Schülerinnen und Schüler Herbstferien 2026 in Deutschland; Frühstart 5. Oktober, Bayern 2. November

Schülerinnen und Schüler Herbstferien 2026 in Deutschland; Frühstart 5. Oktober, Bayern 2. November Herbstferien 2026 in Deutschland: Wann die Schülerinnen und Schüler frei haben! Herbstferien 2026: Wann die Bundesländer Ferien haben Herbstlich willkommen in den Ferien! Deutschland darf sich über eine weitere Auszeit freuen, viele Familien nutzen die freien Tage für einen Urlaub. Wer eine Reise plant, sollte wissen, wann welche Bundesländer in die Herbstferien starten und wo es deshalb auf den Straßen eng werden könnte. ...

August 6, 2026

KSC ASAHI Spremberg e.V. & Łęknicki Klub Sportowy – deutsch-polnisches Pilotprojekt in Spremberg; erste Grundlagen für langfristige Inklusionskonzeption geschaffen

KSC ASAHI Spremberg e.V. & Łęknicki Klub Sportowy – deutsch-polnisches Pilotprojekt in Spremberg; erste Grundlagen für langfristige Inklusionskonzeption geschaffen Gemeinsam sportlich aktiv und grenzenlos – Begegnungen schaffen – KSC ASAHI Spremberg KSC ASAHI Spremberg e.V. Alexander-Puschkin-Platz 1a 03130 Spremberg 03563 – 600105 info@ksc-asahi.de Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 10:00 – 20:00 Uhr Samstag: 09:00 – 12:00 Uhr Bürozeiten Geschäftsstelle Montag: 12:00 – 15:00 Uhr Mittwoch: 12:00 – 18:00 Uhr Freitag: 12:00 – 15:00 Uhr Facebook Instagram ...

August 6, 2026

Dorotheahaus feierte 100 Jahre Niederschönhausen; Trägerwechsel 1970er Jahre

Dorotheahaus feierte 100 Jahre Niederschönhausen; Trägerwechsel 1970er Jahre Ein Haus erzählt Geschichte: 100 Jahre Dorotheahaus | Stephanus-Stiftung 06.08.2026 - Seniorenzentrum Elisabeth Diakoniewerk Ein Haus erzählt Geschichte: 100 Jahre Dorotheahaus Das Dorotheahaus ist eines der beiden Gebäude des Elisabeth Diakoniewerks in Niederschönhausen. In diesem Jahr ist das Haus 100 Jahre alt geworden. Wer heute das Dorotheahaus besucht, betritt nicht nur ein Seniorenzentrum, sondern einen Ort mit bewegter Geschichte. Und diese Geschichte beginnt eigentlich schon vor 300 Jahren. Im 17. Jahrhundert fanden tausende französische Glaubensflüchtlinge, die Hugenotten, in Berlin und Brandenburg Zuflucht. Kurfürstin Dorothea stellte ihnen ein Grundstück an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte zur Verfügung, auf dem das erste Hospital der französisch-reformierten Gemeinde entstand – eine Pflegestätte für verarmte, kranke und hilfsbedürftige Gemeindemitglieder. Als dieses Haus nach dem Ersten Weltkrieg und der Inflation wirtschaftlich nicht mehr zu halten war, suchte die französische Gemeinde nach einem neuen Standort. Fündig wurde sie in Berlin-Niederschönhausen. Dort entstand 1925-26 ein neues Altersheim für 80 Bewohnerinnen: das Dorotheahaus, benannt nach der ursprünglichen Förderin Kurfürstin Dorothea. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus beschädigt, die Menschen mussten evakuiert werden. Nach Kriegsende kehrte neues Leben zurück, unter anderem durch Diakonissen, die die Betreuung übernahmen. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Dorotheahaus stetig weiter. Die Verantwortung für die Einrichtung ging Ende der 1970er Jahre auf die St. Elisabeth-Stiftung über. Gleichzeitig entstanden Pläne für einen modernen Neubau neben dem Dorotheahaus, das Haus Immanuel. Als der Neubau 1991 eröffnet wurde, zogen die Bewohnerinnen aus dem Dorotheahaus hier ein. Das Dorotheahaus wurde zunächst als Wohnheim für Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedler und Kriegsflüchtlinge genutzt. 2002 zog – nach einer umfassenden Sanierung – neues Leben ein: Das modernisierte Haus bot 34 Seniorinnen und Senioren ein Zuhause. Gleichzeitig entstand mit der „Arche“ ein besonders geschützter Bereich für Menschen mit Demenz. Im Mai 2026 hat das Elisabeth Diakoniewerk mit einer großen Feier den 100. Geburtstag des Dorotheahauses begangen. Das Gebäude hat viel mitgemacht: einen Weltkrieg, die DDR-Zeit, Umbauten, Nutzungsänderungen, Trägerwechsel. Heute gehört es – als Teil des Elisabeth Diakoniewerks – zur Stephanus-Stiftung und verbindet Tradition und Zukunft. ...

August 6, 2026

Kulturministerin Manja Schüle und Infrastrukturminister Robert Crumbach besuchen Baruth, Altdöbern und Lauchhammer; EFRE-Projekt analysiert Klimaschäden in 300 Gärten.

Kulturministerin Manja Schüle und Infrastrukturminister Robert Crumbach besuchen Baruth, Altdöbern und Lauchhammer; EFRE-Projekt analysiert Klimaschäden in 300 Gärten. Denkmal-Pressefahrt zu historischen Gärten und Parks | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Downloads: Denkmal-Pressefahrt zu historischen Gärten und Parks - Pressemitteilung 06. August 2026 (144.3 KB) Sommer-Pressefahrt zu Brandenburgs historischen Gärten und Parks Kulturministerin Dr. Manja Schüle und Infrastrukturminister Robert Crumbach haben heute im Rahmen einer gemeinsamen Sommer-Pressefahrt mit Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg besondere Gartendenkmale und Projekte zur Erhaltung historischer Garten- und Parkanlagen besucht. Auf dem Programm standen die Schlossparks in Baruth (Teltow-Fläming), Altdöbern und Lauchhammer (beide Oberspreewald-Lausitz). Dabei ging es um Maßnahmen zur Anpassung von Gartendenkmalen an den Klimawandel, aktuelle Herausforderungen bei Pflege und Erhalt sowie die Arbeit der Jugendbauhütte Gartendenkmalpflege. ...

August 6, 2026

Volt Sachsen-Anhalt Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026 Sachsen-Anhalt; 2036 Vision: Sachsen-Anhalt funktioniert

Volt Sachsen-Anhalt Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026 Sachsen-Anhalt; 2036 Vision: Sachsen-Anhalt funktioniert WAHLPROGRAMM VON VOLT SACHSEN-ANHALT ZUR LANDTAGSWAHL 2026 WAHLPROGRAMM VON VOLT SACHSEN-ANHALT ZUR LANDTAGSWAHL 2026 1 PROGRAMM ZUR LANDTAGSWAHL 2026 WAHLPROGRAMM VON VOLT SACHSEN-ANHALT ZUR LANDTAGSWAHL 2026 WAHLPROGRAMM VON VOLT SACHSEN-ANHALT ZUR LANDTAGSWAHL 2026 2 Vorwort Schön, dass du da bist! Sachsen-Anhalt steht an einem Punkt, an dem vieles in Bewegung ist. Vielleicht spürst du es im Alltag: Gespräche werden ernster, aber auch hoffnungsvoller. Menschen reden über Chancen, Sorgen, Veränderungen – und darüber, was es braucht, damit unser Land gut in die Zukunft geht. Jede Generation bringt ihre eigenen Erfahrungen ein: diejenigen, die schon viel Wandel erlebt haben, genauso wie diejenigen, die gerade erst in ihre eigene Zukunft starten. Was uns alle verbindet, ist der Wunsch nach Stabilität, Fortschritt und einem Leben, das Perspektiven bietet. Und genau deshalb ist dieser Moment so wichtig. Wahlen sind eine Einladung, mitzugestalten. Nicht nur mit großen Worten, sondern mit dem Gefühl: „Es geht auch um meinen Alltag, um meine Region, um unser gemeinsames Morgen.“ Es unterstützt Regionen, in denen neue Jobs entstehen sollen. Es schafft Möglichkeiten für junge Menschen, sich auszuprobieren. Es bietet Sicherheit für ältere Menschen, die auf Stabilität und starke Partnerschaften setzen. Und im besten Fall zeigt es uns, wie viel wir voneinander lernen können, wenn wir offen bleiben für Ideen, die über Landesgrenzen hinausreichen. Denn die Themen unserer Zeit kennen keine Grenzen: Energie, Innovation, Fachkräfte, Sicherheit, gute Bildung, starke Gemeinschaften. Sie betreffen Städte und Dörfer, Familien und Alleinlebende, Jung und Alt. Und sie lassen sich nur lösen, wenn wir mutig, pragmatisch und off en zusammenarbeiten – lokal verwurzelt, europäisch vernetzt. Dieses Programm möchte dir dafür Orientierung anbieten: transparent, verständlich und mit dem Bewusstsein, dass Realismus und Optimismus keine Gegensätze sind. Realismus bedeutet, die Herausforderungen klar zu benennen. Optimismus bedeutet, trotzdem daran zu glauben, dass wir sie bewältigen können – mit Kreativität, Ausdauer und einem guten Zusammenspiel vieler Menschen in diesem Land. Ein bisschen „Schirm, Charme und Melone“ gehört auch dazu: die Fähigkeit, die Dinge mit Haltung und Gelassenheit anzugehen, ohne die Ernsthaftigkeit zu verlieren. Politik muss nicht schwerfällig sein – sie darf inspirieren, Mut machen und Lust auf Zukunft wecken. Egal, wie alt du bist, woher du kommst oder wie dein Leben aussieht: • Deine Stimme trägt dazu bei, wie sich Sachsen-Anhalt entwickelt. • Deine Ideen können neue Impulse geben. • Dein Blick auf die Dinge macht unser Land vielfältiger und stärker. Danke, dass du dir die Zeit nimmst, dieses Programm zu lesen. Danke, dass du dich informierst und mitdenkst. Danke, dass du Teil eines Weges bist, den wir nur gemeinsam gehen können – mit Neugier, Verantwortung und der Gewissheit, dass unsere Zukunft nicht einfach passiert, sondern gestaltet wird. Lass uns dieses Kapitel miteinander schreiben. ...

August 6, 2026

Beschäftigte im Kfz-Handwerk Nordost erhalten 3,3% Entgelterhöhung ab 1. August 2026; Lohngruppe 5 Eckentgelt auf 3.190 Euro.

Beschäftigte im Kfz-Handwerk Nordost erhalten 3,3% Entgelterhöhung ab 1. August 2026; Lohngruppe 5 Eckentgelt auf 3.190 Euro. Mehr Geld ab August - Entgelte im Kfz-Handwerk steigen :: IG Metall Leipzig Mehr Geld ab August - Entgelte im Kfz-Handwerk steigen 06.08.2026 | Der Tarifabschluss vom Sommer 2025 bringt den Beschäftigten im Kfz-Handwerk NordOst die nächste spürbare Verbesserung. Seit dem 1. August 2026 steigen die Entgelte wie vereinbart um weitere 3,3 Prozent. Besonders gute Verbesserungen gibt es für Azubis. ...

August 6, 2026

Falk Peschel, BSW-Fraktion Brandenburg, fordert Kündigung der Jugendoffizier-Vereinbarung in Brandenburger Schulen; Wiedereinführung der echten Wehrpflicht wird offenkundig

Falk Peschel, BSW-Fraktion Brandenburg, fordert Kündigung der Jugendoffizier-Vereinbarung in Brandenburger Schulen; Wiedereinführung der echten Wehrpflicht wird offenkundig PM: Wird Wehrpflicht durch die Hintertür zur echten Wehrpflicht? – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg PM: Wird Wehrpflicht durch die Hintertür zur echten Wehrpflicht? Wird Wehrpflicht durch die Hintertür zur echten Wehrpflicht? – Junge Erwachsene haben keinen Bock auf Krieg Potsdam, den 04.08.2026 – Anlässlich mehrerer Medienberichte, wonach die amtierende Bundesregierung an einer Wiedereinführung einer echten Wehrpflicht arbeitet, äußert sich der bildungs- und jugendpolitische Sprecher der BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg, Falk Peschel : „Von Beginn an haben wir die jetzige Regelung als eine Wehrpflicht durch die Hintertür bezeichnet. Und wir hatten Recht. Es zeichnet sich eine Wiedereinführung einer echten Wehrpflicht immer deutlicher ab. Die Politik weigert sich, Interessenkonflikte auf dem internationalen Parkett mit Diplomatie zu lösen. Stattdessen wirft sie der Rüstungsindustrie das Geld in den Rachen und will unsere Kinder potentiell an die Front schicken oder als Absicherung an der Heimatfront nutzen. Mit Landesverteidigung wie sie das Grundgesetz vorsieht hat eine neue Wehrpflicht nichts zu tun. Sie ist ein Baustein im Ziel der Politik, unser Land kriegstüchtig zu machen. Dass Jugendliche sich für diesen Irrsinn nicht verheizen lassen wollen, ist mehr als nachvollziehbar. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland haben mehrheitlich keinen Bock auf Krieg. Die BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg fordert deswegen, dass die Vereinbarung zwischen der Bundeswehr und der Landesregierung zum Einsatz von Jugendoffizieren im Schulunterricht an den öffentlichen Schulen des Landes Brandenburg umgehend aufgekündigt wird. Wir müssen der irrsinnigen Aufrüstungs- und Militarisierungsstrategie zur Kriegstüchtigkeit entschieden entgegentreten. Der Kampf zwischen Kriegskasse und Sozialkassen muss zugunsten guter Bildung, medizinischer Versorgung, Pflege und ziviler Infrastruktur entschieden werden.“ Zum Hintergrund: Nach den gescheiterten Bemühungen des Bundesverteidigungsministers Pistorius die Jugend unseres Landes freiwillig in die Kriegstüchtigkeit zu führen , laufen offenbar die Vorbereitungen für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Anfragen des Bundesfamilienministeriums bei 23 Wohlfahrtsverbänden bezüglich deren Infrastruktur und Einsatzstellen für Wehrdienstverweigerer als pflichtig Wehrersatzdienstleistende lässt offenkundig keinen anderen Schluss zu. ...

August 6, 2026

Schülerinnen und Schüler entwerfen Skywalk in Deutschland; Bundesentscheid in Berlin – Preisverleihung 11. Juni 2027

Schülerinnen und Schüler entwerfen Skywalk in Deutschland; Bundesentscheid in Berlin – Preisverleihung 11. Juni 2027 Schüler- wettbewerb Skywalk – Konstruktion mit Weitblick Schuljahr 2026/2027 www.junior.ing Schirmherren der Landeswettbewerbe Die Landeswettbewerbe stehen unter der Schirm­herrschaft der Bildungsministerien der jeweiligen Bundesländer. Schirmherr des Bundeswettbewerbs Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirm­ herrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. www.junior.ing Fotos: © Markus Altmann Der Wettbewerb Junior.ING wurde 2021 in die Liste der von der Kultusministerkonferenz empfohlenen Schülerwett­ bewerbe aufgenommen. Auslober des Wettbewerbs www.junioring.ingbw.de 0711 649 71-0 www.schuelerwettbewerb-bayern.de 089 41 94 34-0 www.baukammerberlin.de 030 79 74 43-0 www.junioring.bbik.de 0331 743 18-0 www.junioring.ikhb.de 0421 16 26 89-0 www.hikb.de/junioring 040 413 45 46-0 www.junioring.ingkh.de 0611 974 57-0 www.ingenieurkammer-mv.de 0385 558 36-0 www.junioring.ingenieurkammer.de 0511 397 89-0 www.junioring.ikbaunrw.de 0211 130 67-0 www.junioring.ing-rlp.de 06131 959 86-0 www.junioring.ing-saarland.de 0681 58 53-13 www.junioring.ing-net.de 0391 628 89-0 www.junioring.ing-sn.de 0351 438 33-60 www.junioring.aik-sh.de 0431 570 65-0 www.junioring.ikth.de 0361 228 73-0 www.junioring.bingk.de 030 258 98 82-0 INGENIEURKAMMER THÜRINGEN Körperschaft öffentlichen Rechts ...

August 6, 2026

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt veröffentlicht Bericht zu berufsbildenden Schulen und Schulen im Gesundheitswesen 2025/26 in Sachsen-Anhalt; kostenfrei als PDF-Datei verfügbar

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt veröffentlicht Bericht zu berufsbildenden Schulen und Schulen im Gesundheitswesen 2025/26 in Sachsen-Anhalt; kostenfrei als PDF-Datei verfügbar Bericht Berufsbildende Schulen und Schulen für Berufe im Gesundheitswesen Schuljahr 2025/26 Statistischer Bericht Berufliche Schulen, Berufsbildung Berufsbildende Schulen und Schulen im Gesundheitswesen 2025/26 2024/25 2026/27 Schuljahr 2025/26 Herausgabemonat August 2026 Inhaltliche Verantwortung: Dezernat Bildung, Soziales, Gesundheit Frau Leuchte Telefon: 0345 2318-205 Pressesprecherin/Dezernatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit: Frau Richter-Grünewald Telefon: 0345 2318-702 Informations- und Auskunftsdienst: Frau Hannemann Telefon: 0345 2318-777 Frau Booch ...

August 6, 2026

Das Netzwerk Gesunde Kinder feiert sein 20-jähriges Jubiläum in Brandenburg; Brandenburg familienfreundlicher gestaltet

Das Netzwerk Gesunde Kinder feiert sein 20-jähriges Jubiläum in Brandenburg; Brandenburg familienfreundlicher gestaltet Das Netzwerk Gesunde Kinder feiert sein 20-jähriges Jubiläum Das Netzwerk Gesunde Kinder feiert sein 20-jähriges Jubiläum 05.08.2026 Gesund aufwachsen Brandenburg Netzwerk Gesunde Kinder Presse Seit 20 Jahren begleitet das Netzwerk Gesunde Kinder Familien in Brandenburg. In diesen zwei Jahrzehnten ist viel entstanden: Aus einer Idee wurde ein landesweites Netzwerk, das Familien stärkt, Ehrenamt verbindet und gemeinsam mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern dazu beiträgt, Brandenburg familienfreundlicher zu gestalten. ...

August 6, 2026