Klingbeil legt Eckwerte für Bundeshaushalt 2027–2030 im Kabinett vor; Zuckerabgabe ab 2028 geplant

Klingbeil legt Eckwerte für Bundeshaushalt 2027–2030 im Kabinett vor; Zuckerabgabe ab 2028 geplant Klingbeils Haushaltspläne – Neue Abgaben und Einschnitte | Presse und Politik Klingbeils Haushaltspläne – Neue Abgaben und Einschnitte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat heute im Kabinett die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 vorgelegt. Für 2027 sind Ausgaben von 543,3 Milliarden Euro vorgesehen, die Nettokreditaufnahme im Kernhaushalt soll bei 110,8 Milliarden Euro liegen. Zugleich plant die Bundesregierung Einsparungen in allen Ressorts, höhere Abgaben auf Zucker, Plastik, Alkohol und Tabak sowie Einschnitte in den Sozialsystemen. Trotz der Maßnahmen zeichnet sich in den Folgejahren eine erhebliche Haushaltslücke ab. So beläuft sich der verbleibende „Handlungsbedarf“ laut dem Eckwertepapier des Finanzministeriums auf rund 29 Milliarden Euro im Jahr 2028 bis auf 60 Milliarden Euro im Jahr 2030. ...

April 29, 2026

Bundesärztekammer und KLUG – Hitzeaktionstag Online-Veranstaltung am 11. Juni 2026; Hitze: größtes klimabedingtes Gesundheitsrisiko Deutschlands

Bundesärztekammer und KLUG – Hitzeaktionstag Online-Veranstaltung am 11. Juni 2026; Hitze: größtes klimabedingtes Gesundheitsrisiko Deutschlands Hitze, Sport & Gesundheit Juni 2026 - Hitze, Sport & Gesundheit: Wie wir uns auf extreme Temperaturen… Online-Veranstaltung am 11. Juni 2026 Die Bundesärztekammer ist gemeinsam mit KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit – Initiator des Hitzeaktionstags, der in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet. Zu diesem Anlass veranstaltet die Bundesärztekammer eine gebührenfreie Online-Veranstaltung, die zeigt, wie Hitze die Gesundheit beeinflusst und welche vorbeugenden Maßnahmen im Sport- und Versorgungsalltag notwendig sind. ...

April 29, 2026

NEB Züge zwischen StrausbergKostrzyn entfallen

NEB Züge zwischen StrausbergKostrzyn entfallen Fahrgastinfo - NEB - Die Niederbarnimer Eisenbahn Sa, 09.05. - Di, 12.05.2026 (ab 20:00 Uhr) Zugausfall. Ersatzverkehr mit Bus, Taxi und S-Bahn. Fahrplan des Ersatzverkehrs mit Bussen im Zeitraum Sa, 09.05. - Di, 12.05.2026 Fahrplan des Ersatzverkehrs mit Taxi und Anruflinientaxi im Zeitraum Sa, 09.05. - Di, 12.05.2026 Änderung gültigvon Samstag, 09.05. bis Dienstag, 12.05.2026 (ab 20:00 Uhr) Was passiert?Die Züge zwischen StrausbergKostrzyn entfallen.Grund sind Bauarbeiten der Deutschen Bahn. ...

April 29, 2026

Tim Kleindienst kehrt ins Gladbach-Training bei Borussia Mönchengladbach zurück; Potentielles Comeback im Saisonendspurt

Tim Kleindienst kehrt ins Gladbach-Training bei Borussia Mönchengladbach zurück; Potentielles Comeback im Saisonendspurt Zwangspause beendet: Kleindienst zurück im Gladbach-Training | Bundesliga Zwangspause beendet: Kleindienst zurück im Gladbach-Training Nach mehrmonatiger Zwangspause ist Tim Kleindienst bei Borussia Mönchengladbach in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt und hat sich erstmals wieder am Ball gezeigt. Ob der 30-jährige Stürmer den Fohlen im Saisonendspurt aber noch einmal wird helfen können, bleibt zunächst fraglich. Noch hatBorussia Mönchengladbachden Klassenerhalt nicht in der Tasche, auf die Fohlen kommt mit den Spielen gegen Dortmund, in Augsburg und gegen die TSG Hoffenheim noch einiges an Arbeit zu. Einen Lichtblick gab es für das Team von Eugen Polanski nun aber im Training zu verzeichen, wo sich nach mehrmonatiger Verletzungspause erstmals wieder KapitänTim Kleindienstam Ball zeigte. ...

April 29, 2026

Bundeskabinett beschließt Mietrecht II in Deutschland; Indexmiete 3% Obergrenze

Bundeskabinett beschließt Mietrecht II in Deutschland; Indexmiete 3% Obergrenze BFW Newsroom - Kabinett beschließt „Mietrecht II“ - Eckpunkte und Ausblick Kabinett beschließt „Mietrecht II“ – Eckpunkte und Ausblick News 29.04.2026 Franco Höfling Justiziar Leiter Recht Indexmiete Kurzzeitvermietung Mietrecht Mietrecht II Schonfristzahlung möblierter Wohnraum Der am 29. April vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Änderung des Wohn‑ und Geschäftsraummietrechts („Mietrecht II“ ) greift einige zentrale Kritikpunkte aus der Verbändeanhörung auf. In mehreren besonders praxisrelevanten Bereichen, wie bei der Indexmiete, der Kurzzeitvermietung und der Vermietung von möbliertem Wohnraum finden sich nun etwas differenziertere Regelungen, die das ursprünglich vorgesehene Maß an Regulierung abmildern. Das ist tendenziell positiv. An der Grundsatzkritik des BFW ändert sich jedoch nichts. Wie geht es weiter? Der Gesetzentwurf wird nun in den Deutschen Bundestag eingebracht. Nach den Planungen der Bundesregierung soll das Gesetzgebungsverfahren noch vor der Sommerpause, spätestens Anfang Juli, abgeschlossen werden. Der BFW wird das Verfahren weiterhin konstruktiv kritisch begleiten und sich für weitere investitionsfreundliche Verbesserungen einsetzen. Im Folgenden ein Zwischenstand: Kurzzeitvermietung: Sechs Monate mit begrenzter Verlängerungsoption auf 8 Monate. Der Ausnahmetatbestand der Vermietung „zum vorübergehenden Gebrauch“ wird in § 549 Absatz 2 Nummer 1 BGB-E erstmals gesetzlich zeitlich konkretisiert. Künftig gilt die Ausnahme, wenn Wohnraum „für einen besonderen vorübergehenden Bedarf für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten angemietet wird“. Zugleich enthält der überarbeitete Gesetzentwurf eine praxisrelevante Öffnung: Ergibt sich nach Mietbeginn ein weiterhin vorübergehender, aber längerer Bedarf, kann das Mietverhältnis einmalig auf insgesamt bis zu acht Monate verlängert werden. Möblierter Wohnraum: Zeitwert als Maßstab, höhere Pauschale und Heilungsregelung. Mit dem neuen § 556d Absatz 1a BGB-E wird klargestellt, dass bei möbliertem Wohnraum ein gesonderter Möblierungszuschlag zulässig ist. Dieser gilt als angemessen, wenn er „monatlich höchstens 1 Prozent des durch Schätzung ermittelbaren Zeitwertes der Einrichtungsgegenstände“ beträgt. Mit dieser nunmehr eingefügten Berechnungshilfe soll die praktische Umsetzung vereinfacht werden. Für voll ausgestatteten Wohnraum gilt eine regelmäßige Angemessenheitsvermutung bis zu 10 Prozent der unmöblierten Miete. Im Vorentwurf lag die Regelvermutung bei lediglich 5 %. Flankierend wird in § 556d Absatz 1b BGB-E eine Auskunftspflicht eingeführt. Wird der Möblierungszuschlag nicht rechtzeitig offengelegt, gilt der Wohnraum bei der Mietpreisprüfung als unmöbliert. Positiv ist jedoch, dass nun ausdrücklich eine Heilungswirkung aufgenommen wurde. Nach Nachholung der Auskunft endet diese Rechtsfolge nach zwei Jahren. Indexmiete: Kappung in Höhe von 3 % mit Öffnung. Besonders relevant für die wirtschaftliche Tragfähigkeit langfristiger Mietverhältnisse ist die Neuregelung der Indexmiete. Nach dem neuen § 557b Absatz 4 BGB‑E gilt: „Übersteigt die jährliche Indexveränderung 3 Prozent, bleibt die Hälfte des darüberhinausgehenden Teils bei der Berechnung der Mietanpassung unberücksichtigt. Die Regelung greift ausschließlich in Gebieten mit besonders gefährdeter Wohnraumversorgung, die von den Ländern per Rechtsverordnung bestimmt werden können. Es ist also in den Ländern eine separate Rechtsverordnung für Indexmieten erforderlich. Gegenüber dem Referentenentwurf wurde damit die Kappung auf 3,0 Prozent abgesenkt, jedoch kombiniert mit einer Öffnung nach oben, wonach die Hälfte der darüberhinausgehenden Inflation als Wertsicherung bei der Mietanpassung angesetzt werden kann. Damit bleibt die Indexmiete als Instrument grundsätzlich erhalten. Höhere inflationsbedingte Ausschläge werden jedoch gedämpft. Schonfristzahlung: Einmalige Erweiterung auf ordentliche Kündigung. Unverändert aus dem Referentenentwurf übernommen wurde die Erweiterung der Schonfristzahlung. Künftig führt die vollständige Begleichung der Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Rechtshängigkeit nicht nur zur Unwirksamkeit einer fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzugs, sondern einmalig auch zur Unwirksamkeit einer hilfsweise ausgesprochenen ordentlichen Kündigung. Ausgang offen. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Weitere Informationen: Franco Höfling E-Mail Kontakt Diskutieren Sie mit uns auf Social Media! facebook ...

April 29, 2026

Bundesministerien Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie Digitales legen Eckwerte 2027 in Berlin vor; Budget auf 9,6 Mrd Euro bis 2030

Bundesministerien Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie Digitales legen Eckwerte 2027 in Berlin vor; Budget auf 9,6 Mrd Euro bis 2030 Bundeshaushalt 2027: Budgetzuwachs im Bereich Bauen und Digitales weisen in die richtige Richtung | ZIA Bundeshaushalt 2027: Budgetzuwachs im Bereich Bauen und Digitales weisen in die richtige Richtung Berlin, 29.04.2026 – Die heute im Kabinett vorgestellten Eckwerte für den Haushalt 2027 zeigen, dass die Budgets sowohl des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen als auch des Bundesministeriums für Digitales in den kommenden Jahren weiter steigen sollen. Das Budget des Bundesbauministeriums soll bis 2027 um rund 400 Mio. Euro steigen, bis 2029 ...

April 29, 2026

Iris Schöberl kritisiert Mietrechtsreform Berlin; Investitionsklima verschlechtert, Neubau gefährdet

Iris Schöberl kritisiert Mietrechtsreform Berlin; Investitionsklima verschlechtert, Neubau gefährdet Iris Schöberl zur Reform des Mietrechts: „Gut gemeint, aber für Investitionen in den Wohnungsmarkt kontraproduktiv!“ | ZIA Iris Schöberl zur Reform des Mietrechts: „Gut gemeint, aber für Investitionen in den Wohnungsmarkt kontraproduktiv!“ Berlin, 29.04.2026 –Die Bundesregierung hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete im Kabinett beschlossen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) sieht die vorgesehenen Verschärfungen kritisch. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft senden sie ein falsches Signal an Investoren und gefährden dringend benötigte Investitionen in Neubau und Bestand. ...

April 29, 2026

Jimmy Lai, Cathrin Kahlweit und Jan Jessen erhalten Pressefreiheitspreis 2026 in Berlin; je 10.000 Euro dotiert

Jimmy Lai, Cathrin Kahlweit und Jan Jessen erhalten Pressefreiheitspreis 2026 in Berlin; je 10.000 Euro dotiert Bündnis Zukunft Presse ehrt Jimmy Lai, Cathrin Kahlweit und Jan Jessen mit dem Pressefreiheitspreis Bündnis Zukunft Presse ehrt Jimmy Lai, Cathrin Kahlweit und Jan Jessen mit dem Pressefreiheitspreis Das Bündnis Zukunft Presse verleiht am 6. Mai den Pressefreiheitspreis 2026 an den inhaftierten Hongkonger VerlegerJimmy Laifür seinen Kampf für Demokratie und Pressefreiheit in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong, an die langjährige Österreich-Korrespondentin der „Süddeutsche Zeitung“Cathrin Kahlweitsowie anJan Jessen, Krisen- und Konfliktjournalist für die FUNKE Mediengruppe. Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert. ...

April 29, 2026

1. FC Heidenheim 1846 gegen FC Bayern München in der Allianz Arena, München; 35. Meistertitel der Vereinsgeschichte

FC Heidenheim 1846 gegen FC Bayern München in der Allianz Arena, München; 35. Meistertitel der Vereinsgeschichte Auswärtsduell gegen den Deutschen Meister! | 1. FC Heidenheim 1846 e. V. Der nächste Auswärtsgegner des 1. FC Heidenheim 1846 könnte klangvoller nicht sein: Am 2. Mai gastiert unser Team in der Münchner Allianz Arena beim FC Bayern. Der deutsche Rekordmeister hat einmal mehr seine nationale Vormachtstellung unter Beweis gestellt und sich bereits am 30. Spieltag der Saison 2025 ...

April 29, 2026

Woidke trifft Marschall Sebastian Ciemnoczołowski in Potsdam; gemeinsame Ostbahn-Elektrifizierung und Zweigleisiger Ausbau gefordert

Woidke trifft Marschall Sebastian Ciemnoczołowski in Potsdam; gemeinsame Ostbahn-Elektrifizierung und Zweigleisiger Ausbau gefordert „Lebendige Partnerschaft“ – Woidke trifft Marschall von Lubuskie | Landesregierung Brandenburg „Lebendige Partnerschaft“ – Woidke trifft Marschall von Lubuskie Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat heute den Marschall der Wojewodschaft Lubuskie, Sebastian Ciemnoczołowski, zum Antrittsbesuch im Land Brandenburg empfangen. Es war das erste offizielle Zusammentreffen beider Gesprächspartner nach der Ernennung Ciemnoczołowskis. Woidke betonte nach dem Gespräch in Potsdam: „Brandenburg und Lubuskie sind durch eine lebendige Partnerschaft eng verbunden. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen, Respekt und gemeinsamen Projekten in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Kultur. Die Pflege und Weiterentwicklung dieser Verbindung ist ein wichtiges Anliegen für die brandenburgische Landespolitik.“ ...

April 29, 2026