Violetta Dyka setzt Markteinführung des modularen Sichtschutz- und Geräuschschutzsystems in Asylzentren um; Pilotserie getestet

Violetta Dyka setzt Markteinführung des modularen Sichtschutz- und Geräuschschutzsystems in Asylzentren um; Pilotserie getestet Wie Design die Privatsphäre in Asylzentren verbessern kann | HKB Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Über das Departement Technik und Informatik Wie Design die Privatsphäre in Asylzentren verbessern kann 01.05.2026Die Gebert Rüf Stiftung bewilligt für das Projekt «Design for Dignity» die dritte Phase: EXECUTE. In den nächsten neun Monaten setzt die Projektleiterin Violetta Dyka die Markteinführung des modularen Schutzssystems um. ...

May 1, 2026

Violetta Dyka Markteinführung des modularen Sicht- und Geräuschschutzsystems in Asylzentren; Bester Prototyp wird produziert, eingeführt und verkauft.

Violetta Dyka Markteinführung des modularen Sicht- und Geräuschschutzsystems in Asylzentren; Bester Prototyp wird produziert, eingeführt und verkauft. Wie Design die Privatsphäre in Asylzentren verbessern kann | HKB Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Wie Design die Privatsphäre in Asylzentren verbessern kann 01.05.2026Die Gebert Rüf Stiftung bewilligt für das Projekt «Design for Dignity» die dritte Phase: EXECUTE. In den nächsten neun Monaten setzt die Projektleiterin Violetta Dyka die Markteinführung des modularen Schutzssystems um. ...

May 1, 2026

Bundesamt für Justiz in Bern hält zweites Sondierungsgespräch zum runden Tisch Crans-Montana; Konstruktiv und lösungsorientiert

Bundesamt für Justiz in Bern hält zweites Sondierungsgespräch zum runden Tisch Crans-Montana; Konstruktiv und lösungsorientiert Brandkatastrophe von Crans-Montana: Zweites Sondierungsgespräch zum runden Tisch in Bern “,[],{“id”:7041,“handle”:211,“title”:7042,“current”:3634,“link”:5960,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7043,“documentId”:5962},“2Gvauff9Co89h9nXCkv–”,“Stellen”,[],{“id”:7045,“handle”:211,“title”:7046,“current”:3634,“link”:5972,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7047,“documentId”:5974},“TquttryAcoN0yScOYUxsd”,“Kontakt”,[],[],[],[],[7052],{“name”:7053,“language”:8,“documentId”:7054,“documentType”:268,“contentType”:7055,“metadata”:7056},“footer-data-record”,280,“footer-data”,{“about”:7057,“informed”:7061,“furtherinformation”:7080,“jsonLDEntities”:7082,“translationPages”:7083,“contactDataInformation”:7084},{“aboutHeadline”:7058,“description”:7059,“copyright”:7060},“Über uns”,“Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für national und international ausgerichtete Fragen der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik.”,"© State Secretariat for Education, Research and Innovation SERI”,{“socialLinks”:7062,“socialHeadline”:7077,“newslettertext”:7078,“newsletterlink”:7079,“newsletternewtab”:19,“target”:4290},[7063,7066,7070,7074],{“text”:7064,“link”:7065,“icon”:7064,“target”:4290},“Facebook”,“https: das-sbfi-auf-social-media#Netiquette”,[],{“id”:7106,“handle”:7107,“title”:7107,“current”:3634,“linkTarget”:4218,“type”:211,“children”:7108,“documentId”:211},1124,“footer-menu-de”,[7109,7112,7116,7120,7124],{“id”:7110,“handle”:211,“title”:5792,“current”:3634,“link”:6553,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7111,“documentId”:6558},“66ZRoS0sjPD7gd1muiB9h”,[],{“id”:7113,“handle”:211,“title”:7114,“current”:3634,“link”:4716,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7115,“documentId”:4721},“ud_BvZclCj_blWXCXz_22”,“Bundesbeiträge Höhere Berufsbildung”,[],{“id”:7117,“handle”:211,“title”:7118,“current”:3634,“link”:6518,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7119,“documentId”:6523},“gFfmya1uo_w41N2hnhCoi”,“Bundes-Exzellenz-Stipendien”,[],{“id”:7121,“handle”:211,“title”:7122,“current”:3634,“link”:5995,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7123,“documentId”:6000},“veOxoHaVK2Cs8zJzS59Bl”,“Maturitätsprüfungen”,[],{“id”:7125,“handle”:211,“title”:4404,“current”:3634,“link”:4405,“linkTarget”:4218,“type”:308,“children”:7126,“documentId”:4407},“MCXrLQxycbXeM3BbnBSNb”,[],{“projectId”:955,“document”:7128,“topics”:7199,“publishers”:7204,“coPublishers”:7206,“contactData”:7207},{“about”:7129,“informed”:7130,“furtherinformation”:7132,“metadata”:7133,“contentType”:7143,“content”:7144},{},{“socialLinks”:7131},[],{},{“title”:7134,“translationPages”:7135,“contactDataInformation”:7140,“publishDate”:7141,“significantPublicationDate”:7141,“newsLocation”:6748,“easyLanguagePage”:-1,“signLanguagePage”:-1,“announcementDate”:7142},“Brandkatastrophe von Crans-Montana: Zweites Sondierungsgespräch zum runden Tisch in Bern”,[7136,7138],{“lang”:14,“slug”:7137,“code”:14}," ...

May 1, 2026

Customer and Swiss Post live chat with co-browsing on Swiss Post website; Employee sees customer's page with consent

Customer and Swiss Post live chat with co-browsing on Swiss Post website; Employee sees customer’s page with consent Conditions of use Chatbot/Live Chat with Co-Browsing Live Chat with Co-Browsing Conditions of Use (hereinafter referred to as the “Conditions of Use”) govern the business relationships between the customer and Post CH Network Ltd (Wankdorfallee 4, 3030 Bern, Switzerland; hereinafter referred to as “Swiss Post”) in connection with Swiss Post Contact Center employees supporting the customer via chatbot ...

May 1, 2026

Post CH Netz AG Chatbot/Live Chat mit Co-Browsing Bern, Schweiz; Co-Browsing nur mit Freigabe des Kunden

Post CH Netz AG Chatbot/Live Chat mit Co-Browsing Bern, Schweiz; Co-Browsing nur mit Freigabe des Kunden Nutzungsbedingungen Chatbot/Live Chat mit Co-Browsing 1.1 Die vorliegenden Nutzungsbedingungen Chatbot Live Chat mit Co-Browsing (nachfolgend Nutzungsbedingungen) regeln die Geschäftsbeziehungen zwischen den Kunden sowie der Post CH Netz AG (Wankdorfallee 4, 3030 Bern, Schweiz; nachfolgend Post) im Zusammenhang mit der Unterstützung des Kunden durch Mitarbeitende des Contact Centers der Post mittels Chatbot Live mit Co-Browsing (nachfolgend Dienstleistung). ...

May 1, 2026

World Climbing Series 2026 features 13 stops across 10 countries, opening with back-to-back stops in China; LA28 adds three disciplines to Olympic program

World Climbing Series 2026 features 13 stops across 10 countries, opening with back-to-back stops in China; LA28 adds three disciplines to Olympic program World Climbing Series 2026: Stars to follow, full schedule and how to watch live World Climbing Series 2026: Stars to follow, full schedule and how to watch live The World Climbing Series 2026 features 13 stops across 10 countries, beginning with back-to-back stops in the People’s Republic of China in May. Discover the top climbers to watch and the full season schedule. ...

April 30, 2026

Schweizer Museumspass feiert 30 Jahre Jubiläum in Bern; erstmals mehr als 1,5 Millionen Eintritte 2025

Schweizer Museumspass feiert 30 Jahre Jubiläum in Bern; erstmals mehr als 1,5 Millionen Eintritte 2025 Der Schweizer Museumspass feiert mit viel Prominenz 30-Jahre-Jubiläum Rekord zum Jubiläum: erstmals mehr als 1,5 Millionen Eintritte Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider hat in Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnet und dabei dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren lassen. Heute gehören über 500 Museen der Passfamilie an, die 1996 vom Bundesamt für Kultur, dem Verband Schweizer Museen sowie Schweiz Tourismus gegründet worden ist. Das Jubiläum wird ausgiebig gefeiert: In den kommenden Monaten werden in allen Landesteilen verschiedenste Prominente die Schweizer Museen besuchen und dabei vor Publikum ihre Lieblingswerke darlegen. Im Herbst wird erstmals der Schweizer Museumspreis vergeben und damit ein Publikumsliebling unter den Museen ausgezeichnet. Mit drei karitativen Kooperationen wird im Jubiläumsjahr schliesslich auch die kulturelle Teilhabe gestärkt. «Was für Pendlerinnen und Pendler das GA ist, ist für Kulturaffine der Schweizer Museumspass», so Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider zur Lancierung der Feierlichkeiten: «Seit 30 Jahren öffnet der Museumspass Türen und lädt so immer mehr Menschen ein, die kulturelle Vielfalt der Schweiz zu erfahren». Die Bedeutung des Museumspasses für die Vermittlung von Wissen und Werten und Lebensrealitäten, könne nicht genügend gewürdigt werden, so die Kulturministerin, deren Bundesamt für Kultur BAK im Jahr 1996 den Museumspass zur Erhöhung der Besucherfrequenz mitbegründete. Mit Erfolg! Tatsächlich erfreut sich der Schweizer Museumspass 30 Jahre später historischer Beliebtheit. Wie bisher unveröffentlichte Zahlen zeigen, wurden im Jahr 2025 mit dem Museumspass erstmals mehr als 1,5 Mio. Eintritte generiert. Dies entspricht einem Plus von mehr als 6%. Da der Museumspass eine nicht-gewinnorientierte Stiftung ist, kommt der Gewinn den Museen zugute. «Der Schweizer Museumspass ist damit ein zentraler wirtschaftlicher Faktor für Museen in allen Landesteilen geworden», bilanziert Präsidentin Christina Hanke. «Seit 30 Jahren schafft der Schweizer Museumspass neue Zugänge – zu Kunst, zu Wissen und zueinander. Er stärkt den Dialog über unsere Werte und damit den Zusammenhalt in der Schweiz. Dafür braucht es Museen, die offen, zugänglich und zukunftsfähig sind», ergänzt Jonathan Gimmel, Stiftungsratspräsident der Dachstiftung Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee. Ausgewählte Persönlichkeiten besprechen ausgewählte Objekte in Schweizer Museen Zur Lancierung des Jubiläums hat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider das Kunstmuseum Bern besucht, um dort ihr Lieblingswerk von Sophie Taeuber-Arp (Sechs Räume mit vier kleinen Kreuzen, 1932), einer Pionierin in der abstrakten Kunst, zu besprechen. Damit startete Elisabeth Baume-Schneider den Reigen «Der andere Blick», bei dem Schweizer VIPs im Jubiläumsjahr zu ganz persönlichen Führungen einladen. «Damit zeigen wir», so Präsidentin Hanke, «wie der Museumspass bei jedem Besuch Horizonte erweitert und wie reichhaltig die persönlichen Zugänge zu den Sammlungen der Schweizer Museen sind.» Am 2. Juni lädt der bekannte Schweizer Komiker und Influencer Mike Casa im MASI in Lugano zur Bildbesprechung ein. Am 11. Juni wird Michelin-Star-Koch Christophe Schmitt ...

April 30, 2026

Berner Stimmberechtigte stimmen über Sanierung des Kunstmuseums Bern; Über 50 Mio CHF private Spenden

Berner Stimmberechtigte stimmen über Sanierung des Kunstmuseums Bern; Über 50 Mio CHF private Spenden Ja zum Kunstmuseum Bern – Ohne Haus kein Hodler - GRÜNE Kanton Bern Ja zum Kunstmuseum Bern – Ohne Haus kein Hodler Am 14. Juni geht es um mehr als eine Sanierung. Es geht ums Ganze! Beim Kunstmuseum Bern besteht dringender Handlungsbedarf. Ohne Sanierung drohen steigende Kosten und, Nutzungseinschränkungen. Der Erweiterungsbau muss Ende 2030 geschlossen werden. ...

April 30, 2026

Grüne Kanton Bern lehnt SVP-Chaos-Initiative in der Schweiz ab; Kündigung bilateraler EU-Verträge

Grüne Kanton Bern lehnt SVP-Chaos-Initiative in der Schweiz ab; Kündigung bilateraler EU-Verträge Nein zur menschenfeindlichen SVP-Chaos-Initiative - GRÜNE Kanton Bern Am 14. Juni stimmen wir über die menschenfeindliche Chaos-Initiative der SVP ab, auch «10-Millionen-Schweiz-Initiative» genannt. Sie will Menschen in unserem Land entrechten und gleichzeitig die Beziehungen mit Europa zerstören. Es ist klar, dass wir zu dieser Initiative NEIN stimmen. Die Gründe: NEIN zur Missachtung von Grund- und Menschenrechten:Die Abschaffung des Aufenthaltsrechts für Kriegsvertriebene, die Wiedereinführung des unmenschlichen Saisonnierstatuts und das Auseinanderreissen von Familien. Das sind nur drei Beispiele der ganzen Flut von grund-, menschen- und völkerrechtswidrigen Praktiken, die bei Annahme der Initiative in der Schweiz Einzug fänden. ...

April 30, 2026

GRÜNE Kanton Bern Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes in Bern; Referendum am 14. Juni verhindert radikale Änderungen

GRÜNE Kanton Bern Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes in Bern; Referendum am 14. Juni verhindert radikale Änderungen Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes - GRÜNE Kanton Bern Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes Die Änderungen sind grund- und völkerrechtswidrig:Die Mindestanzahl von 150 Diensttagen ungeachtet der bereits geleisteten Militärdiensttage widerspricht dem Gleichbehandlungsgebot. Die Änderungen schwächen Bereiche in denen bereits heute Personalmangel besteht:Weniger Zivildienstleistende bedeutet weniger Unterstützung in Spitälern, Pflegeheimen, Schulen und im Natur- und Umweltschutz. ...

April 30, 2026