Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Leitstellen-Software in Baden-Württemberg; Ausfallsicherheit zentrale Fragestellung

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Leitstellen-Software in Baden-Württemberg; Ausfallsicherheit zentrale Fragestellung Drucksache 18 / 249 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 249 7.7.2026 1 Eingegangen: 7.7.2026 / Ausgegeben: 5.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, ob die Integrierten Leitstellen in Baden-Württemberg mit einer einheitlichen Leitstellen-Software arbeiten bzw. welche Leitstellen-Softwarelösungen der­ zeit in den Integrierten Leitstellen in Baden-Württemberg eingesetzt werden (mit Auflistung, welche Leitstellen jeweils die einzelnen Softwarelösungen nutzen); in welchem Umfang die unterschiedlichen Leitstellen-Systeme technisch mit­ einander kompatibel sind; inwiefern sichergestellt ist, dass bei einem Ausfall einer Integrierten Leitstelle eine andere Leitstelle in Baden-Württemberg deren Aufgaben vollständig über­ nehmen kann; welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine Leitstelle die Aufgaben einer anderen Leitstelle im Falle eines temporären oder längerfristigen Totalausfalls übernehmen kann; wie die Landesregierung sicherstellt, dass die Notrufannahme und Einsatzdis­ position bei einem vollständigen Ausfall einer Leitstelle ohne wesentliche Ein­ schränkungen fortgeführt werden können; wie die Landesregierung die derzeitige Ausfallsicherheit und Resilienz der Leitstellenstruktur in Baden-Württemberg bewertet; Antrag der Abg. Ansgar Mayr und Lorenzo Saladino u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Zukunftsfähigkeit, Interoperabilität und Ausfallsicherheit der Leitstellen in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 249 2 7. inwiefern sie sich hinsichtlich der Vereinheitlichung von Leitstellen-Soft­ ware und der gegenseitigen Übernahmefähigkeit von Leitstellen mit anderen Bundesländern in Austausch befindet, zumindest unter Darstellung der daraus gewonnenen wesentlichen Erkenntnisse die Situation in den anderen Bundes­ ländern betreffend; 8. welche Vor- und Nachteile die Landesregierung in einer landesweit einheit­ lichen Leitstellen-Software sieht; 9. wie die Landesregierung sicherstellt, dass nach Inkrafttreten der verbindlichen Qualifikationsanforderungen nach Anlage 4 der Rettungsdienstplanverord­ nung (RDPlanVO) ausreichend Lehrgangsplätze an der Landesfeuerwehr­ schule und der DRK-Landesschule für die Ausbildung von Notrufsachbear­ beitern und Leitstellendisponenten zur Verfügung stehen; 10. ob der Landesregierung bekannt ist, dass aufgrund fehlender Lehrgangskapa­ zitäten Mitarbeitende in Integrierten Leitstellen derzeit nicht oder nur einge­ schränkt entsprechend den Vorgaben der RDPlanVO eingesetzt werden können; 11. welche Maßnahmen zur Beseitigung dieser Engpässe vorgesehen sind; 12. inwieweit die Einführung der Schnittstelle UCRI 1.1 bzw. 2.0 (PMeV, Exper­ tenforum Universelle Leitstellenschnittstelle) zur standardisierten, leitstellen­ übergreifenden Übermittlung von Einsatz- und Dispositionsdaten in den Leit­ stellen des Landes durch die Landesregierung unterstützt wird; 13. welche konkreten Maßnahmen (z. B. technische, organisatorische oder finan­ zielle Förderung) vorgesehen bzw. bereits umgesetzt sind; 14. wann die Leitstellen in das Nutzermanagement des BOS-Digitalfunks (NeM) direkt eingebunden werden, sodass sie – wie im Betriebshandbuch beschrie­ ben – selbst Zugriff erhalten, obwohl aktuell die Nutzerverwaltung weiterhin bei der Autorisierten Stelle liegt; 15. inwieweit die Belange und Kommunikationswege des Zivilschutzes, der beim Bund angesiedelt ist, bei der Ausstattung bzw. Technologie der Integrierten Leitstellen berücksichtigt sind. 9.7.2026 Mayr, Saladino, Gehring, Rathgeb, Dr. Schneider, Staab CDU Begründung Die Integrierten Leitstellen übernehmen eine zentrale Funktion für die Notruf­ annahme und die Disposition von Rettungsdienst, Feuerwehr und weiteren Ein­ satzkräften. Angesichts zunehmender Anforderungen an die Resilienz kritischer Infrastrukturen, wachsender Cyberrisiken sowie möglicher technischer Störungen kommt der Ausfallsicherheit und gegenseitigen Unterstützungsfähigkeit der Leit­ stellen eine besondere Bedeutung zu. Von besonderem Interesse ist dabei, inwieweit die in Baden-Württemberg ein­ gesetzten Leitstellensysteme technisch kompatibel sind und ob bei einem Ausfall einer Leitstelle eine andere Leitstelle deren Aufgaben kurzfristig und ohne Ein­ schränkungen übernehmen kann. Zudem stellt sich die Frage, ob die derzeitige Systemlandschaft mit unterschiedlichen Softwarelösungen langfristig den Anfor­ derungen an eine leistungsfähige und resiliente Notruf- und Einsatzdisposition gerecht wird. ...

August 6, 2026

Nina II zur Brettener Weinmarktkönigin gewählt; 40. Jubiläum des Brettener Weinmarkts

Nina II zur Brettener Weinmarktkönigin gewählt; 40. Jubiläum des Brettener Weinmarkts 2193 Seite 7.indd Amtsblatt vom 05.08.2020 Seite 1 Amtsblatt vom 07.08.2026 Seite 1 Nummer 1685 Mittwoch, 09. November 2016 Rathaus Bretten, Zimmer 320, Untere Kirchgasse 9, 75015 Bretten | www.bretten.de Redaktionsleitung: Sachgebietsleiter Norman Liebing, Mitarbeit: Bettina Manz und A. Steinhilper Kontakt: Telefon: 07252/921-105 Telefax: 07252/921-122 Mail: pressestelle@bretten.de Nummer 2193 Freitag 07.08.2026 Rathaus Bretten, Zimmer 302, Untere Kirchgasse 9, 75015 Bretten | www.bretten.de Redaktion: Celina Faber, Elisabeth Kremer & Ellen Reinold Kontakt: Telefon: 07252/921-104 Telefax: 07252/921-122 E-Mail: presse@bretten.de Vorfreude auf den Weinmarkt Neues aus dem Rathaus – Ihr Oberbürgermeister informiert derung gestellt und sich mit Persönlichkeit, Fachwissen und Ausstrahlung präsentiert. Schon allein diese Zahl ist ein großer Erfolg. Sie zeigt, welchen Stellenwert der Brettener Weinmarkt genießt und wie attraktiv das Ehrenamt der Weinmarktkönigin für junge Menschen ist. Jede einzelne Kandidatin hätte das Potenzial gehabt, unsere Stadt hervorragend zu vertreten und dieses be- sondere Amt mit Leben zu füllen. Die Entscheidung fiel unserer 15-köpfigen Fachjury daher alles andere als leicht. Das vielfältig besetzte Gremium vereinte Expertise aus Politik, Weinbau, Gastro- nomie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Region sowie dem Ehrenamt. Auch die ehemalige Weinmarktkönigin Nina I. und Vertreter des Gerberhauses brachten ihre Erfahrung und ihren Blick auf das Amt in die Bewertung ein. Gerade diese Vielfalt macht die Wahl so besonders und sorgt dafür, dass unterschiedliche Kompetenzen und Stärken gleichermaßen berücksichtigt wurden. Umso mehr freut es mich, dass wir mit Nina II. eine würdige Repräsentantin für den Brettener Weinmarkt gefunden haben. Eine Weinmarktkönigin ist weit mehr als Liebe Brettenerinnen und Brettener, Vorfreude, Gemeinschaft und eine würdige Repräsentantin für unsere Stadt. All das stand im Mittelpunkt des Wahlabends zur Brettener Weinmarktkönigin. Passend zum 40. Brettener Weinmarkt war es ein Abend, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie lebendig unsere Weinmarkttradition ist und mit wie viel Herzblut sie in Bretten gelebt wird. Besonders gefreut hat mich die große Reso- nanz auf die Wahl. Gleich fünf engagierte Bewerberinnen haben sich der Herausfor- nur das Gesicht einer Veranstaltung. Sie ist Botschafterin unserer Stadt, unserer Wein- kultur und unserer Gastfreundschaft. Mit ihren Auftritten weit über die Stadtgrenzen hinaus trägt sie den Namen Bretten in die Region und darüber hinaus. Sie macht Werbung für unsere Stadt, knüpft Kontakte und vermittelt mit ihrer Persönlichkeit, was Bretten auszeichnet: Offenheit, Tradition und gelebte Gemeinschaft. Ganz persönlich freut es mich besonders, dass wir nach der letzten Amtszeit von Nina I. im Jahr 2016 nun erstmals wieder eine Brettener Weinmarktkönigin haben und dies sehr passend im Jubiläumsjahr unseres 40. Brettener Weinmarkts. Es war mir ein großes Anliegen, diese schöne Tradition wieder aufleben zu lassen und dem Bret- tener Weinmarkt damit ein sympathisches Gesicht zu geben. Umso mehr erfüllt es mich mit Freude, dass dies mit einer so starken Bewerberinnenrunde gelungen ist. Mein herzlicher Dank gilt allen fünf Bewer- berinnen für ihren Mut, ihr Engagement und die Zeit, die sie in die Vorbereitung investiert haben. Ebenso danke ich Mo- derator Bernd Neuschl, der den Abend auf wunderbare Weise begleitet hat, der Jury für ihre verantwortungsvolle Aufgabe sowie allen Beteiligten, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben. Nun richtet sich der Blick voller Vorfreu- de auf den Brettener Weinmarkt vom 24. bis 28. September 2026. Fünf Tage lang wird unsere Innenstadt wieder zum Treffpunkt für Weinfreunde, Genießer und Gäste aus nah und fern. Freuen Sie sich auf ausgezeichnete Weine, gesellige Stunden, musikalische Unterhaltung und die einzigartige Atmosphäre, die unseren Weinmarkt seit vielen Jahren auszeichnet. Ich lade Sie schon heute herzlich ein: Be- suchen Sie unseren Brettener Weinmarkt, stoßen Sie gemeinsam mit uns auf unsere schöne Stadt an und heißen Sie unsere neue Weinmarktkönigin Nina II. herzlich willkommen. Ich freue mich darauf, Sie dort persönlich zu begrüßen. Herzlichst Nico Morast Oberbürgermeister Ein Gruß unserer Weinmarktkönigin Nina II. beiden anderen unterschied. Eine Aufgabe, die ein gutes Gespür, Konzentration und Geschmackssinn verlangte und den Kandidatinnen noch ein- mal alles abverlangte. Während das Wahlergebnis aus- gewertet wurde, war die Span- nung im Gerberhaus deutlich spürbar. Die Entscheidung fiel der Jury sichtbar nicht leicht, denn alle fünf Bewerberinnen überzeugten mit starken Auf- tritten und bewiesen eindrucks- voll, dass sie das Zeug zur Brettener Weinmarktkönigin haben. Schließlich war der große Mo- ment gekommen. Oberbürger- meister Nico Morast verkün- dete das Ergebnis und krönte Nina II. zur neuen Brettener Weinmarktkönigin. Besonders emotional wurde es, als ihre Vorgängerin Nina I. ihr die Kro- ne überreichte, ein bewegender Augenblick, der den offiziellen Amtswechsel symbolisierte und den neuen Abschnitt für die frisch gekrönte Weinmarktkö- nigin einläutete. Auch die übrigen vier Bewer- berinnen wurden für ihren großartigen Einsatz gewürdigt und erhielten als Dank Blumen- sträuße. Sie alle trugen dazu bei, dass der Wahlabend zu einer rundum gelungenen Ver- anstaltung wurde und zeigten eindrucksvoll, wie viel Engage- ment, Herzblut und Begeiste- rung in der Brettener Weintra- dition steckt. Mit der Wahl von Nina II. blickt Bretten nun voller Vorfreude auf den Weinmarkt Ende Sep- tember. Als neue Repräsentan- tin wird sie die Stadt und den Brettener Weinmarkt bei zahl- reichen Terminen vertreten, Gäste willkommen heißen und für die Weinregion werben. Der Brettener Weinmarkt zählt seit vielen Jahren zu den Höhepunk- ten im Veranstaltungskalender der Stadt und bringt Winzerin- nen und Winzer, Vereine sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Re- gion zusammen. Die Stadt Bretten gratuliert Nina II. herzlich zur Wahl und wünscht ihr für ihre Amtszeit viele unvergessliche Begegnun- gen, spannende Erlebnisse und stets ein gutes Gespür als sympa- thische Botschafterin des Bret- tener Weinmarkts. Gleichzeitig gilt allen fünf Bewerberinnen ein herzliches Dankeschön für ihren Mut, ihren Einsatz und ihre beeindruckenden Auftrit- te. Sie haben gezeigt, wie leben- dig, engagiert und herzlich die Weintradition in Bretten gelebt wird. (ek) Im anschließenden Interview warteten gleich mehrere Her- ausforderungen. Gefragt wa- ren nicht nur Kenntnisse über Bretten und seine Partnerstäd- te, sondern auch fundiertes Weinwissen. So erklärten die Bewerberinnen unter anderem die Unterschiede zwischen Weißwein, Rosé und Rotwein, erläuterten die Bedeutung der Bezeichnung „trocken“ und beantworteten Fragen zur rich- tigen Serviertemperatur eines Weißweins. Ebenso mussten sie zeigen, wie sie in typischen Situationen als Weinmarktkö- nigin reagieren würden, etwa wenn sie auf dem Weinmarkt plötzlich von Besucherinnen und Besuchern um Selfies und Gespräche gebeten werden. Anschließend stand der persön- liche Lieblingswein im Mittel- punkt. Jede Bewerberin stellte ihren ausgewählten Wein vor und erklärte, warum gerade dieser sie besonders begeistert. Dabei zeigte sich nicht nur Fachkenntnis, sondern auch die persönliche Leidenschaft für die Weinkultur der Region. Eine besondere Herausforde- rung bildete schließlich die Triangel-Weinprobe. Hier galt es, aus drei eingeschenkten Weinen denjenigen herauszu- schmecken, der sich von den Ein gelungener Wahlabend: Oberbürgermeister Nico Morast mit den fünf Bewerberinnen und der frisch gekrönten Weinmarktkönigin Nina II. Foto: Stadt Bretten Mit Spannung, Charme und großer Vorfreude auf den be- vorstehenden Brettener Wein- markt wurde am Donnerstag- abend im Gerberhaus die neue Brettener Weinmarktkönigin gewählt. Fünf engagierte Be- werberinnen stellten sich der anspruchsvollen Jury und be- wiesen eindrucksvoll, dass sie weit mehr mitbringen als nur Begeisterung für Wein: Persön- lichkeit, Fachwissen, Schlag- fertigkeit und die Fähigkeit, Bretten sympathisch zu reprä- sentieren. Nach der Begrüßung der Gäste durch Oberbürgermeister Nico Morast führte Moderator Bernd Neuschl mit viel Charme, Hu- mor und Gespür für die Kandi- datinnen durch den abwechs- lungsreichen Wahlabend. Den Auftakt bildete eine freie Vorstellungsrede. Dabei sollten sich die Kandidatinnen vor- stellen, ihre Motivation für das Amt erläutern und die Jurymit- glieder gedanklich mit auf den Brettener Weinmarkt nehmen. Schnell wurde deutlich: Jede der Bewerberinnen überzeugte auf ihre ganz eigene Art. Au- thentisch, selbstbewusst und mit viel Herzblut präsentierten sie sich als mögliche Botschaf- terinnen des Brettener Wein- markts. Ich kann es immer noch kaum in Worte fassen! Die Wahl zur Brettener Wein- marktkönigin 2026 war für mich ein Abend voller Span- nung, Aufregung und unglaub- lich vielen Emotionen. Von der ersten Minute an war die Atmo- sphäre etwas ganz Besonderes. Vier wunderbare Mitbewerbe- rinnen, eine gespannte 15-köp- fige Jury und ein toller Modera- tor. Das alles im Rahmen des Gerberhauses, hat von Anfang an etwas magisches mit sich ge- bracht. Umso überwältigter und dank- barer bin ich, dass ich nun tat- sächlich die Brettener Wein- marktkönigin 2026 bin. Dass die Jury mir ihr Vertrauen ge- schenkt hat, bedeutet mir sehr viel und macht mich unglaub- lich stolz. Ein ganz besonderer Gänse- hautmoment war für mich, die Krone von meiner Vorgängerin Nina l. überreicht bekommen zu haben. Dieser Moment war sehr emotional und hat mir noch einmal bewusst gemacht, welche Ehre und besondere Aufgabe mit dem Amt als Wein- marktkönigin verbunden ist. Ich freue mich von Herzen auf alles was nun vor mir liegt. Auf neue Begegnungen, spannende Herausforderungen, wertvolle Gespräche und viele besondere Momente. Vor allem erfüllt es mich mit großem Stolz, den Brettener Weinmarkt in seinem 40 jäh- rigen Jubiläum repräsentieren zu dürfen. Ebenso wie unsere wunderschöne Weinregion, die regionalen Winzer und Winze- rinnen mit ihren Weingütern. Es ist für mich eine große Ehre meine Heimatstadt Bretten und unsere Weintradition nach au- ßen zu vertreten und Menschen für unsere Region zu begeistern. Ich freue mich auf ein wunder- schönes Jahr als Brettener Wein- marktkönigin und darauf, dieses besondere Amt mit ganz viel Herz, Leidenschaft und Freude auszuüben. Ihre Weinmarktkönigin Nina ll. Nina II. ist neue Brettener Weinmarktkönigin Fünf starke Persönlichkeiten, eine Krone und jede Menge Weinwissen Ein besonderer Moment kündigt sich an: Die Krone und das eigens gravierte Weinglas „Brettener Weinmarktkönigin 2026“ warten auf ihre neue Besitzerin. Foto: Stadt Bretten ...

August 6, 2026

Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB Ettlingen; Doppelspitze stärkt Lasertechnologie und KI-Robotik

Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB Ettlingen; Doppelspitze stärkt Lasertechnologie und KI-Robotik Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB August 2026 Seite 1 | 3 Presseinformation — Doppelspitze am Fraunhofer IOSB Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutslei- tung des Fraunhofer IOSB Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn wurde zum 1. Au- gust in die Institutsleitung berufen und führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppel- spitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI- basierten Robotik. Mit Prof. Eichhorn gewinnt das Fraunhofer IOSB einen ausgewiesenen Laserexperten für die Institutsleitung. Der renommierte Physiker ist seit 2018 Leiter des Bereichs »Photonik und opt- ronische Systeme« sowie des Standorts Ettlingen und übernahm parallel einen neuen Lehr- stuhl für Optronik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Optronik bezeichnet das Zusammenspiel von Optik und Elekt- ronik und somit die Umwandlung elektromagnetischer Strahlung in elektrische Signale und umgekehrt. Die Disziplin umfasst u. a. Laserquellen, die Lichtausbreitung in der Atmosphäre und bildgebende Sensoren. Unter der Federführung Eichhorns baute das Fraunhofer IOSB eine eigene Abteilung für Laser- technologie auf. Diese zählt heute rund 35 Mitarbeitende und ist auf Festkörper- und Faserla- sersysteme im Infrarotbereich sowie die zugehörigen photonischen Materialien, Komponen- ten und Prozessschritte spezialisiert. Seine Expertise auf diesem Gebiet hatte Eichhorn zuvor bereits im Rahmen seiner Forschung zu Laserquellen am Deutsch-Französischen Forschungs- institut Saint-Louis (ISL) unter Beweis gestellt. Stärkung der technologischen Souveränität Deutschlands »Von der Automatisierung und Industrie 4.0 über Inspektion und Versorgungsinfrastrukturen bis hin zur Sicherheits- und Verteidigungsforschung – mit seinem einzigartigen Kompetenz- profil treibt das Fraunhofer IOSB Innovationen für zentrale Anwendungsfelder der deutschen Wirtschaft voran,« so Prof. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. »Das Fraunhofer IOSB hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich entwickelt und seine thematische Breite in strategischer Weise ausgebaut. Um dieser Erweiterung Rechnung zu tragen, wird die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB erweitert. Es freut mich sehr, dass wir ...

August 6, 2026

Ethan Bruchez wechselt leihweise zu Yverdon; Schweizer U19-Nationalspieler, U17-WM 2025 Viertelfinale

Ethan Bruchez wechselt leihweise zu Yverdon; Schweizer U19-Nationalspieler, U17-WM 2025 Viertelfinale Ethan Bruchez wechselt zu Yverdon - Aktuelle News aus der DCL Ethan Bruchez wechselt zu Yverdon - Aktuelle News aus der DCL August 2026 Yverdon leiht Ethan Bruchez aus Yverdon Sport FC verstärkt sich mit Ethan Bruchez. Der 18-jährige offensive Mittelfeldspieler wechselt für eine Saison leihweise vom FC Lausanne-Sport nach Yverdon. Bruchez durchlief die Nachwuchsabteilungen des CS La Tour-de-Peilz, Vevey-Sports und des Team Riviera Chablais, bevor er 2022 zur Akademie des FC Lausanne-Sport stiess. Sein Debüt in der Super League gab er im April 2025 im Alter von 17 Jahren. Zudem ist er Schweizer U19-Nationalspieler und nahm 2025 an der U17-Weltmeisterschaft in Katar teil, wo er mit der Schweiz den Viertelfinal erreichte und gegen Ägypten ein Tor erzielte. Hamdiu verstärkt den FC Rapperswil-Jona Nach einer Saison mit Stationen in Rumänien (Unirea Slobozia) und Bulgarien (Septemvri Sofia) kehrt Valon Hamdiu (28) in die Schweiz zurück. Der ehemalige Mittelfeldspieler des FC Wil, des FC Winterthur, des FC Stade Lausanne Ouchy und des FC Schaffhausen verstärkt den FC Rapperswil-Jona. Im Gegenzug hat Stürmer Samba Só (25) seinen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst, um sich einem portugiesischen Drittligisten anzuschliessen. 31. Juli 2026 SLO verstärkt sich mit Jordi Tur Stade Lausanne Ouchy hat Jordi Tur verpflichtet. Der 28-jährige zentrale Mittelfeldspieler aus Spanien wurde auf Ibiza geboren und absolvierte einen Teil seiner Ausbildung in La Masia bei den U18- und U19-Teams des FC Barcelona. Anschliessend spielte er unter anderem für Cádiz B, den FC Córdoba, CD Numancia, Unionistas CF sowie den SKA Chabarowsk. Mit seinem Wechsel zum SLO wird Jordi Tur erstmals in der Schweiz auflaufen. ...

August 4, 2026

Schwarzwald Tourismus GmbH bietet naturnahe Übernachtungen im Schwarzwald; 150 One-Night-Camps verfügbar

Schwarzwald Tourismus GmbH bietet naturnahe Übernachtungen im Schwarzwald; 150 One-Night-Camps verfügbar Außergewöhnliche Rückzugsorte | Schwarzwald Tourismus GmbH 04.08.2026 Naturnah übernachten im Schwarzwald Freiburg, August 2026 – Abwechslungsreich: Das gilt nicht nur für die Landschaften, sondern auch für die Übernachtungsangebote im Schwarzwald: Die Nacht lässt sich in 30 Metern Höhe im Hängezelt, direkt in der Natur in einem „Trekking-Camp“ sowie gemütlich in einer umgebauten Ski-Gondel, einem „Bubble Tent“ oder einem Holzfässle verbringen. Hier kommen Tipps für naturnahe Rückzugsorte. „One-Night-Camps“ – naturnah übernachten bei privaten Gastgebern Gemeinsam mit der Buchungsplattform Nomady bietet der Schwarzwald seit 2023 „One-Night-Camps“ für naturnahes Campen auf legalen Plätzen im Schwarzwald, welche das Angebot der offiziellen Campingplätze ergänzen und gleichzeitig dem zunehmenden Wild-Campen entgegenwirken. Landwirte, Privatpersonen und Gemeinden können dabei ihre Wiese für ein Zelt oder einen befestigten Platz für ein Reisemobil für eine Nacht zur Verfügung stellen und optional Zusatzleistungen wie sanitäre Anlagen, Grillstelle und Feuerholz, Frühstück oder Vesper anbieten. Neben Zelt und Wohnmobil gibt es zusätzlich noch besondere Angebote wie beispielsweise die Übernachtung im Bauwagen, in einer Blockhütte, im Heuschober oder in einem Tipi – aktuell stehen in der Ferienregion Schwarzwald rund 150 „One-Night-Camps“ zur Auswahl. www.nomady.camp Von Baumhaus zu Baumhaus durch den Naturpark Schwarzwald Mitte ...

August 4, 2026

SportWoche für Alle – deutschlandweites Breitensportprogramm in Deutschland; Bundesweite Inklusionsangebote

SportWoche für Alle – deutschlandweites Breitensportprogramm in Deutschland; Bundesweite Inklusionsangebote SportWoche für Alle - Die deutschlandweiten Angebote 2025 SportWoche für Alle das deutschlandweite Programm 2026 Inklusion durch Sport Vielfalt & 19.-26. SEPTEMBER 2026 SPORT WOCHE DAS ANGEBOT 2026 powered by: Foto © Jannik Czauderna Die SportWoche für Alle bietet vom 19. bis 26. September 2026 ein buntes und vielfältiges Breitensport- programm. Reingeschnuppert werden kann in Sportangebote für Menschen mit Behinderung und inklusive Sportangebote für Menschen mit und ohne Behinderung in ganz Deutschland. 19.-26. SEPTEMBER 2026 SPORT WOCHE Hier findet sie statt Veranstal­ tungen in: Baden-Württemberg ������������3 Bayern��������������������������������������9 Berlin��������������������������������������17 Brandenburg ������������������������18 Bremen����������������������������������19 Hessen�����������������������������������20 Mecklenburg- Vorpommern������������������������21 Niedersachsen ���������������������26 Nordrhein-Westfalen ���������28 Rheinland-Pfalz �������������������34 Saarland ��������������������������������36 Sachsen ���������������������������������39 Sachsen-Anhalt��������������������41 Schleswig-Holstein��������������42 Thüringen������������������������������44 Klicke auf die interaktive Karte, um Angebote der jeweiligen Bundesländer zu finden. Sei dabei ! ...

August 3, 2026

Mobidata BW Bikesharingdaten offen verfügbar in Baden-Württemberg, Schweiz und Frankreich, inklusive dynamischer Belegungs- und Verfügbarkeitsdaten; Offene GBFS-Feeds ermöglichen Kartennutzung

Mobidata BW Bikesharingdaten offen verfügbar in Baden-Württemberg, Schweiz und Frankreich, inklusive dynamischer Belegungs- und Verfügbarkeitsdaten; Offene GBFS-Feeds ermöglichen Kartennutzung Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . ...

August 3, 2026

MobiData BW Bikesharing-Datensatz Baden-Württemberg; Offen zugänglich via GBFS-Feeds GraphQL-Queries möglich

MobiData BW Bikesharing-Datensatz Baden-Württemberg; Offen zugänglich via GBFS-Feeds GraphQL-Queries möglich Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . Für Kommunen und Infrastrukturbetreiber gelten die Datenbereitstellungspflichten der Delegierten Verordnung (EU) 2024 ...

August 2, 2026

Bikesharingdaten Baden-Württemberg veröffentlicht offene GBFS-Feeds; GraphQL und CSV-Abfragen verfügbar

Bikesharingdaten Baden-Württemberg veröffentlicht offene GBFS-Feeds; GraphQL und CSV-Abfragen verfügbar Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . Für Kommunen und Infrastrukturbetreiber gelten die Datenbereitstellungspflichten der Delegierten Verordnung (EU) 2024 ...

August 2, 2026

Datenprofil Bikesharing Baden-Württemberg bündelt Stationen, Leihfahrräder und Free-Floating-Fahrräder in Baden-Württemberg, Schweiz und Frankreich (Grand Est); offene Daten via GBFS-Feeds

Datenprofil Bikesharing Baden-Württemberg bündelt Stationen, Leihfahrräder und Free-Floating-Fahrräder in Baden-Württemberg, Schweiz und Frankreich (Grand Est); offene Daten via GBFS-Feeds Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . ...

August 1, 2026