Bundesbank invites bids in Germany for Multi-ISIN-Tender reopening treasury discount papers DE000BU0E329, DE000BU0E386

Bundesbank invites bids in Germany for Multi-ISIN-Tender reopening treasury discount papers DE000BU0E329, DE000BU0E386 Multi-ISIN-Tender – Invitation to bidReopening treasury discount papers: DE000BU0E329, Reopening treasury discount papers: DE000BU0E386 | Auction-ID: X20260043 Multi-ISIN-Tender – Invitation to bidReopening treasury discount papers: DE000BU0E329, Reopening treasury discount papers: DE000BU0E386 | Auction-ID: X20260043 Members of the Bund Issues Auction Group are entitled to bid. FotoliaGreen FinanceClimate change poses huge challenges for the financial sector, too. TheBundesbanksupports the transition to a low-carbon economy.Green Financebackhide navigationOverview BundesbankOrganisationbackOverview OrganisationExecutive BoardbackOverview Executive BoardProfessor Joachim NagelDr Sabine MaudererBurkhard BalzLutz LienenkämperMichael TheurerProfessor Fritzi Köhler-GeibCOO and DirectoratesCompliance and legal regulationsGTC and legal basisMission Statement and Strategy of the BundesbankThe Bundesbank: key figuresDirectionsRegional Offices and branchesbackOverview Regional Offices and branchesBaden-WürttembergbackOverview Baden-WürttembergBranchesPresidentBavariabackOverview BavariaBranchesPresidentBerlin and BrandenburgbackOverview Berlin and BrandenburgBranchPresidentBremen, Lower Saxony and Saxony-AnhaltbackOverview Bremen, Lower Saxony and Saxony-AnhaltBranchesPresidentHamburg, Mecklenburg-West Pomerania and Schleswig-HolsteinbackOverview Hamburg, Mecklenburg-West Pomerania and Schleswig-HolsteinBranchesPresidentHessebackOverview HesseBranchPresidentNorth Rhine-WestphaliabackOverview North Rhine-WestphaliaBranchesPresidentRhineland-Palatinate and SaarlandbackOverview Rhineland-Palatinate and SaarlandBranchesPresidentSaxony and ThuringiabackOverview Saxony and ThuringiaBranchesPresidentResearch and Research DatabackOverview Research and Research DataResearch CentrebackOverview Research CentreResearch Professors, Research Council and Research FellowsResearch Areas and ProgrammePeopleResearch BriefDiscussion PapersRefereed PublicationsSeminarsInvited Speakers SeriesResearch Data and Service CentrebackOverview Research Data and Service CentreResearch DataYour research project at the RDSCAbout the RDSCINEXDAPublicationsConferencesResearch Visit and InternshipPanel on Household Finances (PHF)backOverview Panel on Household Finances (PHF)About the PHFMethodologyUser-DocumentationData access and data protectionLinks and documentsSurvey on Consumer Expectations (BOP‑HH)Survey of firms (BOP-F)Green FinanceLibrary and archivesbackOverview Library and archivesLibraryHistorical archiveEuro pavilionArtbackOverview ArtExhibitions & viewing timesPaintings and works on paperSculptures and installationsPublicationsNumismaticsbackOverview NumismaticsCollectionSelected objectsPictures archivePublicationsExhibitionNumismatic libraryContactMoney MuseumbackOverview Money MuseumVisitor InformationExhibitionsOffers for GroupsLecturesMuseum discovery toursHistoryInternational Central Bank DialoguebackOverview International Central Bank DialogueAbout usInternational Central Banking CoursesbackOverview International Central Banking CoursesApplication procedurePast coursesBilateral cooperationEU-funded projectsFrequently asked questionsRepresentative networkNewsletterContactEurosystem ...

April 30, 2026

Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern Wiedervernässung einer 6,2 Hektar großen Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren; Fördermittel aus Bayern und Bund bewilligt

Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern Wiedervernässung einer 6,2 Hektar großen Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren; Fördermittel aus Bayern und Bund bewilligt Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern: Weitere Hochmoorfläche in Loisach-Kochelsee-Mooren für Natur zurückgewonnen Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern: Weitere Hochmoorfläche in Loisach-Kochelsee-Mooren für Natur zurückgewonnen Baggerfahrer Hans Schlickenrieder baut mit Stammhölzern Rückstaudämme für die Wiedervernässung der Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren Eine 6,2 Hektar große Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren konnte das Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern Anfang diesen Jahres wiedervernässen lassen und damit vor weiterer Austrocknung bewahren. Der hier praktizierte Moorschutz (Moorrenaturierung) kommt sowohl seltenen Pflanzen- und Tierarten dieses wertvollen Lebensraumes als auch dem Hochwasser- und Klimaschutz zugute. Denn die Torfmoose des Hochmoorbodens halten das (kühlende) Wasser starker Regenfälle zurück und speichern langzeitig das klimawirksame Treibhausgas Kohlendioxid. Im Vorfeld hatte sich eine engagierte Vertreterin einer Erbengemeinschaft dafür eingesetzt, alle Miterben zu überzeugen, die 11 Flurstücke für Naturschutzzwecke an das Naturschutzzentrum ZUK e.V. zu verkaufen. Fördermittel des Freistaats Bayern und eine Spende der Hans-Weber-Stiftung machten den Ankauf möglich. ...

April 30, 2026

Oberpfalzbahn WhatsApp-Störungskanal Regensburg - Marktredwitz; Kostenlos, datenschutzkonform, Echtzeit-Störungsinfos

Oberpfalzbahn WhatsApp-Störungskanal Regensburg - Marktredwitz; Kostenlos, datenschutzkonform, Echtzeit-Störungsinfos WhatsApp Störungskanal der oberpfalzbahn jetzt online WhatsApp Störungskanal der oberpfalzbahn jetzt online Ab sofort immer wissen, was los ist! Wir informieren auf unseren WhatsApp-Kanälen zuroberpfalzbahnkostenlos über Zugausfälle & Teilausfälle (Mo-Fr 5-22 Uhr; Sa, So, feiertags 10-20 Uhr) auf allen 4 Linien RB 23 Regensburg - Marktredwitz, RB 27 Schwandorf - Domazlice, RB 28 Cham - Lam, RB 29 Cham - Waldmünchen. Wenn man mit dem Zug unterwegs ist, möchte man über Änderungen am Reiseplan informiert sein. Deswegen bekommen Sie mit unserem WhatsApp-Service alle Infos rund um Zugausfälle, Baustellen, größere Verspätungen, Ersatz- und Sonderverkehre. ...

April 30, 2026

DBU auf der IFAT 2026 in München, Halle A6, Stand 341; Kooperation mit BDE und fünf DBU-Projektpartnern

DBU auf der IFAT 2026 in München, Halle A6, Stand 341; Kooperation mit BDE und fünf DBU-Projektpartnern Terminvorschau: Coming soon - DBU auf der IFAT - DBU SuchenHinweis: Durch Anführungszeichen “xxx xxx” vor und nach zusammenhängenden Begriffen können Sie die Suche verfeinern. ThemenThemengebieteBauen & QuartierBildung & KommunikationEnergieKulturgüterLandwirtschaft & ErnährungNachhaltige ProdukteNaturschutzRessourcenWasserFörderinitiativenDigital.Natur.LandschaftSpeicher und NetzeRohstoffe für die EnergiewendeQualifizierung für die EnergiewendePestizidvermeidungPlanetary HealthTransformative Bildung für nachhaltige EntwicklungPolitische Bildung für nachhaltige EntwicklungInternationale Projekte: MOE-BürgerenergieNachhaltigkeitsjournalismusAbgeschlossene FörderinitiativenAusstellungenMissionaquaJetzt geht’s rundGrün Stadt GrauPlanet GesundheitDBU nachhaltig.digitalMonitorBausteinePraxisleitfadenLandkarteWoche der Umwelt ...

April 30, 2026

Finanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt in der Gemeinde Heßdorf.

Finanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt in der Gemeinde Heßdorf. FÜRACKER UND STOLZ: NEUES GYMNASIUM IN DER GEMEINDE HEßDORFFinanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Ihre Zustimmung zur Datenübertragung können Sie jederzeit widerrufen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Widerruf Ihrer Zustimmung zur Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren. Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.

April 30, 2026

Günther Felßner, BBV-Präsident, schreibt an Bayern-Staatsminister Glauber und Kaniber, fordert eigenständigen Schadnagerblock in Pflanzenschutzsachkunde in Bayern; Übergangsregelung bis Mitte 2027.

Günther Felßner, BBV-Präsident, schreibt an Bayern-Staatsminister Glauber und Kaniber, fordert eigenständigen Schadnagerblock in Pflanzenschutzsachkunde in Bayern; Übergangsregelung bis Mitte 2027. Schadnagerbekämpfung: Bauernverband fasst nach | Bayerischer Bauernverband Präsident Felßner schreibt erneut an Staatsminister Glauber und Staatsministerin Kaniber Hintergrundist eine Änderung in der Zulassung von Rodentiziden. Hierdurch droht ein eigenständiger, umfangreicher Biozid-Sachkundekurs – herausgelöst aus der bewährten Pflanzenschutzsachkunde-Schulung.Mehr erfahren. Schreiben von BBV-Präsident FelßnerMit der Bitte um weiteren, entsprechenden Einsatz auf Bundesebene hat aktuell Präsident Günther Felßner sich nochmals mit Briefen an Staatsminister Thorsten Glauber, der für das Thema in Bayern zuständig ist, sowie an Staatsministerin Michaela Kaniber gewandt. ...

April 30, 2026

Thorsten Glauber Kritik an Plänen des Bundes zur Zentralisierung von Ersatzzahlungen München; Geld bleibt in Bayern, stärkt lokale Strukturen

Thorsten Glauber Kritik an Plänen des Bundes zur Zentralisierung von Ersatzzahlungen München; Geld bleibt in Bayern, stärkt lokale Strukturen Kritik an Plänen des Bundes | Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Kritik an Plänen des Bundes Naturschutzrechtliche Ersatzzahlungen, mit denen unvermeidbare Eingriffe in die Natur kompensiert werden, sollen weiter wie bisher an die Länder fließen. Bayern spricht sich gegen Pläne des Bundes aus, das zu ändern.Bayerns Umweltminister Thorsten Glauberbetont dazu heute in München: “Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Umweltpolitik. Unsere Natur ist Heimat. Sie braucht Schutz genau dort, wo ein Eingriff stattfindet. Ersatzgelder für Eingriffe in Bayern müssen in Bayern bleiben. Wir wollen, dass das Lokalitätsprinzip weiter gilt. Die Länder kennen ihre Landschaften, ihre Besonderheiten und ihre Bedürfnisse am besten und können Maßnahmen gezielt und wirksam umsetzen. In Bayern sind bewährte Strukturen vorhanden. Doppelstrukturen wollen wir vermeiden. Eine Verlagerung von Geldern auf die Bundesebene führt zu mehr Bürokratie, weniger Flexibilität und geht auch zulasten unserer Natur.” ...

April 30, 2026

Thorsten Glauber, Bayern Umweltminister, fordert: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden, München; Bundesverlagerung scheitert, Lokales Prinzip bleibt

Thorsten Glauber, Bayern Umweltminister, fordert: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden, München; Bundesverlagerung scheitert, Lokales Prinzip bleibt Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Kritik an Plänen des Bundes Naturschutzrechtliche Ersatzzahlungen, mit denen unvermeidbare Eingriffe in die Natur kompensiert werden, sollen weiter wie bisher an die Länder fließen. Bayern spricht sich gegen Pläne des Bundes aus, das zu ändern.Bayerns Umweltminister Thorsten Glauberbetont dazu heute in München: “Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Umweltpolitik. Unsere Natur ist Heimat. Sie braucht Schutz genau dort, wo ein Eingriff stattfindet. Ersatzgelder für Eingriffe in Bayern müssen in Bayern bleiben. Wir wollen, dass das Lokalitätsprinzip weiter gilt. Die Länder kennen ihre Landschaften, ihre Besonderheiten und ihre Bedürfnisse am besten und können Maßnahmen gezielt und wirksam umsetzen. In Bayern sind bewährte Strukturen vorhanden. Doppelstrukturen wollen wir vermeiden. Eine Verlagerung von Geldern auf die Bundesebene führt zu mehr Bürokratie, weniger Flexibilität und geht auch zulasten unserer Natur.” ...

April 30, 2026

Abtei Münsterschwarzach – Mai-Ausgabe 'Ruf in die Zeit' Hab Mut; Katholikentag-Motto in Würzburg

Abtei Münsterschwarzach – Mai-Ausgabe ‘Ruf in die Zeit’ Hab Mut; Katholikentag-Motto in Würzburg Abtei Münsterschwarzach – Neuer "Ruf in die Zeit": Hab Mut So oft im Leben sprechen wir Menschen, die vor großen Herausforderungen stehen, ein Wort des Mutes zu. Und so oft brauchen wir diesen aufmunternden Zuspruch, diese positive Herzens-Schubkraft selbst. Doch wie geht Mut eigentlich? Wie fühlt er sich an? Und wo soll der ganze Mut herkommen, den das Leben uns immer wieder abverlangt? Fragen wie diesen geht die Mai-Ausgabe des Münsterschwarzacher „Ruf in die Zeit“ mit dem Titel „Hab Mut“ nach. Dass das Motto des Deutschen Katholikentags, der im Mai 2026 in Würzburg stattfindet, ganz ähnlich lautet, ist dabei nicht nur Zufall. ...

April 30, 2026

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat deutliche Entlastungen für das deutsche Transportgewerbe gefordert.Nach einem Gespräch mit Vertretern des Landesverbands Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) erklärte Aiwanger: „Durch die hohen Spritpreise steht die Logistikbranche unter großem Kostendruck. Die Energiesteuersenkung zum 1. Mai ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus und darf nicht nur zwei Monate lang dauern. Wenn der Bund sich schon nicht traut, die CO2-Abgabe für alle abzuschaffen, was dringend nötig wäre, braucht es zumindest eine branchenspezifische unbürokratische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportunternehmen nach dem Vorbild Italiens. Die Transportbranche müsste mit „Gewerbediesel“ ähnlich wie die Landwirte beim Agrardiesel einen nennenswerten Steueranteil der Tankrechnung vom Finanzamt rückerstattet bekommen, mindestens in Höhe der CO2-Steuer von ca 17 Cent pro Liter. Das würde die Unternehmen spürbar entlasten. Das heimische Transportgewerbe kann die hohen Spritkosten oftmals nicht an die Kunden weitergeben und viele werden am Ende in die Insolvenz getrieben. Sofern sie die Kosten weitergeben können, wird die Inflation angetrieben. Beides wollen wir nicht.“Aiwanger betonte zudem, die Spritpreise müssten international wettbewerbsfähig sein. „Weil der Sprit bei uns so teuer ist, wird viel im Ausland getankt und damit gehen die Steuern für uns völlig verloren. Lieber niedrigere Steuern auf Sprit als immer mehr Tanktourismus ins Ausland“ so Aiwanger.LBT-Hauptgeschäftsführer Stephan Doppelhammer sagte nach dem Gespräch: „Die CO2-Doppelbelastung aus Lkw-Maut und Emissionshandel setzt die Transportbranche massiv unter Druck und widerspricht klar den Koalitionsversprechen der Bundesregierung. Jetzt braucht es konsequentes Handeln: Doppelbelastungen beenden, Finanzierungskreisläufe schließen und die Einnahmen sowie Rückerstattungen gezielt und direkt an die Unternehmen zurückführen – nur so sichern wir Wettbewerbsfähigkeit und entlasten die Branche spürbar.“ ...

April 30, 2026