SV Wacker Burghausen empfängt FC Bayern München II, flatbuy-Stadion an der Liebigstraße; erstes Heimspiel vor heimischem Publikum dieser Saison

SV Wacker Burghausen empfängt FC Bayern München II, flatbuy-Stadion an der Liebigstraße; erstes Heimspiel vor heimischem Publikum dieser Saison HEIMAUFTAKT: SVW empfängt die FC Bayern Amateure - SV Wacker Burghausen Fußball HEIMAUFTAKT: SVW empfängt die FC Bayern Amateure SV Wacker Burghausen – FC Bayern München II | Freitag, 31.07.2026 um 19 Uhr Am morgigen Freitagabend, den 31. Juli 2026 empfängt der SV Wacker Burghausen im Rahmen des zweiten Spieltags der neuen Regionalliga-Saison 2026 ...

July 29, 2026

ALE Mittelfranken und ADBV Ansbach werben am Gymnasium Dinkelsbühl; 40–50 interessierte Schüler im Gespräch

ALE Mittelfranken und ADBV Ansbach werben am Gymnasium Dinkelsbühl; 40–50 interessierte Schüler im Gespräch Berufsorientierung am Puls der Zeit: Zwei Behörden werben am Gymnasium Dinkelsbühl um Nachwuchs - StMELF Veranstaltung Berufsorientierung am Puls der Zeit: Zwei Behörden werben am Gymnasium Dinkelsbühl um Nachwuchs (29.07.2026) Dinkelsbühl, Landkreis Ansbach – Das Gymnasium in Dinkelsbühl hat seine Türen für den „Vormittag der Betriebe“ geöffnet und die Praxis damit direkt in die Schule geholt. Insgesamt 26 regionale Betriebe, Einrichtungen, Behörden und Hochschulen präsentierten sich in der Aula und den Klassenräumen den Jugendlichen der 9., 11. und 12. Jahrgangsstufen. Mittendrin nutzten das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Mittelfranken und das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ADBV) Ansbach den Vormittag über, um die Fachkräfte von morgen für ihre Arbeit zu begeistern. Am gemeinsamen Stand teilten die beiden Behörden das Programm geschickt auf. Simon Fränzel und Max Lechner vom Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken übernahmen den theoretischen Part. Sie rückten die vielseitige Arbeit als Projektleiter sowie das duale Studium in den Fokus. Unter dem Dach der Geodäsie – der Wissenschaft von der Vermessung und Aufteilung der Erde – erklärten sie den Jugendlichen, wie sie ländliche Räume aktiv gestalten, Bauprojekte planen, Absprachen mit Behörden treffen und direkt mit den Bürgerinnen, Bürgern sowie Gemeinden kommunizieren. Das duale Studium bietet dafür den perfekten Einstieg in eine krisenfeste Karriere. Christiane Bätz und Elena Pfister vom ADBV Ansbach knüpften direkt daran an und erweckten die geodätische Praxis im Klassenzimmer zum Leben. Sie führten den interessierten Schülerinnen und Schülern ein hochpräzises Vermessungsgerät – das Tachymeter – direkt vor und erklärten ihre tägliche Vermessungsarbeit anschaulich anhand echter Technik. Simon Fränzel vom ALE Mittelfranken zieht ein durchweg positives Fazit des erfolgreichen Vormittags: „Die Zusammenarbeit mit dem Gymnasium in Dinkelsbühl und dem Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung hat wieder einmal hervorragend funktioniert“, stellt der junge Mann vom Messeteam im Nachgang fest. „Wir kamen mit rund 40 bis 50 interessierten Schülern an unserem Stand intensiv ins Gespräch. Es hat uns riesigen Spaß gemacht, den Jugendlichen zu zeigen, wie vielseitig unsere Berufe sind.“ Für die regionalen Betriebe bleibt der „Vormittag der Betriebe“ in Dinkelsbühl ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Die Veranstaltung beweist, dass hinter alltäglichen Diensten wie Navigationsgeräten oder konkreten Projekten der Dorferneuerung – vom neuen Fußweg bis zur Gestaltung lebendiger Dorfplätze – sichere, zukunftsfähige und vor allem abwechslungsreiche Berufe direkt vor der Haustür stecken.

July 29, 2026

Weidenbach Marktgemeinde und ALE Mittelfranken bauen Kernweg Leidendorf–Nehdorf, Landkreis Ansbach; Entlastung der B13 durch neue Wegkonstruktion

Weidenbach Marktgemeinde und ALE Mittelfranken bauen Kernweg Leidendorf–Nehdorf, Landkreis Ansbach; Entlastung der B13 durch neue Wegkonstruktion Integrierte Ländliche EntwicklungMehr als nur Asphalt: Neuer Kernweg in Weidenbach verbindet Landwirtschaft und Lebensqualität Integrierte Ländliche Entwicklung Mehr als nur Asphalt: Neuer Kernweg in Weidenbach verbindet Landwirtschaft und Lebensqualität (29.07.2026) Weidenbach, Landkreis Ansbach – Autofahrer auf der B13 kennen das Geduldsspiel: Wenn zur Erntezeit die schweren Traktoren auf der Bundesstraße unterwegs sind, zieht sich der Verkehr schnell in die Länge. Damit ist bald Schluss. Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Marktgemeinde und das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Mittelfranken den Startschuss für ein echtes Entlastungsprojekt gegeben. Zwischen den beiden Ortsteilen Leidendorf und Nehdorf entsteht ein neuer, zwei Kilometer langer Kernweg, der den schweren landwirtschaftlichen Verkehr dauerhaft von der Hauptverkehrsachse wegholt. Bereits Anfang bis Mitte Oktober soll die Strecke fertig sein. Das Projekt sorgt so für spürbar mehr Sicherheit sowie einen besseren Verkehrsfluss auf der B13 und bindet gleichzeitig den Rosenhof optimal an. Weil der Untergrund rund um die nahegelegenen Weiher im Herbst und Winter extrem feucht ist, haben sich die Planer eine clevere Lösung einfallen lassen: Auf den ersten 200 Metern trotzt künftig ein robuster Pflasterspurweg der Nässe. Die restlichen 1.800 Meter bekommen eine klassische Asphaltdecke. „Wir bauen hier nicht einfach nur eine Straße für Traktoren, sondern werten die Flurstücke auf und erneuern alte Durchlässe“, erklärt Christoph Kalender, Vorstandsvorsitzender der Teilnehmergemeinschaft. „Das verbessert die Lebensqualität vor Ort spürbar und funktioniert nur, weil alle an einem Strang ziehen. Zudem ist der Weg eine unverzichtbare Grundlage für den Tourismus und die Naherholung.“ Für die reibungslose Zusammenarbeit dankt Christoph Kalender ganz besonders dem Wasserwirtschaftsamt Ansbach und dem Landratsamt. Finanziell steht das 600.000-Euro-Projekt auf einem soliden Fundament. Das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken greift der Gemeinde kräftig unter die Arme: Mit einem Fördersatz von 85 Prozent fließen 510.000 Euro an Fördergeldern in die Region. Am Ende haben alle etwas davon: Die neue Strecke ist als multifunktionaler Weg geplant. Ab Herbst teilen sich hier Landwirtschaft, Forst, Radfahrer, Spaziergänger und Reiter eine sichere Route mitten durch die Natur – ganz ohne den Stress der Bundesstraße.

July 29, 2026