Beben verwüstete das Altenheim der Orden Hermanitas de los Pobres in Cali, Kolumbien; alle 65 Bewohner überlebten

Beben verwüstete das Altenheim der Orden Hermanitas de los Pobres in Cali, Kolumbien; alle 65 Bewohner überlebten Beben verwüstet Altenheim in Cali - alle Bewohner überleben - RADIO RST Cali (dpa) - Ein Trümmerbrocken liegt noch immer auf dem Fensterbalken. Direkt darunter hatte ein Mann auf der Harmonika gespielt, als die Erde in Kolumbien bebte. Der Brocken blieb auf der Kante liegen – und verfehlte ihn nur knapp. Es ist eine von vielen Spuren, die das Erdbeben vom Montag im Altenheim der Ordensgemeinschaft «Hermanitas de los Pobres» («Schwestern der Armen») im Süden der kolumbianischen Stadt Cali hinterlassen hat. Fenster sind zerborsten, Wände aufgerissen, Teile der Decken eingestürzt. In den Zimmern der Bewohner liegt Bauschutt, manche Räume sind kaum noch als solche zu erkennen. Auch das Treppenhaus ist schwer beschädigt. ...

August 14, 2026

Helfer suchen Überlebende in Cali; 281 Todesopfer bestätigt.

Helfer suchen Überlebende in Cali; 281 Todesopfer bestätigt. Erdbeben in Kolumbien: Zwischen Hoffnung und Wiederaufbau - RADIO RST Cali (dpa) - Zwischen Betonbrocken, verbogenen Stahlteilen und Staub suchen Helfer auch am vierten Tag nach dem Erdbeben in Kolumbien weiter nach möglichen Überlebenden. Über dem Trümmerfeld weht die kolumbianische Flagge, während sich die Helfer in der Großstadt Cali Stück für Stück durch die eingestürzten Gebäudeteile arbeiten. Doch mit jeder Stunde wird die Hoffnung kleiner, noch jemanden lebend aus den Trümmern zu bergen. ...

August 14, 2026

Rettungskräfte und Anwohner in Cali suchen nach Überlebenden; mindestens 265 Tote, 3.500 Verletzte, 496 Vermisste

Rettungskräfte und Anwohner in Cali suchen nach Überlebenden; mindestens 265 Tote, 3.500 Verletzte, 496 Vermisste Plötzlich wird es still am Trümmerberg in Cali - RADIO RST Cali (dpa) - Cali im Südwesten Kolumbiens ist laut, voll und hektisch. Doch in diesen Tagen nach dem Erdbeben hängen Trauer und Verzweiflung über der Stadt - aber auch Hoffnung. Rund um die Trümmer eines eingestürzten Gebäudes stehen Helfer und Anwohner dicht gedrängt, immer wieder gibt es Rufe und Anweisungen. Dann hebt einer plötzlich die Hand - eine andere hält ein Plakat hoch. Sofort wird es still. Kein Rufen mehr, kein Motor, kein Gespräch. Hunderte Augen richten sich auf einen Trümmerhaufen. ...

August 13, 2026

Caritasverband der Diözese Eichstätt bitt um Spenden für Erdbebenopfer in Kolumbien; Stärkstes Erdbeben Kolumbiens im 21. Jahrhundert.

Caritasverband der Diözese Eichstätt bitt um Spenden für Erdbebenopfer in Kolumbien; Stärkstes Erdbeben Kolumbiens im 21. Jahrhundert. Bistum Eichstätt: Spenden für Erdbebenopfer in Kolumbien erbeten Spenden für Erdbebenopfer in Kolumbien erbeten Eichstätt - Um Spenden für die Opfer des schweren Erdbebens in Kolumbien bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt. Nach Mitteilung des deutschen Hilfswerkes “Caritas international” bereiten Caritas-Teams in den besonders schwer betroffenen Regionen im Westen des Landes ihren Einsatz vor. “Besonders dringend sind die medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser, Lebensmittel und ein sicherer Platz zum Schlafen für die Überlebenden”, berichtet Caritas international. ...

August 12, 2026

Helfer retten Diana Troncoso in Cali; nach rund 30 Stunden gerettet

Helfer retten Diana Troncoso in Cali; nach rund 30 Stunden gerettet Helfer feiern dramatische Rettung aus den Erdbeben-Trümmern - RADIO RST Cali (dpa) - Die Suche nach Überlebenden nach dem schweren Erdbeben im Westen Kolumbiens ist ein Wettlauf gegen die Zeit - erfolgreiche Bergungen machen den Rettern aber Hoffnung. In der Millionenstadt Cali konnten die Helfer gleich mehrere Menschen lebend aus den Trümmern bergen. Unter den Geretteten in Cali ist die 31-jährige Biomedizinerin Diana Troncoso, die nach rund 30 Stunden von der Feuerwehr geborgen wurde. Für die Angehörigen waren es bange Stunden, denn sie hatten es noch rechtzeitig aus dem Gebäude geschafft, wie ein Verwandter der Zeitung «El Colombiano» berichtete: «Wir haben das Haus einstürzen sehen und dachten an das Schlimmste. Als wir erfuhren, dass sie lebend gefunden wurde, kehrte die Seele in unsere Körper zurück.» ...

August 12, 2026

Abelardo de la Espriella koordiniert Krisentreffen nach Erdbeben nahe San José del Palmar, Kolumbien; 132 Tote, Hunderten Verletzten

Abelardo de la Espriella koordiniert Krisentreffen nach Erdbeben nahe San José del Palmar, Kolumbien; 132 Tote, Hunderten Verletzten Beben in Kolumbien: Viele Menschen unter Trümmern vermutet - RADIO RST Bogotá (dpa) - Schwankende Autos, klirrende Fensterscheiben, einstürzende Gebäude: Kolumbien ist von einem der schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte mit einer Stärke von 7,4 heimgesucht worden. Die Zahl der Toten gab der gerade erst vereidigte Präsident Abelardo de la Espriella am Montag (Ortszeit) während eines Krisentreffens mit 111 an. Doch der kolumbianische Verbund Asocapitales - ein Zusammenschluss der größten Städte des Landes - sprach in der Nacht zum Dienstag bereits von 132 Toten und Hunderten Verletzten. Die Zahl dürfte noch deutlich steigen. ...

August 11, 2026

Präsident Abelardo de la Espriella Erdbeben Stärke 7,4 Kolumbien; mindestens 111 Tote, über 1.500 Häuser beschädigt

Präsident Abelardo de la Espriella Erdbeben Stärke 7,4 Kolumbien; mindestens 111 Tote, über 1.500 Häuser beschädigt Erde bebt in Kolumbien: Mehr als 100 Tote - RADIO RST Bogotá (dpa) - Menschen rennen auf einer Straße davon, während hinter ihnen ein großes Gebäude an einer Kreuzung zusammenbricht. Eine Staubwolke steigt auf. Es herrscht Panik. In den Straßen schwanken Autos, Fensterscheiben klirren und Menschen verlassen hastig ihre Häuser, während das Erdbeben in Kolumbien den Boden unter ihnen erschüttert. ...

August 11, 2026

Schweizer Frauen-4x100m-Staffel in Eugene, USA erzielte Silber; 43,36 s, nahe U20-Rekord

Schweizer Frauen-4x100m-Staffel in Eugene, USA erzielte Silber; 43,36 s, nahe U20-Rekord Silbernes Feuerwerk zum Abschluss der U20-WM in Eugene | Swiss Athletics Silbernes Feuerwerk zum Abschluss der U20-WM in Eugene Das Schweizer Team beendet die U20-Weltmeisterschaften in Eugene (USA) mit einem Feuerwerk! Die 4x100-m-Staffel der Frauen sprintete in einem packenden Final in 43,36 Sekunden mit einer fantastischen Zeit zu Silber und krönte damit ihre starke WM mit einer Medaille. Was für ein sensationeller Auftritt! Mara Schwitter (TV Teufen), Xenia Buri (LC Kirchberg), Milla Tonazzi (LK Zug) und Joy Umegbolu (LC Frauenfeld) sprinteten in 43,36 Sekunden zur Silbermedaille und sorgten damit für einen grossartigen Abschluss der U20-WM aus Schweizer Sicht. Das Quartett kam dabei dem Schweizer U20- und U23-Rekord von 43,32 Sekunden bis auf unglaubliche vier Hundertstelsekunden nahe. Für Mara Schwitter, Xenia Buri, Milla Tonazzi und Joy Umegbolu ist die Silbermedaille der verdiente Lohn für eine herausragende Teamleistung auf der grössten Nachwuchsbühne der Welt. Schneller war einzig das Team von Jamaika, das in 42,89 eine U20-Jahres-Weltbestzeit aufstellte. Die vier schnellen Schweizerinnen gewannen ebenso Silber wie vor zwei Jahren in Lima (PER) Timea Rankl, Lia Thalmann, Chloé Rabac und Alicia Masini (44,06). Keinen Erfolg hatten die Schweizer Männer, die sich mit der zweitbesten Zeit aller Teams für den Final qualifiziert hatten. Nach einem Wechselfehler bei der ersten Übergabe wurde das Schweizer Quartett mit Emile Mumenthaler, Akira Eghagha (beide CHP genève), Luca Marrocco (LC Kirchberg) und Ashik Begum (LC Zürich) nachträglich disqualifiziert. Zwei Medaillen – wie 2024 in Lima Mit zwei gewonnenen Medaillen und vier weiteren Top-8-Platzierungen kann das Schweizer Team zufrieden auf die Titelkämpfe in Eugene zurückblicken. In der Geschichte der seit 1986 durchgeführten U20-Weltmeisterschaften hat die Schweiz 19 Medaillen gewonnen, was verdeutlich, welchen Seltenheitswert solche Exploits haben. ...

August 10, 2026