LUA Sachsen-Influenza Sentinel meldet Abschluss der Saison 2025/2026 in Sachsen; 258 Influenza-Todesfälle gemeldet

LUA Sachsen-Influenza Sentinel meldet Abschluss der Saison 2025/2026 in Sachsen; 258 Influenza-Todesfälle gemeldet ARE-/Influenza-Sentinel Wochenbericht ARE - / Influenza - Sentinel im Freistaat Sachsen 2025 / 2026 Wochenbericht KW 17 LUA Sachsen-Influenza Sentinel 2025/2026 | 2 Influenza-Saison 2025/2026 und andere akute respiratorische Erreger (ARE) Stand: 17. Kalenderwoche 2026 (20.04. bis 26.04.2026) Zusammenfassende Einschätzung: Die Influenza-Saison 2025/2026 ist abgeschlossen. Die saisonale Influenza-Welle hatte laut RKI-Definition in der 48. KW 2025 begonnen, erreichte ihren Gipfel in Sachsen von der 4. bis zur 6. KW 2026 und endete mit der 10. Woche 2026. Nach der im Vergleich sehr stark ausgeprägten Influenzawelle der Saison 2024/2025 wurden 2025/2026 ähnlich hohe Gesamt­ fallzahlen wie in den Saisons 2022/2023 und 2023/2024 verzeichnet. Während der gesamten Saison wurde Influenza A als dominierender Virustyp detektiert, wobei der Subtyp A(H3N2) deutlich vor dem Subtyp A(H1N1)pdm09 rangierte. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) befindet sich bundesweit auf niedrigem Niveau. Das ARE-Geschehen wird mittlerweile durch andere Erkältungsviren wie vor allem Rhinoviren bestimmt. Die saisonale RSV-Welle endete entsprechend der Definition des RKI nach 14 Wochen mit der 15. KW.. In Sachsen war bezüglich Influenza in der 17. KW im Vergleich zur Vorwoche ein weiterer Rückgang der bereits niedrigen Fall­ zahlen (-41 %) zu verzeichnen. Die Anzahl der gemeldeten Influenza-Fälle befindet sich derzeit auf dem gleichen Niveau wie COVID und rangiert deutlich hinter RSV. Auch wenn alle Altersgruppen betroffen sind, werden anteilig vor allem bei Kleinkindern und älteren Erwachsenen Erkrankungen diagnostiziert. Erkrankungshäufungen wurden in der aktuellen Berichtswoche nicht über­ mittelt. Seit Saisonbeginn in der 40. KW wurden bisher 258 Influenza-Todesfälle (246 x Nachweis Influenza A, 3 x Influenza B, 9 x Influenza A/B nicht differenziert) gemeldet. Betroffen waren ein 3-jähriges durch schwere Vorerkrankungen belastetes Kind sowie 131 Frauen und 126 Männer im Alter zwischen 44 und 101 Jahren (Median: 86 Jahre). Acht der Patienten im Alter zwischen 84 und 95 Jahren waren in der aktuellen Saison gegen Influenza geimpft worden. SARS-CoV-2 rangiert in Sachsen unter den aktuell nachgewiesenen Erregern deutlich hinter RSV und gleichauf mit Influenza. Die SARS-CoV-Fallzahlen sind im Vergleich zur Vorwoche weiter gesunken (-50 %). Die meisten Erkrankungsfälle werden kon­ stant in den Altersgruppen der Erwachsenen und Senioren registriert. Bei Säuglingen und Kleinkindern werden anteilig mehr COVID-19-Erkrankungen detektiert. Erkrankungsausbrüche wurden aktuell nicht gemeldet. Seit Saisonbeginn in der 40. KW wur­ den insgesamt 147 COVID-19-Todesfälle erfasst. Betroffen waren 52 Frauen und 95 Männer im Alter zwischen 53 und 99 Jahren (Median: 86 Jahre). Auch die Anzahl der neu gemeldeten RSV-Infektionen ist in der 17. KW im Vergleich zur vorherigen Woche gesunken (-27 %). Die Erkrankungen treten erwartungsgemäß vor allem unter Kleinkindern auf, wobei aber auch viele Infektionen bei älteren Er­ wachsenen diagnostiziert werden. RSV-Erkrankungshäufungen wurden aktuell nicht mehr beobachtet. Die 46 bisher in dieser Saison gemeldeten RSV-Todesfälle betrafen Patient*innen im Alter zwischen 61 und 99 Jahren (Median: 85 Jahre). Innerhalb des sächsischen Influenza-Sentinels wurden in den beteiligten Sentinelpraxen bzw. Krankenhäusern seit der 40. KW 2025 insgesamt 209 Rachenabstriche abgenommen und zur Untersuchung eingesandt. In den eingegangenen Proben erfolgten mittels PCR 89 Nachweise von Influenza A (davon 63 x A(H3N2) und 18 x A(H1N1pdm09)) sowie zwölf Nachweise von SARS- CoV-2. Es gilt zu beachten, dass sich die Fallzahlen durch Nachmeldungen prinzipiell im Nachhinein noch ändern können. Hiermit ist die Influenzaberichterstattung für die Saison 2025/2026 beendet. Eine abschließende Auswertung wird vo­ raussichtlich in den LUA-Mitteilungen 03/2026 erfolgen. ...

April 30, 2026

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag Datum: 30. April 2026 Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel Recherchen der Wirtschaftswoche (WiWo) brachten vergangene Woche ans Licht, dass die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) für eine Aussetzung des Emissionshandels für die Braunkohleverstromung und staatliche Subventionen für Kohlestrom lobbyiert. Das gehe aus einer vertraulichen Präsentation hervor, die sich offenbar an Abgeordnete in Brandenburg und Sachsen richte. Thomas Löser , der energiepolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag, hatte bereits im März eine Kleine Anfrage zu Kontakten zwischen der sächsischen Staatsregierung und der LEAG eingereicht. Zum Vorgehen der LEAG und den nun veröffentlichten Antworten der Staatsregierung erklärt er: „ Die Idee, Braunkohle künstlich billig zu subventionieren, ist ökonomischer Irrsinn. Was hier hinter verschlossenen Türen zwischen der LEAG-Führung und der Staatskanzlei ausgehandelt wird, ist ein Frontalangriff auf die europäische Klimapolitik und den mühsam errungenen Kohlekompromiss. Ministerpräsident Kretschmer macht sich zum Handlanger einer rückwärtsgewandten Konzernstrategie, die den Industriestandort Sachsen nicht schützt, sondern durch die Sabotage der Energiewende ins Abseits manövriert.“ „Die nun bestätigten Kontakte zur LEAG-Spitze zeigen: Die braunkohlelastigen Statements aus der Staatskanzlei sind kein Zufall, sondern Ergebnis kontinuierlicher Lobbyarbeit. Während die Welt insbesondere nach den erneuten Preisexplosionen für fossile Brennstoffe in erneuerbare Energien investiert, lässt sich Michael Kretschmer vor einen Karren spannen, der Sachsen zurück ins fossile Zeitalter ziehen soll. Wer die Augen vor der Realität des Emissionshandels verschließt, betreibt keine Wirtschaftsförderung, sondern setzt unsere Zukunft aufs Spiel.“ Wolfram Günther , wirtschafts- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Ministerpräsident Kretschmer spielt mit dem Feuer. Wenn er den gesetzlichen Ausstiegspfad durch Forderungen nach CO2-Preis-Stopps untergräbt, entzieht er den Milliardenzahlungen für Sachsen die Rechtsgrundlage. Ohne einen verbindlichen Ausstieg entfällt die Rechtfertigung für 1,75 Milliarden Euro Entschädigung an die LEAG für ‚entgangene Gewinne‘ und für die 10 Milliarden Euro für den Strukturwandel. Wer den Kompromiss aufkündigt, riskiert, dass der Bund den Geldhahn zudreht – das ist ein Verrat an den Menschen in der Lausitz, die auf verlässliche Politik angewiesen sind.“ Zu den Ausführungen bezüglich LNG ergänzt Günther : „ Die Behauptung, Braunkohle sei in ihrer Klimawirkung mit LNG vergleichbar, ist eine bewusste Nebelkerze, um den Klimaschutz gegen die Versorgungssicherheit auszuspielen. Das erkennt auch die Staatsregierung in ihrer Antwort auf Frage 1 an: Braunkohle hat im Vergleich zu russischem Pipeline-Gas ebenso wie zu LNG die höchste Klimabelastung. Außerdem ist der Angriff auf die CO2-Bepreisung auch ein Angriff auf den marktwirtschaftlichen Motor der Energiewende. Wir brauchen keinen subventionierten ‚Kohle-Industriestrom‘, sondern endlich Planungssicherheit durch den Ausbau der Erneuerbaren und flexible Kraftwerkskapazitäten, die von der CDU-geführten Bundesregierung trotz vollmundiger Ankündigungen bisher sträflich vernachlässigt wurden.“ Weitere Informationen: » Antwort der Staatsregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Löser „Kontakte der Staatsregierung zur Konzernführung der Energetický a prumyslový holding (EPH) und der LEAG im Kontext der Energiepolitik“ (Drs 8 ...

April 30, 2026

HFC II will try to earn more points at BSW Lausitz in Wiednitz.

HFC II will try to earn more points at BSW Lausitz in Wiednitz. Aktuelle Infos Männer – HoyerswerdaerFussballClub – Offizielle Homepage Bei der Zweiten des BFV will unsere Mannschaft versuchen, weitere Punkte einzufahren. Anstoß ist um 15 Uhr. Die Zweite spielt zeitgleich beim BSW Lausitz in Wiednitz. Wir wünschen unseren Männern viel Erfolg!Bild vom Testspiel gegen SV Grün-Weiß Hochkirch von(Steffen Gasch pixelent)Die nächsten Pflichtspiele:Erste Männer:02.05.2026 15:00 Landesklasse Ost: Bischofswerdaer FV 08 II – HFC09.05.2026 13:00 Landesklasse Ost: HFC – FSV Oderwitz17.05.2026 15:00 Landesklasse Ost: SV Bannewitz – HFCZweite Männer:02.05.2026 15:00 Kreisliga: BSW Lausitz – HFC II09.05.2026 15:00 Kreisliga: HFC II – SpVgg Lohsa ...

April 30, 2026

Niederlassung Meißen des LSA Straßenbau und Verkehr Fahrbahnerneuerung B 98 in und westlich Sacka; Vollsperrung bis Ende August 2026

Niederlassung Meißen des LSA Straßenbau und Verkehr Fahrbahnerneuerung B 98 in und westlich Sacka; Vollsperrung bis Ende August 2026 B 98, Fahrbahnerneuerung in und westlich Sacka - Landesamt für Straßenbau und Verkehr - sachsen.de B 98, Fahrbahnerneuerung in und westlich Sacka Am 4. Mai beginnen in und westlich von Sacka die Arbeiten zur Erhaltung der B 98. Der Baubereich erstreckt sich über rund 3,7 Kilometer von der Kreisgrenze zwischen dem Landkreis Bautzen und dem Landkreis Meißen östlich von Sacka bis zum Bergweg in Thiendorf. An dem Gemeinschaftsprojekt sind die Niederlassung Meißen des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, die SachsenEnergie sowie die Gemeinde Thiendorf beteiligt. Aktuell erfolgen bereits Medienverlegungen der SachsenEnergie unter halbseitiger Sperrung. Dabei werden Breitbandverbände in den Nebenanlagen entlang der B 98 verlegt. Anschließend werden im Außerortsbereich die Binder- und Deckschicht erneuert. Im Innerortsbereich erfolgt der Austausch der Trag-, Binder- und Deckschicht. Die Gesamtmaßnahme soll voraussichtlich Ende August 2026 abgeschlossen sein. ...

April 30, 2026

SAP SE verlängert Vertrag mit Gina Vargiu-Breuer bei SAP SE; Laufzeit bis 31.01.2030

SAP SE verlängert Vertrag mit Gina Vargiu-Breuer bei SAP SE; Laufzeit bis 31.01.2030 Personalien des Monats: HR-Personalwechsel im April 2026 | Personal | Haufe SAP verlängert den Vertrag mit Chief People Officer Gina Vargiu-Breuer. Desiree Castell ist neue Personalvorständin bei Viessmann. Volker Schiek wird Finanzvorstand und Arbeitsdirektor bei Bosch Rexroth. Und Ulrich Braig wird CHRO bei Stiehl. Die SAP SE hat am 10. April 2026 bekannt gegeben, dass sie den laufenden Vertrag mit Chief People OfficerGina Vargiu-Breuerum drei weitere Jahre bis zum 31. Januar 2030 verlängert.Sie war im Jahr 2024 in den Vorstand berufen worden. ...

April 30, 2026

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows Wechsel von KI-gestützter Codierung zu KI-gestützter Bereitstellung mit IBM Bob Letzten Monat stellten wir IBM Bob vor. Seitdem haben Unternehmen Bob in ihren Entwicklungsumgebungen eingesetzt, nicht nur, um Code schneller zu schreiben, sondern auch, um zu überdenken, wie Software im Unternehmensmaßstab entwickelt wird. KI hat die Codegenerierung beschleunigt, aber Engpässe beschränkten sich nie nur um das Schreiben von Code. Sie beruhen auf dem Verständnis komplexer Systeme, der teamübergreifenden Koordinierung von Veränderungen und dem Risikomanagement über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC). Wenn Systeme wachsen, geht es bei der Entwicklung immer weniger um einzelne Aufgaben, sondern mehr um die Koordinierung von Veränderungen zwischen vernetzten Systemen. Dieser Wandel erfordert ein neues Modell, bei dem die Arbeit den gesamten Lebenszyklus umfasst, anstatt in isolierten Schritten zu erfolgen. Um dieser Veränderung zu begegnen, hat IBM Bob als Antwort auf die Bedürfnisse von Unternehmensteams entwickelt. Unternehmen fordern nicht nur eine Steigerung der reinen Produktivität. Sie brauchen Systeme, die widerspiegeln, wie Ergebnisse in komplexen Umgebungen geliefert werden. Bestehende Tools lösen Teile dieses Problems, erfordern jedoch weiterhin, dass die Teams ihre eigenen Systeme aus Modellen und Tools zusammenstellen. Bob wurde anders konzipiert: als aktiver SDLC-Partner, der Koordination, Ausführung und Steuerung direkt in den Entwicklungsprozess integriert und Teams dabei unterstützt, den Übergang von isolierten Tools zu einer koordinierten Bereitstellung zu vollziehen. Bob wurde entwickelt, um Qualität, Kosten und Leistung zu optimieren und Entwicklern gleichzeitig eine zuverlässige Arbeitsumgebung zu bieten. Dieser Ansatz hat sich bereits in der Praxis bewährt. Bei IBM wird Bob von über 80.000 Anwendern genutzt, wobei Teams bei komplexen, mehrstufigen Workflows Produktivitätssteigerungen von durchschnittlich 45 % verzeichnen.1 Bob ist so konzipiert, dass es sich an die tatsächliche Arbeitsweise von Teams anpasst.Integrierte und benutzerdefinierte Modi ermöglichen es Entwicklern, nahtlos zwischen Planung, Codierung und Überprüfung zu wechseln, während die MCP-Integration Bob mit den Tools und Systemen verbindet, auf die sich Teams bereits verlassen. Da die Entwicklung immer dezentraler wird, bleibt die Aufrechterhaltung des systemübergreifenden Kontextes eine der größten Herausforderungen. Durch wiederverwendbare Arbeitsabläufe, gemeinsame Regeln und ein tieferes Systembewusstsein hilft Bob den Teams, Änderungen effektiver zu koordinieren, ohne dabei an Flexibilität einzubüßen. Bob automatisiert das Alltägliche und erweitert das Komplizierte. In der Praxis kann Bob wie ein Junior-Entwickler für einen erfahrenen Architekten agieren, um die Ausführung zu beschleunigen, oder wie ein leitender Architekturleitfaden für einen Junior-Entwickler, um Struktur, Selbstvertrauen und klare Anweisungen zu geben. Mit zunehmender Verbreitung von KI sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Zielkonflikten in Bezug auf Kosten, Leistung und Vertrauen konfrontiert. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, welches Modell man verwenden soll, sondern auch darin, wie man in einem sich rasch wandelnden Umfeld stets die besten Ergebnisse erzielt. Anstatt von den Teams zu verlangen, sich auf Versuch und Irrtum zu verlassen, um die richtige Mischung aus Modellen und Einstellungen zu finden, verwendet Bob eine Multi-Modell-Orchestrierungsschicht, die jede Aufgabe dynamisch an das am besten geeignete Modell weiterleitet, basierend auf Genauigkeit, Leistung und Kosten. Dadurch können sich Teams auf die Ergebnisse konzentrieren, anstatt die Modellauswahl zu verwalten, und gleichzeitig einen modellunabhängigen Ansatz beibehalten, der sich an die Weiterentwicklung der Modelle anpasst. Durch transparente Preisgestaltung und Einblick in Nutzung und Budgets können Unternehmen ihre Ausgaben an den tatsächlichen Ergebnissen ausrichten. KI führt neue Kategorien von Risiko ein, für die herkömmliche Kontrollen nicht ausgelegt sind, von der Prompt-Injektion bis zur unbeabsichtigten Datenexposition. Um dieses Problem zu lösen, bettet Bob die Sicherheit direkt in die Entwicklungs-Workflows ein. Die Prompt-Normalisierung verhindert unsichere Anweisungen, während die Überprüfung auf sensible Daten und die intelligente Erkennung vertraulicher Informationen Risiken bereits während der Code-Erstellung aufdecken. Die Durchsetzung der Richtlinien erfolgt kontinuierlich, wodurch sichergestellt wird, dass die Governance von der Entwicklung bis zur Bereitstellung gewährleistet ist. Die Modernisierung von Unternehmenssystemen erforderte traditionell das Zusammensetzen von Änderungen aus verschiedenen Repositories, das schrittweise Neuschreiben von Code und das Validieren der Auswirkungen durch Versuch und Irrtum. Selbst kleine Updates können sich unvorhersehbar auf die Services auswirken. Bob verändert diese Erfahrung. Bob unterstützt Teams dabei, sich im Vorfeld ein Verständnis für Systemabhängigkeiten zu verschaffen, und führt anschließend im Rahmen eines strukturierten Prozesses koordinierte Änderungen an Code, Tests und Pipelines durch. Dadurch können Teams von reaktiven Aktualisierungen zu einer gezielten, systemweiten Modernisierung übergehen, selbst in Legacy-Umgebungen wie Java, COBOL, IBM i und IBM Z. Ein Beispiel für verbesserte Effizienz ist die RevTech-Plattform von IBM, ein entscheidendes System, das unseren globalen Vertrieb und die Kundenbindung in stark regulierten Märkten unterstützt. Aufgrund der komplexen Architekturen und der strengen Leistungsanforderungen waren die Tests und Validierungen sehr anspruchsvoll und ressourcenaufwändig. Bob wurde eingeführt, um Teams dabei zu unterstützen, ihre Leistungs- und Sicherheitstests zu verbessern und gleichzeitig mehr Fehler und Schwachstellen aufzudecken. Dies führte zu messbaren Verbesserungen in Geschwindigkeit, Umfang und Effizienz und demonstrierte, wie KI sowohl die Qualität als auch die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Systeme verbessern kann: Diese Vorteile beschränken sich nicht auf unsere internen Teams. Blue Pearl nutzte Bob, um die Auslieferung über seine hochvolumige BlueApp-Plattform zu beschleunigen. Was normalerweise Wochen an Engineering-Aufwand erforderte, wurde in nur drei Tagen erledigt, da Bob die Analyse, das Refactoring und die Validierung innerhalb der bestehenden Workflows rationalisieren konnte. Dadurch konnten die Teams schneller arbeiten und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Dies zeigt, wie KI die tägliche Arbeit ohne zusätzlichen Overhead verbessern kann. Das führte zu messbaren Verbesserungen hinsichtlich der Liefergeschwindigkeit und der technischen Effizienz: In anderen Umgebungen nimmt der Einfluss eine andere Form an. APIS IT nutzte Bob zur Modernisierung geschäftskritischer Regierungssysteme, die über Jahrzehnte hinweg technische Schulden angehäuft hatten, darunter Mainframe- und .NET-Umgebungen. Mit begrenzter Dokumentation und komplexen Abhängigkeiten ermöglichte Bob ein schnelles Systemverständnis, eine automatisierte Dokumentation und ein koordiniertes Refactoring. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung der Modernisierung: Bob kann die Stärke des IBM-Portfolios nutzen, um bessere Ergebnisse und höhere Raffinesse zu erzielen. Wir sehen bereits, wie IBM und Kundenteams Bob nutzen, um den Wert von IBM-Lösungen zu maximieren, von der Optimierung der Agenten in Watsonx Orchestrate bis hin zur Modernisierung von Anwendungen auf IBM Z- und IBM i-Plattformen. Später in diesem Jahr werden wir Premium-Pakete einführen, um Bob um plattformspezifische Funktionen zu erweitern, darunter vorgefertigte Workflows, Domänenexpertise und nahtlose Integrationen über IBM-Plattformen hinweg. Die nächste Phase der Softwarebereitstellung wird durch KI-orchestrierte Systeme definiert, nicht durch isolierte Beschleunigung. Bob wurde entwickelt, um diesen Wandel zu unterstützen. Es arbeitet mit den Teams zusammen, um Planung, Ausführung und Validierung über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu verbinden. Erfahren Sie, wie Ihre Teams KI in jeder Phase des Lebenszyklus der Softwareentwicklung einsetzen können. Testen Sie IBM Bob noch heute kostenlos 1 IBM Interne Daten

April 30, 2026

Nominierten Deutscher Bauherrenpreis 2026 Deutschlandweit stehen fest; 30 Wohnungsbauprojekte nominiert

Nominierten Deutscher Bauherrenpreis 2026 Deutschlandweit stehen fest; 30 Wohnungsbauprojekte nominiert Deutscher Bauherrenpreis 2026: Die Nominierten stehen fest | Staedtetag.de Die Nominierten beim Deutschen Bauherrenpreis 2026 stehen fest. Insgesamt wurden 30 Wohnungsbauprojekte in einem zweistufigen Verfahren von einer interdisziplinär zusammengesetzten Jury unter dem Vorsitz von Professor Jörn Walter, ehemaliger Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg, ausgewählt. An der diesjährigen Auslobung hatten sich deutschlandweit 176 Wohnungsbauprojekte beteiligt, die zwischen 2022 und 2025 fertiggestellt wurden. ...

April 29, 2026

Landesdirektion Sachsen vergrößert Sperrzone I in Görlitz und Bautzen; 39 ASP-Ausbrüche seit 1.4.2026

Landesdirektion Sachsen vergrößert Sperrzone I in Görlitz und Bautzen; 39 ASP-Ausbrüche seit 1.4.2026 ASP - 8. Änderung der Allgemeinverfügung vom 20. April 2023 zur Festlegung der Sperrzone I (Pufferzone) und weitere Anordnungen 31] Öffentliche Bekanntmachung der Landesdirektion Sachsen für die Landkreise Görlitz und Bautzen ASP - 8. Änderung der Allgemeinverfügung vom 20. April 2023 zur Festlegung der Sperrzone I (Pufferzone) und weitere Anordnungen Tierseuchenverhütung und -bekämpfung Afrikanische Schweinepest (ASP) Hinweis: Die 8. Änderung der Allgemeinverfügung zur Festlegung der Sperrzone I (Pufferzone) und weitere Anordnungen vom 20. April 2023, zuletzt geändert am 2. April 2026, beinhaltet die Vergrößerung der Sperrzone I in den Landkreisen Görlitz und Bautzen. Die weiteren Anordnungen der Allgemeinverfügung vom 20. April 2023 bleiben unverändert bestehen, insbesondere die darin getroffenen Anordnungen an die Jagdausübungsberechtigten, Jäger sowie Personen, die Umgang mit Wildschweinefleisch, Wildschweinefleischerzeugnissen sowie von Wildschweinen stammenden tierischen Neben- und Folgeprodukten haben sowie die Vorgaben für Schweinehalter und Personen, die Umgang mit Schweinefleisch oder Schweinefleischerzeugnissen, Zuchtmaterial von Schweinen sowie von Schweinen stammenden tierischen Nebenprodukten und Folgeprodukten haben. Die Landesdirektion Sachsen erlässt folgende Aufgrund der Durchführungsverordnung (EU) 2026 ...

April 29, 2026

Landratsamt Bautzen erließ Änderungsbescheid gegenüber Herrn Vitalii Marchuk; Zustellung gilt am 15.05.2026.

Landratsamt Bautzen erließ Änderungsbescheid gegenüber Herrn Vitalii Marchuk; Zustellung gilt am 15.05.2026. Nachricht an Herrn Vitalii Marchuk AktuellesElektronisches AmtsblattNewsÖffentliche ZustellungenVeranstaltungenStraßenbaustellenVon Zeit zu Zeit Das Landratsamt Bautzen erließ am 29.04.2026 gegenüber Herrn Vitalii Marchuk, zuletzt mit Meldeadresse Bahnhofstraße 9, 02625 Bautzen einen Änderungsbescheid mit dem Aktenzeichen 488.95:169 590. Der aktuelle Aufenthalt Herrn Vitalii Marchuks ist uns unbekannt. Daher haben wir den Bescheid im Landratsamt Bautzen, Jobcenter, Bahnhofstraße 9, 02625 Bautzen hinterlegt. Der Bescheid kann dort durch Herrn Vitalii Marchuk abgeholt werden. ...

April 29, 2026

Rödertalbienen gegen Füchse Berlin in Großröhrsdorf; drittes Spitzenspiel in vier Wochen

Rödertalbienen gegen Füchse Berlin in Großröhrsdorf; drittes Spitzenspiel in vier Wochen Rödertalbienen sind vor den Füchsen gewarnt - Die Rödertalbienen NachwuchsTeamsBallschuleMinis (F1)Minis (F2)E1-JugendE2-JugendD1-JugendD2-JugendC-JugendB-JugendJugendbundesligaJuniorteamEvents & AktivitätenRödertaler HandballcupHandballcampsSaisonabschlussNikolausspielfestGT-AngeboteNachwuchsentwicklungNachwuchskonzeptDuale KarriereErfolgsgeschichtenSchutzkonzept VereinOSTERAKTION (TRIKOTS)Vision & LeitbildSpielstätteGremien & VerantwortlichkeitenMitglied werdenNews 3 Felder Halle Großröhrsdorf, Melanchthonstraße 27 Die Rödertalbienen müssen am kommendenSamstag, 02.05.2026gegen die Füchse Berlin ihr drittes Spitzenspiel in vier Wochen bestreiten. Und mit dem Hauptstadtclub kommt quasi das Team der Stunde zum HC Rödertal in den Bienenstock. Anwurf der Partie ist um18:30 Uhr. ...

April 29, 2026