Leitung des Sachgebietes Geoinformation, Vermessung und Bodenordnung in Donaueschingen; ab 01.01.2027 in Vollzeit unbefristet zu besetzen

Leitung des Sachgebietes Geoinformation, Vermessung und Bodenordnung in Donaueschingen; ab 01.01.2027 in Vollzeit unbefristet zu besetzen Sachgebietsleitung (m/w/d) Geoinformation, Vermessung und Bodenordnung im Vermessungs- und Flurneuordnungsamt Die Leitung des Sachgebietes Geoinformation, Vermessung und Bodenordnung in unserem Vermessungs- und Flurneuordnungsamt, mit Dienstsitz in Donaueschingen ist ab dem 01.01.2027 in Vollzeit und unbefristet zu besetzen. Ihre Aufgaben  Leitung des Sachgebietes Geoinformation, Vermessung und Bodenordnung – zum Sachgebiet gehören die Teams Liegenschaftsvermessung, Fortführung, Qualitäts- sicherung und Ingenieurvermessung.  „Vor-Ort“-Vertretung der Amtsleitung  Leitung des Teams Fortführung  Fertigungsaussage nach Nr. 31 LK-Vorschrift für Liegenschaftsvermessungen des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes (Fachbereich Vermessung)  Koordinator der Digitalisierung der Liegenschaftskatasterakten  Übernahme von Grundbuchdaten, Bodenschätzungsergebnissen und Flurbereinigungsverfahren  Bearbeitung und Mahnung der im Grundbuch unerledigten Fortführungsnachweise ...

August 6, 2026

Quagga-Team SFZ Friedrichshafen unternahm Studienreise nach Bremerhaven; Besuch des Seenotrettungskreuzers Rudolf Meyer

Quagga-Team SFZ Friedrichshafen unternahm Studienreise nach Bremerhaven; Besuch des Seenotrettungskreuzers Rudolf Meyer Bremerhaven ahoi! - SFZ Copyright 2016 – document.write(new Date().getFullYear()); Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) e.V. In der vorletzten Schulwoche hat das achtköpfige Quagga-Team des SFZ-Standorts Friedrichshafen eine gemeinsame Studienreise nach Bremerhaven unternommen. Das erste Anlaufziel war das Alfred-Wegener-Institut (AWI). Dieses national und international berühmte Institut, u.a. bekannt durch den Eisbrecher „Polarstern“, betreibt Polar- und Meeresforschung von der Atmosphäre bis zur Tiefsee sowie Klimaforschung. Am AWI erhielten die Schüler einen spannenden Einblick in das Thema „Aquakultur“ und durften auch die beiden eigenen Projekte „KLEBEN VERBOTEN! -Besiedlungsversuche zur Quagga-Muschel“ und „Aufgepasst am schwäbischen Meer – Aufklärungsarbeit zur Quagga-Problematik“ vorstellen. Weitere Programmpunkte waren das Schifffahrtsmuseum, das U-Boot Wilhelm Bauer, eine Hafenrundfahrt zu den großen Autotransportern und natürlich das beeindruckende Klimahaus, u.a. mit der sehr überzeugenden Vorstellung „Extremwetter“. Kurzfristig ergab sich auch noch die Möglichkeit zu einem Besuch des Seenotrettungskreuzers „Rudolf Meyer“ und ein kurzweiliger Austausch mit der Besatzung. In der gemütlichen Ferienwohnung wurde abends durch kleine Kochteams großartig aufgekocht und Pool gespielt. Wer mehr über diese tolle Reise und das Quagga-Team erfahren möchte, findet uns auf Instagram unter „quagga_group“. ...

August 6, 2026

Angehörige der Patientin berichten aus ZfP Emmendingen über gestohlene Koffer und Kleidung während dreimonatigem Aufenthalt; Zutritt der Angehörigen verweigert

Angehörige der Patientin berichten aus ZfP Emmendingen über gestohlene Koffer und Kleidung während dreimonatigem Aufenthalt; Zutritt der Angehörigen verweigert Erfahrungen mit Zentrum für Psychiatrie Emmendingen (ZfP), BW, 05.08.2026 keinerlei Reaktionen auf Antrag Wiederaufnahme wenn man in der Altenpsychiatrie schon einmal behandelt wurde und erneut Hilfe benötigt muß man ewig betteln um auf eine erneute Hilfe zu hoffen Ich war vor der Therapie auf der Station 30 und es war einer meiner besten Aufenthalte. Die Patientengruppe war wirklich top und insbesondere von Seiten der Pfleger wurde eine sehr professionelles und menschliches Verhalten an den Tag gelegt. Eine gewisse persönliche Ernsthaftigkeit vorausgesetzt, lässt sich die Zeit dort wirklich nützlichich verbringen. Habe mich dort sehr gut behandelt und auf verstanden gefühlt. Mir hat es sehr geholfen und von daher würde ich einen Aufenthalt dort sehr empfehlen. Meinen Substitol-Entzug habe ich dort geschafft, dafür von Herzen vielen Dank! ...

August 6, 2026

Ibragim Tovsultanov Bescheid 8282.3560.000634 ergangen Landratsamt Ravensburg, Jobcenter in 88239 Wangen im Allgäu; Fristen laufen, Rechtsverluste drohen

Ibragim Tovsultanov Bescheid 8282.3560.000634 ergangen Landratsamt Ravensburg, Jobcenter in 88239 Wangen im Allgäu; Fristen laufen, Rechtsverluste drohen 8282.3560.000634 - Tovsultanov, Ibragim - 2026-08-04 - _34_L_Öffentliche_Zustellung.docx Jobcenter Öffentliche Zustellung gem. § 11 Landesverwaltungszustellungsgesetz für Baden-Württemberg Name: Ibragim Tovsultanov Geburtsort: Woronisch Letzte bekannte Anschrift: Hauptstraße 22 /1, 88239 Wangen im Allgäu wird darüber benachrichtigt, dass ein Bescheid unter dem Aktenzeichen 8282.3560.000634 mit Datum vom 03.08.2026 ergangen ist. Der Bescheid kann beim Landratsamt Ravensburg, Jobcenter ...

August 6, 2026

4. Kammer des Verwaltungsgerichts Karlsruhe lehnt Eilantrag gegen Holzfeuerungsanlagen in Stutensee ab; Beschluss noch nicht rechtskräftig

Kammer des Verwaltungsgerichts Karlsruhe lehnt Eilantrag gegen Holzfeuerungsanlagen in Stutensee ab; Beschluss noch nicht rechtskräftig Stutensee: Keine Untersagung des Betriebs von Holzöfen in der Nachbarschaft - Verwaltungsgericht Karlsruhe Stutensee: Keine Untersagung des Betriebs von Holzöfen in der Nachbarschaft Kurzbeschreibung: Die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Karlsruhe hat mit Beschluss vom 4. August den Eilantrag eines auf dem Gebiet der Luftreinhaltung spezialisierten Antragstellers, der sich gegen den Betrieb von Holzfeuerungsanlagen in seiner Nachbarschaft in Stutensee wendet, abgelehnt. ...

August 6, 2026

Nina II zur Brettener Weinmarktkönigin gewählt; 40. Jubiläum des Brettener Weinmarkts

Nina II zur Brettener Weinmarktkönigin gewählt; 40. Jubiläum des Brettener Weinmarkts 2193 Seite 7.indd Amtsblatt vom 05.08.2020 Seite 1 Amtsblatt vom 07.08.2026 Seite 1 Nummer 1685 Mittwoch, 09. November 2016 Rathaus Bretten, Zimmer 320, Untere Kirchgasse 9, 75015 Bretten | www.bretten.de Redaktionsleitung: Sachgebietsleiter Norman Liebing, Mitarbeit: Bettina Manz und A. Steinhilper Kontakt: Telefon: 07252/921-105 Telefax: 07252/921-122 Mail: pressestelle@bretten.de Nummer 2193 Freitag 07.08.2026 Rathaus Bretten, Zimmer 302, Untere Kirchgasse 9, 75015 Bretten | www.bretten.de Redaktion: Celina Faber, Elisabeth Kremer & Ellen Reinold Kontakt: Telefon: 07252/921-104 Telefax: 07252/921-122 E-Mail: presse@bretten.de Vorfreude auf den Weinmarkt Neues aus dem Rathaus – Ihr Oberbürgermeister informiert derung gestellt und sich mit Persönlichkeit, Fachwissen und Ausstrahlung präsentiert. Schon allein diese Zahl ist ein großer Erfolg. Sie zeigt, welchen Stellenwert der Brettener Weinmarkt genießt und wie attraktiv das Ehrenamt der Weinmarktkönigin für junge Menschen ist. Jede einzelne Kandidatin hätte das Potenzial gehabt, unsere Stadt hervorragend zu vertreten und dieses be- sondere Amt mit Leben zu füllen. Die Entscheidung fiel unserer 15-köpfigen Fachjury daher alles andere als leicht. Das vielfältig besetzte Gremium vereinte Expertise aus Politik, Weinbau, Gastro- nomie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Region sowie dem Ehrenamt. Auch die ehemalige Weinmarktkönigin Nina I. und Vertreter des Gerberhauses brachten ihre Erfahrung und ihren Blick auf das Amt in die Bewertung ein. Gerade diese Vielfalt macht die Wahl so besonders und sorgt dafür, dass unterschiedliche Kompetenzen und Stärken gleichermaßen berücksichtigt wurden. Umso mehr freut es mich, dass wir mit Nina II. eine würdige Repräsentantin für den Brettener Weinmarkt gefunden haben. Eine Weinmarktkönigin ist weit mehr als Liebe Brettenerinnen und Brettener, Vorfreude, Gemeinschaft und eine würdige Repräsentantin für unsere Stadt. All das stand im Mittelpunkt des Wahlabends zur Brettener Weinmarktkönigin. Passend zum 40. Brettener Weinmarkt war es ein Abend, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie lebendig unsere Weinmarkttradition ist und mit wie viel Herzblut sie in Bretten gelebt wird. Besonders gefreut hat mich die große Reso- nanz auf die Wahl. Gleich fünf engagierte Bewerberinnen haben sich der Herausfor- nur das Gesicht einer Veranstaltung. Sie ist Botschafterin unserer Stadt, unserer Wein- kultur und unserer Gastfreundschaft. Mit ihren Auftritten weit über die Stadtgrenzen hinaus trägt sie den Namen Bretten in die Region und darüber hinaus. Sie macht Werbung für unsere Stadt, knüpft Kontakte und vermittelt mit ihrer Persönlichkeit, was Bretten auszeichnet: Offenheit, Tradition und gelebte Gemeinschaft. Ganz persönlich freut es mich besonders, dass wir nach der letzten Amtszeit von Nina I. im Jahr 2016 nun erstmals wieder eine Brettener Weinmarktkönigin haben und dies sehr passend im Jubiläumsjahr unseres 40. Brettener Weinmarkts. Es war mir ein großes Anliegen, diese schöne Tradition wieder aufleben zu lassen und dem Bret- tener Weinmarkt damit ein sympathisches Gesicht zu geben. Umso mehr erfüllt es mich mit Freude, dass dies mit einer so starken Bewerberinnenrunde gelungen ist. Mein herzlicher Dank gilt allen fünf Bewer- berinnen für ihren Mut, ihr Engagement und die Zeit, die sie in die Vorbereitung investiert haben. Ebenso danke ich Mo- derator Bernd Neuschl, der den Abend auf wunderbare Weise begleitet hat, der Jury für ihre verantwortungsvolle Aufgabe sowie allen Beteiligten, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben. Nun richtet sich der Blick voller Vorfreu- de auf den Brettener Weinmarkt vom 24. bis 28. September 2026. Fünf Tage lang wird unsere Innenstadt wieder zum Treffpunkt für Weinfreunde, Genießer und Gäste aus nah und fern. Freuen Sie sich auf ausgezeichnete Weine, gesellige Stunden, musikalische Unterhaltung und die einzigartige Atmosphäre, die unseren Weinmarkt seit vielen Jahren auszeichnet. Ich lade Sie schon heute herzlich ein: Be- suchen Sie unseren Brettener Weinmarkt, stoßen Sie gemeinsam mit uns auf unsere schöne Stadt an und heißen Sie unsere neue Weinmarktkönigin Nina II. herzlich willkommen. Ich freue mich darauf, Sie dort persönlich zu begrüßen. Herzlichst Nico Morast Oberbürgermeister Ein Gruß unserer Weinmarktkönigin Nina II. beiden anderen unterschied. Eine Aufgabe, die ein gutes Gespür, Konzentration und Geschmackssinn verlangte und den Kandidatinnen noch ein- mal alles abverlangte. Während das Wahlergebnis aus- gewertet wurde, war die Span- nung im Gerberhaus deutlich spürbar. Die Entscheidung fiel der Jury sichtbar nicht leicht, denn alle fünf Bewerberinnen überzeugten mit starken Auf- tritten und bewiesen eindrucks- voll, dass sie das Zeug zur Brettener Weinmarktkönigin haben. Schließlich war der große Mo- ment gekommen. Oberbürger- meister Nico Morast verkün- dete das Ergebnis und krönte Nina II. zur neuen Brettener Weinmarktkönigin. Besonders emotional wurde es, als ihre Vorgängerin Nina I. ihr die Kro- ne überreichte, ein bewegender Augenblick, der den offiziellen Amtswechsel symbolisierte und den neuen Abschnitt für die frisch gekrönte Weinmarktkö- nigin einläutete. Auch die übrigen vier Bewer- berinnen wurden für ihren großartigen Einsatz gewürdigt und erhielten als Dank Blumen- sträuße. Sie alle trugen dazu bei, dass der Wahlabend zu einer rundum gelungenen Ver- anstaltung wurde und zeigten eindrucksvoll, wie viel Engage- ment, Herzblut und Begeiste- rung in der Brettener Weintra- dition steckt. Mit der Wahl von Nina II. blickt Bretten nun voller Vorfreude auf den Weinmarkt Ende Sep- tember. Als neue Repräsentan- tin wird sie die Stadt und den Brettener Weinmarkt bei zahl- reichen Terminen vertreten, Gäste willkommen heißen und für die Weinregion werben. Der Brettener Weinmarkt zählt seit vielen Jahren zu den Höhepunk- ten im Veranstaltungskalender der Stadt und bringt Winzerin- nen und Winzer, Vereine sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Re- gion zusammen. Die Stadt Bretten gratuliert Nina II. herzlich zur Wahl und wünscht ihr für ihre Amtszeit viele unvergessliche Begegnun- gen, spannende Erlebnisse und stets ein gutes Gespür als sympa- thische Botschafterin des Bret- tener Weinmarkts. Gleichzeitig gilt allen fünf Bewerberinnen ein herzliches Dankeschön für ihren Mut, ihren Einsatz und ihre beeindruckenden Auftrit- te. Sie haben gezeigt, wie leben- dig, engagiert und herzlich die Weintradition in Bretten gelebt wird. (ek) Im anschließenden Interview warteten gleich mehrere Her- ausforderungen. Gefragt wa- ren nicht nur Kenntnisse über Bretten und seine Partnerstäd- te, sondern auch fundiertes Weinwissen. So erklärten die Bewerberinnen unter anderem die Unterschiede zwischen Weißwein, Rosé und Rotwein, erläuterten die Bedeutung der Bezeichnung „trocken“ und beantworteten Fragen zur rich- tigen Serviertemperatur eines Weißweins. Ebenso mussten sie zeigen, wie sie in typischen Situationen als Weinmarktkö- nigin reagieren würden, etwa wenn sie auf dem Weinmarkt plötzlich von Besucherinnen und Besuchern um Selfies und Gespräche gebeten werden. Anschließend stand der persön- liche Lieblingswein im Mittel- punkt. Jede Bewerberin stellte ihren ausgewählten Wein vor und erklärte, warum gerade dieser sie besonders begeistert. Dabei zeigte sich nicht nur Fachkenntnis, sondern auch die persönliche Leidenschaft für die Weinkultur der Region. Eine besondere Herausforde- rung bildete schließlich die Triangel-Weinprobe. Hier galt es, aus drei eingeschenkten Weinen denjenigen herauszu- schmecken, der sich von den Ein gelungener Wahlabend: Oberbürgermeister Nico Morast mit den fünf Bewerberinnen und der frisch gekrönten Weinmarktkönigin Nina II. Foto: Stadt Bretten Mit Spannung, Charme und großer Vorfreude auf den be- vorstehenden Brettener Wein- markt wurde am Donnerstag- abend im Gerberhaus die neue Brettener Weinmarktkönigin gewählt. Fünf engagierte Be- werberinnen stellten sich der anspruchsvollen Jury und be- wiesen eindrucksvoll, dass sie weit mehr mitbringen als nur Begeisterung für Wein: Persön- lichkeit, Fachwissen, Schlag- fertigkeit und die Fähigkeit, Bretten sympathisch zu reprä- sentieren. Nach der Begrüßung der Gäste durch Oberbürgermeister Nico Morast führte Moderator Bernd Neuschl mit viel Charme, Hu- mor und Gespür für die Kandi- datinnen durch den abwechs- lungsreichen Wahlabend. Den Auftakt bildete eine freie Vorstellungsrede. Dabei sollten sich die Kandidatinnen vor- stellen, ihre Motivation für das Amt erläutern und die Jurymit- glieder gedanklich mit auf den Brettener Weinmarkt nehmen. Schnell wurde deutlich: Jede der Bewerberinnen überzeugte auf ihre ganz eigene Art. Au- thentisch, selbstbewusst und mit viel Herzblut präsentierten sie sich als mögliche Botschaf- terinnen des Brettener Wein- markts. Ich kann es immer noch kaum in Worte fassen! Die Wahl zur Brettener Wein- marktkönigin 2026 war für mich ein Abend voller Span- nung, Aufregung und unglaub- lich vielen Emotionen. Von der ersten Minute an war die Atmo- sphäre etwas ganz Besonderes. Vier wunderbare Mitbewerbe- rinnen, eine gespannte 15-köp- fige Jury und ein toller Modera- tor. Das alles im Rahmen des Gerberhauses, hat von Anfang an etwas magisches mit sich ge- bracht. Umso überwältigter und dank- barer bin ich, dass ich nun tat- sächlich die Brettener Wein- marktkönigin 2026 bin. Dass die Jury mir ihr Vertrauen ge- schenkt hat, bedeutet mir sehr viel und macht mich unglaub- lich stolz. Ein ganz besonderer Gänse- hautmoment war für mich, die Krone von meiner Vorgängerin Nina l. überreicht bekommen zu haben. Dieser Moment war sehr emotional und hat mir noch einmal bewusst gemacht, welche Ehre und besondere Aufgabe mit dem Amt als Wein- marktkönigin verbunden ist. Ich freue mich von Herzen auf alles was nun vor mir liegt. Auf neue Begegnungen, spannende Herausforderungen, wertvolle Gespräche und viele besondere Momente. Vor allem erfüllt es mich mit großem Stolz, den Brettener Weinmarkt in seinem 40 jäh- rigen Jubiläum repräsentieren zu dürfen. Ebenso wie unsere wunderschöne Weinregion, die regionalen Winzer und Winze- rinnen mit ihren Weingütern. Es ist für mich eine große Ehre meine Heimatstadt Bretten und unsere Weintradition nach au- ßen zu vertreten und Menschen für unsere Region zu begeistern. Ich freue mich auf ein wunder- schönes Jahr als Brettener Wein- marktkönigin und darauf, dieses besondere Amt mit ganz viel Herz, Leidenschaft und Freude auszuüben. Ihre Weinmarktkönigin Nina ll. Nina II. ist neue Brettener Weinmarktkönigin Fünf starke Persönlichkeiten, eine Krone und jede Menge Weinwissen Ein besonderer Moment kündigt sich an: Die Krone und das eigens gravierte Weinglas „Brettener Weinmarktkönigin 2026“ warten auf ihre neue Besitzerin. Foto: Stadt Bretten ...

August 6, 2026

Paul Umbach verteidigt PR2-Mixed-Doppelzweier-Europameistertitel in Varese; 0,4 Sekunden Vorsprung

Paul Umbach verteidigt PR2-Mixed-Doppelzweier-Europameistertitel in Varese; 0,4 Sekunden Vorsprung Sportsplitter aus BW - LSVBW August 2026 Was gibt es Neues im Sportland Baden-Württemberg? Wir tragen für Sie einmal wöchentlich eine Auswahl an Neuigkeiten, Angeboten, Terminen und Services in unseren Sportsplittern zusammen. Was gibt es Neues im Sportland Baden-Württemberg? Wir tragen für Sie einmal wöchentlich eine Auswahl an Neuigkeiten, Angeboten, Terminen und Services in unseren Sportsplittern zusammen. Der Landessportverband Baden-Württemberg hat zum Ende des Schuljahres 2025 ...

August 6, 2026

RVL Regio Verkehrsverbund Lörrach: Einschränkungen in den digitalen Fahrplanauskünften; mehrere Linien nicht hinterlegt

RVL Regio Verkehrsverbund Lörrach: Einschränkungen in den digitalen Fahrplanauskünften; mehrere Linien nicht hinterlegt Einschränkungen in den digitalen Fahrplanauskünften - RVL Fahrplan & Liniennetz Fahrplanauskunft Fahrpläne Liniennetzpläne Information & Service Anträge & Infomaterial Fragen & Antworten Fahrscheinkauf (Info) Ihr Weg zum Ticket Verkaufsstellen Automaten Carsharing Auskunft Ansprechpartner & Rufnummern Mitnahme von Tieren & Fahrrädern Fundsachen Mobilitätsgarantie Fahrscheinkauf (Info) Ihr Weg zum Ticket Verkaufsstellen Automaten Auskunft Ansprechpartner & Rufnummern Mitnahme von Tieren & Fahrrädern Fundsachen Mobilitätsgarantie ...

August 6, 2026

St. Josefskrankenhaus Heidelberg Patientenberichte; Aufnahme unkoordiniert

St. Josefskrankenhaus Heidelberg Patientenberichte; Aufnahme unkoordiniert Erfahrungen mit St. Josefskrankenhaus Heidelberg, BW, 05.08.2026 | ILB berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden (Die Aufnahme verlief unkoordiniert) Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Fachlich, kompetent und sehr menschlich Kontra: Schlechte Parksituation Krankheitsbild: Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Sehr liebenswürdig und menschlicher Umgang des gesamten Personals mit mir als Patienten. Optimale Versorgung meiner Radiusfraktur. Während der Operation habe ich mich von der chirurgisch und anästhesistischen Versorgung sehr wohl gefühlt. Mit dem OP-Ergebnis bin ich äußerst zufrieden. Für meinen, eintägigen stationären Aufenthalt wurde ich vom Stations-Personal sehr freundlich und gut umsorgt Ich würde die Klinik in jedem medizinischen Fall wieder aufsuchen | Stach2026 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: alles perfekt Kontra: - Krankheitsbild: Basaliom Erfahrungsbericht: Ich kann diese St. Josefskrankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen. Bei mir wurde dort ein Basaliom entfernt, und ich habe mich vom ersten Moment an bestens aufgehoben gefühlt. Schon der Empfang war ausgesprochen freundlich, herzlich und kompetent. Das gesamte Team hat einen sehr professionellen und hilfsbereiten Eindruck hinterlassen. Ein besonderes Lob möchte ich an das Personal der Station 4 Nord aussprechen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren außergewöhnlich freundlich, fürsorglich und fachlich sehr kompetent. Man wurde jederzeit respektvoll behandelt und spürte, dass das Wohl der Patienten im Mittelpunkt steht. Auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte waren absolut professionell, nahmen sich Zeit für Fragen und erklärten jeden Schritt verständlich. Durch ihre offene und menschliche Art fühlte ich mich jederzeit in den besten Händen. Vielen Dank an das gesamte Team für die hervorragende Betreuung. Für mich ist das eine absolute Top-Klinik, die ich jederzeit mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann. | Mfl2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Morbus Basedow Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Insgesamt war meine Operation und mein Aufenthalt im Krankenhaus sehr positiv. Besonders hervorheben möchte ich Dr. Freudenberg, meinen behandelnden Arzt und Operateur, sowie das gesamte Pflegepersonal auf der Intensivstation, der Station 2 und der Station 4 Nord. Auch wenn es vereinzelt kleinere Ablaufschwierigkeiten gab, wurden diese durch die Freundlichkeit, Kompetenz und Hilfsbereitschaft des Personals sehr gut ausgeglichen. Die eher verbesserungswürdigen sanitären Einrichtungen konnten durch die hervorragende Betreuung des Teams mehr als wettgemacht werden. Vielen Dank an alle Beteiligten für die gute Versorgung und die menschliche Betreuung während meines Aufenthalts. | Hüft-TEP26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: kompetent, freundlich, fürsorglich Kontra: organisatorisch teilweise etwas überfordert Krankheitsbild: Hüft-TEP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war wegen des Einbaus eines künstlichen Hüftgelenks im St. Josefskrankenhaus und war rundherum zufrieden. Das medizinische Ergebnis lässt sich noch nicht abschließend beurteilen, aber die Pflege, Physiotherapie und Rundum-Betreuung auf der Station 2 Süd war exzellent - und das in der mutmaßlich heißesten Woche des Jahres! | Birko2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Gynäkologen Kontra: Krankenzimmer, sanitäre Anlagen Krankheitsbild: Laparoskopie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Gynäkologen ???? Anästhesie ???? Aber nie mehr auf Normal Station ???? Erstmal 3 Bett Zimmer, sanitäre Anlagen unzumutbar ???? Toilette und Dusche auf dem Gang, Schränke für Wäsche und Taschen uralt und nicht sauber ???? da wundert man sich über die Zunahme von Krankenhaus Keimen ???? das Pflegepersonal total überfordert ???? man traut sich ja schon garnicht zu klingeln !! Also wenn Josefskrankenhaus dann nur noch auf Privat Station ???? | Nicole19772026 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Ich habe mich extrem wohlgefühlt Kontra: Krankheitsbild: Schilddrüse Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: OP Entfernung linke Schilddrüse: Von Kontaktaufnahme (endokrine Chirurgie), über Email-Austausch (meine Fragen vor OP) bis hin zur Station 2 Nord TOP. Meine große Begeisterung, mein großes Lob und meinen Dank an Prof Freudenberg + OP Team. Zur Verpflegung: Beilagen zum Frühstück und Abendessen wenig - von Anfang an doppelte Beilagen wünschen;-) | RebeccaZi berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Dr. Eichler Kontra: Zustand vom Patientenzimmer und der Sanitäranlagen Krankheitsbild: Spondylodese l2 bis ISG Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Zimmer sehr veraltet,kein Bad und Toilette auf dem Zimmer. Die Toilette auf dem Gang musste mit 5 weiteren Patienten, Frauen und Männer gemischt,genutzt werden. In der heutigen Zeit ist dies absolut nicht mehr haltbar. Zusätzlich war keine Toilettensitzerhöhung vorhanden,was für operierten Wirbelsäulenpatirnzen gar nicht geht. Eine Wischdesinfektion war ebenfalls nicht aufzufinden. | Totomasius berichtet als sonstig Betroffener | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden (nur weil ich darum gebeten habe andere Fachärzte zu kontaktieren.) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Das KH erinnert mich an 1918. Wir sind im Jahr 2026!) Pro: Wenig Kontra: Nichts Krankheitsbild: AML Erfahrungsbericht: Ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster legen. Medizinisch gesehen klappte es nur weil ich andere Ärzte und Kliniken um Hilfe bat. Ein ganz großes NoGo wie es sich so schimpft ist das Pflegepersonal. Ich denke die Klinikleitung gehört dringend ausgetauscht. Ich bin selbst Pfleger, dass was ich dort an Pflegern bzw. Pflegerinnen sehe, wie diese mit Patienten zum Teil umgehen ist und bleibt für mich ein NoGo. Anders gesagt eine Straftat. Allein dieses rechtfertigt eine sofortige Entlassung der Klinikleitung ohne weitere Bezüge der Leistung sowie aus meiner Sicht eine komplette Schließung des KH. Menschenwürde scheint im Josefshaus keine all zu große Interesse zu haben. | Neckarwiese berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Ärztliche Versorgung Kontra: Holding area Konzept Krankheitsbild: Gebärmutterentfernung per Bauchschnitt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei mir lief schon bei der Erstaufnahme einiges schief. Von vergessen werden bis fehlende Unterlagen, war alles dabei. Kann passieren. Den Super-GAU finde ich allerdings,– stationäre Patienten an ihrem OP-Tag antanzen zu lassen, in irgendeinem Wartebereich (Holding area) in OP-Kleider schmeißen zu lassen, das eigene Gepäck, teilweise in Plastiktüten abgeben zu müssen und nicht zu wissen wo man, nach seiner durchaus schweren OP, aufwachen wird. Das Ganze nennt sich dann Holding area und ist garantiert ein System, das von Büromenschen und maximal von Medizinern die nicht mehr am Patienten arbeiten, erfunden wurde. Menschenverachtend und unwürdig. Das ist der Trend der Zeit und das Josefs spielt mit. Bin eine alte Heidelbergerin und kenne das Krankenhaus seit Ewigkeiten. Wie überall im Gesundheitssystem geht es hier steil abwärts. Natürlich geht es um Einsparung, die Frage ist nur, wer zahlt hier den Preis. Die Krönung: das Ganze wird als Innovation verkauft,- hier sind sie gut betreut…Ohne Worte. Mit der ärztlichen Versorgung war ich sehr zufrieden. Über Zimmer, Toiletten auf dem Flur, sonstige bauliche Merkwürdigkeiten, das Essen oder so will ich mich nicht auslassen. Meine Krankenschwestern waren nett, wenn auch noch sehr unerfahren und dass die meisten Auszubildenden noch nicht der deutschen Sprache mächtig sind,war für mich kein Problem. Muss dazu sagen, bin schon am OP-Tag aufgestanden und war nicht wirklich auf Hilfe angewiesen. Habe das Krankenhaus so schnell wie möglich verlassen. | Fränzel berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 25 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Sehr kompetentes Personal Kontra: Krankheitsbild: Wirbelsäule OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 03.11 2025 wurde ich im Josefskrankenhaus von Dr. Eichler am Rücken operiert. Die Vorgespräch waren ausführlich und informativ. Es wurde nichts beschönigt. Dr. Eichler hat mich ausführlich über die Risiken und über Schmerzen nach der OP informiert. Für mich war die ganze Situation sehr belastend da ich an einer starken Angsstörung leide. Auch wenn ich nach dem ersten Gespräch sehr aufgewühlt und durcheinander war, habe ich mich zu dieser Operation entschlossen, mit der Hoffnung dass meine starken Schmerzen nach der OP besser werden. Das war für mich ein sehr großer Schritt, denn ich konnte zu kei er Zeit abschätzen ob meine Angsstörung vor der OP nicht noch in einer Panikatacke endet. Davor hatte ich große Angst. Was soll ich sagen- obwohl der OP Termin um einige Stunden verschoben wurde traf ich vir der OP Dr. EIichler nochmal auf dem Flur. Er sah mir meine große Angst an und konnte mich - auf seine Art - beruhigen. Auch die Narkoseärztin ging auf mich und meine Ängste ein - was mir sehr geholfen hat. Rundum ein tolles sehr professionelles Team dass auch nach der OP - als ich schon entlassen war - in der ambulanten Sprechstunde für mich zu sprechen war. Ganz herzlichen Dank an das ganze Ärzteteam und an das Pflegepersonal. | GABI253 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: nur positiv Kontra: nichts negatives Krankheitsbild: Nabelbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ärzte und Schwestern sehr hilfreich und einfühlsam. Habe mich sehr aufgehoben gefühlt. Wurde gut aufgeklärt meine Fragen wurden ausreichend beantwortet. Großes Lob an das gesamte Team des Wirbelsäulenzentrums Neurochirurgie | Sol412 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstat

August 6, 2026

SHCA + HOTREC reichen Sammelklage gegen Booking.com in Amsterdam, Niederlande; Teilnehmende 10.783, Herbst 18.000 erwartet

SHCA + HOTREC reichen Sammelklage gegen Booking.com in Amsterdam, Niederlande; Teilnehmende 10.783, Herbst 18.000 erwartet Registrierung für die Sammelklage bis 11. September möglich “Schmeck den Süden”-Genuss außer Haus Bundesausschuss für Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Allgemeine Rechtsgrundlagen für das Gastgewerbe Registrierung für die Sammelklage bis 11. September möglich Über 10.000 europäische Hotels klagen gegen Booking.com Die „Stichting Hotel Claims Alliance“ (SHCA) hat ihr Sammelklageverfahren gegen Booking.com vor dem Amtsgericht Amsterdam ausgeweitet: Die Gesamtzahl der teilnehmenden Hotels beläuft sich nun auf 10.783. Bis zum 11. September können sich Hoteliers noch registrieren. ...

August 6, 2026