Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. Stellungnahme zur Suizidprävention RefE Deutschland; Dauerhafte öffentliche Bundesfachstelle für Suizidprävention gefordert
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. Stellungnahme zur Suizidprävention RefE Deutschland; Dauerhafte öffentliche Bundesfachstelle für Suizidprävention gefordert Lobbyregister-Stellungnahme SG2608210006 von “Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psy… Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 4 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Suizidprävention RefE: Stellungnahme des Berufsvebands Deutscher Psycholog*innen mit Verbesserungsvorschlägen Die Bundesfachstelle für Suizidprävention sollte dauerhaft und anfänglich mit öffentlicher Bewerbung eingerichtet werden. Eine Verknüpfung mit anderen Themenfelder wie z.B. Einsamkeitsprävention bietet sich an. Noch mehr Fokus sollte auf eine verbindliche Übergangs- und Nachsorgestruktur nach stationärem Aufenhalt gelegt werden. Der Fachbeirat sollte verbindlich, nicht nur optonal eingeführt werden; in der interdisziplinären Besetzung ist Expertise der Pychologie und der Psychotherapie durch Vertretung dieser beiden Berufsgruppen einzubinden. In § 5 Abs.3 Satz 4 sollten die Worte “….mit den psychologischen, sozialen und medizinischen Folgen….” eingefügt werden. ...