Berliner Senat in Berlin nimmt Aufgabenkatalog zur Kenntnis; 2.200 statt 4.500 Aufgaben

Berliner Senat in Berlin nimmt Aufgabenkatalog zur Kenntnis; 2.200 statt 4.500 Aufgaben Senat nimmt Aufgabenkatalog zur Kenntnis | Fachinformation Der Senat hat am 28. April 2026 auf Vorlage des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner, den Aufgabenkatalog für die Berliner Verwaltung zur Kenntnis genommen. Der Katalog ist Teil der im vergangenen Jahr vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossenen Verwaltungsreform und beinhaltet sämtliche Aufgaben, mit denen sich die Berliner Verwaltung befasst. Damit liegt nun ein Steuerungsinstrument vor, das einen kompletten Überblick zum Verwaltungshandeln liefert.Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner: „Der Aufgabenkatalog ist ein bundesweit einmaliges Instrument zur Steuerung der Verwaltung. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es eine solche Auflistung sämtlicher Aufgaben, mit der sich die einzelnen Behörden jeden Tag befassen. Wir haben in den vergangenen Monaten die Aufgaben im Land Berlin systematisch erfasst und strukturiert, sodass der Katalog statt 4.500 nun noch 2.200 Aufgaben umfasst. Der Senatsbeschluss zum Aufgabenkatalog ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Verwaltungsreform in Berlin.“Die Arbeit am Aufgabenkatalog hatte im Juli 2024 begonnen. Ursprünglich wurden etwa 4.500 Aufgaben in der Berliner Verwaltung identifiziert – darunter waren jedoch beispielsweise viele Tätigkeiten, die an verschiedenen Stellen doppelt aufgenommen wurden. Der nun vorliegende Katalog umfasst nach abgeschlossener „Inventur“ nunmehr noch knapp 2.200 Aufgaben.Der Aufgabenkatalog wird nun dem Rat der Bürgermeister zur Stellungnahme vorgelegt. Im Anschluss daran wird der Senat den Aufgabenkatalog endgültig beschließen. Der Katalog wird formell als Rechtsverordnung erlassen und muss dem Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorgelegt werden. Im Anschluss daran soll die Rechtsverordnung beziehungsweise der Aufgabenkatalog auch in eine öffentlich zugängliche digitale Datenbank überführt werden. ...

May 1, 2026

degewo AG und Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG nominiert Deutscher Bauherrenpreis 2026 am EUREF-Campus Berlin; 30 Projekte aus 176 Einreichungen

degewo AG und Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG nominiert Deutscher Bauherrenpreis 2026 am EUREF-Campus Berlin; 30 Projekte aus 176 Einreichungen Deutscher Bauherrenpreis 2026: Zwei BBU-Mitgliedsunternehmen nominiert | Fachinformation Die Nominierten beim Deutschen Bauherrenpreis 2026 stehen fest. Mit der degewo AG und der Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG sind auch zwei BBU-Mitgliedsunternehmen vertreten. Insgesamt wurden 30 Wohnungsbauprojekte in einem zweistufigen Verfahren von einer interdisziplinär zusammengesetzten Jury unter dem Vorsitz von Professor Jörn Walter, ehemaliger Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg, ausgewählt. An der diesjährigen Auslobung hatten sich deutschlandweit 176 Wohnungsbauprojekte beteiligt, die zwischen 2022 und 2025 fertiggestellt wurden. ...

May 1, 2026

Senat beschließt Rahmenplan für Stadteingang West, Gebiet zwischen Westkreuz und Grunewald, Berlin; 2.400 Wohnungen geplant

Senat beschließt Rahmenplan für Stadteingang West, Gebiet zwischen Westkreuz und Grunewald, Berlin; 2.400 Wohnungen geplant Senat beschließt Rahmenplan für Neues Stadtquartier „Stadteingang West“ | Nachricht Themenportal > Stadt- & Regionalentwicklung > Berlin Themenportal > Wohnungspolitik > Berlin Themenportal > Bauen & Sanieren > Neubau Senat beschließt Rahmenplan für Neues Stadtquartier „Stadteingang West“ Auf dem Gebiet zwischen den S-Bahnhöfen Westkreuz und Grunewald soll ein neues urbanes Stadtquartier mit circa 2.400 Wohneinheiten, einem Bildungsstandort, Gewerbe- und Grünflächen entwickelt werden. Bauen soll u.a. die Howoge.

May 1, 2026

Senat von Berlin beschließt neue Förderkulisse Sozialer Zusammenhalt in Berlin; elf QM-Gebiete ab 2028, 24 Quartiere insgesamt gefördert

Senat von Berlin beschließt neue Förderkulisse Sozialer Zusammenhalt in Berlin; elf QM-Gebiete ab 2028, 24 Quartiere insgesamt gefördert Senat beschließt neue Quartiersmanagement-Gebiete | Fachinformation Der Senat von Berlin hat am 28. April 2026 auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, die neue Förderkulisse Sozialer Zusammenhalt beschlossen. Ab 2028 werden elf Quartiere mit besonderen sozialen Herausforderungen in das Städtebauförderungsprogramm Sozialer Zusammenhalt aufgenommen und als Quartiersmanagement-Gebiete (QM) festgelegt. Damit erhalten sie umfassende Mittel für Baumaßnahmen und sozio-integrative Projekte. Zudem wird sich ein Quartiersmanagement-Team vor Ort in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksämtern um die Aktivierung und Beteiligung der Nachbarschaft, den Aufbau von Netzwerken und die Entwicklung von Projekten kümmern. Es handelt sich um folgende Quartiere: - Nauener Platz (Mitte) - Südpankepark (Mitte) - Askanischer Platz (Friedrichshain-Kreuzberg) - Paul-Hertz-Siedlung (Charlottenburg-Wilmersdorf) - Neustadt West (Spandau) - Georg-Ramin-Siedlung (Spandau) - Tirschenreuther Ring (Tempelhof-Schöneberg) - Britz Nord (Neukölln) - Britz Süd (Neukölln) - Böhlener Straße (Marzahn-Hellersdorf) - Hausotterplatz (Reinickendorf) Zusammen mit 13 bestehenden Fördergebieten werden dann insgesamt 24 Quartiere gefördert. Mit der Städtebauförderung unterstützen der Bund und das Land Berlin die Bezirke bei der nachhaltigen Quartiersentwicklung. Im Rahmen des Programms „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ wurden seit 1999 bereits Fördermittel in Höhe von mehr als 700 Millionen Euro in die Stabilisierung von 50 Quartieren investiert. Der Einsatz von Städtebaufördermitteln ist gemäß Art. 104b Grundgesetz stets befristet. Die Aufnahme neuer Fördergebiete wird durch den erfolgreichen Abschluss von 19 QM-Gebieten zum 31.12.2027 ermöglicht. Durch das neue Landesprogramm „Quartiersmanagement light“ bleibt in den Gebieten mit ungünstigen Sozialdaten ab 2028 auch weiterhin eine starke „Kümmererstruktur“ vor Ort erhalten. Hiervon profitieren folgende Quartiere: - Mehringplatz (Friedrichshain-Kreuzberg) - Wassertorplatz (Friedrichshain-Kreuzberg) - Zentrum Kreuzberg (Friedrichshain-Kreuzberg) - Hellersdorfer Promenade (Marzahn-Hellersdorf) - Reinickendorfer Straße ...

May 1, 2026

Senat von Berlin beschließt Rahmenplan für Neues Stadtquartier Stadteingang West zwischen Westkreuz und Grunewald; ca. 2.400 Wohneinheiten

Senat von Berlin beschließt Rahmenplan für Neues Stadtquartier Stadteingang West zwischen Westkreuz und Grunewald; ca. 2.400 Wohneinheiten Senat beschließt Rahmenplan für Neues Stadtquartier „Stadteingang West“ | Fachinformation Der Senat von Berlin hat am 28. April 2026 auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Christian Gaebler, den Rahmenplan zum Neuen Stadtquartier „Stadteingang West“ beschlossen. Damit ist die Grundlage für die vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung geschaffen. Auf dem ca. 45 Hektar großen Gebiet zwischen den S-Bahnhöfen Westkreuz und Grunewald soll ein neues urbanes Stadtquartier mit circa 2.400 Wohneinheiten, einem Bildungsstandort, Gewerbeflächen sowie entsprechender Grün- und Freiraumstruktur entwickelt werden. Kernbereich ist das Areal des brachgefallenen Güterbahnhofs Grunewald, auf dem durch das landeseigene Wohnungsunternehmen Howoge mbH bezahlbarer Wohnraum für Berlinerinnen und Berliner gebaut werden soll. Anlass des Vorhabens war die Autobahnplanung zum Ersatzneubau des Autobahndreiecks Funkturm, wodurch erstmalig eine Entwicklung der bisher schwer zugänglichen Flächen möglich wird.Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler:„Der Beschluss ist ein wichtiger Meilenstein für die gesamtstädtische Entwicklung Berlins, die wir mit insgesamt 24 Neuen Stadtquartieren sicherstellen. Der Rahmenplan zum ‚Stadteingang West‘ sichert diese Entwicklung auch langfristig. Hier entstehen zukünftig dringend benötigter Wohnraum, soziale Infrastruktur, Gewerbe und Logistik. Wir schlagen zudem, im wörtlichen Sinne, eine städtebauliche Brücke zwischen Charlottenburg und dem Grunewald. Mit einer Bewerbung Berlins für Olympische Spiele könnte eine zusätzliche Dynamik für die Entwicklung des neuen Stadtquartier entstehen.“Der beschlossene Rahmenplan ist ein Bekenntnis des Landes Berlin zur Entwicklung des Neuen Stadtquartiers „Stadteingang West“. Als Planungsinstrument stellt ein Rahmenplan die beabsichtigte übergeordnete stadtplanerische Entwicklung dar. Er bildet den Rahmen für die Durchführung von künftigen Wettbewerben, Entwicklungskonzepten sowie Bauleitplanverfahren.Mit dem Beschluss werden die zwei Änderungen des Flächennutzungsplans für die betroffenen Flächen fortgeführt. Zusätzlich soll der „Stadteingang West“ als Gebiet von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 AGBauGB in Abstimmung mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf festgestellt werden, somit können Bebauungspläne für das Neue Stadtquartier durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen aufgestellt und bearbeitet werden.Eine besondere Funktion soll das Neue Stadtquartier „Stadteingang West“ im Falle einer erfolgreichen Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele erfahren: Die dann vorgesehene temporäre Nutzung als Olympisches Dorf zeigt die Bedeutung dieses Standortes mit seiner günstigen verkehrlichen Lage, der Nähe zur Messe Berlin und bestehenden Sportstätten wie dem Olympiastadium. ...

May 1, 2026

STADT UND LAND feiert Fertigstellung Buckower Felder Buckow, Berlin; Wärmenetz der 4. Generation

STADT UND LAND feiert Fertigstellung Buckower Felder Buckow, Berlin; Wärmenetz der 4. Generation STADT UND LAND feiert Quartiersfertigstellung auf den Buckower Feldern | Fachinformation Mit einer feierlichen Veranstaltung auf den Buckower Feldern hat die STADT UND LAND gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, dem Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Stephan Machulik, dem Bezirksbürgermeister von Berlin‑Neukölln, Martin Hikel, sowie zahlreichen Projektbeteiligten die bauliche Fertigstellung eines der größten Neubauquartiere Berlins gewürdigt. ...

May 1, 2026

STADT UND LAND mit Kai Wegner, Stephan Machulik, Martin Hikel feiert Quartiersfertigstellung auf Buckower Feldern; Abschluss eines der größten Neubauquartiere Berlins.

STADT UND LAND mit Kai Wegner, Stephan Machulik, Martin Hikel feiert Quartiersfertigstellung auf Buckower Feldern; Abschluss eines der größten Neubauquartiere Berlins. STADT UND LAND feiert Quartiersfertigstellung auf den Buckower Feldern | Nachricht Fachinformation 30.04.2026 Themenportal > Bauen & Sanieren > Quartiersentwicklung Themenportal > Energie & Klima > Klimaschutz Themenportal > Stadt- & Regionalentwicklung > Berlin Themenportal > Bauen & Sanieren > Neubau Themenportal > Markt > Unternehmensnachrichten Mit einer feierlichen Veranstaltung hat die STADT UND LAND gemeinsam mit Kai Wegner, Stephan Machulik, Martin Hikel, sowie zahlreichen Projektbeteiligten die bauliche Fertigstellung eines der größten Neubauquartiere Berlins gewürdigt.

May 1, 2026

Bildungsserver Berlin-Brandenburg organisiert Fachtag Steig ein in Brandenburg; Rechtsanspruch auf Ganztag tritt 2026 in Kraft

Bildungsserver Berlin-Brandenburg organisiert Fachtag Steig ein in Brandenburg; Rechtsanspruch auf Ganztag tritt 2026 in Kraft Aktuelle Veranstaltungen | Bildungsserver Berlin -Brandenburg Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unseren Veranstaltungen Bitte beachten Sie, dass für die Teilnahme an unseren Veranstaltung eine Registrierung im Fortbildungsnetz TIS nötig ist. Eine Registrierung ist auch für Fachkräfte aus der Jugendhilfe möglich. Fachtag Steig ein - die ganztägige Bildung und Betreuung in Brandenburg in Bewegung bringen ...

May 1, 2026

Weltweit Organisationen, Verbände und Vertreter:innen Hebammentag am 5. Mai; Hebammenbetreuung ist gelebte Prävention

Weltweit Organisationen, Verbände und Vertreter:innen Hebammentag am 5. Mai; Hebammenbetreuung ist gelebte Prävention Newsletter-Vernetzungsstelle_Monat-2016 Newsletter Mai 2026 | Seite 1 von 16 © Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V. | www.vernetzungsstelle.de/newsletter VERNETZUNGSSTELLE.DE NEWSLETTER DAS PORTAL AUS NIEDERSACHSEN FÜR GLEICHBERECHTIGUNG, FRAUEN- UND GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE Liebe Leserin, lieber Leser, heraus zum 1. Mai, Tag der Arbeit mit vielen Demos und Treffpunkten bundesweit, organisiert von den Gewerkschaften und Bündnissen vor Ort. Oder heraus zur Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten nach Lübeck vom 17. bis 19. Mai. Auf der Bundeskonferenz geht es diesmal um den „Feministischen Kompass: Kurs halten in antifeministischen Gewässern“. Wir sind gespannt auf zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Gespräche in Lübeck. Darüber hinaus wünschen wir viel Vergnügen mit dem Newsletter und einen schönen Monat Mai! ...

April 30, 2026

Gerhard Glück Ausstellung im Kunsthaus Meyenburg, Nordhausen; große Resonanz, Besucher aus ganz Deutschland

Gerhard Glück Ausstellung im Kunsthaus Meyenburg, Nordhausen; große Resonanz, Besucher aus ganz Deutschland Meldung„Was für ein „Glück“ im Kunsthaus“ – Am 1. Mai geöffnet!Donnerstag, 30. April 2026, 15:49 Uhr Donnerstag, 30. April 2026, 15:49 Uhr Meldung Was für ein Glück im Kunsthaus Am 1. Mai geöffnet! Was für ein Glück im Kunsthaus Einträge im GästebuchZum Lachen ins Kunsthaus und das ganz ohne Karneval! Aber die derzeitige Ausstellung mit Cartoons von Gerhard Glück ist äußerst anregend für die Lachmuskeln. Auf 105 Arbeiten widmet sich Glück dem großen Thema Kunst, beginnend von den ersten Flugversuchen von Leonardo da Vinci oder Albrecht Dürers Bezug zur Renaissance, den er beispielsweise mittels Eistüte belegt, oder den alltäglichen Problemen des Künstlerdasein, von schnell vergehenden Sonnenuntergängen bis zur Mückenplage an Claude Monets Seerosenteich. Gerhard Glück gehört zu den bekanntesten Künstlern in diesem Genre der komischen Kunst im gesamten deutschsprachigen Raum. Seine Werke wurden bereits in vielen großen Museen, wie z.B. in München, Frankfurt a.M., Kassel, Zürich oder Berlin gezeigt. Vermutlich ist sein Bekanntheitsgrad auch ein Grund dafür, dass derzeitig sehr viele Besucher aus ganz Deutschland nach Nordhausen ins Kunsthaus Meyenburg kommen. Dass die komische Kunst von Gerhard Glück dann auch noch so gut ankommt, beweisen sowohl das schallende Gelächter, das täglich durch Haus klingt, als auch die vielen Einträge und Kommentare, die seit dem 30. Januar im Gästebuch hinterlassen wurden. Wenn Du Humor und Einfallswitz suchst, dann findest Du es hier, Prädikat: Sehr Empfehlenswert; .umwerfend! So viel Phantasie, so viel Augenzwinkern, so viel Durchblick ; Ein Glückstreffer! Habe mich köstlich amüsiert, wundervoller Humor!; Sehr beglückend; Glückwunsch! usw. Selbst Besucher aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin kamen eigens zu dieser Ausstellung nach Nordhausen und verewigten sich mit dem Kommentar: Glück muß man haben, hier findet man es, weiter so! Nach den Aussagen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die die Besucher im Kunsthaus betreuen, bezog sich dieser Wunsch nicht nur für die Glück-Ausstellung, sondern auch auf das Kunsthaus Meyenburg selbst. Die Ausstellung Glück im Kunsthaus Komische Kunst von Gerhard Glück ist nur noch bis zum 13. März zu sehen. Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 17 Uhr www.nordhausen.de

April 30, 2026