Bauernbund Brandenburg gegen neuen Wolfsmanagementplan in Potsdam; maximal zehn Wölfe pro Jahr
Bauernbund Brandenburg gegen neuen Wolfsmanagementplan in Potsdam; maximal zehn Wölfe pro Jahr Bauernbund Brandenburg gegen neuen Wolfsmanagementplan: Mittelstädt setzt Symbolpolitik ihres grünen Vorgängers fort Bauernbund Brandenburg gegen neuen Wolfsmanagementplan: Mittelstädt setzt Symbolpolitik ihres grünen Vorgängers fort Der Bauernbund Brandenburg hat 2018 die Kampagne wolfsfreiezone.de gestartet Der Bauernbund Brandenburg hat den gestern in Potsdam vorgestellten Entwurf für einen neuen Wolfsmanagementplan als „Kniefall der Landesregierung vor der Wolfslobby“ zurückgewiesen. Das Regelwerk verzichte darauf, die im novellierten Bundesjagdrecht vorgesehenen Weideschutzgebiete so zu definieren, dass eine wirksame Gefahrenabwehr möglich wird, kritisierte Bauernbund-Vorstand Frank Michelchen: „Wir fordern seit mehr als zehn Jahren, dass angreifende Wölfe im Umkreis von 1000 Metern um Viehweiden erschossen werden können, weil sie dort nichts zu suchen haben und die Rudel nur auf diese Weise lernen, sich von unseren Schafen, Kälbern oder Fohlen fernzuhalten.“ Von einem solchen echten Management sei der Plan weit entfernt, so der 60jährige Mutterkuhhalter aus Leibsch im Spreewald: „Statt dessen setzt Ministerin Hanka Mittelstädt die nutzlose Symbolpolitik ihres grünen Vorgängers weitgehend unverändert fort.“ ...