Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen eröffnet Sonntags; Kostenloser Besuch, Rundgänge 11:00 und 14:00
Sonntagsöffnung der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen am 30. August 2026 Öffnung des Dokumentationszentrums für Einzelbesucher – Begleiteter Rundgang durch das Außengelände und die Dauerausstellung Das Team der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen lädt am Sonntag, dem 30. August 2026, herzlich zur nächsten regulären Sonntagsöffnung des Jahres ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Gedenkstätte zu besuchen. Jeweils um 11:00 Uhr und um 14:00 Uhr startet vor dem Eingang des Dokumentationszentrums ein etwa 90minütiger Rundgang durch das historische Außengelände. Im Anschluss haben Interessierte die Möglichkeit, die Dauerausstellung „Gardelegen 1945. Das Massaker und seine Folgen” im Dokumentationszentrum individuell zu besichtigen. Das Dokumentationszentrum selbst ist von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen erinnert am historischen Tatort an das Massaker von Gardelegen vom 13. April 1945. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden hier 1.016 Häftlinge aus den Konzentrationslagerkomplexen Mittelbau-Dora und Neuengamme in der Isenschnibber Feldscheune ermordet. Das Massaker gilt als eines der größten nationalsozialistischen Verbrechen im Zusammenhang mit den Todesmärschen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs. Der Besuch der Gedenkstätte Gardelegen und des Dokumentationszentrums ist kostenlos. Der Begleitkatalog zur Magdeburg, 18. August 2026 Ansprechpartner: Matthias Ohms matthias.ohms@erinnern.org Tel: 0391 244 55 924 Fax: 0391 244 55 998 www.erinnern.org
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