Bildung Bern ruft auf, Kohlkammerplakat aufzuhängen und Foto einzusenden in Bern; Verlosung von 5 x 2 Gurten-Verwöhnbrunch-Gutscheinen

Bildung Bern ruft auf, Kohlkammerplakat aufzuhängen und Foto einzusenden in Bern; Verlosung von 5 x 2 Gurten-Verwöhnbrunch-Gutscheinen Bildung Bern - Letzter Aufruf: Jetzt Kohlkammerplakat aufhängen und Foto einsenden! Letzter Aufruf: Jetzt Kohlkammerplakat aufhängen und Foto einsenden! Ob im belebten Quartier oder an einer gut frequentierten Strasse: Ihr Hohlkammerplakat zur Berner Bildungsinitiative wirkt und fällt auf. Jetzt sind Sie gefragt! Bis zur Abstimmung am 27. September zählt jedes sichtbare Zeichen für ein Ja. Hängen Sie jetzt Ihr Plakat auf, machen Sie ein Foto und senden Sie es uns bis am Sonntag, 6. September an info@bildungbern.ch . Damit nehmen Sie automatisch an der Verlosung von 5 x 2 Gurten-Verwöhnbrunch-Gutscheinen teil. ...

September 1, 2026

Brandenburger Wissenschaftsszene veröffentlicht gemeinsame Stellungnahme Potsdam; Krisenfeste Unabhängigkeit der Wissenschaft gefordert

Brandenburger Wissenschaftsszene veröffentlicht gemeinsame Stellungnahme Potsdam; Krisenfeste Unabhängigkeit der Wissenschaft gefordert Brandenburger Wissenschaftsszene veröffentlicht gemeinsame Stellungnahme - MHB Fontane Brandenburger Wissenschaftsszene veröffentlicht gemeinsame Stellungnahme Potsdam, den 31. August 2026 Die Brandenburger Wissenschaftsszene setzt ein gemeinsames Zeichen für die Freiheit, Unabhängigkeit und Widerstandsfähigkeit der Wissenschaft. In ihrer Stellungnahme „Freie Wissenschaft stärkt Brandenburg“ betonen Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftsnahe Akteure ihre gesellschaftliche Verantwortung und bekennen sich zur freiheitlichen Demokratie. Die gemeinsame Erklärung wurde vom Verein proWissen Potsdam initiiert und entstand im Anschluss an die Veranstaltung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) zur Resilienz der Wissenschaft im Juli 2026. Sie unterstreicht die zentrale Bedeutung wissenschaftlicher Einrichtungen für die Entwicklung Brandenburgs und fordert verlässliche Rahmenbedingungen, die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit auch in Krisenzeiten sichern. Gemeinsame Stellungnahme Die Wissenschaft in Brandenburg steht für gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehören nicht nur Forschung und die Ausbildung von Studierenden, sondern auch der Transfer in die Gesellschaft, in Wirtschaft, Politik und Kultur. Die Hochschulen, die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und andere wissenschaftsnahe Akteure leisten gemeinsam wesentliche Beiträge zur Entwicklung Brandenburgs. Die beeindruckende Erfolgsgeschichte des Landes im letzten Jahrzehnt wäre ohne die Stärke seiner wissenschaftlichen Institutionen kaum vorstellbar. Wissenschaft lebt von Transparenz und der Bereitschaft, Kritik anzunehmen. Es ist ein Kern des wissenschaftlichen Arbeitens, die eigenen Ergebnisse fortwährend zu prüfen und zu korrigieren. Gerade diese Arbeitsweise macht Wissenschaft leistungsfähig, aber auch angreifbar – insbesondere dann, wenn politische Einflussnahme, Desinformation, wirtschaftliche Abhängigkeiten oder gezielte Angriffe auf Personen und Institutionen zunehmen. Genau deshalb braucht Wissenschaft verlässliche Rahmenbedingungen, die ihre Unabhängigkeit schützen und ihre Handlungsfähigkeit sichern. Dazu gehören Unterstützungsstrukturen für Beschäftigte und Forschende, digitale und organisatorische Sicherheit sowie eine stabile Infrastruktur. Notwendig sind auch klare Verfahren für Krisenlagen und eine öffentliche Kultur, die wissenschaftliche Arbeit nicht delegitimiert, sondern stärkt und anerkennt. Die Leitungen der brandenburgischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sehen sich als Pfeiler der freiheitlichen Demokratie. Sie stehen solidarisch Seite an Seite, wenn die im Grundgesetz festgeschriebene Freiheit der Wissenschaft angegriffen wird. Dazu gehört ausdrücklich auch die Umsetzung von Diversität, Chancengerechtigkeit und Gleichstellung. Das Land Brandenburg, seine Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die Fördermittelgeber und die wissenschaftspolitischen Partner arbeiten gemeinsam daran, ihre Resilienz zu sichern. Ziel muss sein, dass Wissenschaft auch unter Druck frei, mutig, offen und verantwortungsvoll arbeiten kann. Nur so kann sie langfristig und nachhaltig dem Gemeinwohl dienen. Dies ist der Anspruch, an dem die Unterzeichnenden sich messen lassen wollen. Erstunterzeichner: • Aubel, Noosha – Vorsitzende des Vorstands von proWissen • Aust, Roland – Kanzler der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF • Barsuhn, Prof. Dr. Michael – Präsident der ESAB Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP) • Barth, Prof. Dr. Matthias – Präsident – Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde • Behrens, Ulrike – Kuratoriumsmitglied ( für DESY Zeuthen) proWissen • Brämick, Dr. Uwe – Wissenschaftlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender, Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow • Bodensiek, Kirstin – Administrative Vorständin, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft • Buiter, Prof. Dr. Susanne – Wissenschaftliche Vorständin GeoForschungsZentrum GFZ (Kuratorium proWissen) • Conrad, Dr. Franziska – UP Transfer GmbH (Kuratorium proWissen) • Diekmann, Prof. Dr. Bernhard – Forschungsstellenleiter Alfred-Wegener-Institut in Potsdam (Vorstand proWissen) • Doepner, Mareike – Kuratoriumsmitglied (für Landeshauptstadt Potsdam) proWissen • Dziewas, Prof. Dr. Ralf – Prorektor Theologische Hochschule Elstal • Engel, Dr. Silke – Sprecherin der Universität Potsdam (Kuratorium proWissen) • Esser, Prof. Dr. Günter – Direktor der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung an der Universität Potsdam • Fraenkel, Prof. Dr. Carlos – Direktor Einstein Forum • Fratzl, Prof. Dr. Dr. h.c. Peter – Direktor, Max Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam-Golm • Franzen, Nico – Geschäftsführer ProPotsdam Naturerlebnis GmbH • Friederich, Götz Th. – Rechtsanwalt, LL.M. (Univ. Edinb.) • Friedrich, Prof. Dr. Tobias – Dekan und Geschäftsführer Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH (HPI) • Fuchs, Prof. Dr. Doris – Wissenschaftliche Direktorin Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) | am GFZ • Fürst, Dr. Michael, Direktor, Filmmuseum Potsdam • Grande, Prof. Dr. Gesine – Präsidentin Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) • Günther, Prof. Oliver – PhD – Präsident Universität Potsdam (Vorstand proWissen) • Grune, Prof. Tilman – Wissenschaftlicher Direktor, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke • Glauert, Prof. Dr. Mario – Direktor, Brandenburgisches Landeshauptarchiv • Hadlich, Wolfgang – Geschäftsführer UP Transfer GmbH (Vorstand proWissen) • Hörstrup, Dr. Bettina – Administrative Direktorin, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) • Ihle, Wolfgang – Geschäftsführer der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung an der Universität Potsdam • Jakobs, Jann – Ehrenvorsitzender proWissen • Janz, Prof. Dr. Norbert – MR LRH Brandenburg ...

September 1, 2026

Bündnis AbL Sachsen-Anhalt, AWO Sachsen-Anhalt setzt überdimensionales Wahlkreuz bei Cobbel, Tangerhütte; Vielfalt, Resilienz in ländlichen Regionen gefordert

Bündnis AbL Sachsen-Anhalt, AWO Sachsen-Anhalt setzt überdimensionales Wahlkreuz bei Cobbel, Tangerhütte; Vielfalt, Resilienz in ländlichen Regionen gefordert „Vielfältig. Bäuerlich. Gerecht.“: Bündnis setzt Zeichen für Zusammenhalt im ländlichen Raum | AWO Landesverband Sachsen-Anhalt „Vielfältig. Bäuerlich. Gerecht.“: Bündnis setzt Zeichen für Zusammenhalt im ländlichen Raum September 2026 , Tangerhütte Bündnis wirbt mit Wahlkreuz für Vielfalt auf dem Land Mit einer gemeinsamen Feldaktion haben die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Sachsen-Anhalt, die AWO Sachsen-Anhalt, die Evangelische Kirche Mitteldeutschland, das Bioenergiedorf Schernebeck und der Kultur- und Geschichtsverein „Grenzland e.V.“ im Vorfeld der Landtagswahlen ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt im ländlichen Raum gesetzt. Auf einer Ackerfläche bei Cobbel (Tangerhütte) wurde ein überdimensionales Wahlkreuz in den Boden geeggt und aus der Luft dokumentiert. Unter dem Motto „Vielfältig. Bäuerlich. Gerecht.“ machten die Beteiligten deutlich, dass lebendige Dörfer auf gesellschaftliche Vielfalt, eine starke bäuerliche Landwirtschaft und eine verlässliche Daseinsvorsorge angewiesen sind. Bei der anschließenden Pressekonferenz machten Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Organisationen deutlich, welche Erwartungen sie mit Blick auf die Wahlen und die kommende Landesregierung verbinden. Sie forderten Rahmenbedingungen, die eine vielfältige, resiliente Landwirtschaft, den sozialen Zusammenhalt stärken und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land sichern. ...

September 1, 2026

Bürgerinnen und Bürger von Radebeul Online-Umfrage für INSEK 2040; Offene Beteiligung, Ideen einreichen, jederzeit online sichtbar weltweit

Bürgerinnen und Bürger von Radebeul Online-Umfrage für INSEK 2040; Offene Beteiligung, Ideen einreichen, jederzeit online sichtbar weltweit Bürgerbeteiligungen | Beteiligungsportal Sachsen Beteiligungsformat Mehrfachauswahl: 0 Einträge ausgewählt. Dialog 0 Dialog: 0 Ergebnisse Meldeverfahren 0 Meldeverfahren: 0 Ergebnisse Öffentlichkeitsbeteiligung 0 Öffentlichkeitsbeteiligung: 0 Ergebnisse Petitionsverfahren 0 Petitionsverfahren: 0 Ergebnisse Raumordnungs- Bauleitplan: 0 Ergebnisse Umfrage 0 Umfrage: 0 Ergebnisse Veranstaltung 0 Veranstaltung: 0 Ergebnisse Verfahren 0 Verfahren: 0 Ergebnisse 8 Einträge verfügbar. Benutzen Sie “Pfeiltaste oben” und “Pfeiltaste unten” zum Navigieren. ...

September 1, 2026

Der Stadtgarten in Würselen – öffentliche Umfrage zur Weiterentwicklung der Grünfläche; Rückmeldungen prägen Planung, Budgetentscheidungen und zukünftige Nutzung.

Der Stadtgarten in Würselen – öffentliche Umfrage zur Weiterentwicklung der Grünfläche; Rückmeldungen prägen Planung, Budgetentscheidungen und zukünftige Nutzung. Beteiligungs- und Veranstaltungsübersicht | Beteiligung NRW Beteiligungsformat Mehrfachauswahl: 0 Einträge ausgewählt. Dialog 0 Dialog: 0 Ergebnisse Meldeverfahren 0 Meldeverfahren: 0 Ergebnisse Öffentlichkeitsbeteiligung 0 Öffentlichkeitsbeteiligung: 0 Ergebnisse Petitionsverfahren 0 Petitionsverfahren: 0 Ergebnisse Raumordnungs- Bauleitplan: 0 Ergebnisse Umfrage 0 Umfrage: 0 Ergebnisse Veranstaltung 0 Veranstaltung: 0 Ergebnisse Verfahren 0 Verfahren: 0 Ergebnisse 8 Einträge verfügbar. Benutzen Sie “Pfeiltaste oben” und “Pfeiltaste unten” zum Navigieren. ...

September 1, 2026

Die Stadt Forst (Lausitz) startet Ausbildungsjahr 2026; John-Michele Behle erhält Abschlusszeugnis in Beeskow.

Die Stadt Forst (Lausitz) startet Ausbildungsjahr 2026; John-Michele Behle erhält Abschlusszeugnis in Beeskow. Dienstag, 01. September 2026 | Allgemeines, Rathaus | Aus dem RathausAusbildungsstart 2026 und Berufsausbildung beendet Dienstag, 01. September 2026 | Allgemeines, Rathaus | Aus dem Rathaus Ausbildungsstart 2026 und Berufsausbildung beendet Die Stadt Forst (Lausitz) hat mit dem Einstellungsjahr 2026 eine neue Auszubildende. Am 1. September startete Thea Danék ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten (Fachrichtung Kommunalverwaltung). Frau Danék erhält in den kommenden Jahren theoretische und praktische Kenntnisse in allen Verwaltungsbereichen der Stadt Forst (Lausitz). John-Michele Behle hat in diesem Jahr seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (Fachrichtung Kommunalverwaltung) erfolgreich beendet. Er erhielt in den vergangenen Tagen sein Abschlusszeugnis beim Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Beeskow. Bürgermeisterin Simone Taubenek beglückwünschte Herrn Behle zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung und wünschte Frau Danék eine erfolgreiche und interessante Zeit in der Stadtverwaltung Forst (Lausitz).

September 1, 2026

Hamburger Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung Mofa-Projekt 2027 Übungsplatz der Verkehrswacht Hamburg; Online-Anmeldung 9.9.–12.10.26 – Nachmittags-Termine entfallen Mai–August

Hamburger Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung Mofa-Projekt 2027 Übungsplatz der Verkehrswacht Hamburg; Online-Anmeldung 9.9.–12.10.26 – Nachmittags-Termine entfallen Mai–August Hamburger Briefbogen Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung BSFB, Hamburger Straße 31, 22083 Hamburg Amt für Bildung An alle staatlichen und nichtstaatlichen Stadtteilschulen, Gymnasien, Sonderschulen und ReBBZ-Bildungsabteilungen Mofa-Projekt 2027 Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Mofa-Projekt ist ein Unterrichtsvorhaben im Rahmen der Mobilitäts- und Verkehrserziehung, das Jugendliche auffordert, sich mit den Anforderungen des heutigen Verkehrs und seinen Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt auseinanderzusetzen und für ihr eigenes Mobilitätsverhalten bewusst Entscheidungen zu treffen. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 absolvieren eine Woche lang auf dem Übungsplatz der Verkehrswacht eine praktische Mofa-Ausbildung. Polizeiverkehrslehrkräfte unterstützen die Fahrpraxis an drei Tagen und nehmen die praktische Prüfung ab. Zusätzlich zur Unterstützung durch die Polizei begleitet ein Mechaniker die Übungen zur Fahrpraxis der Schülerinnen und Schüler. Der Unterricht zur „Mofa-Theorie“ wird von den unterrichtenden Lehrkräften übernommen. Dazu liegt die Handreichung „Mofa-Projekt: Verkehr und Umwelt“ vor. Die theoretische Prüfung wird ausschließlich am PC beim TÜV Hanse absolviert. Lehrkräfte, die mit ihren Schülerinnen und Schülern zum ersten Mal das Mofa-Projekt durchführen wollen oder deren Teilnahme länger als 3 Jahre zurückliegt, müssen an den Fortbildungsveranstaltungen „Mofa-Theorie“ und „Mofa-Praxis“ teilgenommen haben, in denen Unterrichtshilfen und die rechtlichen Grundlagen vorgestellt werden. Neues Anmeldeverfahren Die Kolleg*innen melden uns drei Wunschtermine für die Mofa-Woche auf dem Übungsplatz der Verkehrswacht von März bis Oktober 2027 online unter https://bildungsserver.hamburg.de/go/741216. Daraus ermitteln wir dann die verbindlichen Termine. Die Anmeldung ist vom 9.9. bis 12.10.26 möglich. Aufgrund der Klimakrise sind Nachmittagstermine zwischen Mai und August nicht mehr möglich, da sich der Ort zu sehr aufheizt. Bitte wählen Sie daher auch Termine im Frühjahr oder Herbst! ...

September 1, 2026

Handball-Verband Brandenburg e. V. und Olympiastützpunkt Brandenburg suchen Landestrainerin Handball weiblich in Frankfurt (Oder); Bewerbungsfrist 20. September 2026

Handball-Verband Brandenburg e. V. und Olympiastützpunkt Brandenburg suchen Landestrainerin Handball weiblich in Frankfurt (Oder); Bewerbungsfrist 20. September 2026 Landestrainer*in Handball weiblich gesucht - Handball-Verband Brandenburg Der Handball-Verband Brandenburg e. V. und der Olympiastützpunkt Brandenburg suchen zum 1. November 2026 eine n **Landestrainer in Handball weiblich (m d)** für den Standort Frankfurt (Oder) . Die Vollzeitstelle ist dem landesweiten Sichtungsbereich der 1. Förderphase zugeordnet. Im Mittelpunkt stehen die Talentfindung und -entwicklung junger Handballerinnen im Brandenburger Nachwuchsleistungssport. ...

September 1, 2026

Handball-Verband Brandenburg startet interaktives Online-Quiz 'Match dein Ehrenamt' in Brandenburg; individuelles Match mit passenden Aufgaben im Verein

Handball-Verband Brandenburg startet interaktives Online-Quiz ‘Match dein Ehrenamt’ in Brandenburg; individuelles Match mit passenden Aufgaben im Verein Match dein Ehrenamt - Handball-Verband Brandenburg Finde dein Engagement im Handball Handball lebt nicht nur von Toren, Punkten und spannenden Spielen – vor allem lebt er von den Menschen, die sich engagieren und den Sport mitgestalten. Doch welches Ehrenamt passt eigentlich zu den eigenen Interessen und Stärken? Und wie kann man sich einbringen, ohne direkt ein großes Amt übernehmen zu müssen? ...

September 1, 2026

KV Bremen schaltet eigene Online-Arztsuche in Bremen ab; Bundesweite 116117-Suche statt lokaler Suche

KV Bremen schaltet eigene Online-Arztsuche in Bremen ab; Bundesweite 116117-Suche statt lokaler Suche KV Bremen schaltet eigene Online-Arztsuche ab: Weiterleitung auf 116117- KVHB Bremen KV Bremen schaltet eigene Online-Arztsuche ab: Weiterleitung auf 116117 Die KV Bremen stellt die eigene Online-Arzt- und Psychotherapeutensuche ein. Nutzer werden künftig auf die bundesweite Arzt- und Psychotherapeutensuche des Patientenservice 116117 weitergeleitet. Mit der Umstellung folgt die KV Bremen einer Entwicklung, die bereits mehrere Kassenärztliche Vereinigungen vollzogen haben. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, Pflegeaufwand zu reduzieren und den Zugang zur Online-Suche bundesweit einheitlicher zu gestalten. Ein weiterer Grund für die Abschaltung ist der hohe technische und organisatorische Aufwand, der mit dem Weiterbetrieb einer eigenen Suchanwendung verbunden wäre. Dazu zählt insbesondere die barrierefreie Umgestaltung digitaler Angebote. Diese Anforderungen müssen auch Kassenärztliche Vereinigungen erfüllen. Die bundesweite Arztsuche 116117 erfüllt die Vorgaben zur Barrierefreiheit bereits weitgehend. ...

September 1, 2026