Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA kritisiert Sparmaßnahmen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland; Dynamischer Herstellerabschlag gefährdet medizinischen Fortschritt.
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA kritisiert Sparmaßnahmen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland; Dynamischer Herstellerabschlag gefährdet medizinischen Fortschritt. Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0024895 18.08.2026 15:58:30 Seite 1 von 2 R000931/RV0024895 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 18.08.2026 um 15:58 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) Aktuell seit 18.08.2026 15:58:30 Angegeben von: am 08.06.2026 Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA (R000931) Beschreibung: Die vorgesehenen Sparmaßnahmen bei innovativen Arzneimitteln sind überproportional hoch im Vgl. zu ihrem Kostenanteil, insb. problematisch aufgrund ihres systemverändernden Charakters sind: - Einführung eines dynamischen Herstellerabschlags - Verschärfung der Preis-Mengen- Regelungen in AMNOG-Preisverhandlungen - Verordnungssteuerung über Rabattverträge für Patentarzneimittel Sie stehen im Widerspruch zum AMNOG-Konzept wertbasierter Preise und höhlen dieses vollends aus. Die Dynamisierung des Herstellerabschlags bedeutet den Beginn einer Medikation nach Kassenlage, sie droht Deutschland vom künftigen medizinischen Fortschritt abzuschneiden und verschlechtert Deutschlands Position im globalen Wettbewerb um die Wachstumsbranche Pharma. Deshalb müssen die Maßnahmen gestrichen werden. Zu Regelungsentwurf Bundestags-Drucksachennummer: ( ) ...