Deutsche Rentenversicherung Bund sucht Oberärztin/Oberarzt – Fachärztin/Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie oder für Physikalische und Rehabilitative Medizin; 360 Betten im Zentrum Bad Steben

Deutsche Rentenversicherung Bund sucht Oberärztin/Oberarzt – Fachärztin/Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie oder für Physikalische und Rehabilitative Medizin; 360 Betten im Zentrum Bad Steben OberärztinOberarzt – Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie oder für Physikalische und Rehabilitative Medizin OberärztinOberarzt – Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie oder für Physikalische und Rehabilitative Medizin ArbeitsortBad Steben , Bad StebenArbeitsbeginn01. Januar 2027Bewerbungsfrist13.05.2026Ausschreibungsnummer17-15-20-14-2026 Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht für ihrReha-ZentrumBad Stebenzum 1. Januar 2027 eine OberärztinOberarzt – Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie oder für Physikalische und Rehabilitative Medizin zur Besetzung einer Vollzeitstelle. Teilzeit ist grundsätzlich möglich. ...

April 27, 2026

Ansbacher Rokoko-Festspiele wurden ins Bayerische Landesverzeichnis für Immaterielles Kulturerbe in Bayern aufgenommen; Sichtbarkeit der Region deutlich gestärkt

Ansbacher Rokoko-Festspiele wurden ins Bayerische Landesverzeichnis für Immaterielles Kulturerbe in Bayern aufgenommen; Sichtbarkeit der Region deutlich gestärkt Ansbacher Rokoko-Festspiele sind jetzt Immaterielles Kulturerbe Bayern - Reisenews vom 27.04.2026 - Tambiente - Ihr Urlaubsmagazin Ansbacher Rokoko-Festspiele sind jetzt Immaterielles Kulturerbe Bayern Zuerst veröffentlicht am27.04.2026 um 14:25 Uhr Die Ansbacher Rokoko-Festspiele wurden in das Bayerische Landesverzeichnis für Immaterielles Kulturerbe aufgenommen. Damit werden die lebendige Tradition der Festspiele sowie das Engagement des Heimatvereins Ansbach gewürdigt. ...

April 27, 2026

Katholische Verbände in Bayern fordern mehr Mitsprache bei Bischofswahlen; Vatikan prüft Änderungen im Konkordatrahmen

Katholische Verbände in Bayern fordern mehr Mitsprache bei Bischofswahlen; Vatikan prüft Änderungen im Konkordatrahmen Mehr Mitbestimmung bei der Wahl eines neuen Bischof? Bistum Mainz Startportal In Bayern wird über mehr Mitsprache bei Bischofswahlen diskutiert – angestoßen von katholischen Verbänden im Freistaat. Sie fordern Ministerpräsident Markus Söder auf, sich beim Vatikan für Änderungen einzusetzen. Hintergrund sind die historischen Konkordate, also Staatskirchenverträge, die bis heute regeln, wie Bischöfe ernannt werden. Der Kirchenrechtler Matthias Pulte von der Uni Mainz erklärt: In vielen Teilen Deutschlands – etwa beim Preußischen oder Badischen Konkordat – wählen Domkapitel aus einer Dreierliste aus Rom. In Bayern ist das anders geregelt, dort hat der Vatikan mehr direkten Einfluss auf die Auswahl. © Stefan Sangmeister ...

April 27, 2026

BayernHeim GmbH saniert Häuser 9 und 12 in der Studentenstadt München-Freimann; Über 1.000 Wohnplätze in Rekordzeit

BayernHeim GmbH saniert Häuser 9 und 12 in der Studentenstadt München-Freimann; Über 1.000 Wohnplätze in Rekordzeit Weiterer Meilenstein bei der Sanierung der Studentenstadt München - Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr Weiterer Meilenstein bei der Sanierung der Studentenstadt München BayernHeim-Arbeiten in Häusern 9 und 12 schreiten zügig und planmäßig voran Fertigstellung in 2027 und 2028 Lange Belegungsbindung von 40 Jahren sichert stabile Mietpreise Die BayernHeim GmbH sorgt im ganzen Freistaat für bezahlbares Wohnen – auch in der Studentenstadt im Münchner Stadtteil Freimann. Seit Sommer 2024 läuft die Sanierung der beiden größten Häuser 9 und 12, der Freistaat investiert bis zu 151 Millionen Euro. Die Arbeiten gehen sehr gut voran und liegen im Zeitplan: Am Montag ist bereits eines der letzten Fertigbäder in Haus 12 eingehoben worden. Bayerns Bauminister ChristianBernreiterund Bayerns Wissenschaftsminister MarkusBlumehaben sich vor Ort ein Bild vom aktuellen Stand der Maßnahme gemacht und unter anderem eine Wohnung besichtigt. Bezugsfertig sind die 405 Apartments in Haus 12 voraussichtlich spätestens Ende 2027, die 620 Apartments in Haus 9 spätestens Ende 2028. ...

April 27, 2026

IHK Akademie Schwaben Augsburg Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DIN-VDE und DGUV-Vorschrift 3 (BGV A3); Befähigte Personen-Pflicht vorgeschrieben

IHK Akademie Schwaben Augsburg Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DIN-VDE und DGUV-Vorschrift 3 (BGV A3); Befähigte Personen-Pflicht vorgeschrieben Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DIN-VDE und DGUV-Vorschrift 3 (BGV A3) 3284 TELO 27A erstellt am 27.04.2026, 15:04 Uhr Seite 1 von 2 Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DIN-VDE und DGUV- Vorschrift 3 (BGV A3) Nach DGUV-Vorschrift 3 (BGV A3) darf kein elektrisches Betriebsmittel ohne vorherige Überprüfung anhand der entsprechenden VDE-Vorschrift in Betrieb genommen werden. Zusätzlich muss jedes elektrische Betriebsmittel in regelmäßigen Abständen einer Wiederholungsprüfung unterzogen werden. Selbst für Elektrofachkräfte stellt diese Verpflichtung oft eine große Herausforderung dar, nicht zuletzt aufgrund der unterschiedlichen Prüfverfahren, je nachdem ob es sich um Geräte, Anlagen oder Maschinen handelt. Nutzen Die vorgeschriebenen Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln dürfen ausschließlich durch eine “befähigte Person” durchgeführt werden. Laut § 2 Abs. 7 BetrSichV ist die “befähigte Person eine Person, die durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung der Arbeitsmittel verfügt.” Darüber hinaus ist in den Technischen Regeln der Betriebssicherheit (TRBS) als Bestandteil der zeitnahen beruflichen Tätigkeit “eine angemessene Weiterbildung unabdingbar.” Inhalt Abgrenzung der Betriebsmittel zu den einzelnen Vorschriften (Welches Arbeitsmittel ist nach welcher Vorschrift zu prüfen?) Erst- und Wiederholungsprüfung an ...

April 27, 2026

Judith Gerlach stärkt Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern; 2.900 Mitarbeitende im ÖGD

Judith Gerlach stärkt Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern; 2.900 Mitarbeitende im ÖGD Gerlach will ÖffentlichenGesundheitsdienst stärken – Bayerns Gesundheitsministerium informiert überEinstiegsmöglichkeiten und Karrierewege für Ärztinnen und Ärzte - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Zurück zur Übersicht PDF herunterladen Pressemitteilung 27.04.2026 Nr. 58 Gerlach will ÖffentlichenGesundheitsdienst stärken – Bayerns Gesundheitsministerium informiert überEinstiegsmöglichkeiten und Karrierewege für Ärztinnen und Ärzte BayernsGesundheitsministerin Judith Gerlach will den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) stärken.Gerlach startete am Montag in München deshalb den zweiten Teil einer Kampagne,mit der vor allem auf die attraktiven beruflichen Möglichkeiten für Ärztinnenund Ärzte im ÖGD hingewiesen wird. Ziel ist es, in diesem Bereich mehrFachkräfte zu gewinnen. Gerlach betonte: „Werim Öffentlichen Gesundheitsdienst arbeitet, übernimmt Verantwortung für dieGesundheit und den Schutz unserer gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig bietetder ÖGD das, was viele suchen: eine sinnstiftende Aufgabe, verlässlicheArbeitsbedingungen und echte Entwicklungschancen.“ Mit der zweiteiligen Kampagnemacht Bayerns Gesundheitsministerium auf diese Aspekte aufmerksam. Bereits imersten Kampagnenteil wurden die Bedeutung und Vielfalt des ÖGD sichtbar gemacht.Nun richtet sich der Blick gezielt auf die Nachwuchsgewinnung im ärztlichenBereich sowie die Vorstellung weiterer Karrierewege. Die Ministerin erläuterte:„Mit den persönlichen Geschichten unserer Botschafterinnen und Botschaftermachen wir authentisch deutlich: Hinter dem Öffentlichen Gesundheitsdienststehen Menschen mit Überzeugung. Genau diese wollen wir gewinnen: Menschen, dieetwas bewegen wollen, die Gesundheit nicht nur verwalten, sondern aktivgestalten.“ Ob Arzt, Hygienekontrolleurin,Sozialpädagogin oder Fachkraft der Sozialmedizin: Die Kampagne zeigt dieBandbreite an Berufen und die Vielfalt an Aufgaben. Gerlach sagte: „76Gesundheitsämter mit rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sichim Freistaat um zentrale Aufgaben des Gesundheitsschutzes: von Prävention biszum Krisenmanagement. Die Menschen im ÖGD begleiten Kinder beim Start in dieSchule, sichern die hohe Qualität unseres Trinkwassers und überwachen mehrerehunderttausende Meldungen zu Infektionskrankheiten sowie den Umgang mitHygiene-Standards in medizinischen und sozialen Einrichtungen.“ Gerlach ergänzte: „Die vergangenenJahre haben gezeigt, wie wichtig ein gut aufgestellter ÖffentlicherGesundheitsdienst ist. Jetzt kommt es darauf an, den ÖGD auch langfristig zustärken.“ Auch im ÖGD verschärft derdemografische Wandel künftig die Personalsituation. Rund 23 Prozent desärztlichen Personals an den Gesundheitsämtern und Regierungen (inkl.Gerichtsärztlicher Dienst) wird voraussichtlich in den nächsten zehn Jahren inden Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen, etwa durchneue Infektionserkrankungen, die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels oderzunehmende psychosoziale Belastungen. Gerlach betonte: „Wirmüssen auf die nächste Krise vorbereitet sein. Ein starker ÖffentlicherGesundheitsdienst ist dafür unverzichtbar.“ Weitere Informationenzu Karrieremöglichkeiten im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie zu denTestimonials der Kampagne sind unter hilft-jedem.de zu finden . ...

April 27, 2026