraftanlagen pro Windpark
KAEFER in der Offshore-Windenergie: Gerüstbau, Seilzugangstechnik und Schrumpffolie auf See - KAEFER SE & Co. KG
Anmerkung: Dieser Text wurde maschinell übersetzt.
Standorte: Frankreich: Saint-Nazaire, Fécamp, Courseulles, Yeu-Noirmoutier, Tréport, Eolmed Deutschland: Godewind 3, Nordseecluster 1 & 2 Auftraggeber: Chantiers de l’Atlantique und weitere Kunden Leistungen: Gerüstbau, Seilzugangstechnik, Schrumpffolierung, mechanische Arbeiten Umfang: 60-80 Windkraftanlagen pro Windpark, Umspannwerke 15 m über dem Meeresspiegel Teamgröße pro Auftrag: 2-8 Personen Aktiv seit: 2021
Die Einsatzinformation trifft am Vorabend ein. Um 7 Uhr morgens ist das Team bereits auf dem Boot. Um 8:30 Uhr befinden sie sich 50 Kilometer vor der französischen Küste und blicken auf eine Stahlplattform, so groß wie ein Haus, 15 Meter über der Wasserlinie.
Der erste Auftrag war 2021. Projekt Nummer acht läuft bereits.
2021 sicherte sich KAEFER Frankreich den ersten Offshore-Gerüstbauauftrag bei Chantiers de l’Atlantique für den Windpark vor Saint-Nazaire, den ersten seiner Art in Frankreich. Dieses erste Projekt legte den Grundstein für eine langfristige Partnerschaft: Fécamp, Courseulles, Godewind 3 in Deutschland, Yeu-Noirmoutier, Tréport und Projekte bis 2026. Über Chantiers de l’Atlantique hinaus arbeitet KAEFER mittlerweile mit vielen weiteren Kunden im französischen und deutschen Offshore-Windsektor zusammen.
Einen großen Teil dieser Erfolgsbilanz hat Raphaël Thomas mit aufgebaut, Offshore-Projektentwickler bei KAEFER Frankreich und seit 20 Jahren im Unternehmen. Sein Weg führte vom Baustellenvorbereiter über den Baustellenleiter bis zum Projektleiter in den Bereichen Gerüstbau, Isolierung, Asbestsanierung und Seilzugangstechnik – bevor er Offshore seine Berufung fand.
„Das ist der Lohn für die jahrelange Entwicklung unserer Leistungen gemeinsam mit unseren Kunden aus der Offshore-Windenergie. Wir gehören nach wie vor zu ihren bevorzugten Partnern.“
Gerüstbau, Seilzugangstechnik, Schrumpffolierung – und ein Team für alle drei
Im Mittelpunkt der Arbeiten steht die Offshore-Umspannstation: eine Plattform von etwa 20 mal 20 Metern, die die Energie von 60 bis 80 Windkraftanlagen bündelt. KAEFER errichtet mit Planen abgedeckte Gerüste, die Schweißer, Maler und Elektriker vor Wind und Regen schützen – und ihnen ermöglichen, sicher zu arbeiten.
Wenn Gerüste nicht realisierbar sind, übernehmen die Industriekletterer: Sie seilen sich in Bereiche ab, die auf anderem Weg nicht erreichbar sind, und führen dort Isolier-, Inspektions- und Reparaturarbeiten durch. So kommen mehrere KAEFER-Kompetenzen in einem einzigen Team zum Einsatz.
Bei der Folierung auf See geht es um Schutz: Es gilt, empfindliche, unbemannte Anlagen vor Kondenswasser, Feuchtigkeit und Salzwasserluft zu bewahren und gleichzeitig die Ausbreitung von Bränden zu begrenzen, weit weg von jeder schnellen Hilfe.
50 km vor der Küste gibt es keinen Lieferdienst. Alles muss auf Anhieb passen.
An Land bedeutet ein vergessenes Werkzeug einen kurzen Fußweg. Auf See wäre es ein verlorener Tag.
Jeder Gerüstbauplan wird ein Jahr im Voraus erstellt. Das Material kommt per Schiff – gelegentlich auch per Hubschrauber. Die Anzahl der Personen an Bord ist durch die verfügbaren Notfallressourcen begrenzt, in der Regel auf etwa 30. Die Teams selbst bestehen aus 2 bis 8 Personen. Und wenn das Unerwartete eintritt, wie es nahezu immer der Fall ist, finden erfahrene Teams einen Weg.
Das Wetter macht die Sache noch komplizierter. An einem einzigen Tag kann es mehrfach heißen: „Wir fahren“ – „Wir fahren nicht“, bevor der Kapitän die endgültige Entscheidung trifft. An manchen Tagen schafft es das Team raus zur Baustelle. An anderen Tagen erreicht es bei rauer See die Plattform – nur um umzukehren, ohne einen Fuß darauf gesetzt zu haben.
„Auf See auf besseres Wetter zu warten ist manchmal das Härteste“, gibt Raphaël zu. „Aber dann sieht man auf dem Weg einen Delfin, oder landet mit dem Hubschrauber auf einer Plattform mitten im Meer – das ist schon eine besondere Art, zur Arbeit zu kommen.“
Frankreich holt auf. Und KAEFER ist dabei.
Vor allem aufgrund seiner Ausrichtung auf Kernkraft hinkte Frankreich bei der Offshore-Windenergie bislang hinter Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden eher hinterher. Das ändert sich gerade. Neue Projekte sind in Planung, weiter von der Küste entfernt, in tieferen Gewässern und in größerem Maßstab.
Für Raphaël und sein Team ist diese Entwicklung jeden Tag auf dem Wasser spürbar. Sie sind eine bunte Truppe – Gerüstbauer und Industriekletterer, Männer und Frauen – vereint durch die gemeinsame Liebe zum Abenteuer und die Fähigkeit, sich auf alles einzustellen, was das Meer bereithält. „Das ist unsere Stärke und das, was unsere Kunden schätzen.“
Dieses Vertrauen, sagt Raphaël, haben sich die Leute jeden Tag auf dem Wasser erarbeitet. „Ich möchte jedem danken, der auf diesen Offshore-Standorten gearbeitet hat und weiterhin arbeitet. Ihre Professionalität ist es, die das Vertrauen geschaffen hat, das unsere Kunden heute in uns setzen.“
Auch nach zwanzig Jahren ist die Neugier ungebrochen.
„Ich liebe es, neue Dinge zu erleben. Und dieser Job hört nicht auf, mir genau das zu bieten.“
Anmerkung: Von Menschen geschrieben - mit ein wenig Hilfe von GenAI. Dieser Artikel kombiniert menschliches Verständnis und intelligente digitale Tools, um KAEFER-Geschichten zum Leben zu erwecken.
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