Happy Trails hikers hike Freiburg St. Georgen to Ebringen; train ticket required

Happy Trails hikers hike Freiburg St. Georgen to Ebringen; train ticket required “Happy Trails” - hikes in English | visit.freiburg.de Termine Sonntag, 20.09.2026 10:30 - 17:00 Uhr “Happy Trails” - hikes in English “Happy Trails” - hikes in English: Schönberg loop This intermediate hike is for English speakers and anyone who would like to practice their English in a casual setting. We will walk from Freiburg St. Georgen to Ebringen and return via Schneeburg ...

August 11, 2026

SWR Symphonieorchester Kammerkonzert Freiburg Münsterplatz; Beethoven bis Michael Jackson-Programm

SWR Symphonieorchester Kammerkonzert Freiburg Münsterplatz; Beethoven bis Michael Jackson-Programm Kammerkonzert des SWR Symphonieorchesters: Von Beethoven bis Michael Jackson | visit.freiburg.de Termine Montag, 01.03.2027 20:00 - 22:00 Uhr Kammerkonzert des SWR Symphonieorchesters: Von Beethoven bis Michael Jackson Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 11 (“Gassenhauer-Trio”) Robert Neumann: “Zwei Träume” für Klarinette, Violoncello und Klavier Songs von Michael Jackson, Burt Bacherach, Olivia Newton-John, Dick Bakker Will Luikinga, The Police, Toto, Abba und Pharell Williams in Bearbeitungen von Libor Sima ...

August 11, 2026

Allgäuer Bergbauernmuseum Diepolz 44, Immenstadt, tägliche Mitmachprogramme in den Sommerferien; Eintritt inklusive Mitmach-Aktionen

Allgäuer Bergbauernmuseum Diepolz 44, Immenstadt, tägliche Mitmachprogramme in den Sommerferien; Eintritt inklusive Mitmach-Aktionen Die Allgäuer Natur und ihr Lebensraum 12:00-13:00 Uhr, 1:00 Stunde Allgäuer Bergbauernmuseum, Diepolz 44, 87509 Immenstadt Die Allgäuer Natur und ihr Lebensraum Made im Allgäu: Johannes Rydzek Allgäu-Tipps, Sofort-Übungen, Glücksorte- und Gastgeber Wasser, Wald und Wunder der Natur Seite an Seite mit den flauschigen Alpakas in Isny wandern! Die Leiterin des Deutschen Hutmuseums empfiehlt die Familien Museen Allgäu. ...

August 11, 2026

DGS-Führung durch die Ausstellung Untold - Queere Geschichten aus dem Allgäu; Kempten-Museum Zumsteinhaus, Residenzplatz 31, 87435 Kempten; Freiheiten im ländlichen Raum bedroht

DGS-Führung durch die Ausstellung Untold - Queere Geschichten aus dem Allgäu; Kempten-Museum Zumsteinhaus, Residenzplatz 31, 87435 Kempten; Freiheiten im ländlichen Raum bedroht DGS-Führung durch die Sonderausstellung “Untold - Queere Geschichten aus dem Allgäu” - Allgäu 11:00-12:00 Uhr, 1:00 Stunde Kempten-Museum im Zumsteinhaus, Residenzplatz 31, 87435 Kempten Die Allgäuer Natur und ihr Lebensraum Made im Allgäu: Johannes Rydzek Allgäu-Tipps, Sofort-Übungen, Glücksorte- und Gastgeber Wasser, Wald und Wunder der Natur Seite an Seite mit den flauschigen Alpakas in Isny wandern! ...

August 11, 2026

AgroFresh präsentiert Computer-Vision-Lösung zur Messung von Früchten Bodenseebetrieb; Praxisnachweis April 2026

AgroFresh präsentiert Computer-Vision-Lösung zur Messung von Früchten Bodenseebetrieb; Praxisnachweis April 2026 PowerPoint Presentation Tobias Stechmann FÜHRENDE COMPUTER-VISION-LÖSUNG ZUR MESSUNG VON FRÜCHTEN AKTUELLE FUNKTIONEN COMPUTER DASHBOARD & KI • Fruchtgrößenentwicklung • Fruchtfarbe • Bewertung von Qualitäten SOFTWARE & TOOLS • Prognosen (inkl. Tage seit Vollblüte) • Vergleiche mit Vorjahren • Vergleiche zwischen Anbauregionen EINSATZBEREICHE COMPUTER DASHBOARD & KI • Produktionsentscheidungen • Ernteplanung • Ertragsschätzung • Qualitätskontrolle ANWENDUNGSBEREICHE VON KERNOBST BIS SONDERKULTUREN ...

August 11, 2026

Autobahn GmbH Niederlassung Südwest führt Baugrunduntersuchungen auf der A81 zwischen Osterburken und Boxberg durch; Vorbereitung auf Fahrbahnerneuerung Oberwittstadt

Autobahn GmbH Niederlassung Südwest führt Baugrunduntersuchungen auf der A81 zwischen Osterburken und Boxberg durch; Vorbereitung auf Fahrbahnerneuerung Oberwittstadt A81 – Baugrunduntersuchungen zwischen Osterburken und Boxberg | Die Autobahn GmbH des Bundes Im knapp vier Kilometer langen Arbeitsbereich, beginnend kurz vor der Anschlussstelle Osterburken (6), steht jeweils von 08:00 – 16:30 Uhr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Zudem ist die Geschwindigkeit auf maximal 80 km A81 – Baugrunduntersuchungen zwischen Osterburken und Boxberg ...

August 11, 2026

Marion Gentges MdL besucht LVWO Weinsberg; Robuste Sorten sichern Klimaresilienz

Marion Gentges MdL besucht LVWO Weinsberg; Robuste Sorten sichern Klimaresilienz Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg: Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg Ministerin Marion Gentges MdL: „Züchtung und Sortentestung sind an der LVWO Weinsberg zukunftsweisend und fließen in Ausbildung und Praxis ein“ „ Die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg ist Deutschlands älteste Weinbauschule. Sie ist breit aufgestellt und bildet bis zum Meister oder Bachelor-Abschluss aus. Zudem bearbeitet sie aktuelle Forschungsfragen zu Agri-Photovoltaik, Düngung und Sortenzüchtungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung von Erkenntnissen und Ergebnissen in die Praxis. So schafft sie wichtige Grundlagen für unsere Weingärtnerinnen und Weingärtner sowie Obstbäuerinnen und Obstbauern in Baden-Württemberg, damit diese ihren Beruf professionell ausüben können, ihre Flächen auf Höhe der Zeit nachhaltig bewirtschaften sowie zukunftsweisend weiterführen“, sagte die Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges MdL am Dienstag (11. August) in Weinsberg anlässlich ihres Besuchs der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau (LVWO) Weinsberg. ...

August 11, 2026

In Deutschland lebende Menschen 15–24 Jahre; Ostdeutschland deutlich unter Bundesschnitt

In Deutschland lebende Menschen 15–24 Jahre; Ostdeutschland deutlich unter Bundesschnitt Jugendanteil an Bevölkerung bleibt gering – gerade im Osten - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Nur jeder zehnte in Deutschland lebende Mensch ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. In Ostdeutschland sind es sogar noch weniger, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen von Ende vergangenen Jahres mitteilte. Schlusslicht im Ländervergleich ist demnach Brandenburg mit einem Anteil der 15- bis 24-Jährigen von 8,8 Prozent. Davor liegen demnach Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, beide mit 9,1 Prozent. ...

August 11, 2026

Gerd Bayer GRÜNE Beschleunigungsmöglichkeiten Taubertalbahn Baden-Württemberg; Bis zu 1 Stunde Reisezeit

Gerd Bayer GRÜNE Beschleunigungsmöglichkeiten Taubertalbahn Baden-Württemberg; Bis zu 1 Stunde Reisezeit Drucksache 18 / 273 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage des Abg. Gerd Bayer GRÜNE und Antwort des Ministeriums für Verkehr Beschleunigungsmöglichkeiten für die Taubertalbahn Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: Ist der Landesregierung die bahnbetriebliche Vorschrift bekannt, dass Bahn­ übergänge in der Nähe von Kreuzungsbahnhöfen von eingleisigen Strecken zwischen der Einfahrt eines Zuges und der Ausfahrt des Gegenzuges geöffnet werden müssen, um die Wartezeit des Straßenverkehrs kurz zu halten? Wenn ja, welche Auswirkungen hat diese Vorschrift auf die Fahrplangestaltung sowie den laufenden Betrieb der Taubertalbahn? Welche Möglichkeiten sieht sie zu erreichen, dass von dieser Vorschrift abge­ wichen werden kann, wenn dadurch die Anschlusssicherheit des Zugverkehrs auf der Taubertalbahn verbessert werden kann? Welche weiteren Möglichkeiten sieht sie um betriebliche Einschränkungen, die aus dieser Vorschrift erwachsen, zu beseitigen oder zu minimieren? Wie beurteilt das Verkehrsministerium den Vorschlag, dem RE 8 Würzburg– Stuttgart nicht bereits bei der Einfahrt in den Bahnhof Lauda die Ausfahrt frei­ zugeben und damit einen Fahrstraßenausschluss für eine verspätete Tauberbahn (RE 87 bzw. RB 88) zu schaffen, wodurch die Einfahrt der Tauberbahn in den Bahnhof Lauda blockiert wird und der Anschluss zum RE 8 verloren geht? Welche Möglichkeiten sieht die Regierung, diesen Vorschlag umzusetzen? 14.7.2026 Bayer GRÜNE Eingegangen: 14.7.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Drucksache 18 / 273 14.7.2026 Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 273 2 Begründung Die Vorschrift, dass Bahnübergänge in der Nähe von Kreuzungsbahnhöfen zwi­ schen der Einfahrt eines Zuges und der Ausfahrt des Gegenzuges geöffnet wer­ den müssen, um die Wartezeit des Straßenverkehrs kurz zu halten, führt auf der Taubertalbahn an den Bahnhöfen Tauberbischofsheim, Markelsheim und Schroz­ berg zu Zugverspätungen, weil der ausfahrende Gegenzug auf die Schließung des Bahnübergangs warten muss. Hierdurch kommt es sehr häufig dazu, dass z. B. der Anschluss des RE 87 bzw. der RB 88 in Lauda zum RE 8 nach Stuttgart nicht mehr erreicht wird, da die Übergangszeit hier sehr kurz ist. Mit der genannten Vorschrift erspart man dem Straßenverkehr zwar eine Wartezeit im Bereich von wenigen Minuten. Für die Bahnfahrgäste erhöht sich die Reisezeit wegen des ver­ passten Anschlusses aber um bis zu einer Stunde. Antwort Mit Schreiben vom 3. August 2026 Nr. VM3-0141.5-36/35/3 beantwortet das Ministerium für Verkehr die Kleine Anfrage wie folgt: ...

August 11, 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026 Drucksache 18 / 152 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 152 24.6.2026 1 Eingegangen: 24.6.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Straftaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienen­ personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg seit Jahresbeginn 2026 bis­ her registriert wurden (bitte aufgeschlüsselt nach Deliktsarten); wie sich diese Zahlen im Vergleich zu den in der Drucksache 17/9930 darge­ stellten Entwicklungen verändert haben; wie sie diese Entwicklung bewertet; wie viel Sicherheitspersonal derzeit regulär in den Zügen des Schienenperso­ nennahverkehrs in Baden-Württemberg eingesetzt wird (mit Angabe auf wel­ chen Verbindungen ein regelmäßiger Einsatz erfolgt und der Entwicklung des Umfangs dieses Einsatzes in den vergangenen fünf Jahren); in welchem Umfang bei Großveranstaltungen, Volksfesten, Fußballspielen, Konzerten oder vergleichbaren Ereignissen zusätzliches Sicherheits- und Be­ gleitpersonal im ÖPNV und SPNV eingesetzt wird (mit Angabe der Entwick­ lung dieses Umfangs in den vergangenen fünf Jahren); welche Maßnahmen sie gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Verkehrsver­ bünden und Sicherheitsbehörden ergreift, um Übergriffe auf Fahrgäste sowie auf das Fahr- und Begleitpersonal zu verhindern und das Sicherheitsgefühl im ÖPNV und SPNV zu stärken; Antrag der Abg. Silke Gericke und Niklas Nüssle u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr Entwicklung der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 152 2 7. in welchem Umfang das Fahr- und Begleitpersonal der Eisenbahn- und Bus­ unternehmen Schulungen, Fortbildungen und Trainings insbesondere zu den Themen Deeskalation, Konfliktmanagement, Gewaltprävention und Eigen­ schutz erhält, wie sich diese Angebote in den vergangenen fünf Jahren ent­ wickelt haben und welche weiteren Ausbauschritte vorgesehen sind; 8. welche Maßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ergriffen wurden oder derzeit vorbereitet werden, um den Schutz des Fahr- und Begleitpersonals im ÖPNV und SPNV weiter zu verbessern; 9. welche Erkenntnisse ihr über das Anfang 2026 gestartete bundesweite So­ fortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen vorliegen, insbesondere an den Bahnhöfen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm (mit Angabe der dort bislang umgesetzten Maßnahmen und der festgestellten Auswirkungen auf die Sicherheitslage); 10. inwiefern die von ihr und den Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jah­ ren umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit – insbeson­ dere der Einsatz zusätzlichen Sicherheitspersonals, Videoüberwachung, Body­ cams, Notruf- und Meldesysteme sowie Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen bei Fahrscheinkontrollen und Zugbegleitungen – zu messbaren Verbesserungen der Sicherheitslage geführt haben, welche Erfahrungen mit den erprobten Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen vorliegen und welche Schlussfolgerungen sie daraus für die künftige Ausgestaltung der Sicherheitskonzepte im ÖPNV und SPNV zieht; 11. welche Erkenntnisse seit Inkrafttreten des Waffenverbots im ÖPNV und SPNV in Baden-Württemberg zum 31. Juli 2025 über Verstöße gegen dieses Verbot vorliegen, wie viele Verstöße bislang festgestellt wurden (bitte auf­ geschlüsselt nach Monat, Art des Verstoßes und Verkehrsmittel) und welche ordnungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen daraus gezogen wurden. 24.6.2026 Gericke, Nüssle, Eichin, Hentschel, Joukov, Katzenstein, Sperling GRÜNE Begründung Ein leistungsfähiger und attraktiver Öffentlicher Personennahverkehr setzt voraus, dass Fahrgäste sowie das Fahr- und Begleitpersonal sicher unterwegs sein kön­ nen. Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Akzeptanz und Nutzung von Bus und Bahn. Gleichzeitig wird regelmäßig über Belästigungen, Gewaltvor­ fälle, Sachbeschädigungen und Übergriffe gegenüber Fahrgästen und Beschäf­ tigten im öffentlichen Verkehr berichtet. Neben den Folgen für die Betroffenen entstehen den Verkehrsunternehmen erhebliche Aufwendungen für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Reinigung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen. Besondere Aufmerksamkeit hat der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Der Vorfall hat bundesweit Fragen nach dem Schutz des Fahr- und Begleitpersonals, der Wirksamkeit bestehender Sicherheitskonzepte und dem Umgang mit Gewalt im öffentlichen Verkehr aufgeworfen. Der anschlie­ ßende Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn am 13. Februar 2026 in Berlin sowie weitere Initiativen von Bund, Ländern und Verkehrsunternehmen haben deutlich gemacht, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zugleich zeigen aktuelle Vor­ fälle in Baden-Württemberg, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz besitzt. So wurde Mitte Juni 2026 ein Lokführer am Bahnhof Rheinfelden nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast körperlich angegriffen und verletzt. Ge­ ...

August 11, 2026