Marion Gentges MdL besucht LVWO Weinsberg; Robuste Sorten sichern Klimaresilienz

Marion Gentges MdL besucht LVWO Weinsberg; Robuste Sorten sichern Klimaresilienz Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg: Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg Ministerin Marion Gentges MdL: „Züchtung und Sortentestung sind an der LVWO Weinsberg zukunftsweisend und fließen in Ausbildung und Praxis ein“ „ Die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg ist Deutschlands älteste Weinbauschule. Sie ist breit aufgestellt und bildet bis zum Meister oder Bachelor-Abschluss aus. Zudem bearbeitet sie aktuelle Forschungsfragen zu Agri-Photovoltaik, Düngung und Sortenzüchtungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung von Erkenntnissen und Ergebnissen in die Praxis. So schafft sie wichtige Grundlagen für unsere Weingärtnerinnen und Weingärtner sowie Obstbäuerinnen und Obstbauern in Baden-Württemberg, damit diese ihren Beruf professionell ausüben können, ihre Flächen auf Höhe der Zeit nachhaltig bewirtschaften sowie zukunftsweisend weiterführen“, sagte die Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges MdL am Dienstag (11. August) in Weinsberg anlässlich ihres Besuchs der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau (LVWO) Weinsberg. ...

August 11, 2026

In Deutschland lebende Menschen 15–24 Jahre; Ostdeutschland deutlich unter Bundesschnitt

In Deutschland lebende Menschen 15–24 Jahre; Ostdeutschland deutlich unter Bundesschnitt Jugendanteil an Bevölkerung bleibt gering – gerade im Osten - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Nur jeder zehnte in Deutschland lebende Mensch ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. In Ostdeutschland sind es sogar noch weniger, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen von Ende vergangenen Jahres mitteilte. Schlusslicht im Ländervergleich ist demnach Brandenburg mit einem Anteil der 15- bis 24-Jährigen von 8,8 Prozent. Davor liegen demnach Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, beide mit 9,1 Prozent. ...

August 11, 2026

Gerd Bayer GRÜNE Beschleunigungsmöglichkeiten Taubertalbahn Baden-Württemberg; Bis zu 1 Stunde Reisezeit

Gerd Bayer GRÜNE Beschleunigungsmöglichkeiten Taubertalbahn Baden-Württemberg; Bis zu 1 Stunde Reisezeit Drucksache 18 / 273 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage des Abg. Gerd Bayer GRÜNE und Antwort des Ministeriums für Verkehr Beschleunigungsmöglichkeiten für die Taubertalbahn Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: Ist der Landesregierung die bahnbetriebliche Vorschrift bekannt, dass Bahn­ übergänge in der Nähe von Kreuzungsbahnhöfen von eingleisigen Strecken zwischen der Einfahrt eines Zuges und der Ausfahrt des Gegenzuges geöffnet werden müssen, um die Wartezeit des Straßenverkehrs kurz zu halten? Wenn ja, welche Auswirkungen hat diese Vorschrift auf die Fahrplangestaltung sowie den laufenden Betrieb der Taubertalbahn? Welche Möglichkeiten sieht sie zu erreichen, dass von dieser Vorschrift abge­ wichen werden kann, wenn dadurch die Anschlusssicherheit des Zugverkehrs auf der Taubertalbahn verbessert werden kann? Welche weiteren Möglichkeiten sieht sie um betriebliche Einschränkungen, die aus dieser Vorschrift erwachsen, zu beseitigen oder zu minimieren? Wie beurteilt das Verkehrsministerium den Vorschlag, dem RE 8 Würzburg– Stuttgart nicht bereits bei der Einfahrt in den Bahnhof Lauda die Ausfahrt frei­ zugeben und damit einen Fahrstraßenausschluss für eine verspätete Tauberbahn (RE 87 bzw. RB 88) zu schaffen, wodurch die Einfahrt der Tauberbahn in den Bahnhof Lauda blockiert wird und der Anschluss zum RE 8 verloren geht? Welche Möglichkeiten sieht die Regierung, diesen Vorschlag umzusetzen? 14.7.2026 Bayer GRÜNE Eingegangen: 14.7.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Drucksache 18 / 273 14.7.2026 Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 273 2 Begründung Die Vorschrift, dass Bahnübergänge in der Nähe von Kreuzungsbahnhöfen zwi­ schen der Einfahrt eines Zuges und der Ausfahrt des Gegenzuges geöffnet wer­ den müssen, um die Wartezeit des Straßenverkehrs kurz zu halten, führt auf der Taubertalbahn an den Bahnhöfen Tauberbischofsheim, Markelsheim und Schroz­ berg zu Zugverspätungen, weil der ausfahrende Gegenzug auf die Schließung des Bahnübergangs warten muss. Hierdurch kommt es sehr häufig dazu, dass z. B. der Anschluss des RE 87 bzw. der RB 88 in Lauda zum RE 8 nach Stuttgart nicht mehr erreicht wird, da die Übergangszeit hier sehr kurz ist. Mit der genannten Vorschrift erspart man dem Straßenverkehr zwar eine Wartezeit im Bereich von wenigen Minuten. Für die Bahnfahrgäste erhöht sich die Reisezeit wegen des ver­ passten Anschlusses aber um bis zu einer Stunde. Antwort Mit Schreiben vom 3. August 2026 Nr. VM3-0141.5-36/35/3 beantwortet das Ministerium für Verkehr die Kleine Anfrage wie folgt: ...

August 11, 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026 Drucksache 18 / 152 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 152 24.6.2026 1 Eingegangen: 24.6.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Straftaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienen­ personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg seit Jahresbeginn 2026 bis­ her registriert wurden (bitte aufgeschlüsselt nach Deliktsarten); wie sich diese Zahlen im Vergleich zu den in der Drucksache 17/9930 darge­ stellten Entwicklungen verändert haben; wie sie diese Entwicklung bewertet; wie viel Sicherheitspersonal derzeit regulär in den Zügen des Schienenperso­ nennahverkehrs in Baden-Württemberg eingesetzt wird (mit Angabe auf wel­ chen Verbindungen ein regelmäßiger Einsatz erfolgt und der Entwicklung des Umfangs dieses Einsatzes in den vergangenen fünf Jahren); in welchem Umfang bei Großveranstaltungen, Volksfesten, Fußballspielen, Konzerten oder vergleichbaren Ereignissen zusätzliches Sicherheits- und Be­ gleitpersonal im ÖPNV und SPNV eingesetzt wird (mit Angabe der Entwick­ lung dieses Umfangs in den vergangenen fünf Jahren); welche Maßnahmen sie gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Verkehrsver­ bünden und Sicherheitsbehörden ergreift, um Übergriffe auf Fahrgäste sowie auf das Fahr- und Begleitpersonal zu verhindern und das Sicherheitsgefühl im ÖPNV und SPNV zu stärken; Antrag der Abg. Silke Gericke und Niklas Nüssle u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr Entwicklung der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 152 2 7. in welchem Umfang das Fahr- und Begleitpersonal der Eisenbahn- und Bus­ unternehmen Schulungen, Fortbildungen und Trainings insbesondere zu den Themen Deeskalation, Konfliktmanagement, Gewaltprävention und Eigen­ schutz erhält, wie sich diese Angebote in den vergangenen fünf Jahren ent­ wickelt haben und welche weiteren Ausbauschritte vorgesehen sind; 8. welche Maßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ergriffen wurden oder derzeit vorbereitet werden, um den Schutz des Fahr- und Begleitpersonals im ÖPNV und SPNV weiter zu verbessern; 9. welche Erkenntnisse ihr über das Anfang 2026 gestartete bundesweite So­ fortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen vorliegen, insbesondere an den Bahnhöfen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm (mit Angabe der dort bislang umgesetzten Maßnahmen und der festgestellten Auswirkungen auf die Sicherheitslage); 10. inwiefern die von ihr und den Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jah­ ren umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit – insbeson­ dere der Einsatz zusätzlichen Sicherheitspersonals, Videoüberwachung, Body­ cams, Notruf- und Meldesysteme sowie Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen bei Fahrscheinkontrollen und Zugbegleitungen – zu messbaren Verbesserungen der Sicherheitslage geführt haben, welche Erfahrungen mit den erprobten Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen vorliegen und welche Schlussfolgerungen sie daraus für die künftige Ausgestaltung der Sicherheitskonzepte im ÖPNV und SPNV zieht; 11. welche Erkenntnisse seit Inkrafttreten des Waffenverbots im ÖPNV und SPNV in Baden-Württemberg zum 31. Juli 2025 über Verstöße gegen dieses Verbot vorliegen, wie viele Verstöße bislang festgestellt wurden (bitte auf­ geschlüsselt nach Monat, Art des Verstoßes und Verkehrsmittel) und welche ordnungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen daraus gezogen wurden. 24.6.2026 Gericke, Nüssle, Eichin, Hentschel, Joukov, Katzenstein, Sperling GRÜNE Begründung Ein leistungsfähiger und attraktiver Öffentlicher Personennahverkehr setzt voraus, dass Fahrgäste sowie das Fahr- und Begleitpersonal sicher unterwegs sein kön­ nen. Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Akzeptanz und Nutzung von Bus und Bahn. Gleichzeitig wird regelmäßig über Belästigungen, Gewaltvor­ fälle, Sachbeschädigungen und Übergriffe gegenüber Fahrgästen und Beschäf­ tigten im öffentlichen Verkehr berichtet. Neben den Folgen für die Betroffenen entstehen den Verkehrsunternehmen erhebliche Aufwendungen für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Reinigung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen. Besondere Aufmerksamkeit hat der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Der Vorfall hat bundesweit Fragen nach dem Schutz des Fahr- und Begleitpersonals, der Wirksamkeit bestehender Sicherheitskonzepte und dem Umgang mit Gewalt im öffentlichen Verkehr aufgeworfen. Der anschlie­ ßende Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn am 13. Februar 2026 in Berlin sowie weitere Initiativen von Bund, Ländern und Verkehrsunternehmen haben deutlich gemacht, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zugleich zeigen aktuelle Vor­ fälle in Baden-Württemberg, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz besitzt. So wurde Mitte Juni 2026 ein Lokführer am Bahnhof Rheinfelden nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast körperlich angegriffen und verletzt. Ge­ ...

August 11, 2026

Ministerium für Finanzen – Antwort auf Kleine Anfrage zur Förderung von NGOs im Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg; Zahl der NGOs nicht genau bezifferbar

Ministerium für Finanzen – Antwort auf Kleine Anfrage zur Förderung von NGOs im Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg; Zahl der NGOs nicht genau bezifferbar Drucksache 18 / 294 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage des Abg. Christian Schäfer AfD und Antwort des Ministeriums für Finanzen Förderung von Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis erhielten seit 2023 Fördermittel aus dem Landeshaushalt? 2. Aus welchen Haushaltstiteln stammen die Fördermittel für Nichtregierungsor­ ganisationen im Rhein-Neckar-Kreis? 3. In welcher Höhe wurden Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar- Kreis in den letzten drei Jahren gefördert? 4. Welche Kriterien müssen Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar- Kreis erfüllen, um Landesmittel zu erhalten? 5. Wie wird die Verwendung der Fördermittel durch Nichtregierungsorganisatio­ nen im Rhein-Neckar-Kreis kontrolliert? 6. Gibt es Hinweise auf eine Zweckentfremdung von Fördermitteln bei Nichtre­ gierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis? 7. Welche Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis haben Förder­ mittel beantragt, aber keine erhalten? 8. In welchem Umfang fördert die Landesregierung politische Bildungsarbeit von Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis? 9. Wie viele Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis sind in Pro­ jekte der Landesregierung eingebunden? 10. Wie bewertet die Landesregierung die Transparenz bei der Förderung von Nichtregierungsorganisationen im Rhein-Neckar-Kreis? 6.8.2026 Christian Schäfer AfD Eingegangen: 17.7.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Drucksache 18 / 294 17.7.2026 ...

August 11, 2026

Staatssekretär Dr. Andre Baumann besucht Kressbronn am Bodensee; Vorzeigekommune beim Biotopverbund

Staatssekretär Dr. Andre Baumann besucht Kressbronn am Bodensee; Vorzeigekommune beim Biotopverbund Besuch von Staatssekretär Dr. Andre Baumann Besuch von Staatssekretär Dr. Andre Baumann Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, am Donnerstag, den 6. August 2026, die Gemeinde Kressbronn am Bodensee. Gemeinsam mit Landrat Luca Prayon und Bürgermeister Daniel Enzensperger informierte er sich vor Ort über die Biotopverbundplanung und deren Umsetzung. ...

August 11, 2026

Esslingen Adenauerbrücke gesperrt; 30.000 Fahrzeuge täglich betroffen

Esslingen Adenauerbrücke gesperrt; 30.000 Fahrzeuge täglich betroffen Sperrung von Brücken in Esslingen und Besigheim Sperrung von Brücken in Esslingen und Besigheim Baden-Württemberg braucht bei der Sanierung und dem Ersatzneubau von Brücken mehr Tempo und klare Prioritäten. Die von Ministerpräsident Cem Özdemir angekündigte Taskforce beim Verkehrsministerium kann dazu wichtige Impulse und Vorgaben liefern. Wie wichtig schnelles und abgestimmtes Handeln im Land jetzt sind, zeigen die jüngsten Entwicklungen rund um die Adenauerbrücke in Esslingen sowie die Neckarbrücke in Besigheim . Kurzfristig erforderliche Sperrungen betreffen Pendelnde, Unternehmen, Rettungsdienste, Anwohnerinnen und Anwohner unmittelbar. Die möglichen Folgen sind Staus, Umwege, Zeitverlust , zusätzliche Emissionen und wirtschaftliche Schäden. ...

August 11, 2026

Polizei Baden-Württemberg leistet Erste-Hilfe-Maßnahmen in Baden-Württemberg; 1.500 Mal Erste Hilfe

Polizei Baden-Württemberg leistet Erste-Hilfe-Maßnahmen in Baden-Württemberg; 1.500 Mal Erste Hilfe Polizei rettet Leben: Beteiligungsportal Baden-Württemberg Im Jahr 2025 gab es mit 1.500 Erste-Hilfe-Leistungen der Polizei so viele wie nie zuvor. Für diese Sofortmaßnahmen sind alle operativ tätigen Polizistinnen und Polizisten als Ersthelfer ausgebildet. Seit 2023 erfasst das Innenministerium die Anzahl der Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Polizei im Land. Der Auftrag der Polizei geht weit über den Schutz der öffentlichen Ordnung und die Durchsetzung von Gesetzen hinaus – sie schützen das Leben und die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie sind bei medizinischen Notfällen, Verkehrsunfällen, aber auch bei Gewaltdelikten oft die Ersten am Einsatzort. ...

August 11, 2026

MobiData BW Bikesharingdatenprofil bündelt Standorte, Verfügbarkeit, Free-Floating Baden-Württemberg, Schweiz und Frankreich (Grand Est); Offene Datensätze via GBFS-Feeds

MobiData BW Bikesharingdatenprofil bündelt Standorte, Verfügbarkeit, Free-Floating Baden-Württemberg, Schweiz und Frankreich (Grand Est); Offene Datensätze via GBFS-Feeds Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . ...

August 11, 2026

Helios Klinik Titisee Neustadt Patientin berichtet falsche Diagnose und Ablehnung weiterer Untersuchungen Titisee-Neustadt; Falschdiagnose; weitere Untersuchungen abgelehnt

Helios Klinik Titisee Neustadt Patientin berichtet falsche Diagnose und Ablehnung weiterer Untersuchungen Titisee-Neustadt; Falschdiagnose; weitere Untersuchungen abgelehnt Erfahrungen mit Helios Klinik Titisee Neustadt, BW, 11.08.2026 Helios Klinik Titisee Neustadt Jostalstraße 12 79822 Titisee-Neustadt Baden-Württemberg Neurologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Leider sehr schlechte Erfahrungen. Es wurde eine chronische Diagnose gestellt, die sich im Anschluss als falsch herausstellte. Weitere Untersuchungen wurden abgelehnt, da die Diagnose “klar” sei. Die Patientin wurde “von oben herab” und sehr unsensibel behandelt und keine weiteren Perspektiven oder Behandlungsmöglichkeiten mit ihr besprochen. Innere - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden (Besser geht es nicht) - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden (Geduldig und zugewandt) - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden (Sehr geduldig) - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden (Essen schmeckt) - Pro: - Alle sehr kompetent und freundlich - Kontra: - Krankheitsbild: - Kreislaufkollaps - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Sehr kompetentes , zugewandtes, freundliches, geduldiges Personal Innere - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Diabetes - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Ich war zur Hochzeit meiner Enkeltochter in St. Peter. Durch die Aufregung dieser Familienfeier habe ich daheim mein Insulin vergessen. Man hat mir sofort geholfen und ein Rezept ausgestellt. Vielen Dank an die sehr freundlichen Mitarbeiter. Frauen - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Dr. Jürgens und Alexandra sind sehr Patienten orientiert - Kontra: - Essen - Krankheitsbild: - Lash OP - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Vom ersten Beratungstermin, bis hin zur Entlassung, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Es wurden alle Fragen geklärt und Ängste genommen. Ein Super Team in der Gynäkologischen Abteilung. Vielen Dank für die gute Betreuung. Frauen - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Sehr freundliche Personal, tolle Ärzte - Kontra: - Naja, dass essen ist nicht so besonders. - Krankheitsbild: - Schmerzen und starke Blutungen - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Alle Mitarbeiter sind unfassbar freundlich. Man wird immer für voll genommen und genau hin gehört. Kein Druck kein Zwang. Es kommen regelmäßig immer wieder Ärzte und Krankenschwestern rein um nach einem zu sehen. Ich fühle mich sehr gut betreut und aufgehoben. Danke an das gesamte Team der Station 11. Frauen - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Medizinische und fachliche Leistung - Kontra: - Essen kam eher etwas spät - Krankheitsbild: - Hysterektomie - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Ich war rundum zufrieden mit der Klinik. Sehr freundliches und zuvorkommendes Personal. Guter Service, gute, fachliche Beratung. Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Hysterektomie - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich war mit dem durchgeführten Eingriff sowie mit der nachfolgenden Pflege ...

August 11, 2026