Zhu Rongji, ehemaliger Ministerpräsident und Zentralbankchef, stirbt in Peking; WTO-Beitritt 2001 prägte Chinas Aufstieg und Investitionsströme weltweit.

Zhu Rongji, ehemaliger Ministerpräsident und Zentralbankchef, stirbt in Peking; WTO-Beitritt 2001 prägte Chinas Aufstieg und Investitionsströme weltweit. Zhu Rongji trieb Chinas Umbau zur Marktwirtschaft voran - RADIO RST Peking (dpa) - Selbst Jahrzehnte nach seiner aktiven Politik-Karriere ist das Wirken von Zhu Rongji in China noch immer zu spüren. Der frühere Ministerpräsident, Zentralbanker und hochrangige Kader der Kommunistischen Partei trug entscheidend dazu bei, dass die Volksrepublik heute die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist. Chinas Umbau zu einer Marktwirtschaft und der Eintritt in die Welthandelsorganisation (WTO) gehören zu seinem Vermächtnis. ...

August 13, 2026

Zhu Rongji gestorben in Peking; WTO-Beitritt 2001 prägte Chinas Weltwirtschaft

Zhu Rongji gestorben in Peking; WTO-Beitritt 2001 prägte Chinas Weltwirtschaft Früherer chinesischer Ministerpräsident Zhu Rongji gestorben - RADIO RST Peking (dpa) - Der frühere chinesische Ministerpräsident Zhu Rongji ist tot. Er starb am Mittwoch in Peking im Alter von 97 Jahren an einer Krankheit, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Zhu führte die chinesische Regierung von 1998 bis 2003. Er galt als einer der wichtigsten Wirtschaftsreformer des Landes. In seine Amtszeit fielen der Umbau zahlreicher Staatsbetriebe sowie Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2001. Damit trieb Zhu die stärkere Einbindung Chinas in die Weltwirtschaft voran. ...

August 12, 2026