Bauernverband Obwalden Generalversammlung In der Cantina Caverna, Lungern; Mit Dienstbotenehrung

Bauernverband Obwalden Generalversammlung In der Cantina Caverna, Lungern; Mit Dienstbotenehrung 25 März 2027 Bauernverband Obwalden Generalversammlung Bauernverband Obwalden In der Cantina Caverna, Lungern. Mit Dienstbotenehrung Details Eine Veranstaltung in dieser Kategorie Bauernverbände, Obwalden, Nidwalden und Uri Beckenriederstrasse 34 6374 Buochs Telefon 041 624 48 48 Bäuerliche Beratung & Vermittlung in schwierigen Situationen Weiterbildungsprogramm für Bäuerinnen & Bauern

September 16, 2026

Bernmobil Linien 7A, 8A, 10, 19 umgeleitet Bundesplatz Bern; Verkehr gesperrt; Umleitungen 16:00–22:00

Bernmobil Linien 7A, 8A, 10, 19 umgeleitet Bundesplatz Bern; Verkehr gesperrt; Umleitungen 16:00–22:00 19.-20.09.26: Veranstaltung Bundesplatz | BERNMOBIL Am 20. September 2026 findet auf dem Bundesplatz eine Veranstaltung statt. Die Linien 7A, 8A, 10 und 19 werden am 19.+20. September 2026 umgeleitet. Auf dem Bundesplatz und in der Bundesgasse findet am Sonntag, 20. September 2026 der Schweizer Final des Visana Sprints statt. Die Bundes- und Kochergasse werden für den Verkehr gesperrt. Die Linien 7A, 8A, 10 und 19 werden am 19. und 20. September 2026 stadtauswärts umgeleitet. ...

September 16, 2026

Bezirksregierung Köln Festsetzung Überschwemmungsgebiet der Sieg Niederkassel, Troisdorf, Sankt Augustin, Bonn, Siegburg, Hennef, Eitorf, Windeck; Inkrafttreten eine Woche nach Verkündung

Bezirksregierung Köln Festsetzung Überschwemmungsgebiet der Sieg Niederkassel, Troisdorf, Sankt Augustin, Bonn, Siegburg, Hennef, Eitorf, Windeck; Inkrafttreten eine Woche nach Verkündung Amtsblatt Sonderbeilage Nr. 37a-2026 693 G 1294 I n h a l t s a n g a b e : Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln Herausgeber: Bezirksregierung Köln Amtsblatt-Abo online Info unter http://www.boehm.de/amtsblatt B Sonderbeilage 514. Ordnungsbehördliche Verordnung zur Festsetzung des Überschwemmungsgebietes der Sieg im Bereich der Städte Niederkassel, Troisdorf, Sankt Augustin, Bonn, Siegburg und Hennef und der Gemeinden Eitorf und Windeck (Über- schwemmungsgebietsverordnung „Sieg“) Seite 694 205. Jahrgang Köln, 14. September 2026 Nummer 37a ...

September 16, 2026

Bürgermeister Mirko Buhr lädt Walk & Talk durch Lauchhammer-Mitte; Offenes Gespräch zu Stadtentwicklung, keine feste Tagesordnung

Bürgermeister Mirko Buhr lädt Walk & Talk durch Lauchhammer-Mitte; Offenes Gespräch zu Stadtentwicklung, keine feste Tagesordnung Bürgermeister Mirko Buhr lädt zum Walk & Talk ein - Lauchhammer 16.​09.​2026 Bürgermeister Mirko Buhr lädt zum Walk & Talk ein 15.​09.​2026 Pressemitteilung zur 13. Sitzung des Ortsbeirates Kostebrau 15.​09.​2026 Fahrrad-Reparaturstation am Schlosspark Lauchhammer eingeweiht 14.​09.​2026 nächste Offenlage beginnt am 16.09.2026 14.​09.​2026 Pressemitteilung zur 12. Sitzung des Ortsbeirates Grünewalde Bürgermeister Mirko Buhr lädt zum Walk & Talk ein ...

September 16, 2026

Clara de la Rosa del Val erhält Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie 2026 in München; 1.500 Euro Preisgeld

Clara de la Rosa del Val erhält Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie 2026 in München; 1.500 Euro Preisgeld Clara de la Rosa del Val erhält den Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie 2026 Clara de la Rosa del Val erhält den Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie 2026 In diesem Jahr erhält Dr. Clara de la Rosa del Val den Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Mit ihrer Grundlagenforschung zu Entzündungsprozessen bei autoimmunen Veränderungen im zentralen Nervensystem konnte sie den mit 1.500 Euro dotierten Preis für sich entscheiden. Forscherin zeigt molekulare Mechanismen der T-Zellwanderung bei MS auf Clara de la Rosa del Val wird von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie für zwei ihrer Forschungsprojekte geehrt. In ihrer ersten Arbeit identifizierte die aus Madrid stammende Forscherin essenzielle Moleküle und chemische Signalstoffe, die dazu führen, dass T-Zellen ins zentrale Nervensystem gelangen. Dort angekommen stoßen diese Immunzellen jene autoimmunen und chronisch-entzündlichen Prozesse an, die zur Entstehung von Multipler Sklerose beitragen. Bei Multipler Sklerose ist das Immunsystem fehlgeleitet und greift die Isolierschicht der Nervenfasern von Gehirn und Rückenmark an. Dies verursacht die typischen Symptome der Autoimmunerkrankung: Seh- und Gangstörungen, Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Gliedmaßen und Muskelschwäche. De la Rosa del Val entwickelte neuen methodischen Ansatz Um die Einwanderung der T-Zellen bei Entzündungen des zentralen Nervensystems zu untersuchen, entwickelte die 30-jährige Forscherin vom Institut für Klinische Neuroimmunologie der Ludwig-Maximilians-Universität München einen neuen CRISPR-Screening-Ansatz. Dieser ermöglichte erstmals ein genomweites Screening an lebenden Ratten. Das heißt, es konnten alle 20.000 Gene des Tieres in hoher Auflösung untersucht werden. Diese Methodik ermöglichte es de la Rosa del Val, diesen wichtigen Mechanismus der T-Zell-Einwanderung bei der Entstehung von Multipler Sklerose zu entschlüsseln. Ihre Forschungsarbeit wurde 2023 in der international renommierten Fachzeitschrift Nature Neuroscience publiziert. Der Screening-Ansatz von de la Rosa del Val könnte auch auf verschiedene Immunzelltypen und auch auf andere Krankheitskontexte wie Schlaganfall, Rückenmarksverletzungen und Arteriosklerose übertragbar sein. Vier initiale Zytokine im entzündeten Zentralnervensystem identifiziert Die zweite bedeutende Forschungsarbeit von Clara de la Rosa del Val wurde im Jahr 2025 in Nature Neuroscience veröffentlicht. Darin identifizierte sie vier zentrale Botenstoffe – Interferon-γ, TNF, GM-CSF und TGF-β – die darüber entscheiden, welche Funktion die Makrophagen im entzündeten Bereich des zentralen Nervensystems ausüben. Makrophagen sind Immunzellen, die je nach Zustand Entzündungsprozesse fördern oder hemmen können. Sie werden auch als „Fresszellen“ bezeichnet, da sie im Zuge der Abwehr von Krankheitserregern zum Beispiel virusinfizierte Zellen zersetzen. Clara de la Rosa del Val an weiteren bedeutsamen Forschungsprojekten zu MS beteiligt De la Rosa del Val hat in weiteren Arbeiten mit anderen Forschenden aufgezeigt, dass die fortwährende Kommunikation zwischen T- und B-Zellen in den kleinen entzündlichen Strukturen die Autoimmunreaktion im Gehirn bzw. Rückenmark von PatientInnen mit MS dauerhaft aufrechterhält. Daneben konnte sie unter anderem zeigen, dass bei MS bereits immunologische Fehlregulationen bestehen können, noch ehe die Erkrankung mit Symptomen in Erscheinung tritt und diagnostiziert wird. Von der Biochemie zu den Neurowissenschaften Clara de la Rosa del Val studierte zunächst Biochemie an der Autonomous University in Madrid und der Universität Toronto bevor sie für ihr Masterstudium im Bereich der Neurowissenschaften an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) nach München wechselte. Bereits im Masterstudium begann sie mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit in der Gruppe von Martin Kerschensteiner am Institut für Klinische Neuroimmunologie der LMU München, die sie dann im Rahmen ihrer naturwissenschaftlichen Promotion fortführte. Die Preisverleihung fand am 15. September 2026 im Rahmen des President’s Symposiums der DGfI-Jahrestagung in München statt. Über den Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) vergibt einmal jährlich den Herbert-Fischer-Preis für Neuroimmunologie. Der Preis wird an DoktorandInnen und Junior-PostdoktorandInnen (max. 4 Jahre nach Erhalt der Promotion) für im deutschsprachigen Raum durchgeführte Arbeiten auf dem Gebiet der Neuroimmunologie verliehen. Eigenbewerbungen und Vorschläge durch andere sind möglich. Der Preis erinnert an den ehemaligen Direktor (1961-1981) des Max-Planck-Institutes für Immunbiologie. Herbert Fischer war ein Pionier auf dem Gebiet der Systemimmunologie. Er erkannte die Bedeutung des zellulären Milieus für die Immunantwort. Sein Interesse galt besonders dem Zusammenspiel zwischen Lymphozyten mit Makrophagen, welches er durch innovative Methoden wie Chemilumineszenz und Mikrokinematographie beleuchtete. Stifter des Preises ist die Rosa Laura und Hartmut Wekerle Stiftung. Pressekontakt: Deutsche Gesellschaft für Immunologie e. V. Charitéplatz 1 10117 Berlin ma ** @ ** fi.org Pressemitteilung: HF2026_de la Rosa del Val,Clara ...

September 16, 2026

Deutschland empfängt Ali Al-Zaidi in Berlin; deutsch-irakischer Aktionsplan schmiedet neues Kapitel

Deutschland empfängt Ali Al-Zaidi in Berlin; deutsch-irakischer Aktionsplan schmiedet neues Kapitel „Deutschland hat Interesse an einem gedeihenden Irak“ Empfang des irakischen Ministerpräsidenten Al-Zaidi „Deutschland hat Interesse an einem gedeihenden Irak“ Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Ministerpräsidenten des Irak, Ali Al-Zaidi, im Bundeskanzleramt empfangen. Er versprach seinem Gast die weitere Unterstützung des Irak bei dem Weg zur Stabilisierung des Landes nach dem Ende der IS-Herrschaft. per E-Mail teilen, „Deutschland hat Interesse an einem gedeihenden Irak“ ...

September 16, 2026

Dr. Janna Heide erhält den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis 2026 in München; mit 2.000 Euro dotiert.

Dr. Janna Heide erhält den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis 2026 in München; mit 2.000 Euro dotiert. Dr. Janna Heide erhält den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis 2026 Dr. Janna Heide erhält den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis 2026 Dr. Janna Heide erhält in diesem Jahr den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis für ihre Forschung zur Rolle bestimmter Gewebszellen bei der Unterdrückung der Immunabwehr in Tumoren – und zu neuen Möglichkeiten, diesen Mechanismus therapeutisch zu blockieren. Der Preis würdigt herausragende Leistungen in der biomedizinischen Forschung und ist mit 2.000 Euro dotiert. Wirkstoff zur Hemmung tumorfördernder Bindegewebszellen gefunden Während ihrer Postdoktorandenzeit an der University of Chicago von 2020 bis 2025 zeigte Janna Heide, dass tumorassoziierte Fibroblasten die Immunabwehr gezielt hemmen können, wodurch das Tumorwachstum begünstigt wird. Tumorassoziierte Fibroblasten sind Bindegewebszellen, die den Tumor umgeben. Die Immunabwehr wird durch eine epigenetische Umprogrammierung in den tumorassoziierten Fibroblasten geschwächt, die durch das Enzym NNMT (Nicotinamid-N-Methyltransferase) vermittelt wird. Das führt dazu, dass Botenstoffe gebildet werden, die dazu beitragen, dass immunsuppressive Zellen – genauer die MDSCs (myeloide Suppressorzellen) – angelockt werden. Diese Immunzellen bremsen gezielt die Aktivität von CD8+ T-Killerzellen aus, die unter anderem Tumorzellen bekämpfen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen entwickelte Janna Heide gemeinsam mit ihren KollegInnen einen Hemmstoff, der in präklinischen Studien die durch Fibroblasten vermittelte Immunsuppression verringerte und das Tumorwachstum verlangsamte. Dabei handelt es sich um den sogenannten NNMTi, also einen Inhibitor, der das Stoffwechselenzym NNMT blockiert. Parallel dazu wirkte die Wissenschaftlerin an einem Projekt mit, das untersuchte, wie ein durch Strahlentherapie vermehrt gebildetes Protein – das Amphiregulin – bestimmte Immunzellen so umprogrammiert, dass sie in einen immunsuppressiven Zustand geraten und das Wachstum von Metastasen begünstigen. Dabei handelt es sich um myeloische Zellen, die den EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor) exprimieren, also um Immunzellen der angeborenen Immunantwort wie Monozyten oder Makrophagen, die den Rezeptor für das Protein Amphiregulin tragen und es entsprechend binden können. Klinische Medizinerin mit immunologischem Fokus Janna Heide veröffentlichte als Erstautorin vier Forschungsarbeiten in international renommierten Fachzeitschriften, darunter Nature . Die in Heide (Holstein) geborene Forscherin studierte an der Universität Hamburg Medizin. Während dieser Zeit entwickelte sie ein besonderes Interesse an der Immunologie, das ihre wissenschaftliche Laufbahn bis heute prägt. Auch in ihrer Dissertation widmete sie sich diesem Themenfeld. Ihre Promotion trägt den Titel: „ Analyse der EXP1-spezifischen CD4+ T-Zell-Antwort während einer akuten Plasmodium-falciparum-Malariainfektion“. Janna Heide entschied sich für die Immunforschung „mit dem Ziel, die Immunregulation in verschiedenen Krankheitskontexten zu verstehen und mechanistische Erkenntnisse in therapeutische Konzepte zu überführen.” Aktuell absolviert sie eine klinische Facharztausbildung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Dort bildet sie sich im Bereich der autoimmunen Nierenerkrankungen weiter. Parallel dazu forscht sie am Hamburg Center for Translational Immunology (HCTI) in der Gruppe von Professor Ulf Panzer zu Interaktionen von T-Zellen und Fibroblasten bei Nierenerkrankungen. Die Preisverleihung fand am 15. September 2026 im Rahmen des President’s Symposium der DGfI Jahrestagung in München statt. Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) vergibt einmal jährlich den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis an eines ihrer Mitglieder. Der Preis wird für die bisher geleisteten Arbeiten auf dem Gebiet der Immunologie verliehen. Der Bewerber oder die Bewerberin sollte mindestens eine Publikation als ErstautorIn aus Arbeiten nach der Promotion vorlegen können. Ein Teil der Arbeiten (Dissertation oder Postdoc) muss im deutschsprachigen Raum angefertigt worden sein. Stifter des Preises sind Fritz und Ursula Melchers. Fritz Melchers war langjähriger Direktor des „Basel Institute for Immunology“ und ist Gründungsmitglied unserer Deutschen Gesellschaft für Immunologie e.V.. Herausragend sind Prof. Melchers Forschungsarbeiten, die entscheidend zu unserem Verständnis der Reifung Antikörper-produzierender B-Lymphozyten beigetragen haben. Pressekontakt: Deutsche Gesellschaft für Immunologie e. V. Charitéplatz 1 10117 Berlin ma ** @ ** fi.org Pressemitteilung: FUM2026_Heide,Janna ...

September 16, 2026

Dr. Katharina Kocher erhält Otto-Westphal-Promotionspreis 2026 in München; Preis dotiert mit 1.500 Euro

Dr. Katharina Kocher erhält Otto-Westphal-Promotionspreis 2026 in München; Preis dotiert mit 1.500 Euro Otto-Westphal-Promotionspreis 2026 für Katharina Kocher Otto-Westphal-Promotionspreis 2026 für Katharina Kocher In diesem Jahr erhält Dr. Katharina Kocher den Otto-Westphal-Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Ihre Dissertation “Quantitative and qualitative features of adaptive immune responses after SARS-CoV-2 mRNA vaccination” setzte sich im Wettbewerb um den mit 1.500 Euro dotierten Preis durch. Forscherin zeigt: mRNA-Impfung gegen SARS-CoV-2 ruft starke Immunantwort hervor „In meiner Dissertation habe ich vor allem untersucht, wie der mRNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2 die Qualität der adaptiven Immunantwort beeinflusst“, sagt Katharina Kocher. Diese Komponente sei in der Vakzin-Forschung bislang weitgehend vernachlässigt gewesen. Die Forscherin, die am Institut für Mikrobiologie des Universitätsklinikums Erlangen in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Kilian Schober promoviert hat, konnte zeigen, dass mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 über verschiedene Impfprogramme hinweg sowohl starke Antikörper- als auch starke T-Zellantworten hervorrufen. Wiederholte mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 erhöhten aber nicht nur die Menge an funktionellen Antikörpern und T-Zellen, sondern führten auch dazu, dass das Immunsystem vermehrt sogenannte IgG4-Antikörper bildet. Das ist eine Antikörperklasse, die das Immunsystem gewöhnlich eher zur Regulation als zur maximalen Aktivierung gegen ein Virus einsetzt. Damit zeigte die Forscherin in Kollaboration mit anderen Forschenden in Erlangen, dass sich mit mehrfachen Impfungen gegen SARS-CoV-2 auch die Qualität der erworbenen Immunantwort verändert. T-Zellen sind wichtige Immunzellen, die Immunreaktionen koordinieren oder virusinfizierte Zellen abtöten. Eine mRNA-Impfung gegen COVID-19 bringt Körperzellen dazu, vorübergehend das Spike-Protein, also das Oberflächenprotein des Virus‘, herzustellen. Das Ziel ist, dass das Immunsystem Antikörper sowie T-Zell-Antworten dagegen aufbaut. Immunsystem greift zur Virusabwehr auf vielfältiges T-Zell-Reservoir zurück Die gebürtige Stuttgarterin identifizierte zudem bislang unbekannte Schlüsselprinzipien, nach denen der Körper zur Virusabwehr aus einem vielfältigen Arsenal unterschiedliche T-Zellen je nach Passung auswählt und einsetzt. Hierbei werden nicht nur wenige „besonders starke“ T-Zellen ausgewählt, sondern die T-Zell-Antwort bleibt breit aufgestellt. Denn ein großes Reservoir an verschiedenen T-Zellen ist letztlich ein Grund dafür, dass das Immunsystem auch gegen neue Varianten von Krankheitserregern wirksam bleibt. Hypervakzinierung hinterlässt keine Immunschäden – und ist nicht automatisch wirksamer Katharina Kocher untersuchte weiterhin in einer weltweit einmaligen Studie zu Hypervakzinierung, wie das menschliche Immunsystem auf eine sehr hohe Zahl von Impfungen reagiert. Die untersuchte Person hatte freiwillig 217 SARS-CoV-2-Impfungen erhalten. Trotz der hohen Anzahl an Impfungen konnten die Forschenden keine Hinweise darauf finden, dass das Immunsystem erschöpft reagiert oder Schaden nimmt. Stattdessen wies die Person hohe Mengen an Antikörpern und T-Zellen auf. Gleichzeitig kamen die Forschenden in der Studie aber auch zu dem Schluss, dass mehr Impfungen nicht automatisch zu einer besseren Immunität führen. Kochers Forschungsarbeiten finden international große Beachtung Aus Katharina Kochers Promotionszeit von 2021-2025 gingen vier (geteilte) Erstautoren-Veröffentlichungen in international renommierten Fachzeitschriften wie „eBioMedicine“ und „Science Immunology“ hervor. Ihre Arbeiten zu IgG4-Antikörpern nach wiederholter mRNA-Impfung gegen SARS-CoV-2 sowie ihre Publikation zu einem Fall von Hypervakzinierung finden in der internationalen Forschungsgemeinschaft große Beachtung, da sie entscheidend zum Verständnis der Qualität adaptiver Immunantworten nach einer mRNA-Impfung gegen SARS-CoV-2 beitragen. Kocher forscht aktuell zu T-Zellimmunität bei Tuberkulose Heute arbeitet Katharina Kocher als Postdoctoral Researcher am Institute of Infection, Immunity and Transplantation (University College London) in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Mahdad Noursadeghi. Dort untersucht sie T-Zell-Antworten im Kontext von Tuberkulose und erforscht, welche Merkmale schützende Immunantworten auszeichnen. Die in ihrer Promotion gewonnenen Erkenntnisse zur Qualität von Immunantworten fließen heute in ihre Forschung im Kontext von Tuberkulose ein und könnten langfristig zur Entwicklung verbesserter Impfstoffe und Immuntherapien beitragen. Die Preisverleihung fand am 15. September 2026 im Rahmen des President’s Symposiums der DGfI-Jahrestagung in München statt. Über den Otto-Westphal-Promotionspreis Der mit 1.500 € dotierte Otto-Westphal-Promotionspreis wird jährlich für die beste, im deutschsprachigen Raum durchgeführte Dissertation auf dem Gebiet der Immunologie vergeben, die im jeweils zurückliegenden Kalenderjahr erfolgreich mit der Verleihung des akademischen Titels abgeschlossen wurde. Namensgeber des Preises ist Prof. Otto Westphal (1913-2004), Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie in Freiburg sowie Gründungsmitglied und langjähriger Präsident (1967-1976) der Deutschen Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI). Pressekontakt: Deutsche Gesellschaft für Immunologie e. V. Charitéplatz 1 10117 Berlin ma ** @ ** fi.org Pressemitteilung: OW2026_Kocher,Katharina ...

September 16, 2026

EV Zug 5:0-Auswärtssieg in Lausanne; Start der NL-Saison

EV Zug 5:0-Auswärtssieg in Lausanne; Start der NL-Saison 5:0-Auswärtssieg in Lausanne zum NL-Start! - EV Zug Skip To Main Content Aktuell Eissport Fans Stadion Business Euse EVZ de en Home Eissport Tickets Fanshop Shop My EVZ Menu Mehr Aktuell News Eissport TV EISZEIT Magazin Hertitalk Newsletter EVZ App Eissport Men’s Team Women’s Team U21-Elit U18-Elit The Hockey Academy Euro Prospects Challenge Nachwuchs Young Bulls Breitensport Informationen Fans Fanclubs Fancar Events Angebote EVZ Kids Club Kolin Ice Ride Forum Fandelegierte Stadion Matchbesuch Gastronomie OYM hall Keep Building Business Sponsoring Unsere Partner Donatoren Clubs Premium Angebote Events & Seminare Euse EVZ Unternehmen Neuer EVZ Brand Historie Nachhaltigkeit Medien Unser Team Jobs Kontakt de en Zurück Home Aktuell Teams Men 5:0-Auswärtssieg in Lausanne zum NL-Start! Dienstag, 15. September 2026 ...

September 16, 2026

FCC verliert gegen HFC in Halle; Liesegang verletzt, Ausfall vorauss. lang

FCC verliert gegen HFC in Halle; Liesegang verletzt, Ausfall vorauss. lang FCC unterliegt im Saaleduell dem HFC Mit 0:2 (0:0) muss sich unser FC Carl Zeiss Jena dem Halleschen FC geschlagen geben und verliert nicht nur das Spiel sondern auch seinen Stammkeeper Marius Liesegang, der verletzt ins Krankenhaus musste und wohl länger ausfallen wird. Dabei kam der FCC, der auf Emilio Munser (Knöchelverletzung) verzichten musste, gut in die Partie und hatte durch Elias Löder (5.) und später Jannes Werner (19.) auch die besseren Möglichkeiten als die Hausherren. Die erste nennenswerte Chance der Hauherren bot sich nach einem Freistoß von Hartmann, der zunächst in der Jenaer Mauer landete. Im Nachschuss jagte Halles Hartmann den Ball aus der Distanz aufs Jenaer Tor (23.). Der sich nach den Ball streckende Marius Liesegang im Jenaer Kasten, der den Ball an die Querlatte lenkte, fiel dabei extrem unglücklich auf seinen rechten Arm und musste nach einer sechsminütigen Behandlungspause, in der sein Arm geschient wurde, verletzt vom Platz. Er wurde sofort ins Hallesche Klinikum gefahren, wo weitere Untersuchungen folgen werden. Wir wünschen “Liese” auch von hieraus alles Gute und drücken fest die Daumen, dass er möglichst schnell wieder auf die Beine und zurück zur Mannschaft kommt. Für ihn kam der 19-jährige Till Härting in die Partie. Der FCC brauchte etwas, um den Schock zu verdauen, während die Hallenser nun ihre stärkste Phase hatten. Doch der FCC schüttelte sich und kam in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs nach Vorarbeit von Kevin Lankford durch Luca Wollschläger zur besten Möglichkeit, die jedoch der Pfosten vereitelte. So ging es torlos in die Halbzeitpause. ...

September 16, 2026