Thunfest Spezial-Fahrplan Thun; Thunfest-Bändel gilt in Libero-Zone 700

Thunfest Spezial-Fahrplan Thun; Thunfest-Bändel gilt in Libero-Zone 700 Spezial-Fahrplan Thunfest Gültig 07./08.08.2026 und 08./09.08.2026 Linie Richtung ab Thun, Bahnhof (Halt auf Verlangen) 1 Deltapark | Spiez 00.39 bis Deltapark 01.00 02.00 02.45 1 Steffisburg 00.39 01.00 02.00 02.45 2 Neufeld | Schorenfriedhof 00.39 01.00 02.00 02.45 3 Allmendingen 00.39 01.00 02.00 02.45 3 Heimberg, Dornhalde 00.39 01.00 02.00 02.45 4 Lerchenfeld 00.39 01.00 02.00 02.45 5 Dürrenast | Schorenfriedhof 00.39 01.00 02.00 02.45 6 Westquartier 00.39 01.00 02.00 02.45 21 Oberhofen | Gunten | Merligen 00.39 ohne Sigriswil ...

August 3, 2026

Swissmint lancia moneta d’oro da 50 franchi «120 anni dell’edificio Swissmint» a Berna; tiratura limitata a 4’000 pezzi

Swissmint lancia moneta d’oro da 50 franchi «120 anni dell’edificio Swissmint» a Berna; tiratura limitata a 4’000 pezzi Moneta speciale in oro da 50 franchi «120 anni dell’edificio Swissmint » 2026 | Swissmint Pubblicato il 3 agosto 2026 Moneta speciale in oro da 50 franchi «120 anni dell’edificio Swissmint » 2026 | Swissmint Il 17 settembre 2026, Swissmint lancerà la nuova moneta d’oro da 50 franchi «120 anni dell’edificio Swissmint». Questa moneta speciale rende omaggio alla sede storica della zecca federale e ne mette in risalto, con grande ricchezza di dettagli, la caratteristica architettura. ...

August 3, 2026

Swissmint lanciert 50-Franken-Goldmünze «120 Jahre Gebäude Swissmint» im Kirchenfeldquartier, Bern; Limitierte Auflage 4.000 Stück

Swissmint lanciert 50-Franken-Goldmünze «120 Jahre Gebäude Swissmint» im Kirchenfeldquartier, Bern; Limitierte Auflage 4.000 Stück 50-Franken-Goldmünze «120 Jahre Gebäude Swissmint» 2026 | Swissmint Veröffentlicht am 3. August 2026 50-Franken-Goldmünze «120 Jahre Gebäude Swissmint» 2026 | Swissmint Am 17. September 2026 lanciert Swissmint die neue 50-Franken-Goldmünze «120 Jahre Gebäude Swissmint». Die Sondermünze würdigt den traditionsreichen Sitz der Eidgenössischen Münzstätte und setzt dessen charakteristische Architektur detailreich in Szene. Das Gebäude der Swissmint steht seit 120 Jahren für die Verbindung von Geschichte, Handwerkskunst und Schweizer Münzprägung. Mit der neuen Sondermünze wird der repräsentative Industriebau selbst zum Motiv – und seine architektonischen Besonderheiten werden auf kleinstem Raum sichtbar gemacht. ...

August 3, 2026

Swissmint to launch 50-franc gold coin '120 Years of the Swissmint building' in Bern; Limited to 4,000 coins in proof

Swissmint to launch 50-franc gold coin ‘120 Years of the Swissmint building’ in Bern; Limited to 4,000 coins in proof 50-franc gold special coin “120 Years of the Swissmint building” 2026 | Swissmint Published on 3 August 2026 50-franc gold special coin “120 Years of the Swissmint building” 2026 | Swissmint On 17 September 2026, Swissmint will launch the new 50-franc gold coin “120 Years of the Swissmint building”. This special coin pays tribute to the historic headquarters of the Federal Mint and showcases its distinctive architecture in great detail. ...

August 3, 2026

Velofahrer gestürzt in Iseltwald; Rega-Helikopter ins Spital in kritischem Zustand

Velofahrer gestürzt in Iseltwald; Rega-Helikopter ins Spital in kritischem Zustand Iseltwald: Velofahrer gestürzt – in kritischem Zustand ins Spital gebracht Iseltwald: Velofahrer gestürzt – in kritischem Zustand ins Spital gebracht Am Montag, 3. August 2026, gegen 9.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach es in Iseltwald zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen sei. Gemäss ersten Erkenntnissen war der Velofahrer auf der Matte unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen stürzte. Der Mann verletzte sich dabei schwer. Anwesende Drittpersonen leisteten Erste Hilfe, bis das sofort ausgerückte Ambulanzteam eintraf. Der Mann wurde anschliessend in kritischem Zustand mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. ...

August 3, 2026

Delemed AG integriert KI von Intonate in Praxis-Software Technopark Zürich

Delemed AG integriert KI von Intonate in Praxis-Software Technopark Zürich Delemed integriert KI von Intonate in Praxis-Software › TECHNOPARK® Zürich Delemed integriert KI von Intonate in Praxis-Software Die auf Software für Arztpraxen spezialisierte Delemed AG aus Muri bei Bern arbeitet mit der im Technopark Zürich ansässigen Intonate GmbH zusammen. Dabei erweitert Delemed seine Produkte um die durch Künstliche Intelligenz (KI) gestützten Funktionen zur medizinischen Dokumentation von Intonate. Zum Beitrag auf punkt4

August 3, 2026

Holzbau Träff Risikomanagement im Fokus Langenthal (BE) und Küssnacht am Rigi (SZ); Termine: 30 Sept & 1 Oct 2026

Holzbau Träff Risikomanagement im Fokus Langenthal (BE) und Küssnacht am Rigi (SZ); Termine: 30 Sept & 1 Oct 2026 Holzbau Träff: Risikomanagement im Fokus | Holzbau Schweiz Politik, ARGE, rechtliche Aspekte und Partnerschaften im Fokus Zusammenarbeit ist die Zukunft des Bauens. Doch als Holzbauunternehmen stehen Sie im täglichen Spannungsfeld zwischen politischen Vorgaben, Marktchancen und dem unternehmerischen Risiko. Kooperationen und Arbeitsgemeinschaften (ARGE) bieten Ihnen enorme Chancen für Grossprojekte, bergen aber auch Gefahren, wenn das Risikomanagement zu kurz kommt. ...

August 3, 2026

Reto Berra MVP Playoffs National League Goaltender of the Year Interlaken Congress Kursaal; retired from national team after 138 caps

Reto Berra MVP Playoffs National League Goaltender of the Year Interlaken Congress Kursaal; retired from national team after 138 caps Swiss Ice Hockey zeichnet die Besten der Saison 2025/2026 aus Swiss Ice Hockey zeichnet die Besten der Saison 2025 Aug. 3, 2026 | Frauen Liga Schweiz , Nationalmannschaft CH Die herausragenden Leistungen der Saison 2025 2026 wurden an der Swiss Ice Hockey Night 2026 gewürdigt. Im Congress Kursaal in Interlaken ehrte die Swiss Ice Hockey Federation die besten Spielerinnen und Spieler sowie weitere Persönlichkeiten, die das Schweizer Eishockey in den vergangenen Monaten geprägt haben. ...

August 3, 2026

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027 BFH bietet Studiengang für städtische Transformation an Die Berner Fachhochschule (BFH) hat den neuen Masterstudiengang Resilient Cities and Communities ins Leben gerufen. Laut einer Mittei- lung sollen Absolvierende Städte und Gemeinden bei den Prozessen von Transformation und nachhaltigem Wirtschaften unterstützen. Der neue Studiengang folgt den Anforderun- gen, die Klima- und Biodiversität, de- mografische, strukturelle und sozia- le Veränderungen an die Gemeinden stellen. Um die anstehenden Probleme lö- sen zu können, braucht es Fachper- sonal, das unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen zusammenfüh- ren kann. Dabei verbindet die Ausbil- dung ökologische, soziale, wirtschaft- liche, räumliche und institutionelle Aspekte. Die Studierenden lernen, urbane Systeme zu analysieren und Risiken wie Möglichkeiten einzuschätzen. Dabei soll ein praxisnahes Zusam- menarbeiten mit Unternehmen und Institutionen das Studium ergänzen. Die künftigen MSc (Master of Science) Resilient Cities and Communities wer- den befähigt, resiliente und lebenswer- te Städte und Gemeinden zu gestalten. «Mit dem Master Resilient Cities and Communities bilden wir Fachpersonen aus, die komplexe Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Akteure zusammenbringen und resiliente Lö- sungen für die Transformation urba- ner Räume entwickeln», wird Tobias Baitsch, Leiter des Instituts für Sied- lung, Architektur und Konstruktion (ISAK) an der BFH, in der Mitteilung zitiert. Der Studiengang soll im Herbst 2027 starten. Er wurde in Zusammen- arbeit mit der europäischen Hochschul- allianz PIONEER entwickelt. Foto: zvg SÄSSURÜCKE Georgios Mantokoudis Insel Gruppe Die Geschäftsleitung der Insel Grup- pe hat Prof. Dr. med. Georgios Manto- koudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Uni- versitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Hals- chirurgie ernannt. Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Oto-Rhino-Laryngologie an der Me- dizinischen Fakultät der Universität Bern ernannt. Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caver­saccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine An- stellung um ein Semester verlängert hatte. Foto: zvg Köniz kappt die fossile Gasversorgung Der Könizer Gemeinderat hat eine Strategie zum Ausstieg aus der fos- silen Gasversorgung gutgeheissen. Eine Massnahme ist die gebietsweise Stilllegung des Gasnetzes. Erste Still- legungen sollen ab 2041 in Wabern und Niederwangen erfolgen. Die Gas- strategie orientiert sich am Klima- schutzreglement der Gemeinde mit dem Ziel, Netto-Null bis 2045 für die Gesamtgemeinde zu erreichen. Der Ausstieg aus der fossilen Wärmever- sorgung leistet dazu einen wesentli- chen Beitrag. Ein grosser Teil der CO2-Emissio- nen wird von Öl- und Gasheizungen verursacht. Energie Wasser Bern ist mit der Gasversorgung der Gemeinde Köniz beauftragt. Mit dem Entscheid zur Gasstrategie hat Köniz den Aus- stieg aus der fossilen Gasversorgung ab 2041 gefällt. Energie Wasser Bern unterstützt die Gemeinde bei der Um- setzung. Gemeinsam haben Köniz und ewb in der Strategie die Leitplanken zur Umsetzung definiert. Geplant sind der Ausbau von erneuerbaren Wärme- lösungen, die Stilllegung gewisser Teile des Gasnetzes und der Ersatz der ver- bleibenden Gasmenge durch erneuer- bares Gas. Bereits heute erhalten die Kunden der Gemeinde Köniz mit dem Stan- dardprodukt 50 Prozent erneuerbares Biogas. Die ersten Stilllegungen erfol- gen ab 2041. Zuerst werden Abschnit- te des Gasnetzes in den Ortsteilen Wabern, Spiegel und Niederwangen stillgelegt. Parallel dazu entwickelt ewb in Wabern und Niederwangen Wärmeverbünde, die diese zwei Orts- teile künftig mit erneuerbarer Wär- me versorgen sollen. Ob das Gasnetz ab 2045 auch in den Ortsteilen Köniz und Liebefeld stillgelegt wird, hängt von der Fernwärmeerschliessung die- ser Gebiete ab. Der Wärmeverbund Bern-Wabern kann künftig im Versor- gungsgebiet rund 5000 Haushalte mit nachhaltig produzierter Wärme aus Überschusswasser aus dem Pumpwerk Schönau beliefern. Der Wärmever- bund Niederwangen wird das Gebiet mit klimaschonender Wärme aus der Kehrichtverbrennung Forsthaus und weiteren nachhaltigen Wärmeträgern versorgen, beispielsweise Erdsonden- speichern und Holz. Liegenschaftsbe- sitzer werden mindestens 15 Jahre im Voraus schriftlich informiert, ob ihr Hausanschluss von der Stilllegung be- troffen sein wird. Der exakte Zeitpunkt der Deaktivierung des Gasanschlusses wird drei Jahre im Voraus mitgeteilt. Den Ersatz ihrer Heizung verantworten die Liegenschaftsbesitzer. Bei der Suche nach einer optimalen individuellen Lösung bieten die Ener- gieberatung Bern-Mittelland oder die Impulsberatung «erneuerbar heizen» kostenlos und unverbindlich Beratung an. KOLUMNE Wirtschaft sichtbar machen Die erste Wirtschaftsnacht in Bern und Ostermundigen war eine gute Idee. Rund 30 Unternehmen und Organisationen öffneten am 5. Juni ihre Türen und ga- ben Einblick in Produktion, Gewerbe, Technik, Dienstleistung, Handwerk und Ausbildung. Wer dabei war, konnte se- hen, wie vielfältig und engagiert die re- gionale Wirtschaft ist. Und doch bleibt nach der Premiere eine Frage: Warum kamen so wenige Be- sucherinnen und Besucher? Lag es am Desinteresse der Bevölkerung? Vielleicht teilweise. Wirtschaft ist für viele Men- schen abstrakt geworden. Man spricht über Preise, Löhne, Fachkräftemangel, Lehrstellen oder Verkehr – aber selten über die konkreten Menschen und Be- triebe dahinter. Viele wissen gar nicht, was in ihrer unmittelbaren Umgebung produziert, geplant, repariert oder ent- wickelt wird. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Wirtschaft heute zu wenig sichtbar ist. Industrie- und Gewerbegebiete lie- gen nicht mehr in der öffentlichen Wahr- nehmung – und wenn, dann eher negativ wegen störendem Verkehr und Emissio- nen. Man fährt daran vorbei, sieht Hallen, Tore und Firmenlogos. Was dahinter ge- schieht, bleibt verborgen. Dabei entste- hen genau dort Arbeitsplätze, Lehrstel- len, Wertschöpfung und ein wichtiger Teil jener Stabilität, von der eine Region lebt. Die Premiere darf deshalb nicht als Misserfolg verstanden werden. Sie zeigt vielmehr, dass es solche Formate braucht – aber auch, dass eine einzelne Veranstal- tung nicht genügt. Vertrauen entsteht durch Begegnung, durch offene Türen, durch Gespräche und durch Menschen, die erklären, was sie tun. Darum lohnt sich der Blick nach Westen. Im Westen von Bern gibt es funktionierende Indus- trie-, Gewerbe- und Wirtschaftsbetriebe, die seit Jahren einen wichtigen Beitrag leisten. Warum also nicht eine nächste Wirtschaftsnacht in Bümpliz, Bethlehem, Ausserholligen, oder angrenzenden Wirt- schaftsstandorten durchführen? Die erste Wirtschaftsnacht war ein Anfang. Nun gilt es, daraus zu lernen: besser kommunizieren, früher mobili- sieren, Bevölkerung, Schulen, Quartiere und Vereine stärker einbinden – und die nächste Ausgabe dorthin bringen, wo die Wirtschaft ebenfalls pulsiert und greif- bar ist. Zum Beispiel in den Westen von Bern. Denn regionale Wirtschaft verdient nicht nur Wertschätzung in Sonntags­ reden. Sie verdient Sichtbarkeit. Bernhard Emch CEO EMCH Aufzüge AG Vorstandsmitglied HIV-Sektion Bern KOLUMNE «Young Boys – id Hose!» Ich gehe immer gern ins Wankdorf! Vorletzten Sonntag unter etwas an- deren Vorzeichen: Das Bernisch Kan- tonale Schwingfest stand auf dem Programm. Es war ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sich Stadt und Land friedlich begegnen und gemeinsam feiern können. Rund 27 000 Festbesu- cher strömten ins Stadion – und dies in einer Atmosphäre, die von Respekt, Gelassenheit und gegenseitiger Wert- schätzung geprägt war. Bereits der Zu- tritt ins Stadion war bemerkenswert. Sackmesser? Kein Problem. Absper- rungen, Zäune, abgetrennte Bereiche? Fehlanzeige. Die Besucher konnten sich frei zwischen den verschiedenen Sektoren bewegen. Wo bei Fussball- spielen oft Sicherheitsdebatten do- minieren, genügten acht (!) gut ge- launte Polizisten in Uniform. Hunderte Einsatzkräfte in Kampfmontur waren nicht nötig. Auch die Geräuschkulisse sprach Bände. Statt Pfiffen und Provokatio- nen von vermummten Pyro-Chaoten erfüllten Alphornklänge und Jodel- gesang das Stadion. Statt Aggression und Konfrontation standen Tradition, Gemeinschaft und Sport im Mittel- punkt. Auf den Tischen standen Glas- flaschen, nicht Holzbecher. Im Säge- mehl galt, was den Schwingsport seit Generationen auszeichnet: Respekt vor dem Gegner. Nach jedem Gang reicht man sich die Hand und zollt einander Anerkennung. Schwalben und theatralisches Hinfallen sucht man vergebens. Die Atmosphäre war eine Wohltat. Sie zeigte, dass grosse Menschenmengen nicht automatisch Misstrauen und Sicherheitsdispositi- ve bedeuten müssen. Vielleicht liegt darin sogar eine Botschaft für die kommende Fussballsaison. Es wäre schön, wenn zumindest ein Teil dieses Geistes den Weg vom Sägemehl auf den Rasen finden würde – wenn es ab Ende Juli wieder heisst: «Young Boys – id Hose!» Lars Guggisberg Nationalrat SVP Nutzen Sie Sässurücke für Ihre Kommunikation. SERVICE 11

August 3, 2026

Brandmill Group kauft Boss Bern AG in Bern; GF-Wechsel auf Elvis Hofstetter

Brandmill Group kauft Boss Bern AG in Bern; GF-Wechsel auf Elvis Hofstetter Boss Bern schliesst sich Brandmill Group an Die Schwyzer Brandmill Group, ein Portfoliounternehmen der Nachfol- gepartner AG, hat die Boss Bern AG gekauft. Laut einer Mitteilung beider Unternehmen verfolgt diese Übernah- me das Ziel, ihre jeweiligen Stärken «zu vereinen und gemeinsam Wachs- tumspotenziale zu nutzen. Kunden profitieren künftig von einem erwei- terten Leistungsangebot und Services innerhalb der Gruppe.» Wie es dort weiter heisst, stehe das Unternehmen Boss Bern seit über 50 Jahren für Qualität, Innovation und ein breites Angebot. Es sei in der Region Marktführer für Werbe- technik und Digitaldruck. Geschäfts- leiter Stephan Boss sieht die Nutzung von Synergien zwischen den beiden Unternehmen als einen «weiteren wegweisenden Schritt in der erfolg- reichen Unternehmensgeschichte der Boss Bern». Das gesamte Team bleibt weiterhin im Unternehmen. Die Ge- schäftsführung geht auf Elvis Hof­ stetter über. Stephan Boss kümmert sich als Mitglied der Geschäftsleitung künftig vermehrt um bestehende und neue Kundschaft. Auch Reto Senti, der CEO der Brandmill Group, äussert sich überzeugt, dass beide Firmen vonein- ander profitieren können. «Besonders freue ich mich auf die Zusammen- arbeit mit dem bestehenden Team», wird er zitiert. Brandmill vereint spezialisierte Unternehmen aus Wer- betechnik, Druck, Corporate Fashion und Werbeartikel. Bei der Übernahme wurde die Ver- käuferseite von v.FISCHER INVES- TAS unterstützt. Wie die alteingeses- sene Berner Firma in einer eigenen Mitteilung ausführt, habe sie den gesamten Transaktionsprozess be- gleitet, von der Vorbereitung und Po- sitionierung, über die Identifikation und Ansprache potenzieller Käufer über die Koordination der Due Dili- gence bis zur Vertragsunterschrift. ...

August 3, 2026