Ministerin Silke Gorißen besucht Garrulus im Arnsberger Wald; 1,78 Mio Euro Förderung, kompletter Ablauf 2025 getestet

Ministerin Silke Gorißen besucht Garrulus im Arnsberger Wald; 1,78 Mio Euro Förderung, kompletter Ablauf 2025 getestet Sechste Station der Tour „Starke Zukunft in NRW: KI in Landwirtschaft und Wald“ von Ministerin Gorißen - Landwirtschaftsministerium Sechste Station der Tour „Starke Zukunft in NRW: KI in Landwirtschaft und Wald“ von Ministerin Gorißen Mit KI und Drohnen für den Wald von morgen: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg stellt Forschungsprojekt „Garrulus“ im Arnsberger Wald vor Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit: ...

August 6, 2026

Ministerin Silke Gorißen überreicht Förderbescheide in Lennestadt-Meggen; rund 868.000 Euro Fördervolumen

Ministerin Silke Gorißen überreicht Förderbescheide in Lennestadt-Meggen; rund 868.000 Euro Fördervolumen Zur Stärkung des ländlichen Raums: Ministerin Gorißen überreicht Förderbescheide an Projekte aus dem Sauerland - Landwirtschaftsministerium Zur Stärkung des ländlichen Raums: Ministerin Gorißen überreicht Förderbescheide an Projekte aus dem Sauerland Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit: Die ländlichen Räume nehmen zwei Drittel der Landesfläche ein und sind Wohn- und Lebensmittelpunkt vieler Menschen in Nordrhein-Westfalen. Mit der Struktur- und Dorfentwicklung setzt sich die Landesregierung für starke und lebendige Dörfer in Nordrhein-Westfalen ein. Allein im Jahr 2026 werden seitens der Landesregierung 196 Projekte mit mehr als 21 Millionen Euro gefördert, darunter Sanierungen von dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtungen, Neugestaltungen von Dorfplätzen oder Spielplätzen. ...

August 6, 2026

Hauswirtschaftskraft (m/w/d) Intensivpflege-WG Sundern und Witten; Standortübergreifende Einsätze

Hauswirtschaftskraft (m/w/d) Intensivpflege-WG Sundern und Witten; Standortübergreifende Einsätze Hauswirtschaftskraft (m/w/d) | Intensivpflege-WG | Sundern und Witten 58455 Witten Einsatzort Außerklinische Intensivpflege Intensivpflege Intensivpflege Wohngemeinschaft Tätigkeitsbereich Holas Ambulante Intensiv- und Beatmungspflege GmbH Pflegedienst Hauswirtschaftskraft (m d) | Intensivpflege-WG | Sundern und Witten Wir, die DEUTSCHEFACHPFLEGE, decken deutschlandweit das gesamte Spektrum der Pflege ab. Mit unserer Arbeit schaffen wir Lebensqualität, sind ein zuverlässiger Partner und versorgen in jeder Lebenslage auf höchstem Qualitätsniveau. Denn: Die Pflege ist unsere DNA. Sie ist das, was uns ausmacht. Dein neuer Job EIN STARKES TEAM. VIELSEITIGE EINSATZORTE. DEINE NEUE CHANCE. Du bist ausgebildeter Hauswirtschafterin (m ...

August 6, 2026

Drei Auszubildende des Erzbischöflichen Generalvikariats im Erzbistum Paderborn haben Ausbildung abgeschlossen; neun Mitarbeitende Zusatzqualifikationen erworben

Drei Auszubildende des Erzbischöflichen Generalvikariats im Erzbistum Paderborn haben Ausbildung abgeschlossen; neun Mitarbeitende Zusatzqualifikationen erworben Wichtige Schritte auf dem Berufsweg Wichtige Schritte auf dem Berufsweg Eine Ausbildung oder Weiterbildung erfolgreich abzuschließen ist nicht allein für die jeweiligen Absolventinnen und Absolventen eine große Freude, vielmehr auch für den Arbeitgeber. Drei Auszubildende des Erzbischöflichen Generalvikariats haben ihre Ausbildung und neun Kolleginnen und Kollegen ihre Weiterbildung beendet und sind damit in den letzten Monaten und Jahren wichtige Schritte auf ihrem persönlichen Berufsweg gegangen. Generalvikar Thomas Dornseifer gratulierte als Vertreter des Dienstgebers zum Erfolg und wünschte Gottes Segen. „Ich bin sehr dankbar, dass das gemeinsame ‚WIR‘ im Erzbistum Paderborn gestärkt wird. In unserem Bistumsprozess Glauben.Gemeinsam.Gestalten sind motivierte, engagierte und qualifizierte Mitarbeitende von großer Bedeutung“, betonte der Generalvikar von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Die Auszubildenden sowie alle Absolventinnen und Absolventen einer Weiterbildung sind weiterhin im Erzbistum Paderborn im Einsatz. ...

August 5, 2026

Patienten berichten Erfahrungen in LWL-Klinik Marsberg, NRW; Fehldiagnose, Abbruch nach vier Wochen

Patienten berichten Erfahrungen in LWL-Klinik Marsberg, NRW; Fehldiagnose, Abbruch nach vier Wochen Erfahrungen mit LWL-Klinik Marsberg, NRW, 05.08.2026 Ich bin auf der Station 26 3 unglaublich liebevoll aufgenommen worden. Kurz danach war man dann aber komplett auf sich gestellt. Da es für mich schwer ist um Hilfe zu bitten bzw. Fragen zu stellen, habe ich fast ausschließlich meine Zeit alleine auf dem Zimmer verbracht. Ein Gespräch zur Bezugspflege fand nie statt. Man bekommt den Therapieplan und muss dann selbst alles herausfinden. Es geht alles sehr langsam, also bis zum 1. Gespräch mit Therapeuten und anschließender Diagnose. Dennoch, war die Therapeutin sehr einfühlsam und ich habe mich das erste Mal verstanden gefühlt. Wenn man sich etwas versucht zu integrieren und sich traut Fragen zu stellen, dann kann man hier ziemlich viel erreichen. Für jemanden mit meiner Symptomatik, war dies allerdings schwierig. Dennoch muss man sagen, dass die Pfleger auch viel auf meine Bedürfnisse eingegangen sind. Beispielsweise durfte ich alleine Mittag essen und habe ein Einzelzimmer erhalten, wofür ich nach wie vor unglaublich dankbar bin. Ich habe mich jedoch am Ende etwas unter Druck gesetzt gefühlt mehr zu schaffen, kleine Schritte wurden nicht wahrgenommen. Mit der Therapeutin wurde vereinbart, dass ich in einer anderen Klinik besser aufgehoben bin und somit bin ich nach 4 Wochen mit kaum Erfolg nach Hause. Zusammenfassend: Wer gerne unter Menschen ist, wird hier eine tolle Zeit haben. Es gibt tolle Gruppentherapie Angebote und viele Brettspiele, Tischtennis, usw. Wer etwas tiefer liegende Probleme hat, insbesondere im Umgang mit anderen Menschen und somit nur von Einzeltherapien profitieren würde, der wird es hier deutlich schwieriger haben und sollte sich gut überlegen, ob es die Zeit wert ist. Meine Zeit hier war nicht verschwendet, aber das hätte man eben auch ambulant erreichen können ohne diesen ganzen emotionalen Stress. *Essen war ok; Putzfrau wischt nur schnell durch, überall silberfische und spinnennetze ...

August 5, 2026

Hagen & Göbel Werkzeugmaschinen GmbH eröffnet Insolvenzverfahren am Amtsgericht Arnsberg; Insolvenzverwalter Marco Kuhlmann ernannt

Hagen & Göbel Werkzeugmaschinen GmbH eröffnet Insolvenzverfahren am Amtsgericht Arnsberg; Insolvenzverwalter Marco Kuhlmann ernannt Veröffentlichungsdatum: 04.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 52 IN 147/26 Gericht: Arnsberg Name, Vorname / Bezeichnung: Hagen & Göbel Werkzeugmaschinen GmbH Sitz / Wohnsitz: Soest Register: Arnsberg, HRB 5573 Amtsgericht Arnsberg, Aktenzeichen: 52 IN 147/26 Über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Arnsberg unter HRB 5573 eingetragenen Hagen & Göbel Werkzeugmaschinen GmbH, Sälzerweg 3, 59494 Soest, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Witali Zimmermann, Hogenbergweg 5 , 59494 Soest wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.08.2026, um 08:08 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 27.05.2026 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin. Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Marco Kuhlmann, Adlerstraße 74, 40211 Düsseldorf. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 12.09.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter. Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist der 26.10.2026. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen - zur Person des Insolvenzverwalters, - zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO), - zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO), - zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO): Der Insolvenzverwalter soll zum Abschluss eines Unternehmenskaufvertrages mit der K.Z.W. Fertigungstechnik GmbH ermächtigt werden, soweit in diesem eine Zahlung in Höhe von mindestens 10.000,00 € an die Insolvenzmasse vereinbart wird. - zur Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§162, 163 InsO), - zur Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271 und 272 InsO), - zur Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO). Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 28.09.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Arnsberg, Eichholzstr. 4, 59821 Arnsberg, Zimmer Nr. C 302 niedergelegt. Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO). Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Arnsberg, Eichholzstr. 4, 59821 Arnsberg schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden. Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Arnsberg eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden. Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de 52 IN 147/26 Arnsberg, 01.08.2026

August 4, 2026

Patienten berichten Erfahrungen in Elisabeth-Klinik, Olsberg, NRW; gemischte Bewertungen, Kritik an Schmerztherapie

Patienten berichten Erfahrungen in Elisabeth-Klinik, Olsberg, NRW; gemischte Bewertungen, Kritik an Schmerztherapie Erfahrungen mit Elisabeth-Klinik in Olsberg, NRW, 04.08.2026 | CHVKBF berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Hüftop. Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe mich in der Klinik auf Station 4 sehr wohl gefühlt . Trotz der hohen Temperaturen Ende Juni , waren alle gut gelaunt und immer hilfsbereit . Das Essen war super lecker und vor allem heiß ! In der Klinik gibt es noch eine eigene Küche, das macht viel aus . Danke für die Gute Versorgung . Weiter so ! | Rudi614 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Das gesamte Team Kontra: Küche hat leider etwas nachgelassen Krankheitsbild: Chronische Rückenschmerzen Erfahrungsbericht: Im Zeitraum vom 01.06 - 12.06.2026 wurde ein Aufenthalt in der orthopädischen Klinik, Multimodale Schmerztherapie durchgeführt. Für die exzellente Behandlung des Chefarztes und seinem Ärzteteam sowie dem Pflegepersonal der Station 6.3 und den Therapeuten ,sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Es wurde ersichtlich dass alle ihren Beruf mit Herzblut ausüben. Ein weiteres Dankeschön gilt dem Geschäftsführer, der meine Email Anfragen zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet hat. | Wolke35 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Schwestern auf Station sehr nett und hilfsbereit Kontra: Vom Arzt enttäuscht Krankheitsbild: BSV LWS Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei mir wurde ein Bandscheibenvorfall im LWS Bereich, der auf einen Nerv drückt ,diagnoziert . Beim Arztgespräch wurde mir gesagt das ich operiert werden muss. Ich fragte nach einer Schmerztherapie. Ja, können wir auch machen, wurde mir gesagt. Eine Woche später ging es los. Ich bekam 1 PRT Spritze. Sollte ein paar Tage später die 2. bekommen. Die Schmerzen gingen etwas zurück. 3 Tage später morgens bei der Visite sagte der Arzt,ich gebe Ihnen heute die 2. Spritze. Aber sein OP Plan sei sehr voll. Er wùsste noch nicht wann er Zeit für mich hätte. Einen Augenblick später sagte er , ich sollte ihm nicht böse sein, aber er schafft es doch nicht. Die 1. Spritze war ja auch nicht so erfolgreich. Ich sollte mir einen OP Termin mitnehmen und wurde entlassen. Ich finde es sehr traurig das man mir nicht die Gelegenheit gegeben hat, die 2. Spritze hätte vielleicht besser gewirkt. Für mich war das auf gar keinen Fall eine Schmerztherapie, es war für mich verlorene Zeit. Ich hatte soviel Hoffnung in die Therapie gesetzt. | h-wj berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 04 ...

August 4, 2026

Straßen.NRW Fahrbahnsanierung auf L854 in Medebach-Oberschledorn und -Düdinghausen; Vollsperrung beider Abschnitte und Großumleitung

Straßen.NRW Fahrbahnsanierung auf L854 in Medebach-Oberschledorn und -Düdinghausen; Vollsperrung beider Abschnitte und Großumleitung L854: Fahrbahnsanierung unter Vollsperrung - Erneuerung in zwei Bauabschnitten bei Medebach-Oberschledorn und -Düdinghausen - Straßen.NRW L854: Fahrbahnsanierung unter Vollsperrung - Erneuerung in zwei Bauabschnitten bei Medebach-Oberschledorn und -Düdinghausen Medebach (straßen.nrw). Auf der L854 (Oberschledorner Straße Grafschafter Straße) in Medebach-Oberschledorn und -Düdinghausen stehen ab Mitte August Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten an. Um die Fahrbahninfrastruktur grundlegend zu erneuern und die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern, werden zwei nachfolgende Bauabschnitte unter Vollsperrung umgesetzt. Für den gesamten Zeitraum wird eine großräumige Umleitung eingerichtet. ...

August 4, 2026

NWL und Partner zeigen Wege integrierter Mobilität in Essen, Münster und Köln; Rechtsinstrumente übertragbar

NWL und Partner zeigen Wege integrierter Mobilität in Essen, Münster und Köln; Rechtsinstrumente übertragbar Mobilität von Anfang an mitdenken: Fachveranstaltungen zeigen Wege für zukunftsfähige Siedlungsentwicklung auf | NWL Mobilität von Anfang an mitdenken: Fachveranstaltungen zeigen Wege für zukunftsfähige Siedlungsentwicklung auf Wie wir künftig wohnen, beeinflusst maßgeblich, wie wir unterwegs sind. Rund drei Viertel aller Wege beginnen oder enden direkt vor der eigenen Haustür. Umso wichtiger ist es, Mobilität bereits bei der Stadt- und Dorfentwicklung mitzudenken. Bei drei Fachveranstaltungen in Essen, Münster und Köln tauschte sich der NWL gemeinsam mit den anderen Trägern des Zukunftsnetz Mobilität NRW, der ILS Research Dortmund und weiteren Akteuren des Projekts „NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III“ über aktuelle Forschungsergebnisse und deren Bedeutung für die Planung zukunftsfähiger Wohnquartiere aus. ...

August 4, 2026

Erzbistum Paderborn: Gemeindereferenten, Pastoralreferenten und Priesteramtskandidaten beginnen gemeinsame Berufseinführungsphase in Paderborn; erste gemeinsame Praxis-Einführung aller Seelsorge-Gruppen

Erzbistum Paderborn: Gemeindereferenten, Pastoralreferenten und Priesteramtskandidaten beginnen gemeinsame Berufseinführungsphase in Paderborn; erste gemeinsame Praxis-Einführung aller Seelsorge-Gruppen Erstmals gemeinsame Ausbildung des Seelsorgepersonals Erstmals gemeinsame Ausbildung des Seelsorgepersonals Das Studium ist abgeschlossen, die Theorie-Prüfungen beendet, jetzt geht es in die Praxis, in den Seelsorge-Dienst in den Gemeinden und Pastoralen Räumen des Erzbistums Paderborn: Erstmals startet die Berufseinführungsphase für Gemeinde- und Pastoralassistenten sowie Priesteramtskandidaten gemeinsam. Eine Gemeindeassistentin, zwei Pastoralassistenten sowie zwei Priesteramtskandidaten sind nach ihrem erfolgreichen Studienabschluss zu den Menschen gesandt, um als Seelsorgende Praxis-Erfahrungen zu sammeln. Zum Start ihrer Berufseinführungsphase trafen sich die Frau und vier Männer am Montag, 3. August 2026, in Paderborn und lernten hier Wegbegleiter aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat sowie Praxismentoren kennen, die für sie bis zur Sendung als Gemeindereferent oder Pastoralreferent oder bis zum Empfang der Priesterweihe ansprechbar sind. ...

August 4, 2026