Konkursamt Berner Jura-Seeland versteigert 8 Märklin H0 Modell-Eisenbahnexemplare inklusive Aufbewahrungsboxen Biel/Bienne; Freihandverkaufsverfügung löst Eigentumsübergang.

Konkursamt Berner Jura-Seeland versteigert 8 Märklin H0 Modell-Eisenbahnexemplare inklusive Aufbewahrungsboxen Biel/Bienne; Freihandverkaufsverfügung löst Eigentumsübergang. Märklin H0 Modell-Eisenbahnen Gebote können nur von angemeldeten Benutzern entgegengenommen werden. Das Konkursamt Berner Jura-Seeland, Dienststelle Berner Jura-Seeland, Biel Bienne, verwertet aus einem Konkursverfahren folgende Artikel: 8 Märklin H0 Modell-Eisenbahnexemplare inklusive Aufbewahrungsboxen Die Modell-Eisenbahnen werden in dafür angefertigte Aufbewahrungsboxen gelagert. Die Modell-Eisenbahnen inklusive Aufbewahrungsboxen weisen Gebrauchspuren auf. Weitere Informationen zum Artikel, als hier erwähnt, liegen der Konkursverwaltung nicht vor. Für weitere Informationen bezüglich Anzahl und Zustand wird auf die Fotos verwiesen. Eine Besichtigung vor Ersteigerung ist nicht möglich. ...

August 4, 2026

SCB Future Crowdfunding neue Garderoben in Bern; Ziel 25’000 Franken für U16/U18

SCB Future Crowdfunding neue Garderoben in Bern; Ziel 25’000 Franken für U16/U18 SCB Future: Crowdfunding für neue Garderoben National League Mannschaft Saison Statistiken Champions Hockey League eSports Bildergalerie Women’s League SCB Frauen Saison News Tickets und Abos Business FAQ Future SCB Future Crowdfunding Teams Events und Turniere Business Home of Talents Clubs im Club Über uns Club Unser SCB Geschichte des SCB SCB Legenden SCB Eishockey AG SCB Future AG Sportgastro AG Partnerschaften ...

August 4, 2026

WWYN AG verwertet bewegliche Aktiven der R-Technik AG in Matten bei Interlaken; Mimaki Großformatplotter CJV150-160 U722E inklusive

WWYN AG verwertet bewegliche Aktiven der R-Technik AG in Matten bei Interlaken; Mimaki Großformatplotter CJV150-160 U722E inklusive Mimaki Grossformatplotter (Lot 326) Gebote können nur von angemeldeten Benutzern entgegengenommen werden. Bisher wurden keine Gebote abgegeben Die WWYN AG verwertet im Auftrag des Konkursamtes Oberland sämtliche beweglichen Aktiven der R-Technik AG am Standort in Matten bei Interlaken Mimaki Grossformatplotter, Typ CJV150-160 U722E 177, Bj. 2022, Arbeitsbreite ca. 170cm, Inkl. Folie Weitere Informationen zum Artikel, als hier erwähnt, liegen nicht vor. ...

August 4, 2026

Rojan Özbek absolviert Lehre als Informatiker Plattformentwicklung EFZ an der BFH in Bern; Ziel: Teilnahme mit Nationalmannschaft an internationalem Turnier

Rojan Özbek absolviert Lehre als Informatiker Plattformentwicklung EFZ an der BFH in Bern; Ziel: Teilnahme mit Nationalmannschaft an internationalem Turnier Lehre und Spitzensport: Zwischen Servern und Volleyball | BFH Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Lehre und Spitzensport: Zwischen Servern und Volleyballnetz 04.08.2026 Der 17-jährige Rojan meistert den Spagat zwischen Spitzensport und Ausbildung mit Disziplin. Sein Ziel: internationale Wettkämpfe und eine erfolgreiche Karriere in der Informatik. Die BFH begleitet ihn dabei. ...

August 4, 2026

BFH-HAFL und EHSM CAS Konfliktmanagement Online; Fragen direkt mit Studienleitung klären

BFH-HAFL und EHSM CAS Konfliktmanagement Online; Fragen direkt mit Studienleitung klären CAS Konfliktmanagement17. August 2026 Steckbrief Startdatum 17.08.2026, 17.30–19.00 Uhr Ort Online Anmeldefrist Laufend Kontakt Angela Ullmann Dozentin +41 31 848 32 97 E-Mail anzeigen www.bfh.ch Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Über das Departement Soziale Arbeit CAS Konfliktmanagement 17. August 2026 17.08.2026, 17.30–19.00 Uhr – Online An dieser Veranstaltung erfahren Sie aus erster Hand alles Wichtige und können Ihre Fragen direkt mit der Studienleitung klären. Wir freuen uns auf Sie! ...

August 3, 2026

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027 BFH bietet Studiengang für städtische Transformation an Die Berner Fachhochschule (BFH) hat den neuen Masterstudiengang Resilient Cities and Communities ins Leben gerufen. Laut einer Mittei- lung sollen Absolvierende Städte und Gemeinden bei den Prozessen von Transformation und nachhaltigem Wirtschaften unterstützen. Der neue Studiengang folgt den Anforderun- gen, die Klima- und Biodiversität, de- mografische, strukturelle und sozia- le Veränderungen an die Gemeinden stellen. Um die anstehenden Probleme lö- sen zu können, braucht es Fachper- sonal, das unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen zusammenfüh- ren kann. Dabei verbindet die Ausbil- dung ökologische, soziale, wirtschaft- liche, räumliche und institutionelle Aspekte. Die Studierenden lernen, urbane Systeme zu analysieren und Risiken wie Möglichkeiten einzuschätzen. Dabei soll ein praxisnahes Zusam- menarbeiten mit Unternehmen und Institutionen das Studium ergänzen. Die künftigen MSc (Master of Science) Resilient Cities and Communities wer- den befähigt, resiliente und lebenswer- te Städte und Gemeinden zu gestalten. «Mit dem Master Resilient Cities and Communities bilden wir Fachpersonen aus, die komplexe Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Akteure zusammenbringen und resiliente Lö- sungen für die Transformation urba- ner Räume entwickeln», wird Tobias Baitsch, Leiter des Instituts für Sied- lung, Architektur und Konstruktion (ISAK) an der BFH, in der Mitteilung zitiert. Der Studiengang soll im Herbst 2027 starten. Er wurde in Zusammen- arbeit mit der europäischen Hochschul- allianz PIONEER entwickelt. Foto: zvg SÄSSURÜCKE Georgios Mantokoudis Insel Gruppe Die Geschäftsleitung der Insel Grup- pe hat Prof. Dr. med. Georgios Manto- koudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Uni- versitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Hals- chirurgie ernannt. Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Oto-Rhino-Laryngologie an der Me- dizinischen Fakultät der Universität Bern ernannt. Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caver­saccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine An- stellung um ein Semester verlängert hatte. Foto: zvg Köniz kappt die fossile Gasversorgung Der Könizer Gemeinderat hat eine Strategie zum Ausstieg aus der fos- silen Gasversorgung gutgeheissen. Eine Massnahme ist die gebietsweise Stilllegung des Gasnetzes. Erste Still- legungen sollen ab 2041 in Wabern und Niederwangen erfolgen. Die Gas- strategie orientiert sich am Klima- schutzreglement der Gemeinde mit dem Ziel, Netto-Null bis 2045 für die Gesamtgemeinde zu erreichen. Der Ausstieg aus der fossilen Wärmever- sorgung leistet dazu einen wesentli- chen Beitrag. Ein grosser Teil der CO2-Emissio- nen wird von Öl- und Gasheizungen verursacht. Energie Wasser Bern ist mit der Gasversorgung der Gemeinde Köniz beauftragt. Mit dem Entscheid zur Gasstrategie hat Köniz den Aus- stieg aus der fossilen Gasversorgung ab 2041 gefällt. Energie Wasser Bern unterstützt die Gemeinde bei der Um- setzung. Gemeinsam haben Köniz und ewb in der Strategie die Leitplanken zur Umsetzung definiert. Geplant sind der Ausbau von erneuerbaren Wärme- lösungen, die Stilllegung gewisser Teile des Gasnetzes und der Ersatz der ver- bleibenden Gasmenge durch erneuer- bares Gas. Bereits heute erhalten die Kunden der Gemeinde Köniz mit dem Stan- dardprodukt 50 Prozent erneuerbares Biogas. Die ersten Stilllegungen erfol- gen ab 2041. Zuerst werden Abschnit- te des Gasnetzes in den Ortsteilen Wabern, Spiegel und Niederwangen stillgelegt. Parallel dazu entwickelt ewb in Wabern und Niederwangen Wärmeverbünde, die diese zwei Orts- teile künftig mit erneuerbarer Wär- me versorgen sollen. Ob das Gasnetz ab 2045 auch in den Ortsteilen Köniz und Liebefeld stillgelegt wird, hängt von der Fernwärmeerschliessung die- ser Gebiete ab. Der Wärmeverbund Bern-Wabern kann künftig im Versor- gungsgebiet rund 5000 Haushalte mit nachhaltig produzierter Wärme aus Überschusswasser aus dem Pumpwerk Schönau beliefern. Der Wärmever- bund Niederwangen wird das Gebiet mit klimaschonender Wärme aus der Kehrichtverbrennung Forsthaus und weiteren nachhaltigen Wärmeträgern versorgen, beispielsweise Erdsonden- speichern und Holz. Liegenschaftsbe- sitzer werden mindestens 15 Jahre im Voraus schriftlich informiert, ob ihr Hausanschluss von der Stilllegung be- troffen sein wird. Der exakte Zeitpunkt der Deaktivierung des Gasanschlusses wird drei Jahre im Voraus mitgeteilt. Den Ersatz ihrer Heizung verantworten die Liegenschaftsbesitzer. Bei der Suche nach einer optimalen individuellen Lösung bieten die Ener- gieberatung Bern-Mittelland oder die Impulsberatung «erneuerbar heizen» kostenlos und unverbindlich Beratung an. KOLUMNE Wirtschaft sichtbar machen Die erste Wirtschaftsnacht in Bern und Ostermundigen war eine gute Idee. Rund 30 Unternehmen und Organisationen öffneten am 5. Juni ihre Türen und ga- ben Einblick in Produktion, Gewerbe, Technik, Dienstleistung, Handwerk und Ausbildung. Wer dabei war, konnte se- hen, wie vielfältig und engagiert die re- gionale Wirtschaft ist. Und doch bleibt nach der Premiere eine Frage: Warum kamen so wenige Be- sucherinnen und Besucher? Lag es am Desinteresse der Bevölkerung? Vielleicht teilweise. Wirtschaft ist für viele Men- schen abstrakt geworden. Man spricht über Preise, Löhne, Fachkräftemangel, Lehrstellen oder Verkehr – aber selten über die konkreten Menschen und Be- triebe dahinter. Viele wissen gar nicht, was in ihrer unmittelbaren Umgebung produziert, geplant, repariert oder ent- wickelt wird. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Wirtschaft heute zu wenig sichtbar ist. Industrie- und Gewerbegebiete lie- gen nicht mehr in der öffentlichen Wahr- nehmung – und wenn, dann eher negativ wegen störendem Verkehr und Emissio- nen. Man fährt daran vorbei, sieht Hallen, Tore und Firmenlogos. Was dahinter ge- schieht, bleibt verborgen. Dabei entste- hen genau dort Arbeitsplätze, Lehrstel- len, Wertschöpfung und ein wichtiger Teil jener Stabilität, von der eine Region lebt. Die Premiere darf deshalb nicht als Misserfolg verstanden werden. Sie zeigt vielmehr, dass es solche Formate braucht – aber auch, dass eine einzelne Veranstal- tung nicht genügt. Vertrauen entsteht durch Begegnung, durch offene Türen, durch Gespräche und durch Menschen, die erklären, was sie tun. Darum lohnt sich der Blick nach Westen. Im Westen von Bern gibt es funktionierende Indus- trie-, Gewerbe- und Wirtschaftsbetriebe, die seit Jahren einen wichtigen Beitrag leisten. Warum also nicht eine nächste Wirtschaftsnacht in Bümpliz, Bethlehem, Ausserholligen, oder angrenzenden Wirt- schaftsstandorten durchführen? Die erste Wirtschaftsnacht war ein Anfang. Nun gilt es, daraus zu lernen: besser kommunizieren, früher mobili- sieren, Bevölkerung, Schulen, Quartiere und Vereine stärker einbinden – und die nächste Ausgabe dorthin bringen, wo die Wirtschaft ebenfalls pulsiert und greif- bar ist. Zum Beispiel in den Westen von Bern. Denn regionale Wirtschaft verdient nicht nur Wertschätzung in Sonntags­ reden. Sie verdient Sichtbarkeit. Bernhard Emch CEO EMCH Aufzüge AG Vorstandsmitglied HIV-Sektion Bern KOLUMNE «Young Boys – id Hose!» Ich gehe immer gern ins Wankdorf! Vorletzten Sonntag unter etwas an- deren Vorzeichen: Das Bernisch Kan- tonale Schwingfest stand auf dem Programm. Es war ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sich Stadt und Land friedlich begegnen und gemeinsam feiern können. Rund 27 000 Festbesu- cher strömten ins Stadion – und dies in einer Atmosphäre, die von Respekt, Gelassenheit und gegenseitiger Wert- schätzung geprägt war. Bereits der Zu- tritt ins Stadion war bemerkenswert. Sackmesser? Kein Problem. Absper- rungen, Zäune, abgetrennte Bereiche? Fehlanzeige. Die Besucher konnten sich frei zwischen den verschiedenen Sektoren bewegen. Wo bei Fussball- spielen oft Sicherheitsdebatten do- minieren, genügten acht (!) gut ge- launte Polizisten in Uniform. Hunderte Einsatzkräfte in Kampfmontur waren nicht nötig. Auch die Geräuschkulisse sprach Bände. Statt Pfiffen und Provokatio- nen von vermummten Pyro-Chaoten erfüllten Alphornklänge und Jodel- gesang das Stadion. Statt Aggression und Konfrontation standen Tradition, Gemeinschaft und Sport im Mittel- punkt. Auf den Tischen standen Glas- flaschen, nicht Holzbecher. Im Säge- mehl galt, was den Schwingsport seit Generationen auszeichnet: Respekt vor dem Gegner. Nach jedem Gang reicht man sich die Hand und zollt einander Anerkennung. Schwalben und theatralisches Hinfallen sucht man vergebens. Die Atmosphäre war eine Wohltat. Sie zeigte, dass grosse Menschenmengen nicht automatisch Misstrauen und Sicherheitsdispositi- ve bedeuten müssen. Vielleicht liegt darin sogar eine Botschaft für die kommende Fussballsaison. Es wäre schön, wenn zumindest ein Teil dieses Geistes den Weg vom Sägemehl auf den Rasen finden würde – wenn es ab Ende Juli wieder heisst: «Young Boys – id Hose!» Lars Guggisberg Nationalrat SVP Nutzen Sie Sässurücke für Ihre Kommunikation. SERVICE 11

August 3, 2026

Brandmill Group kauft Boss Bern AG in Bern; GF-Wechsel auf Elvis Hofstetter

Brandmill Group kauft Boss Bern AG in Bern; GF-Wechsel auf Elvis Hofstetter Boss Bern schliesst sich Brandmill Group an Die Schwyzer Brandmill Group, ein Portfoliounternehmen der Nachfol- gepartner AG, hat die Boss Bern AG gekauft. Laut einer Mitteilung beider Unternehmen verfolgt diese Übernah- me das Ziel, ihre jeweiligen Stärken «zu vereinen und gemeinsam Wachs- tumspotenziale zu nutzen. Kunden profitieren künftig von einem erwei- terten Leistungsangebot und Services innerhalb der Gruppe.» Wie es dort weiter heisst, stehe das Unternehmen Boss Bern seit über 50 Jahren für Qualität, Innovation und ein breites Angebot. Es sei in der Region Marktführer für Werbe- technik und Digitaldruck. Geschäfts- leiter Stephan Boss sieht die Nutzung von Synergien zwischen den beiden Unternehmen als einen «weiteren wegweisenden Schritt in der erfolg- reichen Unternehmensgeschichte der Boss Bern». Das gesamte Team bleibt weiterhin im Unternehmen. Die Ge- schäftsführung geht auf Elvis Hof­ stetter über. Stephan Boss kümmert sich als Mitglied der Geschäftsleitung künftig vermehrt um bestehende und neue Kundschaft. Auch Reto Senti, der CEO der Brandmill Group, äussert sich überzeugt, dass beide Firmen vonein- ander profitieren können. «Besonders freue ich mich auf die Zusammen- arbeit mit dem bestehenden Team», wird er zitiert. Brandmill vereint spezialisierte Unternehmen aus Wer- betechnik, Druck, Corporate Fashion und Werbeartikel. Bei der Übernahme wurde die Ver- käuferseite von v.FISCHER INVES- TAS unterstützt. Wie die alteingeses- sene Berner Firma in einer eigenen Mitteilung ausführt, habe sie den gesamten Transaktionsprozess be- gleitet, von der Vorbereitung und Po- sitionierung, über die Identifikation und Ansprache potenzieller Käufer über die Koordination der Due Dili- gence bis zur Vertragsunterschrift. ...

August 3, 2026

Stadtgrün Bern öffnet Vorpark Viererfeld; Ende Mai 2026 wieder zugänglich.

Stadtgrün Bern öffnet Vorpark Viererfeld; Ende Mai 2026 wieder zugänglich. Der Vorpark Viererfeld als erster Baustein des künftigen Stadtteil- parks hat einen weiteren Ausbau- schritt hinter sich: Im Winter und Frühling 2026 fanden Umgebungs- arbeiten statt, ein grosser Bereich war für die Nutzung nicht zugäng- lich. Der Oberboden wurde abgetra- gen, neue Leitungen wurden verlegt und der Quartiertreffpunkt «Z’Vie- ri» wurde zur Modellierung des vom Quartier gewünschten grossen Sand- Matsch-Bereichs zum Spielen ver- setzt. Ab Ende Mai 2026 ist der Vor- park zu einem grossen Teil wieder zugänglich und kann für kleine und grössere Quartieranlässe genutzt werden. Am Samstag, 13. Juni 2026, findet das inklusive «Säbeli Bum Festival» im Vorpark statt. Auf einer neuen Website www.lernenderparkvierer- feld.ch werden Events und Aktivi- täten vor Ort zentral kommuniziert. Am Tag der Nachbarschaft, Freitag, 29. Mai 2026, wird die neue Saison im Vorpark Viererfeld offiziell er- öffnet. Am Nachmittag organisiert die Fachstelle DOK Impuls eine Mit- machbaustelle für Kinder aus dem Quartier: Um 14.30 Uhr und um 16.00 Uhr können die Kinder eine Fläche gemeinsam spielerisch ge- stalten. Um 17.30 Uhr beginnt die öf- fentliche Eröffnungsfeier: Stadtgrün Bern und die Begleitgruppe «Ler- nender Park Viererfeld» geben Ein- blicke in die bisherige Entwicklung und die kollaborativen Prozesse. Im Anschluss bieten die Betreibenden vor Ort ein Apéro und gemütliches Beisammensein im Vorpark. Am Tag der Nachbarschaft, Freitag, 29. Mai 2026, wird die neue Saison im Vor- park Viererfeld offiziell eröffnet. Am Nachmittag organisiert die Fachstel- le DOK Impuls eine Mitmachbaustel- le für Kinder aus dem Quartier: Um 14.30 Uhr und um 16.00 Uhr können die Kinder eine Fläche gemeinsam spielerisch gestalten. Um 17.30 Uhr beginnt die öffentliche Eröffnungs- feier: Stadtgrün Bern und die Begleit- gruppe «Lernender Park Viererfeld» geben Einblicke in die bisherige Entwicklung und die kollaborativen Prozesse. Im Anschluss bieten die Betreibenden vor Ort ein Apéro und gemütliches Beisammensein im Vor- park. Foto: C. Martig SARAH HAT RECHT Unser Chef hat eine Weiterbildung für uns Arbeitnehmende orga- nisiert. Da einige von uns auch am Samstag arbeiten, hat er die Weiterbildung auf den Sonntag gelegt, damit alle teilnehmen kön- nen. Darf er das? Nein, das darf dein Chef grundsätz- lich nicht. In der Schweiz ist die Beschäfti- gung von Arbeitnehmerinnen in der Zeit zwischen Samstag 23:00 Uhr und Sonntag 23:00 Uhr verboten. Wenn dein Chef dich dennoch am Sonntag beschäftigen möchte, braucht er eine Bewilligung der kantonalen Behörde sowie das Einverständnis von dir. Eine interne Weiterbildung, die planbar ist, lässt sich meist auf einen Werk- tag verlegen. Dass dies für einige Mitarbeitende weniger komfortabel ist, begründet keine Ausnahme vom Sonntagsarbeitsverbot. Falls du an einem Sonntag doch mal arbeiten müsstest, kannst du dich immerhin auf den Lohnzuschlag von 50 Prozent freuen. ...

August 3, 2026

Teilnehmende Teams AUFGEBOT U9-2: SCB Future, HC Dragon Thun, EHC Biel, SCL Young Tigers, HC Münchenbuchsee, SC Langenthal PostFinance Arena; 2h-Turnier 3v3

Teilnehmende Teams AUFGEBOT U9-2: SCB Future, HC Dragon Thun, EHC Biel, SCL Young Tigers, HC Münchenbuchsee, SC Langenthal PostFinance Arena; 2h-Turnier 3v3 U9 2022-2023 AUFGEBOT U9-2 S ams tag , 15. August 20 26 PostFinance Arena Trainingshalle Besammlunsgsort / -zeit: Garderobe , 09:30 Uhr (Turnschuhe, Sporttenue ) Spiel beginn / -ende: 10:15 Uhr / 12:30 Uhr Entlassung : 12:45 Uhr Teilnehmende Teams: SCB Future gelb + schwarz , HC Dragon Thun gelb + schwarz , EHC Biel , SCL Young Tigers, HC Münchenbuchsee, SC Langenthal ...

August 3, 2026

No Borders No Nations dreitägiges Festival Schützenmatte Bern; Kollektiv organisiert, Soli-Bändeli empfohlen

No Borders No Nations dreitägiges Festival Schützenmatte Bern; Kollektiv organisiert, Soli-Bändeli empfohlen 02.08.2026 / 14h00 - BKa N°14 – Alwa Alibi empfiehlt Musik unter freiem Himmel Alwa Alibi ist Musikerin und Autorin. Sie schreibt, seit sie schreiben kann, und bringt ihre auch mal nachdenklichen Texte live zu Simo Sasters tanzbaren Beats auf die Bühne und aufs Album – zuletzt erschienen ist «Pool» und aktuell die EP «Dreamgirl». In der BKa schreibt sie als Musikfan für Musikfans. ...

August 3, 2026