Beschwerde einer Patientin über den Aufenthalt in Asklepios Gesundheitszentrum Aidenbach, Bayern; Organisation katastrophal, Termine verschoben, Kommunikation chaotisch.

Beschwerde einer Patientin über den Aufenthalt in Asklepios Gesundheitszentrum Aidenbach, Bayern; Organisation katastrophal, Termine verschoben, Kommunikation chaotisch. Erfahrungen mit Asklepios Gesundheitszentrum Aidenbach, Bayern, 09.08.2026 Eine sehr gute Klinik! Meine Tante war nach einem Sturz dort zur Reha. Fachlich absolut kompetentes Personal. Pflegerisch einwandfrei, menschlich, freundlich und zugewandt. Ein besonderer Dank den Damen vom Sozialdienst, die sich in jeder Beziehung hilfsbereit zeigten. Die Asklepios Klinik Aidenbach ist ist jeder Hinsicht zu empfehlen. ...

August 9, 2026

Gerlach startet Förderaufruf für Bewegungsoffensive in Bayern; bis zu einer Million Euro Fördermittel bereitgestellt

Gerlach startet Förderaufruf für Bewegungsoffensive in Bayern; bis zu einer Million Euro Fördermittel bereitgestellt Gerlach startet Förderaufruf für Bewegungsoffensive – Bayerns Gesundheitsministerium stellt bis zu eine Million Euro für innovative Präventionsprojekte bereit - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Startseite » Gerlach startet Förderaufruf für Bewegungsoffensive – Bayerns Gesundheitsministerium stellt bis zu eine Million Euro für innovative Präventionsprojekte bereit Seite drucken Kontakt Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Telefon: +49 89 95414-0 E-Mail: poststelle@stmgp.bayern.de Pressestelle Patienten- und Pflegebeauftragter Bürozeiten der Geschäftsstelle: Telefon: +49 89 95414-5951 E-Mail: patientenbeauftragter@stmgp.bayern.de Di 9:00-10:00 Uhr Do 13:00-14:00 Uhr Internetseiten des Patienten- und Pflegebeauftragten Servicestelle Bayern Der direkte Draht zur Staatsregierung: Telefon: +49 89 122220 E-Mail: direkt@bayern.de Bayern Portal ...

August 9, 2026

Datensatz Bikesharingdaten Baden-Württemberg, Deutschland; offene GBFS-Feeds verfügbar

Datensatz Bikesharingdaten Baden-Württemberg, Deutschland; offene GBFS-Feeds verfügbar Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . Für Kommunen und Infrastrukturbetreiber gelten die Datenbereitstellungspflichten der Delegierten Verordnung (EU) 2024 ...

August 8, 2026

DFG-Forschungsimpuls eParT E-Partizipation in Transformationsprozessen in Deutschland; Hub mit Online-Tools und Schulungsangeboten

DFG-Forschungsimpuls eParT E-Partizipation in Transformationsprozessen in Deutschland; Hub mit Online-Tools und Schulungsangeboten DFG - GEPRIS - Projekte - Suche E-Partizipation für Transformationen nutzbar machen: Erkundung von Anwendungsfeldern, Einflussfaktoren und Wirkungen (eParT) 1.23 Sozialwissenschaften · 4.42 Elektrotechnik und Informationstechnik · 4.43 Informatik · 2.22 Medizin Angesichts wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen und des schnellen Fortschritts digitaler Technologien gewinnt E-Partizipation zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es weiterhin große Forschungslücken, die unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass verschiedene wissenschaftliche Disziplinen kaum vernetzt arbeiten. Dies führt zu Uneinigkeit über Begriffe, Konzepte und Methoden. Es ist zudem noch nicht vollständig geklärt, welche Faktoren den Zugang und die langfristige und wirkungsvolle Nutzung von E-Partizipation ermöglichen. Der Forschungsimpuls eParT nimmt als erster eine inter- und transdisziplinäre Forschungsperspektive ein, um die Frage zu beantworten, wie E-Partizipation gestaltet sein muss, um Transformationsprozesse in den miteinander verknüpften Bereichen Gesundheit, Energie, Mobilität und Bildung erfolgreich umzusetzen. Geleitet von den Kernprinzipien der Transdisziplinarität, Citizen Science und angewandter Forschung ist eParT in drei übergreifende Themenbereiche mit ihren jeweiligen Schnittstellen eingebettet: (1) Treiber und Ansätze, (2) Technologien und Dienste sowie (3) Kapazitäten und Transfer. Daraus ergeben sich vier Forschungsfelder, die jeweils einer gemeinsamen übergeordneten Forschungsagenda folgen. Feld 1zielt darauf ab, theoretische und praktische Erkenntnisse zur E-Partizipation in Transformationsprozessen zu erweitern, indem es Perspektiven aus der Politikwissenschaft, Informatik und Ingenieurwissenschaften integriert. Feld 2 fördert ein nutzerzentriertes Design mit dem Ziel, die E-Partizipation bei der Entwicklung transformativer Technologien zu erhöhen. Feld 3 untersucht die medienpragmatischen, motivationalen und verhaltensbezogenen Grundlagen und Treiber, die für eine erfolgreiche E-Partizipation erforderlich sind. Feld 4 konzentriert sich auf die Entwicklung und Evaluierung von Strategien, Methoden und Funktionen für die partizipationsbasierte Erhebung, Analyse und Nutzung sozio-räumlicher Daten. Jedes Feld folgt einer gemeinsamen chronologischen Struktur von Phasen, die iterativ durchlaufen werden: Phase 1: Analyse und Systematisierung des Forschungsstands; Phase 2: Entwicklung, Erprobung und Evaluierung neuer Ansätze, Instrumente und Methoden; Phase 3: Konsolidierung, gemeinsame Reflexionen und anschließender Transfer der Erkenntnisse. Zur Unterstützung der Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Forschungsfeldern werden alle Projektaktivitäten durch eine übergeordnete Struktur koordiniert und unterstützt, die für Koordination, Projektmanagement und Vernetzung verantwortlich ist. Die Forschungsergebnisse aus den vier Themenfeldern werden schrittweise im „Participation Hub“ gebündelt und an Bürger sowie Stakeholder kommuniziert. Neben der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen umfasst der Hub eine Online-Plattform mit digitalen Tools zur E-Partizipation, Erfahrungsberichten und Empfehlungen, Schulungsangeboten, Lehrmaterialien für die Hochschullehre und Impulsen für weiterführende Forschung. ...

August 8, 2026

Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2026 in Bayern vor; Florian Steinmetzer neuer Vizepräsident

Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2026 in Bayern vor; Florian Steinmetzer neuer Vizepräsident Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2026 vor: - Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2026 vor: Innere und äußere Gegner greifen Demokratie mit unterschiedlichsten Methoden und Zielsetzungen an Der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin habe deutlich gemacht, dass die Bedrohungslage durch den islamistisch motivierten Terrorismus unverändert hoch ist. Die Opferauswahl sei oftmals rein zufällig, zum Teil aber auch – wie in Berlin – unmittelbarer Ausdruck der islamistischen Ideologie und ihrer Feindbilder. Auf die Bedrohung müsse der Rechtsstaat eine schnelle und wirksame Antwort geben. „Denn wenn das Vertrauen der Bevölkerung in das staatliche Sicherheitsversprechen schwindet, droht die Akzeptanz des Rechtsstaates zu erodieren“, mahnte Herrmann. Immer häufiger sei festzustellen, dass gerade junge Menschen, die in ihrer Persönlichkeit noch nicht gefestigt sind, sich leicht für den angeblich „gerechten Kampf“ der Islamisten begeistern lassen. Bayern habe genau aus diesem Grund vor einigen Jahren die Entscheidung getroffen, unter besonderen Voraussetzungen auch die Beobachtung und Speicherung von Minderjährigen zu ermöglichen. Dies sei wichtig, um „frühzeitig Gefahren für die Innere Sicherheit zu erkennen und den jungen Menschen die Chance zur Umkehr zu eröffnen“, sagte Herrmann. ...

August 8, 2026

StMELF ermöglicht Ausnahmen für Bio-Betriebe in Bayern; bis längstens 12 Monate gültig

StMELF ermöglicht Ausnahmen für Bio-Betriebe in Bayern; bis längstens 12 Monate gültig Bayern macht den Weg frei für Ausnahmen in Bio-Betrieben - Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Dürre und Futtermangel: Bayern macht den Weg frei für Ausnahmen in Bio-Betrieben (7. August 2026) München – Braune Wiesen und Weiden, verkümmerte Maisbestände: Die anhaltende Dürre führt in ganz Bayern zu Engpässen bei der Grundfuttererzeugung für die Tierhaltung. Auch Bio-Betriebe sind davon betroffen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) hat deshalb die mangelhafte Versorgungslage aufgrund der diesjährigen Dürre als Katastrophenfall im Sinne des europäischen Öko-Rechts anerkannt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Ausnahmen für den Einsatz nichtökologischer Futtermittel in Biobetrieben gewährt werden dürfen. Die Ausnahmen werden nur für den Zukauf von Rau- und Feldfutter (etwa Heu oder Silage) gewährt, nicht aber für Kraftfuttermittel, die auch weiterhin ausschließlich aus ökologischer Produktion stammen müssen. Auch muss nachgewiesen werden, dass gleichwertiges ökologisches Rau- oder Feldfutter nicht am Markt verfügbar ist. ...

August 8, 2026

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft veröffentlicht Leitfaden zur Etablierung mobiler Gülleseparierung im Grünlandbetrieb in Bayern; Verbesserung der Fließfähigkeit der Gülle

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft veröffentlicht Leitfaden zur Etablierung mobiler Gülleseparierung im Grünlandbetrieb in Bayern; Verbesserung der Fließfähigkeit der Gülle Leitfaden Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Mobile Gülleseparierung Leitfaden zur Etablierung im Grünlandbetrieb LfL-Information Impressum Herausgeber: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Vöttinger Straße 38, 85354 Freising-Weihenstephan Internet: www.LfL.bayern.de Redaktion: Institut für Landtechnik Vöttinger Str. 36, 85354 Freising E-Mail: TierundTechnik@LfL.bayern.de Telefon: 08161 8640-3450 Auflage: Juli 2026 Titelfoto: Jonas Köster © LfL Etablierung der mobilen Gülleseparierung im Grünlandbetrieb ...

August 8, 2026

Kommunen beantragen Fördermittel zur Klimaanpassung in Oberfranken; bis zu 50% bis 200.000 € Zuschuss

Kommunen beantragen Fördermittel zur Klimaanpassung in Oberfranken; bis zu 50% bis 200.000 € Zuschuss Kommunaler Klimaschutz; Beantragung einer Förderung für Umsetzungsvorhaben zur Klimaanpassung - Regierung von Oberfranken Kommunaler Klimaschutz; Beantragung einer Förderung für Umsetzungsvorhaben zur Klimaanpassung Machen Sie Ihre Kommune fit für heiße Sommer! Mit unserer Förderung investieren Städte, Gemeinden und Landkreise in Klimaanpassung - z.B. Zisternen, Regenwassernutzung oder hitzetolerante Bäume. So sinken Hitzebelastung und Klimarisiken, die Aufenthaltsqualität steigt. Zweck der Zuwendung ist die Umsetzung ganz konkreter Klimaanpassungsmaßnahmen vor Ort. Gefördert werden Projekte, mit denen sich Kommunen besser gegen die Folgen des Klimawandels wappnen - insbesondere gegen zunehmende Hitzebelastungen im Siedlungsbereich. Dazu gehören zum Beispiel Maßnahmen zum Regenwasserrückhalt und zur Regenwassernutzung (etwa durch Zisternen oder einfache Regenwassernutzungsanlagen) sowie die Pflanzung schattenspendender, hitzetoleranter Bäume , insbesondere in stark genutzten Aufenthaltsbereichen. So werden Menschen, Gebäude und Infrastrukturen besser geschützt und die Lebensqualität in der Kommune langfristig gesichert. ...

August 8, 2026

Regierung von Oberfranken beantragt Förderung zur systematischen Verringerung von Treibhausgasen in Bayern; bis zu 100.000 € Zuschuss

Regierung von Oberfranken beantragt Förderung zur systematischen Verringerung von Treibhausgasen in Bayern; bis zu 100.000 € Zuschuss Kommunaler Klimaschutz; Beantragung einer Förderung für Umsetzung zur systematischen Verringerung von Treibhausgasen - Regierung von Oberfranken Kommunaler Klimaschutz; Beantragung einer Förderung für Umsetzung zur systematischen Verringerung von Treibhausgasen Bringen Sie die CO2-Bilanz Ihrer Kommune spürbar nach unten! Mit unserer Förderung können Kommunen CO2-intensive Anlageteile ersetzen sowie Innen- und Hallenbeleuchtungen auf LED umstellen. Das schafft dauerhaft messbare CO2-Einsparungen. ...

August 8, 2026

Patienten berichten Erfahrungen in Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Bad Birnbach, Bayern; Massenabfertigung, wenig Therapien, unpersönlich

Patienten berichten Erfahrungen in Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Bad Birnbach, Bayern; Massenabfertigung, wenig Therapien, unpersönlich Erfahrungen mit Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof GmbH & Co. Betriebs KG, Reha-Klinik in Bad Birnbach, Bayern, 08.08.2026 | Eichhörnchen50 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Essen Kontra: Kaum Therapien Krankheitsbild: Kniebehandlung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war 4 Wochen zu einer Kniebehandlung im Rosenhof, da durchweg 5 Sterne vergeben wurden, entschied ich mich für diese Einrichtung. Ich kann leider max 2 Sterne für das gute Essen geben, ansonsten leider keine. Es ist Massenabfertigung in einem absolut abgewohnten alten Hotel. Wenig Therapien, nur unter Druck ein paar mehr. Therapeuten teils lustlos oder auf Feldwebelmanier. Die Bedienungen im Speisesaal unfreundlich. Die Therapeuten nur auf Hüft und künstliche Knie OP’s spezialisiert, alles darüber hinaus wenig Erfahrung und fehlendes Interesse. Alle erhalten die gleichen Therapien. Meine Rezession von Google wurde nicht veröffentlicht, da ich kaum Sterne vergab, das Ergebnis muss toll sein. Deshalb über Klinikbewertungen. Fazit: Die Einrichtung kann ich leider nicht weiterempfehlen. | carpediem07011970 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Menschlichkeit) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (insbesondere psychotherapeutisches Coaching) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (sehr gute Organisation und Informationsfluß) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Aufnahmeverfahren sehr sensibel) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (sehr gute Integration der Restaurationsarbeiten des 30 jährigen Hauses) Pro: Multimodales Behandlungskonzept Kontra: Wartezeiten Krankheitsbild: Sprunggelenksfrakturen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich zog mir durch einen Wegeunfall (17.12.2025) eine Sprunggelenksluxationsfraktur mit Innenknöchelfraktur und Fraktur des Volkmannschen Dreiecks mit einer Ruptur der Syndesmose links zu, die nach einer Versorgung mit einem externen Fixateur mit drei Stellschrauben abschließend operativ behandelt worden ist (23.12.2025). Nach Ende der Immobilitätsphase am 12.02.2026 wurde eine Stellschraube entfernt, um die Belastung zu beginnen. Ein Kontroll-MRT vom 16.02.2026 bescheinigte mir einen sehr schlechten Heilungsverlauf, z.B. eine Sehne nicht auffindbar (Lig.fib.tal.anterior), Ödemzonen, Stufenbildung der Grenzlamelle von 1,5 mm etc.. Ich kam nach Rosenhof mit zwei Unterarmkrücken und Vacoped am 02.03.2026 und war sehr angetan von der romantisch anmutenden Klinikanlage mit dem Charme einer Hotelanlage . Der Patient sollte ankommen in einem Arrangement von Erholung und Ruhe und wochenendlicher Familienintegration, Heilbehandlung und kulinarischen Köstlichkeiten. Jeder einzelne Beschäftigte dort lebte die Vision, “eine heilende Familie zu sein” und gab einem das Gefühl in seinem Menschsein mit all seinen Besonderheiten wahrgenommen und geachtet zu werden. Die “Produktivitätstaktung eines Fließbandes”, das Rollieren der Therapeuten eines Klinikbetriebes war zu keiner Zeit zu spüren. Das multimodale Behandlungskonzept individuell zugeschnitten auf den Patienten ermöglichte optimale Heilungsbedingungen, begonnen von individueller Physiotherapie, Wassergymnastik im Heilwasser, Magnetfeldtherapie, Lymphdrainage, Ernährungsberatung, Chi Gong, Bogenschießen, “Motorschiene”, Workshops und Vorträgen zu den Themen Lebensführung, Ernährung, psychodynamischen Themen, Sportgruppen, Ergotherapie und abgerundet im sozialrechtlichen und psychotherapeutischen Coaching. Das nächste Kontroll-MRT nach Reha zeigte deutliche Verbesserungen. Nur eines kann die Klinik nicht, den Heilungsweg zu gehen, das kann der Pat. nur selbst tun als Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit. | Gerde berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles Top) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Ärzte kümmern sich) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Tolle Therapeuten) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Hilfe steht im Vordergrund) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden (Zimmer sauber und ok) Pro: Reiches Angebot an Therapien Kontra: Etwas kurzer Abstand von Therapie zu Therapie Krankheitsbild: Lws 5 ...

August 8, 2026